Washington

Der Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt geht in eine neue Runde. Die USA erheben nochmals höhere Abgaben auf Einfuhren aus China. Die Reaktion aus Peking folgt prompt.

Zwei enge Vertraute von Donald Trump wandern wohl ins Gefängnis: Eine Jury spricht den Ex-Wahlkampfmanager Paul Manafort  schuldig. Michael Cohen, Ex-Anwalt des US-Präsidenten, legt ein Geständnis ab - und belastet Trump schwer.

Der türkische Präsident geht auf die USA los - und spricht sogar von einem möglichen Krieg. Sein Außenminister hingegen schlägt versöhnlichere Töne an. Eine Reaktion aus Washington steht noch aus. Derweil erholt sich die türkische Lira zumindest leicht. Dennoch bleibt die Frage: Wie dramatisch wird die türkische Währungskrise?

Es wird eng für Paul Manafort: Der Ex-Wahlkampfleiter von Donald Trump wird von seinem ehemaligen Geschäftspartner vor Gericht schwer belastet. Es geht um Betrug und Steuerhinterziehung. Manafort droht eine lange Gefängnisstrafe.

Donald Trump zieht die Daumenschrauben weiter an. Der US-Präsident will geplante Strafzölle gegen China nun vielleicht sogar mehr als verdoppeln. Dabei hatte ihn Peking vor einer weiteren Eskalation gewarnt.

Die USA und die Türkei streiten um den Fall eines amerikanischen Pastors. Washington verhängt Sanktionen, Ankara droht mit Vergeltung. Schaukelt sich der Streit weiter hoch?

Im Streit um den in der Türkei inhaftierten US-Pastor Andrew Brunson hat Präsident Donald Trump Konsequenzen gezogen. Die US-Regierung sanktioniert zwei türkische Minister. Seit 2016 ist Brunson in der Türkei inhaftiert.

Eine Organisation in den USA wollte eine Anleitung ins Internet stellen, wie Privatpersonen nicht zurückverfolgbare Waffen mittels 3D-Druckern herstellen können. Ein Bundesgericht hat diese Pläne nun gestoppt.

Eine russische Spionin, die sich gerne mit Waffen und Cowboyhüten fotografieren lässt, geht in den höchsten politischen Kreisen ein und aus. Ein Hollywood-Film, der diese Klischees bedient, würde wohl von den Kritikern verrissen werden. Doch die Affäre um die mittlerweile im Gefängnis sitzende Maria Butina ist bitterer Ernst - und könnte sogar den US-Präsidenten stürzen.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Die Reaktionen reichen von blankem Entsetzen bis hin zu schwersten Vorwürfen - sogar von "Hochverrat" ist die Rede: Trump plante den Gipfel mit Putin als Erfolg ein. Doch stattdessen schlägt ihm eine massive Welle der Kritik auch aus den eigenen Reihen entgegen.

Nachdem Trump beim Gipfel in Helsiniki die russische Regierung von Eingriffen in den US-Wahlkampf freisprach, regierte die Opposition in Washington schockiert. Nun regt sich auch Widerstand in Trumps eigener Partei. Führende Republikaner zeigten sich fassungslos darüber, dass der US-Präsident die Glaubwürdigkeit der eigenen Geheimdienste anzweifelte.

Volle Breitseite gegen den eigenen Präsidenten: Die US-Justiz ist dabei, Donald Trump die Show zu vermasseln. Der fliegt nämlich am Montag zu einem Treffen mit Wladimir Putin - und ausgerechnet jetzt holen ihn die Untersuchungen zur Einmischung Russlands in den US-Wahlkampf wieder ein. 

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Das gab die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley am Dienstag in Washington bekannt.

Paul Manafort, einer der früheren Wahlkampchefs von US-Präsident Donald Trump, muss bis zu seinem Prozess hinter Gitter. Das entschied ein Gericht in Washington.

US-Präsident Donald Trump hat die angekündigten Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar gegen China verhängt. Das hat er offiziell bekanntgegeben. Ein möglicher Handelskrieg wird jetzt sehr konkret, den China reagiert unmissverständlich.

Es ist das politische Treffen des Jahres: Erstmal kommt ein amtierender US-Präsident mit Nordkoreas Machthaber zusammen. Trump hat gerade in Kanada gezeigt, welch ein Hitzkopf er sein kann. Im schwülen Singapur sollte er besser kühl bleiben.

Ob der G7-Gipfel in Kanada im Streit oder im Kompromiss endet, bleibt abzuwarten. Eine Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und den G7-Partnern hat es bisher nicht gegeben. Und Trump möchte nur so schnell wie möglich weg.

Im Jahr 2014 ist Russland aus der G8 ausgeschlossen worden. Grund dafür war die Annexion der Krim. Donald Trump will Russland nun wieder in die G7 zurückholen.

Kommen die Strafzölle oder kommen sie nicht? Wieder wartet die EU auf eine Entscheidung Trumps. Die Signale aus Washington sind alles andere als positiv.

Was hat Donald Trump vor? Das Fragen sich viele politische Beobachter der Verhandlungen zwischen Nordkorea und den USA. Nachdem der US-Präsident mit markigen Worten ein Treffen mit dem kommunistischen Staatschef abgesagt hat, deutet nun doch einiges auf eine historische Zusammenkunft hin.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich US-Präsident Trump und der nordkoreanischen Machthaber doch schon bald treffen, wird größer. Kim Jong Un verspricht dem südkoreanischen Präsidenten, praktische Schritte dafür zu unternehmen.

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.