Passau

Nach einem Drogenfund bei einer Routinekontrolle haben Polizisten in Niederbayern eine ganze Marihuana-Plantage entdeckt.

Die Bundespolizei Passau hat einen wegen sexueller Ausbeutung und Missbrauch von Kindern international gesuchten Straftäter gefasst.

Ein Lkw-Fahrer soll nach einem riskanten Überholmanöver vor dem Amtsgericht Passau wegen vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs angeklagt werden.

Am Wochenende trifft die letzte Welle des Sommerreiseverkehrs vor allem den Süden Deutschlands. Ob Sie mit Staus rechnen müssen, ist vor allem eine Frage der Richtung.

Vor allem Heimkehrer aus dem Sommerurlaub verstopfen am kommenden Wochenende die Autobahnen. Autofahrer müssen wieder viel Geduld mitbringen. Wenn Sie allerdings in den Urlaub starten möchten, kommen Sie ohne größere Staus ans Ziel.

Autofahrer müssen wieder viel Geduld mitbringen: Sowohl Urlaubsheimkehrer als auch diejenigen, die ihre Reise erst antreten, sind auf den Straßen unterwegs. Zusätzlich ist am Donnerstag, dem 15. August, in zwei Bundesländern (zumindest teilweise) Feiertag.

Im Rahmen des Ermittlungsabschlusses im Passauer Armbrust-Fall hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Die Ermittler gehen davon aus, dass zwei Opfer zunächst mit K.o.-Tropfen betäubt wurden, bevor sie durch die Armburst getötet wurden. Die Tötung soll zudem nach Einverständnis erfolgt sein.

Aus dem Stau gibt es kein Entkommen: Auch an diesem Wochenende müssen Sie viel Geduld mitbringen. Mehrere Bundesländer kehren aus dem Urlaub zurück, da dort bald die Schule wieder anfängt. Diese Strecken sind besonders betroffen.

Am kommenden Wochenende müssen Urlauber und Wochenendausflügler wieder mit einigen Staus auf den Autobahnen rechnen. Vielerorts enden die Ferien, während im Süden die zweite Reisewelle anrollt.

Im niederbayerischen Vilshofen unterstützt ein Ehepaar einen Flüchtling. Dann ersticht der junge Mann beinahe deren Sohn. Jetzt ist vor dem Landgericht Passau das Urteil gesprochen worden.

Fünf Menschen sterben in Bayern und in Niedersachsen. Ermittler versuchen, im Passauer Armbrust-Fall die Frage nach dem Warum zu klären.

In einer Passauer Pension werden drei Tote mit Armbrustpfeilen gefunden. Was hat sich dort abgespielt? Die Ermittler haben eine Vermutung. Doch da sind noch zwei andere Leichen. Und eine Spur führt in den Westerwald.

Fünf Leichen und drei Armbrüste, eine einsame Pension und eine Wohnung - das sind die Eckdaten eines mysteriösen Kriminalfalles, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Inzwischen sind die Identitäten aller fünf Opfer geklärt.

Im rätselhaften Armbrustfall von Passau gibt es eine vorläufiges Obduktionsergebnis. Der Untersuchung zufolge wurden der Mann und die beiden Frauen, die am Samstag in einer Pension gefunden worden waren, alle durch Pfeilschüsse getötet. 

Drei Tote in Passau, zwei Leichen in Niedersachsen: Der Armbrust-Fall wirft viele Fragen auf und rückt ein nicht alltägliches Sportgerät in den Fokus.

Neue Wendung im Fall der Armbrust-Toten von Passau: Ermittler haben in der Wohnung eines Opfers zwei weitere Leichen entdeckt. Ermittler der Spurensuche seien vor Ort.

Was geschah in dem Pensionszimmer in Passau? Fest steht: Drei Gäste sind tot - und Armbrüste wurden gefunden. Eine Obduktion der Toten am Montag soll mehr Klarheit in den bizarren Fall bringen.

Der Fund dreier Leichen in einer Pension in Passau gibt der Polizei weiterhin Rätsel auf. In den Körpern aller drei Opfer steckten Pfeile. Dazu passend wurden in dem Zimmer zwei Armbrüste gefunden.

In einem Gästezimmer einer Pension in Passau sind drei Leichen gefunden worden. Es handele sich um zwei Frauen im Alter von 31 und 33 Jahren und einen 54-jährigen Mann, teilte die Polizei am Samstag mit.

Zeit für klare Worte: Die Politiker der CDU und CSU nützen den politischen Aschermittwoch, um auszuteilen. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nimmt Stellung zu ihrem Karnevals-Aufreger.

Der Journalist Horst Stern ist tot. Nach Angaben seines Sohnes starb er in der Nähe von Passau. Stern war einer der ersten, der auf Missstände in der Umwelt aufmerksam machte. Er wurde 96 Jahre alt.

Es ist eine Tat, die sprachlos macht: Zwei Schüler verabreden sich zu einem Schaukampf - einfach, weil sie sich nicht mochten. Schaulustige mischen sich ein. Am Ende der wüsten Schlägerei ist ein 15-Jähriger tot. Jetzt sind vier Beteiligte in Passau verurteilt worden.

Wegen des gewaltsamen Todes des Schülers Maurice K. in Passau soll einer der Schläger für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis.

Knapp sieben Monate nach dem Tod eines 15-Jährigen in Passau nach einer verabredeten Schlägerei hat der Prozess gegen sechs Tatverdächtige begonnen.

Die Schleierfahndung soll ausgeweitet werden. Doch wofür? Was hat es mit der verdeckten Polizeiarbeit im Grenzgebiet auf sich und was bringt sie? Eine Spurensuche bei Passau – 25 Kilometer vor der österreichischen Grenze.