Weihnachtsmarkt

Laute Geräusche, die sich wie Schüsse anhören: Im beliebten Freizeitpark bei Paris denken Besucher an einen Anschlag. Am Ende geben Sicherheitskräfte Entwarnung.

Er gilt als Schlüsselfigur bei der Aufklärung des Terroranschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt. Doch ob Ben Ammar als Zeuge zur Verfügung stehen wird, ist noch offen. Der tunesische Islamist war sechs Wochen nach dem Amri-Attentat abgeschoben worden.

Klare Kante zeigen, den Finger in die Wunde legen, Dinge beim Namen nennen – Annalena Schmidt erhebt in Bautzen ihre Stimme gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Dafür wird die Wahlsächsin, wie sie sich selbst nennt, massiv angefeindet. Was ist da los? Wir haben mit der Bloggerin über das politische Klima un Bautzen gesprochen. 

Die Bundespolizei hat 2016 nach Bilal Ben Ammar, dem Freund des späteren Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri, Ausschau gehalten. Allerdings wurde die Fahndung nach dem jungen Tunesier an den Grenzen Ende November auf Geheiß der Berliner Polizei eingestellt.

Bilal B.A. war ein Vertrauter des Weihnachtsmarkt-Attentäters. Noch am Vorabend des Anschlags traf er Amri. Wollten die Deutschen ihn loswerden, weil er gefährlich war und bald aus der Haft entlassen werden musste? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Bei der Sat.1-Show "Dancing on Ice" gibt es genau drei Möglichkeiten, der Gesprächsstoff am nächsten Morgen zu werden. Entweder man läuft besonders gut, besonders schlecht oder man streut Gerüchte über die Konkurrenz. Die bereits ausgeschiedene Désirée Nick entschied sich für die letzte Variante.

Mit diesen Unternehmungen machen Sie den Winter zur schönsten Jahreszeit - ob alleine, als Paar oder mit der Familie.

HalliGalli im wahrsten Sinne des Wortes: Am Samstagabend machten Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf eine Weihnachtsshow, die eigentlich eine XL-Ausgabe der gemeinsamen Erfolgsshow "Circus HalliGalli" war. Das ist manchmal lustig, originell aber ist es nicht.

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit und der Familie. Doch beim Streben nach Perfektion – schließlich wollen wir es von den eigenen Kindern bis zur Schwiegermama allen Recht machen – passieren doch Jahr für Jahr die gleichen Fehler.

Straßburger Anschlag: Video mit IS-Treueeid des Attentäters gefunden

Razzia in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen: Polizeibeamte durchsuchen am Freitag mehrere Wohnungen im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Ausspähversuch am Stuttgarter Flughafen. Vier Verdächtige stehen im Fokus.

In Heide in Schleswig-Holstein hat es eine Bombendrohung per E-Mail gegeben. Daraufhin wurde eine Einkaufspassage und ein Weihnachtsmarkt geräumt. In den vergangenen Tagen haben sich solche Fälle in dem Bundesland gehäuft.

Daimler-Chef Dieter Zetsche beschäftigt sich frühzeitig mit der Jobsuche. Für die Weihnachts-Videobotschaft an seine Mitarbeiter hat er sogar ein Bewerbungsgespräch beim Weihnachtsmann höchstpersönlich.

Für den polnischen Spediteur Ariel Zurawski war das Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vor zwei Jahren eine ganz besonders große Tragödie: Sein entführter Lkw wurde als Tatwaffe verwendet und sein Cousin war das erste Terroropfer. Dass er sowohl finanziell als auch emotionall schwer darunter zu leiden hat, kümmere die deutschen Behörden nicht, klagt er.

Die französische Polizei ermittelt nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Straßburg weiter im Umfeld des mutmaßlichen Täters. Zwei Verdächtige könnten eine Rolle bei der Waffenbesorgung gespielt haben. Nach vorübergehender Festnahme sollen sie wieder auf freiem Fuß sein.

Fünftes Opfer nach Straßburger Anschlag gestorben

Es ist der dritte Adventssamstag, das Einkaufszentrum mitten in der Dortmunder Innenstadt ist gerammelt voll als es plötzlich knallt. Besucher geraten in Panik - jemand hat Böller gezündet.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg - Chérif Chekatt - ist tot. Nun suchen die Behörden nach möglichen Mitwissern und Komplizen des Schützen. Bereits sieben Personen befänden sich in Haft.

Straßburg atmet auf: Chérif Chekatt ist tot. Der Attentäter, der 48 Stunden zuvor im Umfeld des Weihnachtsmarkts drei Menschen getötet und 12 zum Teil schwer verletzt hatte, wurde von Polizisten getötet. Chekatt war nicht geflohen, sondern in Straßburg geblieben.

Straßburg atmet auf: Chérif Chekatt ist tot. Der Attentäter, der 48 Stunden zuvor im Umfeld des Weihnachtsmarkts drei Menschen getötet und 12 zum Teil schwer verletzt hatte, wurde von Polizisten getötet. Chekatt war nicht geflohen, sondern in Straßburg geblieben.

Nach dem Anschlag in Straßburg hatten deutsche und französische Behörden intensiv nach dem mutmaßlichen Attentäter gesucht - nun haben sie ihn gefunden: Chérif Chekatt ist getötet worden.

Der mutmaßliche Straßburger Attentäter Chérif Chekatt ist zwei Tage nach dem Terroranschlag getötet worden. Das bestätigten Polizeikreise der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend in Paris.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg, Chérif Chekatt, hat kurz vor seiner Tat einen Anruf aus Deutschland erhalten. Der 29-Jährige habe das Gespräch aber nicht angenommen. Die große Frage lautet: Wer hat Chekatt​​​​​​​ angerufen? Und warum?