Terrormiliz Islamischer Staat

Soll Deutschland in Syrien festgenommene IS-Kämpfer mit deutschem Pass zurückholen und hier vor Gericht stellen? Diese Idee von US-Präsident Donald Trump löst in Berlin Bedenken aus. Die Kurden haben eine andere Idee.

Die deutschen Minister kommen von der Münchner Sicherheitskonferenz mit einem handfesten Problem zurück. Die USA wollen den Truppenabzug aus Syrien und eine Ablösung durch Nato-Verbündete. US-Präsident Trump stellt im fernen Washington einen direkten Zusammenhang zur Freilassung gefangener IS-Kämpfer mit europäischen Pässen her.

Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann haben deutsche IS-Kämpfer mit der nachgewiesenen Teilnahme an Kampfhandlungen ihr Recht darauf, Deutsche zu sein und zu bleiben, verwirkt. Und auch zu Donald Trumps Forderung äußert sich Herrmann.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befindet sich auf dem Rückzug. Mehr als 1.000 Anhänger des IS wurden von Kämpfern unter kurdischer Führung aus Syrien vertrieben. Sie sollen in den Irak geflohen sein - mit unfassbaren Bargeld-Beständen in ihren Taschen.

In Syrien sind viele Kämpfer des Islamischen Staates (IS) inhaftiert, die aus westlichen Staaten stammen. US-Präsident Donald Trump hat die europäischen Länder nun aufgefordert, diese IS-Kämpfer aufzunehmen und in ihren Heimatländern zu verurteilen. Außenminister Heiko Maas hält das Vorhaben für unrealistisch.

Der militärische Einsatz der USA gegen die Terrormiliz IS in Syrien neigt sich dem Ende zu. Jetzt will Präsident Trump hunderte von IS-Gefangenen in Europa vor Gericht stellen lassen. Zudem soll Europa Soldaten nach Syrien schicken.

US-Präsident Donald Trump fordert von Europa mehr Verantwortung bei der Rücknahme von gefangenen IS-Kämpfern in Syrien. Er droht sogar damit, die Dschihadisten freizulassen.

Im Irak gilt der Islamische Staat als besiegt, in Syrien als weitestgehend zurückgedrängt. Dennoch warnt Ursula von der Leyen im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz vor der Gefahr durch die Terrormiliz. Denn wie die Verteidigungsministerin erklärt, organisiert sich die islamistische Terrororganisation neu und könnte in Zukunft verstärkt aus dem Untergrund heraus agieren.

Die Terrormiliz Islamischer Staat steht nach einer Offensive der demokratischen Kräfte Syriens dort kurz vor dem Zusammenbruch. Die Kämpfer des IS leisten jedoch den von den USA unterstützten Angreifern erbitterten Widerstand und ändern in der Not ihre Taktik.

In Syrien tobt der Kampf um die letzte Bastion der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Die Anti-IS-Koalition wird vor der Münchner Sicherheitskonferenz über die weiteren Schritte beraten. Verteidigungsministerin von der Leyen will mit ihren Ministerkollegen verhindern, dass sich die Islamisten weiter im Untergrund ausbreiten.

US-Präsident Donald Trump will die US-Truppen aus Syrien abziehen. Wann genau, das hat er bislang offen gelassen. Einem Medienbericht zufolge sollen schon Ende April die letzten amerikanischen Soldaten heimkehren. Ein Szenario, das international Besorgnis auslöst.

Donald Trump will die US-Soldaten aus Syrien und Afghanistan zurückholen, der Senat hält dagegen. Syrische Kurden warnen indes davor, dass Tausende Dschihadisten aus Gefangenenlagern entkommen könnten. Washington reagiert mit einem Appell an andere Länder.

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat das Vorgehen des Irans gegen Schwule mit Gräueltaten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verglichen.

Im Norden Syriens kommt es zu einem Anschlag, der IS reklamiert die Tat für sich. Unter den Opfern sind US-Soldaten. Das dürfte die Debatte um Donald Trumps Syrienabzug neu befeuern.

Mit der Ankündigung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Donald Trump viele Verbündete schockiert. Vor allem die Kurden fühlen sich im Stich gelassen. US-Sicherheitsberater John Bolton und Außenminister Mike Pompeo bemühen sich nun um Beruhigung. 

Das Personal-Karussell in der Administration von US-Präsident Donald Trump dreht sich weiter. Nachdem Verteidigungsminister James Mattis seinen Rückzug angekündigt hatte, ergreift Trump die Initiative.

In Hamburg ist ein mutmaßlicher IS-Unterstützer festgenommen worden. Der Verdächtige soll unter anderem versucht haben, Mitglieder für die Terrororganisation anzuwerben.

Trump ändert Wortwahl nach viel Kritik: IS nur "weitgehend besiegt"

Straßburger Anschlag: Video mit IS-Treueeid des Attentäters gefunden

Nach der Ankündigung des US-Truppenabzugs aus Syrien warnen die Kurden vor einer möglichen Massenflucht von IS-Kämpfern.

Vielen Ländern weltweit könnte nach Einschätzung von Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock eine zweite Welle islamistischen Terrors drohen. 

Laut US-Präsident Donald Trump sei die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien besiegt. Verschiedene Medien berichten, dass die USA den Abzug ihrer Truppen aus dem Land vorbereiten.

Bei seinem Irak-Besuch stellt Außenminister Heiko Maas eine erhöhte Sicherheitslage des Landes fest. Darin könnte eine erste Grundlage für die Rückkehr von Flüchtlingen aus Deutschland gegeben sein.

Weil sie für die Terrormiliz Islamischer Staat geworben und zu Anschlägen aufgerufen haben, hat das Oberlandesgericht Celle zwei Männer zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. 

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat im Osten Syriens größere Gebiete zurückerobert. Darunter sei auch eines der größten Ölfelder des Landes, hieß es aus Kreisen der Opposition in der Provinz Dair as-Saur.