Terrormiliz Islamischer Staat

Mann stürmt einen Tempel und nimmt mehrere Dutzend Menschen als Geiseln. Der Angreifer wurde nach mehrstündigen Gefechten von Spezialkräften getötet.

In den USA läuft das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Der bleibt davon unbeeindruckt und eröffnet das am Dienstag beginnenden Weltwirtschaftsforum in Davos.

2014 ging sie nach Syrien und soll dort die Ideologie des Islamischen Staates propagiert haben. Bei ihrer Rückkehr nach Deutschland kam sie nicht mehr weit.

Mit deutlichen Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die Attacke des Iran auf zwei militärische Stützpunkte der USA in dem Land reagiert.

Der Irak will die US-Truppen aus dem Land werfen. Das will US-Präsident Donald Trump aber so nicht hinnehmen. Er droht dem Krisenland mit Sanktionen - und die sollen kostspielig sein.

Ob die USA ihre Truppen aus dem Irak abziehen, ist noch unklar. Im Fall der Bundeswehr ist die Lage eindeutiger: Ein Teil der Truppen sollen "zeitnahen" aus dem Irak abgezogen werden.

Die iranische Führung will Rache für den Tod ihres Generals. Im Irak droht deswegen neues Chaos, obwohl das Krisenland schon genug Probleme hat. 

Das Parlament im Irak fordert den Abzug der im Land stationierten US-Soldaten. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine entsprechende Resolution. Der Beschluss verpflichtet die Regierung, das Gesuch um militärische Hilfe im Kampf gegen den IS zurückzuziehen. Währenddessen nehmen Zehntausende Abschied vom getöteten General Soleimani, US-Präsident Trump schickt indes neue Drohungen an die Führung im Iran.

Trotz schwerer Spannungen steht ein Abzug der Bundeswehr aus dem Irak nicht zur Debatte. Der Kampf gegen die Terrormiliz IS soll fortgesetzt werden. 

Grünen-Chefin Annalena Baerbock verlangt von der Bundesregierung, alle deutschen Soldaten sofort aus dem Irak herauszuholen. Roth fordert eine generelle Überprüfung der Mission. SPD-Vorsitzende Saskia Esken äußert sich vorsichtiger.

Die gezielte Tötung eines iranischen Militärführers durch einen US-Raketenangriff schürt Sorgen vor einem neuen Krieg im Nahen Osten. Die Koalition gegen die Terrormiliz IS zieht Konsequenzen - von denen auch die Bundeswehr im Irak betroffen ist.

Am Freitag sind bei einem Anschlag nahe der London Bridge zwei Menschen getötet worden. Nun hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Tat für sich reklamiert.

Die Türkei weist eine siebenköpfige Familie nach Deutschland aus. Sie wird dem salafistischen Milieu zugerechnet, die Türkei nennt sie "ausländische Terroristenkämpfer". Wie es mit ihnen nach der Landung in Berlin weitergeht, ist unklar.

Die Zahl derer, die der deutsche Staat als sogenannte "Gefährder" einstuft, sinkt. Diese Statistik reduziert aber nicht das unbehagliche Gefühl der Bevölkerung, Anhänger des Islamischen Staats wieder aufnehmen zu müssen - so sie Deutsche sind. Fragen und Antworten zu einem heiklen Thema.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan reist in die USA, um dort seinen Amtskollegen Donald Trump zu treffen. Hauptthema der Unterredung wird eine Lösung für den Umgang mit der Kurdenmiliz YPG im Nordosten Syriens sein, den Erdoğans Truppen im Oktober überfallen haben.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan droht, IS-Anhänger nach Europa abzuschieben. Auslöser seiner Tirade: mögliche EU-Sanktionen.

Der Hauptverdächtige soll sich bereits Chemikalien zur Herstellung von Sprengstoff beschafft haben. Die Polizei nimmt in Offenbach drei Männer fest. Sie sollen einen Terroranschlag im Rhein-Main-Gebiet geplant haben.

Die Türkei macht ihre Ankündigung wahr: Schon am Montag will sie einen deutschen IS-Kämpfer abschieben. Am Donnerstag sollen sieben weitere Anhänger der Terrormiliz folgen. Wie reagiert Deutschland?

Der Tod des IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi dürfte die Rachegelüste der Anhänger der Terrororganisation geweckt haben. Die deutschen Behörden halten die Gefährdungslage schon wegen des türkischen Vorgehens gegen die Kurden in Syrien für hoch.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Tod ihres Anführers Abu Bakr al-Bagdadi bestätigt. Der IS veröffentlichte am Donnerstag (31.10.) eine entsprechende Audio-Botschaft und nannte bereits seinen Nachfolger.

Wie die letzten Minuten im Leben von IS-Anführer Al-Baghdadi ausgesehen haben sollen, hat US-Präsident Trump detailreich beschrieben. Ganz so bestätigt das US-Militär dies nicht. Erstmals geben die Streitkräfte aber mehr Details zu dem Einsatz bekannt.

Ein Hund des amerikanischen Militärs ist auf dem besten Weg, in den USA ein Held im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus zu werden.

US-Truppen haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump einen weiteren hochrangigen Vertreter der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet. Trump teilte am Dienstag auf Twitter mit, es habe sich um den mutmaßlichen Nachfolger des getöteten IS-Anführers Abu Bakr al-Bagdadi gehandelt. "Jetzt ist er auch tot." ´

Am Samstagabend töteten US-Truppen bei einem Einsatz in Nordwest-Syrien den IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi. Das Oberhaupt der Terrormiliz war bereits vor dem Einsatz einige Male für tot erklärt worden. Dieses Mal beweisen DNA-Proben den Tod des Dschihadisten.

Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen: Ihr Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem US-Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Sonntag persönlich im Weißen Haus. Russland zweifelt allerdings an der US-Operation.