Schneefall

Jetzt kommt der Winter auch in Deutschland an: Dem südlichen Bergland drohen laut Deutschem Wetterdienst Sturmböen; Schneefall breitet sich bis in mittlere Lagen aus. Doch schon am Mittwoch zeigt der Herbst sich wieder von seiner ruhigen Seite.

Im Westen und Süden Österreichs wächst aufgrund der starken Regen- und Schneefälle die Sorge vor gefährlichen Hangrutschungen auch in Wohngebieten.

Anfang November schickt der Winter bereits die ersten Vorboten. Auf dem Brocken im Harz hat es die ganze Nacht geschneit, auch auf der schwäbischen Alb gab es ab etwa 650 Metern Höhe den ersten liegen gebliebenen Schnee der beginnenden Saison.

Keine Besserung in Sicht: Das graue, trübe Wetter bleibt uns vorerst erhalten. Auch die nächsten Tage werden größtenteils regnerisch und kühl. Teilweise kann es sogar schon zu Schnee kommen.

Auf den Sturm am Wochenende folgt Schneefall, Graupel und viel Wind am Montag. Das bringt das Wetter zum Wochenbeginn.

In den vergangenen Tagen ist es aufgrund der massiven Schneefälle immer wieder zu tödlichen Lawinenabgängen in den Alpen gekommen. Einige der Verunglückten waren sogar mit Lawinenairbags ausgerüstet. Warum auch diese Systeme keinen sicheren Überlebensschutz bieten, erklärt Lawinenexperte Stefan Siegele.

Die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Garmisch-Partenkirchen fällt aus. Aufgrund von starken Schneefällen haben sich die Veranstalter dazu entschieden, das Rennen nicht stattfinden zu lassen.

Sturm und Schnee, mit diesem Wetter-Mix zieht das Tief "Oskar" über Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starkem Wind und Sturmböen, zudem wird es in einer Region winterlich, die normalerweise nicht für nennenswerte Schneefälle bekannt ist.

Neuer Schneefall und Glätte haben auf vielen Straße in Deutschland zu Behinderungen und Unfällen geführt. Eine Person kam dabei ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Das Wetter der kommenden Tage wird wieder richtig winterlich. Schneefall und Glatteis machen vor allem im Osten und Süden Deutschlands Probleme. Dort müssen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger besonders auf der Hut sein.

Weil für Samstag starke Schneefälle erwartet werden, findet die Abfahrt des Hahnenkammrennens auf der berüchtigten Streif in Kitzbühel dieses Jahr erstmals am Freitag statt. Dass deswegen der Slalom auf Samstag verschoben wird, kommt bei Felix Neureuther besonders gut an.

Massive Schneefälle haben den Süden Deutschlands tagelang auf Trab gehalten, im Westen und Norden war es lediglich nass, aber mild. Damit ist zum Wochenende nun Schluss, denn es wird im ganzen Land kälter.

Der starke Schneefall im Alpenraum ist laut Aussage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zwar ein ungewöhnliches, allerdings kein "außergewöhnliches" Wetterereignis. Die gefallenen Schneemengen lägen im erwartbaren Bereich.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Viele Pisten gesperrt, große Lawinengefahr, Straßen unpassierbar. Zwei Wochen lang hat gewaltiger Schneefall Einheimische und Touristen genervt. Jetzt ist der Spuk bald vorbei, Gefahren aber bleiben.

Ein Ende des Schneefalls ist in Sicht. Doch nun droht durch das Tauwetter mancherorts Hochwasser. Auch die Lawinengefahr bleibt.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.