Schweiz

Gangster haben mit Maschinengewehren bewaffnet zwei Geldtransporter auf einer Autobahn in der Schweiz überfallen. Mit mehreren Autos blockierten sie die Transporter um kurz nach 3.00 Uhr am frühen Freitagmorgen an einer Ausfahrt bei La Sarraz in der Nähe von Lausanne, wie die Polizei im Kanton Waadt am Freitag berichtete.

Zum Mopstreffen in der Hauptstadt werden in diesem Jahr Hunde aus ganz Deutschland, Dänemark und der Schweiz erwartet.

Nach dem Lebensmittel-Multi Nestlé hat ein weiteres Unternehmen aus der Schweiz in Schwerin eine Produktionsstätte errichtet.

Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Ypsomed startet am Donnerstag in seinem neu errichteten Werk in Schwerin die Produktion.

Transfercoup für den FC Augsburg: Der 105-malige schweizer Nationalspieler Stephan Lichtsteiner hat einen Einjahresvertag bei den Fuggerstädtern unterschrieben.

Bei einem schlimmen Unfall im Gotthard-Tunnel in der Schweiz sind fünf Menschen teils schwer verletzt worden. 

Den Schlagersänger Andreas Gabalier hat es wohl noch schlimmer erwischt, als bisher angenommen. Das Konzert am kommenden Mittwoch im schweizerischen Huttwil muss der Sänger absagen. Es ist das erste Mal, dass Gabalier ein Konzert aus gesundheitlichen Gründen ausfallen lassen muss. Auf Facebook wendet er sich jetzt mit einem Video an seine Fans.

Beunruhigende Nachrichten über eine Ikone des französischen Kinos: Weltstar Alain Delon liegt in einer Schweizer Klinik. Er war Wochen auf einer Intensivstation, wie seine Familie jetzt veröffentlichte.

Zwei deutsche Bergsteiger sind in der Schweiz ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag stürzten die Alpinisten am Samstag beim Aufstieg auf den Dent Blanche im Kanton Wallis aus noch ungeklärter Ursache ab. 

Der Mord eines 40-jährigen Eritreers an einem achtjährigen Jungen an Gleis sieben des Frankfurter Hauptbahnhofs zwingt Bundesinnenminister Horst Seehofer, zu handeln. Eine Maßnahme: Einreisen aus der Schweiz sollen erschwert werden.

Die Tat von Frankfurt schockiert und macht fassungslos. Tatverdächtig ist ein 40-jähriger Eritreer, der seit Jahren in der Schweiz lebte - und sich dort kaum etwas zuschulden kommen ließ.

Zum Motiv des mutmaßlichen Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof gibt es nichts Neues, allerdings zu seiner Vorgeschichte: Der 40-Jährige war in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben und befand sich offenbar in psychiatrischer Behandlung.

Ein Vater von drei Kindern stößt einen Jungen und dessen Mutter vor einen ICE. Die Frau entkommt dem Tod und muss mitansehen, wie ihr Sohn vom Zug erfasst wird. Nun geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus dem grausamen Verbrechen gezogen werden.