Alpen

Am Montag hat der Winter zum ersten Mal seine Fühler nach Deutschland ausgestreckt. In den Alpen ist Schnee gefallen und auch der Norden muss sich mit Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauern auseinandersetzen. Damit sind wir nun endgültig in der Schmuddelwetter-Phase angekommen. Die Aussichten für die nächsten Tage.

Pünktlich zum ersten Advent gibt es den ersten Schnee dieses Winters. Zumindest im Süden und Südwesten Deutschlands lässt Tief "Olaf" am Sonntag teilweise Flocken rieseln.

Die milden Tage sind gezählt. Am Wochenende wird es laut dem Deutschen Wetterdienst "spürbar kälter". Einen heftigen Wintereinbruch soll es vorerst aber noch nicht geben. Auf den Straßen kann es dennoch glatt werden.

Von Nikoläusen bis Adventskalendern: In der Weihnachtszeit ist Schokolade besonders beliebt. Ökotest hat 25 Vollmilchschokoladen unter die Lupe genommen. Nur zwei der Produkte konnten die Note "gut" erreichen, der Rest schnitt schlechter ab.

In den kommenden Tagen ist von allem etwas dabei: Es wird heiter und trocken sowie neblig und trüb. Meistens bleibt es aber trocken. Im Bergland fällt weiterhin Schnee. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte durch Schneematsch in den frühen Morgenstunden.

Unter Südeuropa liegen die Überreste eines weiteren, verlorenen Kontinents verstreut. Das ergab die wissenschaftliche Untersuchung einer Reihe von Gebirgszügen im Mittelmeerraum. Für die Forschung ist Greater Adria ("Großadria"), wie der Fund getauft wurde, von großer Bedeutung.

Nur die Mitte des Landes kann sich am Samstag über Auflockerungen freuen. In den restlichen Teilen Deutschlands bleibt es am Wochenende stark bewölkt. Nur vereinzelt kann es oberhalb von 800 bis 1.000 Metern schneien.

Von Sonne über Regen bis hin zu Schnee im Bergland ist alles dabei: Vor allem am Freitag gibt es in Deutschland große Temperaturunterschiede zwischen Süden und Osten. Dabei können die Höchstwerte bis zu 12 Grad erreichen. Für November ist das ungewöhnlich warm.

Menschen drängen sich durch die Gassen, es duftet nach Glühwein und Lichterketten tauchen die Umgebung in besinnlichen Glanz: In der Adventszeit sind die Innenstädte vielerorts fest in den Händen der Weihnachtsmärkte. Wir haben uns auf die Suche nach den Highlights gemacht.

Eine Lawine im österreichischen Ski-Ort Sölden hat am Samstag zwei Personen verschüttet. Die Rettungskräfte konnte die beiden Opfer nur noch tot bergen.

Keine Besserung in Sicht: Das graue, trübe Wetter bleibt uns vorerst erhalten. Auch die nächsten Tage werden größtenteils regnerisch und kühl. Teilweise kann es sogar schon zu Schnee kommen.

Die Temperaturen in Deutschland gehen allmählich zurück. In den Nächten sinkt das Thermometer teilweise auf minus 3 Grad.

Es sollte eine schöne Herbstwanderung werden, doch der Trip durch die Alpen hat für einen 48-jährigen Mann ein tödliches Ende genommen.

Ab Montag sollten Sie die warme Jacke parat haben: Nach einem milden Herbstwochenende wird es ab Montag deutlich kühler.

Am Wochenende wird es noch einmal wärmer und vor allem im Süden zeigt sich länger die Sonne. Dann ist es mit den warmen Tagen allerdings erst einmal vorbei. In der kommenden Woche wird es tagsüber zunehmend kühler.

Die Winterjacke bleibt im Schrank, den Drachen können manche Deutsche im T-Shirt steigen lassen: In den kommenden Tagen kann sich Deutschland über für die Jahreszeit ungewöhnlich milde Temperaturen freuen und auch die Sonne zeigt sich häufig. Lediglich dichter Nebel trübt das Bild zuweilen. 

Von goldenem Herbst ist derzeit kaum etwas zu sehen. Am Wochenenende ließ sich die Sonne zwar noch ab und zu in Süddeutschland blicken, doch in den kommenden Tagen ist wohl auch das vorbei. Mit der neuen Woche erwartet uns deutschlandweit bereits ein erster Vorgeschmack auf typisches Novemberwetter.

In den österreichischen Alpen sind im Sommer 2019 mehr Menschen tödlich verunglückt als im Vorjahr: Die Zahl der Toten stieg um fast 30 Prozent.

In den kommenden Tagen ist es mit dem Spätsommer vorerst vorbei und es wird deutlich kühler. Mitte der Woche liegen die Höchstwerte kaum noch über 20 Grad. Vor allem in der Nordhälfte wird es ungemütlich.

Kalendarisch ist zwar noch Sommer, doch es wird bereits herbstlich in Deutschland. Gleich mehrere Tiefs sorgen in den nächsten Tagen für wechselhaftes Wetter - und damit für viele Regenschauer und deutlich kühlere Luft.

Das war's jetzt mit dem Sommer, zumindest vorerst: Pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang am 1. September verabschieden sich die sonnigen Tage und es wird deutlich kühler.

Ist der Sommer etwa schon vorbei? In den kommenden Tagen dominieren vor allem Wolken, Regen und Gewitter über Deutschland. Am Donnerstag sehen wir die Sonne vorerst zum letzten Mal. So wird das Wetter in den kommenden Tagen und am Wochenende.