Alpen

Zwangsurlaub für (fast) alle: Zwei Wochen lang sollen die Spanier jetzt ganz zu Hause bleiben. Italien zählt indes inzwischen mehr 10.000 Corona-Tote, und Donald Trump erwägt, New York unter Quarantäne zu stellen. Alle News zum Coronavirus im Live-Blog.

Zu Beginn der neuen Woche wird es in Bayern kälter.

Im beschaulichen Oberschwaben sollen künftig Zeitreisen möglich sein: Das Land plant eine Kelten-Erlebniswelt auf der Heuneburg.

Draußen strahlt derzeit die Sonne, der Himmel ist vielerorts wolkenlos. Auch in den kommenden Tagen bleibt das so - zumindest überwiegend.

Nach dem Unglück wollten Politiker und Fluggesellschaften handeln und den Vertrauensverlust in die Piloten kompensieren und ähnliche Unglücke verhindern. Manche Änderungen erwiesen sich als sinnvoll, andere als unpraktikabel – und wurden mittlerweile wieder abgeschafft. Ein Überblick.

Die neue Woche beginnt in Bayern mit viel Sonne, blauem Himmel und nächtlichem Frost.

Nach einem Sturz steckte eine Skifahrerin in den französischen Alpen unter dem Tiefschnee fest, die Frau drohte zu ersticken. Zum Glück war ein Freund sofort zur Stelle und konnte sie befreien. Seine Helmkamera nahm die dramatischen Sekunden auf.

Katja Burkards Ski-Urlaub in den Alpen hat ein abruptes Ende genommen. Die Fernsehmoderatorin brach sich bei einem Unfall die Schulter. Doch wie Burkard auf Instagram zeigt, nimmt sie die Situation mit Humor. 

Der Winter, wie Kinder ihn aus Bilderbüchern kennen, existiert in weiten Teilen Deutschlands nicht mehr. Der Winter wird immer wärmer, dieses Jahr schneite es so gut wie gar nicht.

Vor allem der Südwesten Deutschlands ist derzeit von starken Regenfällen betroffen. Der Deutsche Wetterdienst warnt zudem für den ganzen Dienstag vor starken bis stürmischen Böen. Ab Mitte der Woche beruhigt sich das Wetter aber allmählich wieder und die Sonne kommt durch.

Vor einer erheblichen Lawinengefahr in den bayerischen Alpen haben die Behörden gewarnt. Bereits ein einzelner Skifahrer könne in den Hochlagen Schneebrettlawinen auslösen, teilte die Lawinenwarnzentrale am Montag mit. 

Der Februar startet grau in grau: Es regnet viel, nur vereinzelt schneit es auch. Die Temperaturen bleiben dafür Anfang der Woche noch fast frühlingshaft warm.

In den USA läuft das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Der bleibt davon unbeeindruckt und eröffnet das am Dienstag beginnenden Weltwirtschaftsforum in Davos.

Am 21. Januar beginnt das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die ARD-Dokumentation "Das Forum – Rettet Davos die Welt?" blickt hinter die Kulissen.

Im Spätherbst ihrer Kanzlerschaft legt Merkel ihren lakonischen Pragmatismus ab. Stattdessen stürmt sie mit der Libyen-Initiative auf ein neues Spielfeld der Weltpolitik. 

Dieses Wochenende startet in Ruhpolding die nächste Station des Biathlon-Weltcups. Zudem gibt es in Italien den ersten Parallel-Riesenslalom der Saison. Wo unter anderem auch Skispringen am Titisee und Eishockey läuft, erfahren Sie hier in der Übersicht.

Der Schnee lässt in Deutschland nach wie vor auf sich warten. Und laut Deutschem Wetterdienst bleibt das auch in der zweiten Januarhälfte so. Das hat Auswirkungen auf Mensch und Natur.

Regen an der Küste, Sturmböen in den Mittelgebirgen, Sonne an den Alpen: Das Deutschlandwetter zeigt sich in den nächsten Tagen durchwachsen. Dabei bleibt es für die Jahreszeit zu mild.

Noch hat der Winter nicht Einzug in die Bundesrepublik gehalten - und das wird wohl erstmal so bleiben. Denn ein Experte rechnet mit weiterhin milden Temperaturen.

Beim Skifahren in den Alpen brach sich Prinzessin Estelle von Schweden ein Bein – jetzt muss sie einen Gips tragen und mit Krücken laufen.

Prinzessin Estelle von Schweden hat sich im Ski-Urlaub das Bein gebrochen. Die Familie um Kronprinzessin Victoria verbrachte die Tage über Silvester und Neujahr in den Alpen.

Das neue Jahr steht vor der Tür. Doch bevor 2020 offiziell eingeläutet wird, muss sich Deutschland auf kältere Temperaturen gefasst machen. Denn im Vorfeld von Silvester sinken die Gradzahlen. Das Wetter der kommenden Tage im Überblick.

Der Lawinenabgang auf einer Skipiste in den Schweizer Alpen am 2. Weihnachtstag hat an der Gefahrenstufe nichts geändert. Auf der fünfstufigen europäischen Skala bewertete das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos die Lage am Freitag überwiegend als Stufe 3.

Viktoria Rebensburg ist in Courchevel Vierte geworden. Einmal mehr hat sie Pech mit den Hundertstelsekunden - ein Wimpernschlag fehlt zum Podest. Teamkollegin Marlene Schmotz fährt stark wie noch nie und rast in die Top Ten.