Alpen

In den kommenden Tagen dominieren die Wolken über Deutschland, gebietsweise zeigt sich allerdings auch die Sonne. Regen gibt es dabei eher selten. Am Wochenende erwartet uns dann wieder viel Sonne und Temperaturen von bis zu 17 Grad.

Ice, Ice, Model: In Folge zwei von "Germany's next Topmodel" schickt Heidi Klum ihre Models für ein Haute-Couture-Shooting bei Minusgraden ins Schneegestöber auf einen Berggipfel. Warum? Aus Gründen. Weil halt. Wohooo! Suchen Sie sich was aus. Sinnvoller wird’s nicht.

Wandern ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen und dies wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr nicht ändern. Doch die Fragen, die sich viele stellen ist „Welcher Rucksack passt zu mir?“.

Der Winter kehrt zurück - zumindest im Südosten Deutschlands. In den Alpen und östlichen Mittelgebirgen fällt neuer Schnee.

Der Januar brachte Deutschland massenhaft Schnee. Nun beginnt das große Tauen. Droht damit Hochwasser im Alpenraum?

In den vergangenen Tagen ist es aufgrund der massiven Schneefälle immer wieder zu tödlichen Lawinenabgängen in den Alpen gekommen. Einige der Verunglückten waren sogar mit Lawinenairbags ausgerüstet. Warum auch diese Systeme keinen sicheren Überlebensschutz bieten, erklärt Lawinenexperte Stefan Siegele.

In den kommenden Tagen wird das Wetter in Deutschland wieder milder und es bleibt meistens trocken. Die Sonne zeigt sich auch immer häufiger. Zur Wochenmitte könnten die Temperaturen dann sogar zweistellig werden.

Es wird ungemütlich in den kommenden Tagen: Speziell im Westen folgt auf Schnee Regen, der für Schmuddelwetter sorgt. Im Süden und vor allem in den Alpen kündigt sich Föhnsturm an. Und für ganz Deutschland gilt: Vorsicht, es kann extrem glatt werden!

In den französischen Alpen hat eine Lawine einen Menschen erfasst und getötet. Den Bergführer fanden die Rettungskräfte lebend.

Beim Zusammenprall eines Hubschraubers mit einem Kleinflugzeug sind am Freitagabend mehr Menschen ums Leben gekommen, als zunächst angenommen. Die Polizei spricht jetzt von sieben Opfern, darunter vier Deutsche. 

Beim Zusammenstoß eines Touristen-Kleinflugzeug und eines Hubschraubers in den italienischen Alpen sind mindestens fünf Menschen gestorben.

Das Jahr hat gerade erst begonnen und Deutschland und Österreich vermelden bereits einen Wetterrekord nach dem nächsten. Historische Schneehöhen, Neuschnee-Mengen und erschütternderweise auch Lawinen-Tote. Ist das Schneechaos in den Alpen eine Folge des Klimawandels? Klimaforscher Prof. Dr. Harald Kunstmann erklärt für web.de die Zusammenhänge.

Die tödlichen Zwischenfälle aufgrund der Schneelage in den Alpen reißen nicht ab.

Der blaue Himmel über den Alpen kündet vom Ende der massiven Schneefälle der vergangenen Wochen, vermittelt aber eine trügerische Sicherheit. Das einsetzende Tauwetter sorgt in Bayern und im angrenzenden Österreich für neue Gefahren.

Eine Lawine hat in den Schweizer Alpen einen jungen Mann getötet, der ein Skigebiet absichern wollte. 

In Sachen Schneefall hat der Alpenraum das Gröbste vorläufig überstanden. Gefahr verbreiten jedoch nach wie vor mögliche Lawinenabgänge. Und mit dem einsetzenden Tauwetter drohen massive Überschwemmungen.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand. Alle Infos zur Wetterlage in Österreich und Bayern finden Sie hier in unserem Live-Update.

Wegen des anhaltenden Schneefalls bleibt die Lage in den Alpen weiterhin angespannt. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, Lawinen verschütten Straßen, Schulen bleiben geschlossen - das Winterwetter bedeutet vielerorts den Ausnahmezustand.

Mindestens fünf Menschen kommen im Schnee ums Leben. Wegen Lawinengefahr sind mehrere Orte in den Alpen abgeschnitten. Und das Schneechaos ist noch nicht vorbei.

Die Unwetterwarnung vor starken Schneefällen an den Alpen bleibt bestehen. Doch laut aktuellen Prognosen kann der Süden ab Dienstag endlich etwas aufatmen.

Weiterer Schneefall könnte die Lage in den sowieso schon völlig verschneiten Regionen von Bayern verschärfen. Schon in der Nacht zum kam es durch Neuschnee zu zahlreichen Unfällen und Straßensperrungen. Das Schippen und Räumen nimmt für die Helfer auch am Sonntag kein Ende.

Alpenfans freuen sich über den massiven Wintereinbruch, der Wetterdienst aber warnt vor Lawinen: Schnell entwickelt sich die harmlos glitzernde Schneedecke zur Lebensgefahr. Wer ein solches Unglück überlebt, erwacht bei den Kosten oft ein zweites Mal böse: Wer trägt im Falle einer Bergung die Kosten?