Rassismus

Die Stars aus "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" beziehen klar Stellung: In einem neuen Spot sagen Wolfgang Bahro, Valentina Pahde und mehr "Nein zu Rassismus" und Diskriminierung.

Fußballer in den Niederlanden wollen mit einer besonderen Aktion gegen Rassismus protestieren. Sie werden in der ersten Minute ihrer Partien am Wochenende stillstehen.

RTL schreckt nicht vor brisanten Themen zurück. Nach Inzest, häuslicher Gewalt und Mobbing folgt nun Rassismus bei GZSZ. Schauspieler Timon Ballenberger spielt den Koch Lars Grabowski, der aus der rechten Szene kommt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wünscht sich ein Land ohne Rassismus. Sie forderte die Bundesbürger zu "null Toleranz" gegenüber "Rassismus, Hass und Abneigung gegen andere Menschen" auf.

Immerhin ein Profiklub hat vorgemacht, wie man mit Rassismus beim Fußball umgeht. 

Die rassistischen und persönlichen Attacken von US-Präsident DonaldTrump schweißen die Demokraten zusammen. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, reist mit ihrer Parteikollegin Ilhan Omar in die Heimat ihrer Eltern, Afrika. Dabei entsteht ein Foto voller Widerstands- und Symbolkraft.

Rassismus und Antisemitismus sind in Deutschland weiterhin ein Problem, das nicht verschwiegen werden darf, betont Wolfgang Schäuble. Der Bundestagspräsident appelliert an die Zivilgesellschaft, sich Vorurteilen und Ausgrenzung entschieden entgegenzustellen. 

Schon die angemeldete Teilnehmerzahl für den Protestmarsch gegen Rassismus in Berlin war gewaltig: 40 000. Zu welcher Größenordnung sich dieser dann auswächst, übertrifft alle Erwartungen. Es regt sich aber auch Kritik.

Weitere Schlagersänger haben sich nach den Vorfällen in Chemnitz gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus ausgesprochen.

Affenlaute, Beleidigungen, Nazi-Plakate: Der russische Fußball hat ein großes Problem mit Rassismus. Trotzdem stellt ein Experte einen Rückgang solcher Vorfälle fest. Dass es bei der WM bisher ruhig geblieben ist, hat aber andere Gründe.

Fußball-Profi Yaya Touré hat schwere Anschuldigungen gegen seinen Trainer Pep Guardiola erhoben und dem Ex-Bayern-Coach Rassismus vorgeworfen. 

Rassismus im Fußball ist leider immer noch ein großes Problem. Das bekommt gerade auch Gelson Fernandes von Eintracht Frankfurt zu spüren

Der Fall des Kippa-Trägers, der in Berlin von einem syrischen Flüchtling mit dem Gürtel geschlagen wurde, sorgt für Entsetzen. Er zeigt, dass Judenhass in Deutschland nicht nur von Neonazis ausgeht.

Offiziell existiert im russischen Fußball kein Rassismus. Die zuständigen Gremien überhören die Affenlaute der so genannten Fans und bestrafen statt der Täter lieber die Opfer.

Es geht um Sport, Politik, Rassismus und viel Geld: Indigene Interessenvertreter in den USA werfen Sportteams mit indianischen Logos und Namen Rassismus vor. Ein indigener US-Amerikaner erklärt im Gespräch mit unserer Redaktion, warum er die indianischen Darstellungen im US-Sport ablehnt.

Die rassistischen Beschimpfungen gegen seinen Sohn Noah lassen Boris Becker nicht kalt. Der Ex-Tennis-Star ruft zu einem stärkeren Kampf gegen Rassismus auf.

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat deutschen Medien vorgeworfen, fremdgesteuert gegen die Türkei und ihren Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan Stimmung zu machen. Auch die österreichische Regierung griff er an - und nannte das Land "Hauptstadt des radikalen Rassismus".

Es ist zwar ein trauriger Anlass, aber dennoch eine großartige Geste von mannschaftlicher Geschlossenheit und vor allem ein klares Zeichen gegen Rassismus: Weil einer ihrer Mitspieler aufgrund seiner Hautfarbe beleidigt und geschlagen wurde, haben sich seine Mannschaftskameraden vom Deinster SV etwas ganz besonderes einfallen lassen.

Aktuelle Zahlen zeigen: Der Rassismus in Deutschland nimmt zu. Eine Soziologin erklärt, warum Rassismus kein rein deutsches Problem ist – und aber doch hierzulande spezielle Formen annimmt.

Die Talkshow "Arabella" machte sie in den 1990er Jahren einem breiten Publikum bekannt, seit fast 30 Jahren ist sie mittlerweile im TV-Geschäft. Im Interview spricht Arabella Kiesbauer über Herzensprojekte, die Zukunft des Fernsehens und Rassismus.

Die Islamkritiker haben erneut mobil gemacht. Trotz Terrorwarnung und Demonstrationsverbot in Dresden sind am Montagabend in verschiedenen Städten Deutschlands erneut Pegida-Anhänger auf die Straße gegangen, um gegen eine angebliche Islamisierung zu demonstrieren. Die Pegida-Anhänger stufen sich dabei nicht als fremdenfeindlich oder gar rassistisch ein. Doch wann hören legitime Vorbehalte gegen andere auf und wo beginnen Fremdenhass und Rassismus?

Bayern-Verteidiger beklagt sich über rassistische Beleidigungen.

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) kritisiert den Umgang Deutschlands mit Rassismus.