Halle (Saale)

Haben die Sicherheitsbehörden beim Anschlag auf die Synagoge in Halle versagt? Politiker und Vertreter der jüdischen Gemeinde weisen auf schwerwiegende mutmaßliche Versäumnisse hin. So sei etwa der Täter der Polizei auf der Flucht kurzzeitig entwischt.

Auch in der Woche nach dem Terroranschlag von Halle ist die Anteilnahme groß: Zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst sind am Montagnachmittag Hunderte Menschen in die Marktkirche gekommen.

Für die die Angehörigen der bei dem Terroranschlag in Halle Ermordeten sowie für weitere Betroffene ist ein Spendenkonto eröffnet worden.

Unbekannte haben einen Trauerkranz in der Fußgängerzone in Gehrden in der Region Hannover angezündet, der vor einer jüdischen Gedenktafel lag.

Nach dem Anschlag von Halle hat der Zentralrat der Juden Aussagen von Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) zum bisherigen Schutz der dortigen Synagoge widersprochen.

Kurz nach dem Terroranschlag in Halle gehen deutlich mehr Bürger zur OB-Wahl als beim letzten Mal: Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) liegt am Ende klar vorn, verfehlt aber die absolute Mehrheit und muss in die Stichwahl.

Steigt die SPD aus der Koalition aus, steht bei der Union schneller als vorgesehen die Frage nach der Kanzlerkandidatur im Raum. Annegret Kramp-Karrenbauer gilt intern nicht als geborene erste Anwärterin, die Konkurrenten laufen sich warm. Kann die CDU-Vorsitzende kämpfen?

Der Verein "Eisleber Synagoge" will das örtliche Gotteshaus nach dem rechtsextremen Angriff auf eine Synagoge in Halle mit eine Kamera absichern.

Nach dem Terroranschlag von Halle werden in Sachsen-Anhalt alle jüdischen Einrichtungen und zwei große Moscheen von der Polizei bewacht.

Nach dem Terroranschlag von Halle haben sich die vier Profi-Sportvereine der Stadt auf eine gemeinsame Aktion gegen Gewalt, Rassismus und Antisemitismus verständigt.

Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Oskar Deutsch, hat sich nach dem antisemitischen Anschlag in Halle/Saale dafür ausgesprochen, dass jeder Schüler in seiner Schulzeit ein ehemaliges Konzentrationslager (KZ) besuchen sollte.

Der Angriff eines schwerbewaffneten Rechtsextremisten auf ein jüdisches Gotteshaus in Halle beschäftigt auch in Thüringen weiter Politik und Landespolizei.

Der Attentäter von Halle hat die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt.

Nach dem Angriff in Halle/Saale hat Würzburgs Bischof Franz Jung dem Zentralrat der Juden seine Solidarität und Anteilnahme versichert.

Nach dem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff auf eine Synagoge in Halle üben die jüdische Gemeinde der Stadt sowie der Zentralrat der Juden Kritik an mangelndem Polizeischutz. Der Nazi-Jäger Efraim Zuroff widerspricht.

Mehrere Hundert Menschen haben am Donnerstagabend in Magdeburg gegen die türkische Offensive im Nordosten Syriens demonstriert.

Mehr als 500 Menschen haben in Bayern nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale der Opfer gedacht.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale vor einer kaum verhohlenen Bereitschaft zur Gewalt sowie Hass gegen Minderheiten und Andersdenkende gewarnt.

Mehrere Hundert Menschen haben in Halle der Opfer der Anschläge gedacht.

Am Tag nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle an der Saale sind noch immer viele Dinge ungeklärt. Nachdem die Tat von Ermittlern und Behörden gleichermaßen als "rechtsextremistischer Terroranschlag" gewertet wird, kündigt Seehofer mehr Schutz für jüdische Einrichtungen an.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat einigen AfD-Politikern im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale geistige Brandstiftung vorgeworfen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale dauerhaft besseren Schutz für jüdische Einrichtungen in ganz Deutschland angekündigt.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale versprochen, die Bundesregierung werde alles zum Schutz von Juden tun.

Der Anschlag auf eine Synagoge in Halle sorgt auch in Brandenburg für Entsetzen.

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), hat sich schockiert zum Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale mit zwei Toten und mehreren Verletzten geäußert.