Deutsche Bank AG

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Die frühere Führungsriege der Deutschen Bank muss wegen der Pleite des Medienkonzerns Kirch keine Strafverfolgung mehr befürchten. Die ehemaligen Vorstandschefs Rolf Breuer, Josef Ackermann und Jürgen Fitschen wurden vom Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe freigesprochen.

Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Recherchen von WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "New York Times" zufolge beschenkte das Unternehmen über Jahre Chinas Elite, um sich auf dem Markt zu etablieren. Es geht um Millionen.

Die Deutsche Bank verhandelt dem Vernehmen nach weiter mit Arbeitnehmervertretern über Modalitäten des geplanten Stellenabbaus in Deutschland.

Die Frustration unter den Klimaaktivisten wächst - und mit ihr der zivile Ungehorsam. Das birgt Gefahren für die Protestbewegung.

Die inzwischen beendete Geschäftsbeziehung zur estnischen Filiale der Danske Bank hat für die Deutsche Bank ein unangenehmes Nachspiel. War Deutschlands größtes Geldhaus bei Anzeigen wegen Geldwäscheverdachts nachlässig?

TAN-Listen auf Papier haben seit Samstag, 14. September, ausgedient: Die sogenannten iTANs werden abgeschafft. Wir erklären, wie Kunden dann Transaktionen beim Online-Banking freigeben und welche Banken was anbieten.

Deutsche-Bank-Chef Sewing will die Dauerkrise des Instituts beenden - mit einem harten Sanierungskurs. Dabei sollen auch Tausende Jobs gestrichen werden. Der Umbau kostet allerdings erst einmal Milliarden. Im zweiten Quartal ist das Geldhaus tief in die Verlustzone gerutscht.

Seit Monaten werden in der deutschen Industrie massiv Jobs abgebaut. Im Finanzsektor hat die Deutsche Bank im Zuge ihres geplanten Konzernumbaus die Streichung von 18.000 Stellen angekündigt. Vielen Menschen verlieren im Moment ihren Arbeitsplatz, andere bangen um ihren Job. Sind die fetten Jahre vorbei?

Ein Schlag ins Gesicht für die Mitarbeiter, die entlassen werden: Während rund 18.000 Stellen bei der Deutschen Bank gestrichen werden, lassen sich Führungskräfte in London neu einkleiden.

Ein radikaler Konzernumbau soll die Krise der Deutschen Bank beenden. Das hat auch seine Tücken: Der Umbau mit dem Abbau Tausender Stellen wird teuer und schmerzhaft. An der Börse wurden die beschlossenen Maßnahmen zunächst positiv aufgenommen.

Die Deutsche Bank streicht im Zuge ihres umfassenden Konzernumbaus rund 18.000 Stellen. Bis 2022 soll die Belegschaft auf etwa 74 000 Vollzeitstellen sinken.

Der große Konzernumbau der Deutschen Bank hat Konsequenzen: Das Unternehmen streicht vorerst rund 18.000 Stellen. 

Die Deutsche Bank wird im Zuge der Integration der Postbank rund 750 weitere Vollzeitstellen abbauen. "Gestern Abend haben Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Seite den Interessenausgleich für die Zentrale unserer Bank für Deutschland abgeschlossen", heißt es in einem am Freitag verbreiteten Schreiben von Privatkundenvorstand Frank Strauß an die Mitarbeiter der DB Privat- und Firmenkundenbank.

Wie geht es weiter bei der SPD? Am Montag wird entschieden, ob sie künftig von einer Doppelspitze geführt wird. Einige Namen stehen schon im Raum. Mit einem Führungsduo hat auch die Konkurrenz zuletzt gute Erfahrungen gemacht - doch nicht nur.

Wer bietet Boris Johnson die Stirn? Im Wettbewerb um das Amt des Tory-Chefs und damit auch des Premierministers lichtet sich das Feld. Am Abend soll feststehen, wer mit Johnson in die Stichwahl geht.

Unzufriedene Aktionäre, ein stetig sinkender Börsenkurs und zahllose Gerichtsverfahren: Die Deutsche Bank ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Gründe für das Desaster liegen Jahrzehnte in der Vergangenheit. Ihr neuer Chef traut sich erstmals an die "Juwelen" des Instituts - und könnte damit richtig liegen.

Die Deutsche Bank liegt nach wie vor auf der Intensivstation. Aus dem einstmals führenden Bankhaus ist ein finanzieller Pflegefall geworden. Die Aktie stürzt am Tag der Hauptversammlung auf ein Rekord-Tief ab. Die Probleme sind hausgemacht.

Ein Bezirksgericht in New York hat angeordnet, dass die Deutsche Bank Unterlagen zu Donald Trumps Finanzen herausgeben muss. Der US-Präsident hatte zuvor versucht dies zu verhindern.

Die Demokraten im US-Kongress versuchen auf diversen Wegen, Einblick in die Finanzen von Präsident Trump zu bekommen. Der wehrt sich mit aller Kraft dagegen - auch vor Gericht. Nun kassiert er dort zum zweiten Mal eine Schlappe. Beendet ist die Sache damit längst nicht.

Verena Bahlsen hat mit ihren Aussagen zur NS-Vergangenheit ihres Unternehmens für Empörung gesorgt. Doch auch andere Unternehmen gehörten zu den Profiteuren im Dritten Reich - und haben nicht immer den richtigen Umgang mit ihrer Geschichte gefunden.

Taxifahrt, Kinokarte, Restaurantbesuch - Zürich ist weltweit eines der teuersten Pflaster. Doch den Spitzenplatz als Metropole mit den höchsten Gehältern ist die Schweizer Stadt nach jahrelanger Dominanz los, wie aus einer aktuellen Auswertung von Deutsche Bank Research hervorgeht. 

Ein europaweites Steuerkarussell schädigt die EU-Staaten jedes Jahr um 50 Milliarden Euro – es ist der zweite europaweite Steuerskandal innerhalb von zwei Jahren. Die EU hat das Problem erkannt – aber nicht gebannt. Schließlich fehlt es am gemeinsamen Willen, die Steuermafia auszutrocknen.

Börsenliebling trotz Skandalen: Wirecard profitiert vom Umstand, dass immer mehr Menschen weltweit online einkaufen.

Im Streit um die Herausgabe von Finanzunterlagen haben US-Präsident Donald Trump und seine Kinder gegen die Deutsche Bank sowie das Finanzhaus Capital One Unterlassungsklage eingereicht.