Volkswagen AG

Eine Ladung mit 400 000 Atemschutzmasken aus China ist am Samstag in Braunschweig angekommen.

Der Autobauer Volkswagen verschiebt aufgrund der Coronavirus-Pandemie seine Hauptversammlung.

Bei vielen Teilnehmern der Diesel-Musterklage gegen Volkswagen scheint das Interesse an einem schnellen Vergleich groß.

VW-Konzernchef Herbert Diess hat vor möglicherweise noch länger anhaltenden Folgen der Coronavirus-Pandemie für den Autobauer gewarnt.

Volkswagen verlängert in der Corona-Krise den Produktionsstopp in Deutschland um vier Werktage.

Volkswagen will Kliniken und Arztpraxen in Deutschland wegen der Versorgungsengpässe in der Corona-Krise weitere Medizinprodukte zur Verfügung stellen.

Aktienbesitzer brauchen nach den vergangenen Wochen starke Nerven. Drohen nun am Aktienmarkt Verwerfungen wie nach der Lehman-Pleite? Welche Branchen sind besonders betroffen? Und was tun die Notenbanken? 

Bei Volkswagen zeichnet sich nach Einschätzung von Betriebsratschef Bernd Osterloh noch kein genauer Zeitpunkt für eine Wiederaufnahme der Produktion ab.

Dass es wegen der Werksschließungen so kommen würde, war absehbar. Jetzt ist bei der Volkswagen-Kernmarke Kurzarbeit für Zehntausende Mitarbeiter angezeigt.

Volkswagen will wegen Problemen bei den Lieferketten in der Corona-Krise nun auch die Produktion in Russland vorübergehend einstellen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie schwer die Weltwirtschaft von der Corona-Krise tatsächlich getroffen wird, wie die Krise sich in Kraft transformieren lässt uns und Konzerten gegen die Einsamkeit.

Satellitenbilder aus China haben gezeigt, dass sich der Ausstoß von Stickstoffdioxiden nach der Quarantäne in Wuhan über einigen Regionen verringert hat. Allerdings warnen Experten, dass das Absinken der Schadstoffwerte nicht von langer Dauer sein wird. Ganz im Gegenteil.

Nach dem guten Abschneiden 2019 blickt die Finanztochter von Volkswagen wegen der Corona-Pandemie auf ein ungewisses Jahr.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Corona unser Mobilitätsverhalten im Straßenverkehr verändert - und den "Playboy" zu drastischen Maßnahmen greifen lässt.

Inmitten der Katastrophenstimmung kommen auch überraschend gute Nachrichten. Die Entwicklung in Ostasien zeigt, dass es ziemlich bald Licht am Ende des Tunnels geben könnte. Außerdem schafft Deutschland ein kleines Heilungswunder.

Im Wettstreit um Fachkräfte können günstige Wohnungen Unternehmen den entscheidenden Pluspunkt verschaffen. Doch wie viele setzen tatsächlich auf Werkswohnungen als Standortvorteil? Unsere Redaktion hat bei 20 deutschen Großkonzernen nachgefragt. 

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Wie Angela Merkel Schröders Erbe verfrühstückt und die Schadensbilanz des Coronavirus in Deutschland.

Doch noch ein Kompromiss im Dieselskandal: VW und Verbraucherschützer sind überraschend noch zu einer Einigung gekommen. Zuvor waren die Verhandlungen gescheitert.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit den weitreichenden Auswirkungen des Coronavirus, Uneinigkeiten bei der Münchner Sicherheitskonferenz und schweren Vorwürfen gegen einen "Spiegel"-Starreporter.

Umstellung auf Elektro-Autos, Absatzschwäche, Diesel-Krise: Die Autoindustrie hat an vielen Fronten zu kämpfen. Nun kommt noch das Coronavirus dazu. Berater schlagen Alarm.

VW hatte lange gezögert, sich am Ende aber doch zu Gesprächen und einem Vergleich mit Verbraucherschützern durchgerungen. Der erzielte Deal in Höhe von 830 Millionen Euro ist nun aber geplatzt. Grund sollen die Honorarforderungen der Anwälte sein. Die klagenden VW-Dieselfahrer sollen trotzdem Geld vom Konzern erhalten.

Mehr als 30 Milliarden Euro an Rechtskosten hat die Affäre um manipulierte Abgaswerte zahlreicher Dieselautos den VW-Konzern bereits gekostet. Nun steigt die Rechnung weiter.

Die Polizei in Deutschland gibt jedes Jahr mehr als 100 Millionen Euro für neue Autos aus. Die meisten stammen von deutschen Herstellern, wie eine Umfrage ergab. Doch viel verdienen lässt sich damit kaum.

Lange schien es, als könne VW die Absatzdelle durch den Abgas-Skandal 2019 endlich wieder ausgleichen. Doch ein schwacher Dezember kam dazwischen. Andere deutsche Autobauer schlugen sich besser.