Volkswagen AG

Volkswagen und Porsche müssen wegen eines Problems mit Airbags und Gurtstraffern knapp 227 000 Autos zurückrufen.

Die großen Autobauer in Sachsen können sich nicht über fehlende Auszubildende beklagen. Aber wer künftig an Autos schrauben will, sollte auch ein Herz für E-Antriebe haben.

Für den VfL Wolfsburg ist der PFK Oleksandrija nicht gerade ein Wunschgegner in der Fußball-Europa-League.

Die Versuche auf der Hamburger Teststrecke für autonom fahrende Autos sind nach Angaben der Verantwortlichen bislang erfolgreich verlaufen und auf einem guten Weg.

Dieselfahrer können sich noch bis Ende nächster Woche der Verbraucherklage gegen Volkswagen anschließen.

Der Volkswagen-Konzern hat sich mit Sammelklägern in Australien grundsätzlich auf einen Vergleich geeinigt und will damit einen weiteren Rechtsstreit aus dem Weg räumen.

Eine angriffslustige Umwelt-Aktivistin, ein genervter CDU-Ministerpräsident und ein VW-Boss, der beim Pkw-Verkauf scheiterte. Maybrit Illners Gäste zeigten sich beim Auto-Talk impulsiv und schlagfertig. Für den Lacher des Abends sorgte derweil die Gastgeberin.

VW soll auch neuere Diesel-Motoren mit einer Manipulationssoftware ausgestattet haben, berichtet der SWR. Der Autobauer streitet die Vorwürfe ab.

Sián bedeutet im Dialekt Bolognas "Blitz" - und ungefähr so fährt sich der neueste Sportwagen aus Sant’Agata Bolognese wohl auch. Allerdings: In diesen Genuss kommen nur wenige Kunden.

Die Autoindustrie tut inzwischen einiges für die Umstellung auf E-Antriebe - nach Meinung von Klimaschützern jedoch bei weitem nicht genug. Nun stellt VW sein Elektroauto ID.3 vor.

Im Alter von 82 Jahren starb der ehemalige Konzernchef von VW: Ferdinand Piëch. Der Ingenieur fing bei Porsche an und arbeitete sich über Audi zu VW hoch. Dort galt er als autoritärer Vorsitzender, der VW zum Weltkonzern machte.

Jahrzehntelang war er eine, vielleicht sogar die prägende Figur in der deutschen Autobranche: Jetzt ist Ferdinand Piëch, Enkel des Firmengründers und VW-Käfer-Entwicklers Ferdinand Porsche, tot. Er wurde 82 Jahre alt. 

Ferdinand Piëch stand lange Zeit unangefochten an der Spitze des VW-Imperiums. Sein Ruf war legendär, sein autoritärer Führungsstil gefürchtet.

Große Trauer um eine Legende der Automobil-Branche. Ferdinand Piëch ist mit 82 Jahren verstorben.

111 Mandate über der Sollgröße zählt der Bundestag seit der letzten Wahl im Jahr 2017. Bei der nächsten Bundestagswahl könnten es noch mehr werden und die Kosten damit weiter steigen. Schon jetzt ist die 1-Milliarde-Marke fast geknackt. Drücken SPD und Opposition eine Reform gegen den Willen der Union durch?

Anklage gegen Ex-Audi-Chef Rupert Stadler. Die Staatsanwaltschaft München II erhebt Anklage gegen den Manager wegen seiner mutmaßlichen Verwicklung in den Diesel-Skandal.

Die gerade zur Ferienzeit stark befahrene Autobahn A8 von München nach Salzburg musste am Sonntagmorgen für mehrere Stunden total gesperrt werden. Grund war ein tödlicher Verkehrsunfall.

Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder hat seine Freundin Ellen Ziolo geheiratet. 

Seit Monaten werden in der deutschen Industrie massiv Jobs abgebaut. Im Finanzsektor hat die Deutsche Bank im Zuge ihres geplanten Konzernumbaus die Streichung von 18.000 Stellen angekündigt. Vielen Menschen verlieren im Moment ihren Arbeitsplatz, andere bangen um ihren Job. Sind die fetten Jahre vorbei?

Im Mordfall Lübcke haben die Ermittler weitere Fortschritte gemacht. Sie fanden nach dpa-Informationen in Kassel ein gesuchtes Auto mit thüringischem Kennzeichen, das mit dem Tatverdächtigen Stephan E. in Verbindung gebracht wird. Zuvor hatte die "Hessische/Niedersächsische Allgemeine" über den Fund berichtet. 

Hat Stephan E. beim Attentat auf Walter Lübcke allein gehandelt oder ist er Teil eines rechtsterroristischen Netzwerkes? Diese Frage dürfte in einer Sondersitzung des Innenausschusses im Bundestag zur Sprache kommen - denn an der Alleintäterschaft des Stephan E. gibt es zumindest Zweifel.

Von den Untreue-Ermittlungen gegen frühere VW-Topmanager schien Betriebsratsboss Osterloh lange nicht betroffen. Bei der Prüfung von möglicherweise zu hohen Bezahlung von Betriebsräten steht nun doch der Verdacht der Beihilfe im Raum.

Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Landeskriminalamt haben am Dienstag Räume bei Porsche und Finanzbehörden durchsucht.