Volkswagen AG

VW hat neben den bereits beschlossenen umfangreichen Stellenstreichungen für die kommenden Jahre einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Das gab der Autokonzern am Mittwoch bekannt.

Die Marke Volkswagen verschärft ihren Sparkurs, um die enormen Investitionen in die Elektromobilität zu stemmen. Durch die damit verbundene Automatisierung von Routinearbeiten fallen etwa 5000 bis 7000 Stellen weg, die durch sozialverträgliche Altersteilzeit abgebaut werden sollen.

Trotz einiger Krisen dürfen sich die gut 100.000 Tarifbeschäftigten der Volkswagen AG über eine höhere Erfolgsprämie freuen. Der Bonus für 2018 steigt im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf 4.750 Euro.

Bei vom Abgasskandal betroffenen Dieselautos ist die illegale Abschalteinrichtung als Sachmangel einzustufen.

Südkorea führt den "Bloomberg Innovation Index" zum nunmehr sechsten Mal an. Deutschland liegt direkt dahinter. Grund dafür sind Entwicklungen in den Bereichen Forschung und Bildung. Einem Experten zufolge ist das aber nur vorübergehend.

Donald Trump versetzt die deutschen Autohersteller seit zwei Jahren immer wieder in Aufregung: Kommen die hohen Zölle auf Autos oder kommen sie nicht? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema finden Sie hier.

Fahrverbote, Grenzwerte, Dieselskandal: Sandra Maischberger lud ihre Gäste zum Auto-Talk. Dabei schoss sich Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt auf die „Deutsche Umwelthilfe“ ein und sorgte mit einem bizarren Vergleich für Irritationen. Ein Journalist schockierte mit der Zahl der globalen Verkehrstoten seit 1945.

Wegen Vorwürfen gegen einen Mitarbeiter in Singapur steht Wirecard an der Börse unter Druck, deshalb könnte es nun auch juristischen Stress in den USA geben. Die ersten Sammelklagen sind schon da.

Der Autohersteller Volkswagen ruft in Deutschland 65 000 Autos der Baureihe Polo aus den Modelljahren 2018 und 2019 zu einer Kontrolle der Handbremse in die Werkstätten.

Ein leiser Abschied wäre nicht sein Stil gewesen. Mit einem Paukenschlag verabschiedet sich Porsches streitbarer Betriebsratschef Uwe Hück - vorerst. Zumindest in Baden-Württemberg dürfte man bald wieder von ihm hören.

Frank Plasberg diskutierte bei „Hart aber fair“ mit seinen Gästen über den Diesel-Skandal. CDU-Staatssekretär Oliver Wittke kritisierte seine eigene Regierung.

Die US-Behörden machen bei der rechtlichen Aufarbeitung des Diesel-Skandals gehörig Druck. Nachdem bereits zwei ehemalige VW-Angestellte harte Strafen erhalten haben, werden jetzt vier Ex-Führungskräfte der Konzerntochter Audi verklagt.

In der Dieselkrise bleiben die Fronten verhärtet. Kaum legt der Verkehrsminister technische Vorschriften für Hardware-Nachrüstungen vor, meldet sich Volkswagen zu Wort - mit einer eindeutigen Botschaft an die Kundschaft.

Droht Volkswagen neuer Ärger im Diesel-Skandal? Laut Medienberichten wurden bei den neuesten Software-Updates erneut "Auffälligkeiten" festgestellt. Das Kraftfahrtbundesamt wurde informiert.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit für eine Übersicht der Neuzulassungen im November 2018. Das im Zusammenhang mit dem neuen WLTP-Prüfverfahren stehende "Durcheinander" in den Zulassungszahlen scheint sich wieder zu normalisieren. Soll heißen: Volkswagen dominiert in diesem Monat die Liste der am meisten zugelassenen Wagen.

Brüssel und Berlin sehen sie nicht gern, aber die Gespräche sind konstruktiv: Deutsche Automanager reden mit Donald Trump über Zölle. Und vielleicht hilft es.

Binnen einer Woche haben sich über 28.000 Geschädigte einer Verbraucherklage gegen den Volkswagen-Konzern angeschlossen. Damit kann die Klage vor Gericht verhandelt werden.

Putin gegen Trump, Trump gegen Xi und ein Kronprinz, den man der Anstiftung zum Mord verdächtigt: Der G20-Gipfel in Buenos Aires bietet so viel Konfliktstoff wie lange nicht mehr. Mit einem Tweet stellt der US-Präsident die Zeichen auf Konfrontation.

Dieselkunden von Volkswagen in Deutschland können sich ab sofort der Musterfeststellungsklage gegen den Konzern anschließen. Das entsprechende Klageregister wurde am Montag eröffnet.

Die deutsche Automobilindustrie steckt in der Krise. Vor allem beim Thema Elektromobilität drängt die Zeit, wenn sich die Autobauer nicht von der internationalen Konkurrenz völlig abhängen lassen wollen. Und der nächste Trend formt sich auch schon aus.

Das Vertrauen in die Politik und die Automobilindustrie im Umgang mit dem Diesel-Skandal ist unter den betroffenen Diesel-Besitzern ohnehin nicht wohlgelitten. Nun sorgt ein Brief mit fragwürdiger Textpassage für neue Verstimmung.

Umwege, die nervige Suche nach Kleingeld und Strafzettel wegen Zeitüberschreitung gehören der Vergangenheit an, seit Parkgebühren mit dem Handy per App bezahlt werden können.

Jeden Monat treten neue Gesetze in Kraft. Ab dem 1. November wird es zum Beispiel möglich sein, Musterfeststellungsklagen einzureichen. Das heißt, dass Verbände künftig stellvertretend für Hunderte oder Tausende Verbraucher klagen können. Außerdem neu: Schwule und lesbische Paare sind jetzt im Eheregister nicht mehr „Ehemann“ und „Ehefrau“, sondern „Ehegatten“. Und Menschen mit mehreren Vornamen können die jetzt im Pass neu sortieren.

Stellvertretend für Dieselfahrer ziehen Verbraucherschützer gegen Volkswagen vor Gericht. Es könnte ein Mammutprozess werden, von dem am Ende Zehntausende profitieren.

Bei Maybrit Illner ging es um die Frage, wer für den Diesel-Skandal zahlt. VW-Vorstand Herbert Diess zeigte sich reumütig, wurde aber nicht konkret.