Mats Hummels

Mats Hummels ‐ Steckbrief

Name Mats Hummels
Beruf Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Bensberg / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 191 cm
Gewicht 88 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
(Ex-) PartnerCathy Hummels
Haarfarbe schwarz
Augenfarbe braun
Links www.mats-hummels.com

Mats Hummels ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Mats Hummels war bis 2016 Fußballer bei Borussia Dortmund und gewann mit dem BVB 2012 die Meisterschaft und den DFB-Pokal. Seit 2010 spielt er auch in der Deutschen Nationalmannschaft.

Durch seine Eltern wurde Mats Hummels, der 1988 das Licht der Welt erblickte, der Fußball praktisch in die Wiege gelegt: Sein Vater ist der Fußballspieler und Trainer Hermann Hummels, seine Mutter die Sportjournalistin Ulla Holthoff. Mats jüngerer Bruder Jonas ist ebenfalls Fußballspieler. Die Familie zog nach München, nachdem Vater Hummels einen Job als Juniorentrainer beim FC Bayern München erhielt. Um sich vollends auf den Fußball zu konzentrieren, verließ Mats Hummels das Gymnasium nach der zwölften Klasse.

Schon als Siebenjähriger spielte Mats Hummels beim FC Bayern München. In der Saison 2005/06 kam er in die Regionalliga-Mannschaft und stieg schon im Folgejahr zum Stammspieler auf. Hier wurde Felix Magath auf ihn aufmerksam und nahm Mats Hummels zur Vorbereitung zur Saison 2006/07 bei den Profis auf. Daraufhin konnte sich Mats Hummels den Profi-Vertrag in seinen Steckbrief schreiben.

Doch bei Bayern kam Mats Hummels kaum zum Einsatz. In der Winterpause der Saison 2007/2008 lieh der Rekordmeister den Abwehrspieler an Borussia Dortmund aus. Anschließend wechselte Mats Hummels endgültig zum BVB.

Doch einige Verletzungen verhinderten, dass Mats Hummels sein Talent richtig zeigen konnte. Als er in der Saison 2009/10 jedoch den verletzungsbedingt ausgefallenen Tinga ersetzte, stieg er endgültig zum Stammspieler auf. In der Folgesaison 2010/2011 wurde er mit Borussia Dortmund Deutscher Meister. Der 1,91 Meter große Innenverteidiger Hummels bekam außerdem von der Zeitschrift "Kicker" die beste Note verliehen. Doch damit nicht genug. 2011/2012 konnte der BVB den Meistertitel verteidigen und schaffte mit dem Gewinn des DFB-Pokals sogar das Double. Mats Hummels verlängerte im Juni 2012 seinen Vertrag bis 2017.

2007 wurde Mats Hummels erstmals in die U-21-Nationalmannschaft des DFB berufen. Bei der U-21-Fußball-Europameisterschaft 2009 wurde Hummels mit der Mannschaft Europameister. Ab 2010 spielt Mats Hummels für die A-Mannschaft des DFB, er verpasste jedoch knapp auf den Zug der WM 2010 aufzuspringen. Bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine war er jedoch mit dabei. Bei der WM in Brasilien 2014 wird die Mannschaft Weltmeister.

2016 entscheidet Mats Hummels sich nach acht emotionsreichen Jahren beim BVB zur nächsten Saison nach München zu wechseln. Die Transfersumme von 35 Millionen Euro gilt als die höchste, für die je ein Spieler aus einem noch ein Jahr laufenden Vertrag gekauft wurde. 2017 gewinnt er mit den Bayern die deutsche Meisterschaft.

Mats Hummels ist seit 2007 mit der Mode-Designerin Cathy Fischer zusammen. Am 15. Juni 2015 heiratet das Paar in München. Am 11. Januar 2018 verkündet Mats Hummels, dass er zum ersten Mal Vater geworden ist.

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Joachim Löw hat den Neuanfang ausgerufen. So richtig rund läuft es zum Auftakt des Länderspiel-Jahres 2019 aber noch nicht. Zur Halbzeit gibt es im Spiel gegen Serbien sogar Pfiffe. Leon Goretzka bewahrt mit seinem Tor die DFB-Elf vor einer Niederlage.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Der Bundestrainer will das Testspiel gegen Serbien nur bedingt für Experimente nutzen. Es gehe viel mehr schon ums Einspielen für den Start der EM-Qualifikation gegen Holland. Löw weiß, dass er "liefern" muss.

Die Ausbootung bei der Nationalelf war für Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng ein Schock. DFB-Präsident Reinhard Grindel macht den Stars vom FC Bayern nun zumindest Hoffnung auf einen versöhnlichen Abschied vom DFB-Team.

Joachim Löw kann die Kritik an der Art und Weise, wie er Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng ausgemustert hatte, nicht nachvollziehen. Der Bundestrainer weiß aber, dass jetzt gute Ergebnisse gefragt sind.

Die Ausbootung von Müller, Hummels und Boateng hält Jürgen Klinsmann für keine gute Idee. Er bezeichnet die Situation bei der DFB-Elf als "Pulverfass" und weiß: Joachim Löw muss jetzt liefern.

DFB-Chef Reinhard Grindel ist nicht glücklich über die Art und Weise der Ausmusterung der Bayern-Stars. Bundestrainer Joachim Löw hätte sich gleich bei einer Pressekonferenz erklären müssen, meint der Verbandsboss. Das Thema wird in die Länderspielwoche getragen.

Joachim Löw plant die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft mit einem jüngeren Kader und mehr Tempo-Fußball. Ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Europameisterschaft 2020?   

Er habe sie "nicht verbannt", aber er plane die Qualifikation zur EM 2020 und das Turnier selbst ohne Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller: Bundestrainer Joachim Löw untermauert in der mit Spannung erwarteten, ersten Pressekonferenz nach dem Rausschmiss des Bayern-Trios seine Entscheidung.

Auf diesen Moment hatten die Journalisten zehn Tage lang gewartet: Bundestrainer Joachim Löw begründet, warum er mit der beginnenden Qualifikation für die EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr braucht und äußert sich auch zu einer möglicherweise bevorstehenden Neubesetzung im Tor des DFB.

Bayern-Spieler Mats Hummels schließt ein Comeback in der deutschen National-Elf nicht aus. Der Abwehrspieler wurde erst jüngst von Trainer Joachim Löw ausgemustert.

Der FC Bayern München hat daheim gegen Jürgen Klopps FC Liverpool durch ein 1:3 (1:1) den Einzug ins Viertelfinale der Champions League erstmals seit 2011 verpasst. Dass kein deutscher Vertreter unter den besten acht Mannschaften rangierte, kam zuletzt 2006 vor.

Vergangene Woche hat Joachim Löw entschieden, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Deren Mannschaftskamerad und Kapitän der Nationalelf Manuel Neuer hat sich nun dazu geäußert, was diese Ausbootung für ihn persönlich bedeutet.

Die Ausmusterung von Hummels, Boateng und Müller überschattet weiter den Vorlauf auf den Länderspielstart 2019. Bundestrainer Löw ändert die Kommunikation für die Kader-Bekanntgabe. In Wolfsburg muss sich Teammanager Bierhoff kommende Woche der Verbandsspitze erklären.

In Uli Hoeneß brodelt es noch. Bayern Münchens Ehrenpräsident entwirft innerlich seine Attacke auf Bundestrainer Joachim Löw noch. Dafür haben sich nach Bayerns 6:0-Coup über Wolfsburg Mitspieler von Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller zum Thema Nationalmannschaft geäußert - und auch der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Der FC Bayern München hat sich mit einer Torgala und der Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga viel Schwung für das K.o.-Duell mit dem FC Liverpool geholt.

Das Ende der Nationalmannschafts-Karrieren der drei Weltmeister Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller beschäftigt die Fußball-Welt. Auch der frühere Nationalspieler und Bayern-Profi Dietmar Hamann hat ein Problem mit Joachim Löws Stil und prophezeit dem Bundestrainer ein schnelles Problem.

Bayern-Profi Mats Hummels hat sich zu seiner Ausbootung aus der Nationalmannschaft geäußert. Der Innenverteidiger findet das Vorgehen von Bundestrainer Joachim Löw "nicht gerecht".

Nach einem Tag Bedenkzeit postet Thomas Müller ein Video, in dem er seinen Ärger und sein Unverständnis ausdrückt über die Entscheidung Jogi Löws, ihn nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Die Reaktionen kommen vor allem aus der Sportwelt - und drücken großen Zuspruch aus.

Der FC Bayern sollte im Nationalelf-Rauswurf von Boateng, Hummels und Müller jetzt die Chancen sehen.

Einen Tag nach seiner Ausbootung aus der Fußball-Nationalmannschaft hat sich Weltmeister Thomas Müller mit harter Kritik am Deutschen Fußball-Bund und an Bundestrainer Joachim Löw an die Öffentlichkeit gewandt.

Zähneknirschend nimmt der FC Bayern München hin, dass Joachim Löw im Handstreich Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller aus der Nationalmannschaft wirft - nimmt den Bundestrainer aber in die Pflicht.

Bundestrainer Joachim Löw hat für die Bayern-Stars und Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft fortan keine Verwendung mehr. Den Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Entscheidung hält der FC Bayern für "irritierend", wenn nicht gar gefährdend, was dasErreichen der Saisonziele des Rekordmeisters angeht.

Bundestrainer Joachim Löw hat die Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller vor dem Beginn der Qualifikation zur EM-Endrunde 2020 aus der Nationalmannschaft verbannt. Deren Verein FC Bayern München reagiert am Tag danach mit Unverständnis.

Trennungen sind offensichtlich nicht Joachim Löws Ding. Wen der Bundestrainer nicht mehr braucht, den serviert er ab - das ist der zumindest Eindruck, der in der Öffentlichkeit entsteht. Aktuelle Beispiele sind Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller. Aber schon bei Michael Ballack damals blieb ein fader Beigeschmack.