Lionel Messi

Lionel Messi ‐ Steckbrief

Name Lionel Messi
Beruf Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Krebs
Geburtsort Rosario (Argentinien)
Staatsangehörigkeit Argentinien,Spanien
Größe 170 cm
Gewicht 67 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe blond (gefärbt)
Links messi.com

Lionel Messi ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Lionel Messi ist ein Jahrhundert-Talent: 2012 wird er zum vierten Mal in Folge zum "Weltfußballer des Jahres" gewählt.

Der Steckbrief von Lionel Messi beginnt 1987 in Rosario (Argentinien). Bereits im Alter von fünf Jahren wird er Mitglied im Fußballverein Grandoli FC. Mit 13 Jahren wandert die Familie, aufgrund der argentinischen Wirtschaftskrise, nach Barcelona aus. Auch die bessere Behandlung seiner Wachstumsstörung ist ein Grund für den Umzug. Messi ist mit 13 Jahren kaum 1,40 Meter groß. Aufgrund seiner geringen Größe ist es schwer für ihn, eine Mannschaft zu finden.

Doch der FC Barcelona ist begeistert von seinem Talent. Ab 2000 spielt er in der Jugendmannschaft von "Barça" und schießt im ersten Spiel fünf Tore. Seit der Saison 2004/2005 spielt Lionel Messi für die erste Mannschaft des FC Barcelona. Im September nimmt er die spanische Staatsbürgerschaft an und verlängert seinen Vertrag. 2006 gewinnt Bacelona mit Messi Meisterschaft und erstmalig die Champions League. Der Stürmer gilt derzeit als eines der größten Talente des argentinischen Fußballs, wird sogar mit Diego Maradona verglichen. Ein Tor bei einem Pokalspiel sorgt 2007 für Aufsehen: Messi sprintet innerhalb von zwölf Sekunden über das halbe Spielfeld und überspielt dabei vier Spieler und den Torwart. Der Fußballer stellt zahlreiche Rekorde auf und genießt den "Gott-Status".

Im Rahmen des Sieges der U-20-Weltmeisterschaft 2005 schießt der talentierte Fußballer sechs Tore - er wird zum Torschützenkönig und besten Spieler des Turniers ernannt. Im August 2005 hat Lionel Messi sein Debüt in der argentinischen A-Nationalmannschaft. Bei der WM 2006 kommt er drei Mal zum Einsatz - Argentinien scheidet im Viertelfinale aus. Auch bei der Copa América 2007 belegt er nur den zweiten Platz. 2008 konnte die argentinische Auswahl jedoch die goldene Medaille beim Olympischen Fußballturnier gewinnen. Auf Vereinsebene gewann er mit 25 Jahren bereits alles - doch mit der Nationalelf will es einfach nicht so recht klappen. Bei der WM in Brasilien 2014 wird die Mannschaft Vizeweltmeister. 2015 endet die Saison für Messi spektakulär mit dem Gewinn des Triples. "Barça" wird spanischer Meister, Pokalsieger und gewinnt in Berlin das Champions-League-Finale gegen Juventus Turin.

Sein privates Glück krönt Lionel Messi im Juni 2017, als er seine langjährige Freundin Antonella heiratet, mit der er bereits zwei Kinder hat. Im März 2018 kommt sein dritter Sohn zur Welt.

Lionel Messi ‐ alle News

Jahrhundertfußballer Lionel Messi muss sich harte Kritik gefallen lassen - von einem anderen Jahrhundertfußballer. Niemand Geringerer als Pelé zieht die Klasse Messis in Frage. Sogar Franz Beckenbauer sei ein stärkerer Spieler gewesen.

Der kleine Fußballfan Murtasa aus Afghanistan wurde durch sein Trikot aus Plastiktüten vor zwei Jahren weltweit bekannt. Sein Idol Lionel Messi schenkte ihm darauf einen signierten Ball. Das kostbare Stück musste der Siebenjährige auf der Flucht vor den Taliban zurücklassen.

Am Montagabend endete in Paris eine historische Serie. Bei der Verleihung des Ballon d'Or, bei dem ausgewählte Sportjournalisten die besten Fußballerinnen und Fußballer des Jahres küren gingen Cristiano Ronaldo und Lionel Messi leer aus. Erneut räumte Real-Madrid-Star Luka Modric ab.

Die FIFA ermittelt wegen illegaler Transfers gegen den FC Chelsea London. Dem englischen Verein droht eine lange Sperre. Außerdem berichtet einer seiner Stars von der Anleitung zum Steuerbetrug.

Die schlimme Klatsche im spanischen Clasico gegen Barcelona hat bei Real Madrid wohl unmittelbare personelle Konsequenzen. Aus dem Umfeld von Real-Präsident Florentino Perez heißt es, dass Trainer Julen Lopetegui den Hut nehmen muss. Ein prominenter Nachfolger steht bereits bereit.

Der spanische Fußballmeister FC Barcelona hat seine Rückkehr an die Tabellenspitze in der Primera Division teuer erkauft: Barca-Superstar Lionel Messi hat sich den rechten Unterarm gebrochen.

Lionel Messi hat sich beim Spitzenspiel zwischen Barcelona und Sevilla schwer verletzt. Zuerst glänzte er für Barca, doch dann der Schock: Drei Wochen Pause für den Superstar.

Nach zehn Jahren Cristiano Ronaldo und Lionel Messi wird wieder ein anderer Star zum Besten seiner Zunft gekürt: Der Kroate Luka Modric. Weltmeister Didier Deschamps ist Trainer Nummer 1. Eine deutsche Fußballerin verpasst eine Überraschung.

Er ist und bleibt ein Phänomen. Lionel Messi hat den FC Barcelona mit drei Treffern fast im Alleingang zum Sieg gegen PSV Eindhoven geschossen. Im Spiel gegen Tottenham Hotspur gelingt Inter Mailand der Siegtreffer in der letzten Sekunde.

Die UEFA wählt den besten Fußballer Europas 2018. Und der Favorit ist diesmal weder Cristiano Ronaldo noch Lionel Messi. Kroatiens Luka Modric könnte seinen zweiten Individualpreis nach der Kür zum besten WM-Akteur bekommen.

Lionel Messi genießt seinen Urlaub. Doch auch dort ist kein Gegenspieler vor seinen Tricks sicher. Das neueste Opfer: Messis Hund.

"Man muss kein Riese sein, um Fußball zu spielen". Das sagt - und beweist - Luka Modric. Er wurde bei der WM zum Spieler des Turniers gewählt. im Herbst könnte ihm eine weitere Ehrung zuteil werden. Wie der stille Kroate zum Superstar wurde, warum er aber gerade in Kroatien derzeit unter Druck ist.  

Schwacher Trost für Luka Modric: Der französische Weltmeister ist nach Dafürhalten der FIFA bester Spieler der WM 2018. Derweil sorgt Frankreichs Kylian Mbappé, der beste Jungspieler der WM, für "Aufregung" bei Fußball-Legende Pele.

WM 2018: Uruguay gegen Frankreich und Brasilien gegen Belgien sind die Viertelfinals am 06. Juli. So können Sie die Partien live in TV, Live-Stream und Live-Ticker verfolgen.

Lothar Matthäus hat Neymar für dessen "Schauspielerei" kritisiert und sieht auch den Status des Brasilianers als möglicher bester Spieler der Welt in Gefahr.

Die Fußball-WM biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Mehrere Favoriten mussten bereits ihre Segel streichen – darunter auch die deutsche Mannschaft. Den unerwartet frühen Urlaub verbringen die Star-Kicker ganz unterschiedlich, wie ihre Social-Media-Aktivitäten verraten.

Die Welt ist noch nicht bereit für Frauen, Maradona bekommt ein paar Fifa-Scheinchen zugesteckt und wir kennen alle Schuldigen der Deutschland-Pleite. Unsere (wie immer nicht ganz ernst gemeinten) Lehren der dritten WM-Woche.

Fußball-Legende Diego Maradona spart nicht mit Kritik an der argentinischen Nationalmannschaft nach dem Achtelfinal-Aus bei der WM. Lionel Messi nimmt er jedoch in Schutz.

Frankreich ist als erstes Team ins Viertelfinale der WM 2018 eingezogen. Der Vize-Europameister bezwang Argentinien in einer packenden Partie mit 4:3. Kylian Mbappé holte einen Elfmeter heraus und erzielte zwei Tore selbst. Lionel Messi könnte sein letztes Spiel für Argentinien absolviert haben.

Nach dem WM-Aus im Achtelfinale gegen Frankreich hat ein erster Star-Spieler Argentiniens seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt. Javier Mascherano wird künftig nicht mehr für die Albiceleste auflaufen.

Am Samstag kommt es zum Duell zwischen Vize-Weltmeister Argentinien und Vize-Europameister Frankreich. Fußball-Argentinien setzt auf Kapitän Lionel Messi, der mit dem Titel in Russland seine Karriere mit dem ersehnten Titel krönen will. Währenddessen hofft Frankreichs Trainer Didier Deschamps mit einem überzeugenden Auftritt seines Teams die Rufe nach Zinédine Zidane als seinen Nachfolger verstummen zu lassen.

WM 2018: Frankreich gegen Argentinien und Uruguay gegen Portugal sind die Achtelfinals am 30. Juni. So können Sie die Partien live in TV, Live-Stream und Live-Ticker verfolgen.

Was für ein Finale: Lionel Messis Argentinier erreichen durch ein spätes Tor das Achtelfinale der WM. Marcos Rojo trifft zum 2:1-Sieg gegen Nigeria, das lange Zeit wie der sichere Achtelfinalist aussah.  

Katastrophe abgewendet: Ein spätes Tor sichert Argentinien und Superstar Lionel Messi den Einzug ins Achtelfinale der WM.

Hätte Cristiano Ronaldo nach seinem Armeinsatz gegen den Iraner Morteza Pouraliganji Rot sehen müssen? So sieht es zumindest Carlos Queiroz, der mit deutlichen Worten gegen den Videobeweis wettert.