Kolumbien

Mindestens 14 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Kolumbien umgekommen. Acht Wohnungen wurden am Ostersonntag im Ort Portachuelo nach heftigen Regenfällen von Lehmmassen überrollt.

Der Machtkampf in Caracas zieht sich in die Länge, da will Washington wenigstens die Verbündeten in der Region auf Linie halten. Nach einer Tour durch Südamerika macht sich der US-Chefdiplomat an der Grenze zu Venezuela selbst ein Bild von der Lage - und trifft Geraldine.

Die Douglas DC-3 erlangte in Deutschland als "Rosinenbomber" während der Zeiten der Berliner Luftbrücke kurz nach dem Zweiten Weltkrieg Berühmtheit. In Kolumbien fliegt die DC-3 auch 70 Jahre später noch. Eine von ihnen stürzt ab. 14 Menschen sterben.

Der Druck wächst, aber Venezuelas umstrittener Präsident zeigt sich unbeeindruckt. Das Militär steht zu ihm und Forderungen nach Neuwahlen lässt er ins Leere laufen. Seinem Herausforderer Guaidó droht er nun mit der Justiz. Der könnte es darauf ankommen lassen.

Venezuelas Machthaber Maduro vereitelt den Versuch der Opposition, Hilfsgüter für die hungernden Menschen ins Land zu holen. US-Vize Pence will mit Venezuelas Interimspräsidenten Guaidó weitere Schritte erörtern. Alle Optionen stehen offen.

Venezuela gleicht einer Festung: Der autoritäre Präsident Nicolás Maduro hat sein Land hermetisch abgeriegelt, er lässt weder Medizin noch Nahrung ins Land. An den Grenzen schreckt er auch vor Kriegsschiffen und Soldaten nicht zurück, die gegen die Hilfsgüter vorgehen.

Ein Kinderschänder ist am Mittwoch wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs von mindestens 276 Kindern und Jugendlichen in Kolumbien zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nach Angaben der kolumbianischen Staatsanwaltschaft erhielt Juan Carloz Sánchez die Höchststrafe von 60 Jahren Haft.

In den 1980er Jahren brachte Drogenboss Pablo Escobar vier Nilpferde aus Afrika nach Kolumbien. Die Tiere haben sich mittlerweile fleißig vermehrt und versetzen Dorfbewohner in Panik.

Die Menschen in Venezuela leiden. Gegenpräsident Guaidó will Hilfsgüter ins Land schaffen. US-Außenminister Pompeo fordert Staatschef Maduro auf, die Hilfe nicht zu blockieren. Der schert sich jedoch überhaupt nicht darum.

Das Herbeischaffen der internationalen Hilfsgüter wird zur ersten Bewährungsprobe für den Interimspräsidenten. Gelingt es Guaidó, die Lieferungen ins Land zu bringen, dürfte das seine Position stärken. Und auch die Soldaten könnten sich elegant aus der Affäre ziehen.

Im Machtkampf in Venezuela schwört der umstrittene Präsident die Streitkräfte auf die Verteidigung des Landes ein. Die Opposition will das mächtige Militär auf ihre Seite ziehen. Der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó verspricht den Soldaten Amnestie.

Es ist nur ein kleines Detail während einer Pressekonferenz, doch es sorgt für große Beunruhigung und Spekulationen. Ein gelber Notiz-Zettel in der Aktenmappe von John Bolton nährt den Verdacht, die USA würden eine Militärintervention in Venezuela vorbereiten.

Nach Platzverweisen stand es zwischen Junior Barranquilla aus Kolumbien und Santa Fe aus Argentinien am Ende 2:2. Nach Toren gewann Junior das Rückspiel im Halbfinale der Copa Sudamericana mit 1:0. In de Addition lagen die Kolumbianer am Ende mit 3:0 vorne und zogen ins Endspiel des zweitwichtigsten Klubwettbewerbs Südamerikas ein.

Die politische und wirtschaftliche Krise in ihrem Land treibt Millionen Venezulaner in die Flucht. Die überwiegend selbst armen Nachbarländer sind mit den Flüchtlingen überfordert. In Brasilien kam es zu fremdenfeindlichen Angriffen.

Schwacher Trost für Luka Modric: Der französische Weltmeister ist nach Dafürhalten der FIFA bester Spieler der WM 2018. Derweil sorgt Frankreichs Kylian Mbappé, der beste Jungspieler der WM, für "Aufregung" bei Fußball-Legende Pele.

Mick Jagger ist Seuchenvogel und Sündenbock in einer Person, der Dickste muss kurioserweise gar nicht ins Tor und Sepp Blatter war zwar schlimm, aber es geht immer noch schlimmer. Unsere (nicht immer ernst gemeinten) Lehren der WM.

Englands Fußball-Nationalmannschaft ist ohne große Erwartungen in die WM 2018 gegangen – und könnte nun zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren ins Finale einziehen. Die Fans wollen im Fall eines Triumphs einen neuen Feiertag einführen.

So sieht perfekte Unterstützung aus: Im WM-Achtelfinalspiel Kolumbien gegen England lassen es sich die Frauen und Freundinnen der "Three Lions" nicht nehmen, ihre Männer in voller Trikot-Montur auf der Tribüne anzufeuern. Und das ist bei weitem nicht das erste Mal.

Kolumbien ist im WM-Achtelfinale ausgeschieden, doch die Fans sind trotzdem stolz auf ihr Team. Präsident Santos tröstete die Spieler via Twitter, während Fußballlegende Maradona auf den Schiedsrichter schimpft.

England steht im Viertelfinale der WM. Die wichtigsten Fakten zum Achtelfinalsieg der "Three Lions" gegen Kolumbien finden sie in unserem Video.

Das Spiel Kolumbien gegen England war wahrlich nichts für Liebhaber. Und dann beging auch noch Kolumbiens Verteidiger Johan Mojica eine unfassbare Unsportlichkeit.

England hat sein Elfmeter-Trauma überwunden! Die Three Lions gewannen ihr Achtelfinal-Match gegen Kolumbien im ultimativen Showdown vom Punkt. Im Viertelfinale treffen die Engländer nun auf Schweden.

Es ist vollbracht: England hat tatsächlich ein Elfmeterschießen bei einer Weltmeisterschaft gewonnen. Die Three Lions setzten sich vom Punkt gegen Kolumbien durch.

Ein Titelbild der britischen Boulevardzeitung "The Sun" am Tag der WM-Partie zwischen England und Kolumbien hat in dem südamerikanischen Land zu Empörung geführt.