Ukraine

Jetzt soll es die Kanzlerin richten: In einem Telefonat mit Merkel hat Russlands Präsident seine tiefe Sorge wegen des Konflikts mit der Ukraine zum Ausdruck gebracht. Er erhofft sich Einfluss Deutschlands auf Kiew. Die USA werfen Moskau eine "gefährliche Eskalation und eine Verletzung internationalen Rechts" vor.

Dass sich Trumps Ex-Wahlkampfmanager Manafort zu einer Zusammenarbeit mit der Justiz bereit erklärte, sorgte für mächtig Wirbel. Nun aber wird er beschuldigt, die Ermittler in der Russland-Untersuchung belogen zu haben. Es ist die nächste Wende in dem Fall.

Kleine Meerenge, großer Konflikt: Im jahrelangen Streit zwischen den Nachbarstaaten Ukraine und Russland droht eine weitere Eskalation. Präsident Poroschenko bekommt deshalb vom Parlament freie Hand für den Ausnahmezustand.

Der Zwischenfall in der Straße von Kertsch vor der Halbinsel Krim spitzt sich immer weiter zu. Inzwischen hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Kriegsrecht ausgerufen. Während Russland weiterhin von einer Provokation spricht und die Ukraine zur Räson ruft, sehen die westlichen Verbündeten die Schuld klar bei Putin – und versuchen zu deeskalieren.

Die Eskalation im russisch-ukrainischen Konflikt spitzt sich nach der Konfrontation im Asowsche Meer weiter zu. Kiew hat nun offiziell das Kriegsrecht ausgerufen.

Im Ukraine-Konflikt gibt es eine neue Eskalationsstufe. Nachdem es zwischen Russland und der Ukraine im Asowschen Meer zur Konfrontation gekommen ist, prüft Kiew nun die Einführung des Kriegsrechts. Zudem wurden die Reservisten der Streitkräfte in Bereitschaft versetzt.

Zwischen Moskau und Kiew weht ein eisiger Wind. Das Verhältnis ist seit der russischen Annexion der Halbinsel Krim zerrüttet. Versöhnliche Töne gibt es nicht. Nun sorgt ein Zwischenfall auf dem Meer für neue Spannungen.

Vor der Halbinsel Krim verschärft sich der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine: Ein Schiff des russischen Grenzschutzes hat einen ukrainischen Marineschlepper gerammt. Moskau deutete dies als Provokation.

Der Name von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ist auf einer Liste der "Staatsfeinde" der Ukraine aufgetaucht. 

Jekaterina Gandsjuk wurde als Kämpferin gegen die Korruption in der Ukraine bekannt. Nun erlag die 33-Jährige den Folgen eines Säureanschlags. Präsident Petro Poroschenko verspricht die Aufklärung des Verbrechens.

Ein Abend der Premieren - und mit schlechter Stimmung auf der Juroren-Bank: Eine Drehwurm-Künstlerin aus der Ukraine, ein zehnjähriger Helene-Fischer-Schlagersänger, ein Billard-Trick-Künstler und ein rüstiger Rentner-Chor - alles neu im "Supertalent".

In einer Schule auf der Halbinsel ereignet sich ein blutiges Drama. Zunächst gehen die Behörden von einem Terrorangriff aus und bringen sogar Panzerfahrzeuge in Stellung.

In der Ukraine ist ein Munitionslager explodiert. Rund 12.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. 

Das russische Militär beteuert seine Unschuld an Abschuss der Boeing.

Bei einem Bombenanschlag im Zentrum von Donezk wurde der prorussische Seperatistenführer Alexander Sachartschenko getötet. Das bestätigten Behördensprecher im Osten der Ukraine. Die Polizei habe mehrere Verdächtige festgenommen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Russlands Präsident Wladimir Putin hüllen den Mantel des Schweigens über die Details der Gespräche über internationale Konfliktherde, die bei ihrem Treffen im brandenburgischen Meseburg geführt wurden. Das Treffen startete etwas verspätet. Putin ließ die Kanzlerin eine halbe Stunde warten.

Zwei Treffen innerhalb von gut drei Monaten - das hat es zwischen Merkel und Putin seit langer Zeit nicht mehr gegeben. Für das wieder wachsende Interesse zwischen Deutschland und Russland gibt es drei Gründe: Syrien, die Ukraine - und Donald Trump.

Über Jahrzehnte verschaffte sich Paul Manafort wegen seiner Lobbyarbeit einen äußerst zweifelhaften Ruf. Dann machte Donald Trump ihn zu seinem Wahlkampfleiter. Nun steht Manafort vor Gericht.

Deutsche Diesel sind gefragt wie lange nicht mehr – in Ost- und Südeuropa. Die Exporte gebrauchter Autos in diese Länder schnellen derzeit nach oben. Ein Hochschulinstitut hat genaue Zahlen ermittelt.

Am Ende einer turbulenten Woche macht sich US-Präsident Trump noch einmal Luft. Heuchler nennt er seine Kritiker. Dabei eckt der Präsident mit seinem Russland-Kurs wohl auch in eigenen Reihen an.

Sportlich betrachtet sind die Kroaten das Team des Turniers. Aber wären sie auch ein würdiger Weltmeister? Ihr Kokettieren mit dem faschistischen Ustascha-Regime lässt daran zumindest Zweifel aufkommen.

Es handele sich um ein geopolitisches Projekt, das Putin wachsenden Einfluss beschere, warnte Estlands Außenminister Sven Mikser und forderte den Stopp von "Nord Stream 2". Mit der Kritik ist er nicht alleine, auch Donald Trump wettert dagegen.

Dem kroatischen Verteidiger Domagoj Vida droht bei der Fußball-WM in Russland neuer Ärger wegen weiterer Aussagen mit Bezug auf die Ukraine. 

Ärger für den kroatischen Abwehrspieler Domagoj Vida. Der 29-Jährige sorgt mit einem Anti-Russland-Video für Aufsehen. Gravierende Konsequenzen hat seine Aktion vorerst aber nicht. 

Politisch haben die Russland-Sanktionen der EU bislang keine sichtbare Wirkung gezeigt. Grund für einen Kurswechsel? Die Staats- und Regierungschefs sagen in Brüssel ein weiteres Mal "Nein" - obwohl die Strafmaßnahmen nicht nur Russland viel Geld kosten.