Ukraine

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre mehr und mehr in Bedrängnis. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren dennoch unbeirrt voran. Sie fordern unter Strafandrohung Dokumente an und laden hochrangige Diplomaten zu Anhörungen vor. Einer von ihnen, der US-Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, trat daraufhin zurück.

Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Die Demokraten wollen nun Beweise für ein Amtsenthebungsverfahren sammeln. Der Präsident sieht sich selbst als Opfer und geht in den Angriffsmodus über.

Rudy Giuliani ist Donald Trumps bissiger Privatanwalt. Die Ukraine-Enthüllungen legen nahe, dass der frühere Bürgermeister von New York in der Whistleblower-Affäre eine ominöse Rolle spielte.

In der Ukraine-Affäre hat es innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Viele Vorwürfe stehen im Raum und setzen US-Präsident Donald Trump unter Druck. Er verhöhnt den Whistleblower, der die Ukraine-Affäre ins Rollen brachte, und droht "Spionen" in den eigenen Reihen. Seine Botschaft ist eindeutig.

Der US-Kongress hat brisante Unterlagen zu einem Telefongespräch zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyi veröffentlicht. Trump wollte demnach eine "Einmischung" in die Wahl 2020, daraufhin gab es eine interne Geheimdienst-Beschwerde. 

Das Telefont zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi bestimmt weiter die Schlagzeilen. Wie nun bekannt wurde, äußerte sich der US-Präsident in dem Gespräch auch negativ über Angela Merkel.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefongespräch mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj Ermittlungen angeregt, die seinem politischen Rivalen Joe Biden schaden könnten.

Die Debatte über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Zusammenhang mit der Ukraine und dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden.

Hat Trump die Ukraine mit der Zurückhaltung von Hilfsgeldern unter Druck gesetzt, um seinem politischen Gegner Biden zu schaden? Diese Frage elektrisiert Washington. Die Vorwürfe haben Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren neuen Schwung gegeben.

Während Donald Trump weiterhin Vorwürfe gegenüber Joe Biden und dessen Sohn Hunter erhebt, werden neue Details zu seinem brisanten Telefonat mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj bekannt. Laut Medienberichten soll der US-Präsident vor dem Gespräch US-Hilfen von rund 400 Millionen Dollar eingefroren haben. Als Druckmittel?

Hat er Druck auf den ukrainischen Staatschef ausgeübt oder nicht? US-Präsident Donald Trump räumt zumindest ein, mit Wolodymyr Selenskyj über Joe Biden und dessen Sohn gesprochen zu haben.

Um für weitere vier Jahre Präsident der USA zu bleiben, soll Donald Trump sich illegaler Methoden bedienen. Es geht um ein brisantes Telefonat mit dem Regierungschef der Ukraine. Der solle Trump dabei helfen, den potenziellen Gegenkandidaten Joe Biden auszuschalten.

Es ist ein schon lange erwarteter Schritt: Erstmals seit Jahren lassen die Ukraine und Russland ihre Feindschaft für einen Moment ruhen und tauschen Dutzende Gefangene aus, darunter wohl auch der bekannteste politische Gefangene aus der Ukraine. Beide Seiten hoffen dadurch auf Entspannung.

Im Konflikt zwischen der Ukraine und Russland haben Moskau und Kiew mit dem größten Austausch von politischen Gefangenen seit Jahren begonnen - offenbar sollen auf jeder Seite 35 Inhaftierte ausgetauscht werden.

Rund einen Monat nach ihrem Treffen bei Bonn sehen sich Bundesaußenminister Maas und sein russischer Kollege Lawrow jetzt in Moskau wieder. Es geht wie immer um die Ukraine. Bei einem anderen Thema gibt es Zoff.

In der Ukraine geht Präsident Selenskyj als klarer Sieger aus den vorgezogenen Parlamentswahlen hervor. Seine Partei, Diener des Volkes, war bislang nicht in der Obersten Rada vertreten, was die Umsetzung von Reformen behinderte. Im neuen Parlament hat sie nun eine absolute Mehrheit und kann alleine regieren.

Viele Ukrainer setzen nach fünf Jahren Krieg große Hoffnungen in ihren neuen Präsidenten Selenskyj. Doch dem fehlt es bislang an Rückhalt im Parlament. Nun könnte seine neugegründete Partei Diener des Volkes bei der Parlamentswahl in die Geschichte eingehen.

Bisher hatte Kremlchef Wladimir Putin dem ukrainischen Präsidenten noch nicht einmal zur Wahl gratuliert. Jetzt griff Wolodymyr Selenskyj selbst zum Hörer, um den russischen Präsidenten anzurufen. Eine kleine Sensation im Verhältnis zwischen Moskau und Kiew.

Russlands Präsident Wladimir Putin präsentiert sich gerne als starker Mann - und wird dafür von vielen Russen verehrt. Doch Armut, Arbeitslosigkeit und fehlende staatliche Unterstützung sorgen dafür, dass der Rückhalt in der Bevölkerung bröckelt.

Der Fall MH17 geht in die nächste Runde: Die internationalen Ermittler erheben wegen des Abschusses des Passagierflugzeugs im Jahr 2014 Mordanklage gegen vier prorussische Rebellen. Der Prozess soll im März 2020 starten.

Mit Verbindungen bis in die Ukraine knüpft das deutsche Unternehmen Flixbus sein europäisches Busnetz weiter. Ziele wie Kiew und Lwiw sind damit von Städten wie Budapest und Wien, aber auch aus Deutschland erreichbar. 

Sachsens Ministerpräsident steht in der Kritik - weil er ein Ende der Russland-Sanktionen fordert und den russischen Präsidenten einlud. Die Debatte darüber zeigt eine unterschiedliche Sicht auf die Dinge in Ost und West.