Davos

Am Sonntag startet eine Protest-Wanderung vom schweizerischen Landquart Richtung Weltwirtschaftsforum in Davos. Die schwedische Umwelt-Aktivistin Greta Thunberg wird nicht dabei sein.

Am 21. Januar beginnt das Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Arte-Dokumentation "Das Forum – Rettet Davos die Welt?" blickt hinter die Kulissen.

Kurz vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos will das Bündnis "Strike WEF" einen dreitägigen Protestmarsch von knapp 50 Kilometern zurücklegen – am liebsten mit Klimaaktivistin Greta Thunberg. Doch es gibt Bedenken.

Der Lawinenabgang auf einer Skipiste in den Schweizer Alpen am 2. Weihnachtstag hat an der Gefahrenstufe nichts geändert. Auf der fünfstufigen europäischen Skala bewertete das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) in Davos die Lage am Freitag überwiegend als Stufe 3.

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos forderte der Historiker Rutger Bregman vor Kurzem höhere Steuern für Reiche. Darüber wollte der US-Fernsehsender Fox News mit Bregman sprechen. Doch das Interview mit Donald Trumps Lieblingssender endete mit drastischen Worten.

Greta Thunberg ist zarte 16 Jahre alt, aber schon eine weltweit bekannte Klimaaktivistin. Doch für ihre Protestaktion "Schulstreik für das Klima" bekommt die Schwedin nicht nur Anerkennung und Aufmerksamkeit, sondern auch Hass. Auf Facebook hat sich Thunberg nun ausführlich mit den Anfeindungen auseinandergesetzt.

Ihre Worte sind eine Anklage: Die Klimaaktivistin Greta Thurnberg redet beim Weltwirtschaftsforum in Davos der versammelten Polit-Elite schonungslos ins Gewissen. "Ich will, dass ihr in Panik geratet", sagt die 16-Jährige im Hinblick auf den Klimawandel. Derweil formiert sich auch unter Schülern Deutschland immer häufiger Widerstand gegen die aus ihrer Sicht zu lasche weltweite Klimapolitik.

Das Weltwirtschafsforum in Davos dient auch als Stimmungsbarometer für die kommenden Monate. Die Aussichten sind alles andere als rosig, vor allem, weil einer der wichtigsten Personen bei der internationalen Zusammenkunft fehlt.

Nach eigener Aussage steht Greta Thunberg nicht gern im Mittelpunkt. Es gibt da nur ein Problem: Die 16-jährige Schwedin avanciert gerade zum Star der Klimaschützer. Ihr freitäglicher Schulstreik für mehr Umweltschutz hat Tausende Nachahmer gefunden. Jetzt macht Greta mit einer neuen Aktion von sich reden. 

In ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel einen leidenschaftlichen Appell an die Weltöffentlichkeit gerichtet.

Nun wird der Haushaltsstreit in den USA persönlich: Als die Demokratin Nancy Pelosi Präsident Donald Trump die Verschiebung einer Rede vorschlägt, streicht er erst seiner Widersacherin wichtige Auslandsreisen - und dann seinen eigenen Leuten.

Alpenfans freuen sich über den massiven Wintereinbruch, der Wetterdienst aber warnt vor Lawinen: Schnell entwickelt sich die harmlos glitzernde Schneedecke zur Lebensgefahr. Wer ein solches Unglück überlebt, erwacht bei den Kosten oft ein zweites Mal böse: Wer trägt im Falle einer Bergung die Kosten?

US-Präsident Donald Trump hat seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos wegen des Haushaltsstreits in den USA abgesagt und den Demokraten die Schuld dafür gegeben.

Donald Trump hat in seiner ersten Rede zur Lage der Nation gegensätzliche Signale ausgesendet. Optimismus und Versöhnung einerseits, knallharte Ansagen und Bedrohungsszenarien andererseits. Eine Analyse.

Ein Schweizer hat die Polizei beim Weltwirtschaftsforum in Davos ordentlich auf Trab gehalten. Der 32-Jährige war aufgefallen, weil er offenbar einen Angriff auf US-Präsident Donald Trump geplant hatte.

Mit Donald Trump ist seit langer Zeit wieder ein US-Präsident auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos aufgetreten. Er warb mit Nachdruck für sein Land - und erntete für seine Ausführungen auch Gegenwind und Lacher.

Trumps Reise in die Höhle des Löwen verläuft glimpflich. Die von ihm häufig gegeißelte Wirtschafts- und Finanzelite in Davos applaudiert ihm höflich für seine Steuerreform. Viele enge Freundschaften sind jedoch nicht zu befürchten.

US-Präsident Donald Trump spricht am letzten Tag des Weltwirtschaftsforums in Davos im Plenum. Verfolgen Sie die Rede in unserem Live-Stream.