Osama bin Laden

Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat US-Präsident Donald Trump den Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Ladens Sohn Hamsa bestätigt.

Medienberichten zufolge ist der Sohn von Osama bin Laden, Hamsa bin Laden, getötet worden. Die USA betrachteten den jungen Mann als einen der Al-Kaida-Anführer.

Die USA haben ein Kopfgeld auf den Sohn des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden ausgesetzt. Für Informationen, die dazu führten, Hamza bin Laden aufzuspüren, sei eine Belohnung von bis zu einer Million Dollar ausgelobt, teilte das US-Außenministerium am Donnerstag (Ortszeit) in Washington mit. 

Der Druck auf Saudi-Arabien wegen des mysteriösen Verschwindens des regimekritischen Journalisten Jamal Khashoggi nimmt täglich zu. Doch wer ist dieser Mann, den die saudische Staatsführung so fürchtetet und von dem vermutet wird, er könne für seine Kritik mit dem Leben bezahlt haben?

Erstmals seit den Anschlägen vom 11. September gibt die Mutter des getöteten Top-Terroristen Bin Laden ein Interview. Dass ihr Sohn Dschihadist werden könnte, sei ihr "nie in den Sinn gekommen". Nicht alle Mitglieder der Familie sind glücklich über den Auftritt.

Eigentlich soll Bundesinnenminister Horst Seehofer heute den nordrhein-westfälischen Flüchtlingsminister Joachim Stamp treffen. Unter anderem ist der Fall Sami A. ein Punkt auf der Gesprächsagenda. Doch das Gespräch wird kurzfristig abgesagt.

Wie kam es zu den Volten im Fall Sami A., dem ehemaligen Leibwächter von Osama bin Laden? Bei der gescheiterten Abschiebung nach Tunesien kristallisieren sich viele Fragen an das Bundesinnenministerium heraus. Die Bundespolizisten, die A. nach Tunesien brachten, mussten über die Unrechtmäßigkeit der Abschiebung Online-Medien erfahren.

Sami A. ist da, wo ihn fast alle haben wollen - in Tunesien. Jedenfalls vorerst. Doch die politischen Kosten der Abschiebung des mutmaßlichen Leibwächters von Osama bin Laden könnten hoch sein.

Selten hat ein Fall für so viel Streit zwischen Behörden geführt wie dieser: Erst wird der tunesische Gefährder Sami A. abgeschoben, dann soll er doch wieder zurück nach Deutschland, weil es ein Gericht so will. Doch gegen seine Rückkehr regt sich Widerstand – nicht nur in Deutschland.

Der Fall Sami A. dürfte Deutschland noch länger beschäftigen. Der abgeschobene Gefährder muss einem Gericht zufolge zurückgeholt werden. Nicht nur die Behörden in NRW sehen das anders.

Sami A., Ex-Leibwächter Osama bin Ladens, ist nach Tunesien abgeschoben worden. Obwohl ein Gericht das vorher verboten hatte. Der Fall wird die Gerichte noch länger beschäftigen.

Er soll einst der Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gewesen sein. Nun wurde Sami A. in Bochum festgenommen. Der mutmaßliche Islamist soll nach Tunesien abgeschoben werden.

Wegen seiner terroristischen Vergangenheit gilt er als "Gefährder". Abgeschoben werden kann er trotzdem nicht: In seiner Heimat Tunesien droht Sami A. Folter. Nordrhein-Westfalens Flüchtlingsminister hofft nun auf eine diplomatische Lösung.

Das US-Außenministerium hat Osama bin Ladens Sohn Hamza als globalen Terroristen eingestuft. Experten rechnen damit, dass der 27-Jährige seinem Vater bald als Chef des Terrornetzwerks Al Kaida nachfolgen könnte.

Der Sohn von Osama bin Laden hat in einer im Internet aufgetauchten Botschaft Rache für den Tod seines Vaters angekündigt und mit neuen Terroranschlägen gedroht.

Ein plötzlicher Geldregen für Al Kaida im Jahr 2010 sorgte dafür, dass Terrorfürst Osama bin Laden Anlagetipps gab. Vor allem Gold und der Euro haben es ihm angetan.

Trotz Massenmorden und Horrorbildern wirken der IS und andere Terrorgruppen auf viele Jugendliche anziehend. Ein Jordanier will die Radikalisierung bekämpfen - und erfindet ...

Wussten Sie, dass es Motten waren, die Osama bin Laden an die CIA verraten haben? Wir stellen abgedrehte Überwachungsmethoden der Nachrichtendienste vor.

Zehn Millionen, 15 Millionen oder sogar 25 Millionen: Im Kampf gegen Terroristen und Verbrecher nehmen die USA viel Geld in die Hand – und das nicht nur für das Militär. Denn wer Hinweise zu gesuchten Personen gibt, dem winkt mitunter eine stattliche Belohnung.

Drogenkriege, Terroranschläge, Geiselbefreiungen. Immer wenn Militär und Polizei an ihre Grenzen kommen, sind sie im Einsatz: Die härtesten Spezialeinheiten der Welt. Einige davon sind längst zu Mythen geworden.

Die USA haben einen der wichtigsten Köpfe von Al-Kaida getötet: Nasser Al-Wuhaischi, die Nummer zwei der Gruppe und Anführer der Terroristen im Jemen. Doch sein Tod birgt Gefahren und könnte sogar den Islamischen Staat stärken. Auch Al-Kaida hat bereits Rache geschworen.

Die USA veröffentlichen eine Liste mit Büchern und Dokumenten, die im Versteck von Osama bin Laden gefunden wurden. Ein genauer Blick zeigt: Der Chef von Al-Kaida beschäftigte sich auch mit Deutschland - und hatte Ideen, wie er Berlin zum Abzug aus Afghanistan bewegen könnte.

Held und Hassobjekt: US-Elitesoldat Rob O'Neill soll der Mann sein, der den ehemals meistgesuchten Terroristen der Welt getötet hat. Doch mit seinem Gang an die Öffentlichkeit macht sich O'Neill zur Zielscheibe für die Rache islamistischer Terroristen – und in den USA sind viele verärgert über den Ex-Navy-Seal-Soldaten.

Die Terrormiliz Islamischer Staat ist so radikal, dass sich sogar Al Kaida bereits Anfang dieses Jahr von ihr distanzierte.

Auf Fußballer Aaron Ramsey liegt ein Fluch. Da sind sich zumindest die englischen Medien einig. Denn (fast) immer wenn der Profi vom FC Arsenal trifft, stirbt wenig später ein Prominenter - könnte man meinen, wenn man es sich richtig hindreht.