New York Times

Die Deutsche Bank sieht sich mit schweren Vorwürfen konfrontiert. Recherchen von WDR, "Süddeutscher Zeitung" und "New York Times" zufolge beschenkte das Unternehmen über Jahre Chinas Elite, um sich auf dem Markt zu etablieren. Es geht um Millionen.

Das umstrittene Trainingsprogramm in den USA, an dem auch der deutsche Mittel- und Langstreckenstar Konstanze Klosterhalfen teilnahm, ist Geschichte.

Ein zweiter Geheimdienst-Informant ist nach Angaben des Senders ABC News bereit, im Zuge der Ukraine-Affäre gegen US-Präsident Donald Trump auszusagen.

Die Demokraten sind sich diesmal sicher, dass das "schwere Vergehen" erfüllt ist, welches die US-Verfassung für eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt. Schnell kündigten sie die Einleitung von Untersuchungen an. Dabei riskieren die Demokraten ihre Wahlchancen für die anstehenden Präsidentschaftswahlen 2020. Unsere Redaktion sprach mit Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas.

Die Demokraten versuchen Donald Trump aus dem Amt zu drängen und bekommen dafür weitere Argumente: Laut Medienberichten soll der US-Präsident ein belastendes Telefonat mit dem australischen Premierminister Scott Morrison geführt haben. Darin bat der Trump seinen Amtskollegen, ihm bei Ermittlungen zu helfen, mit denen die Nachforschungen des Sonderermittlers Robert Mueller gegen ihn diskreditiert werden sollten.

US-Präsident Trump gerät in der Ukraine-Affäre mehr und mehr in Bedrängnis. Die Demokraten im Repräsentantenhaus treiben ihre Untersuchungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren dennoch unbeirrt voran. Sie fordern unter Strafandrohung Dokumente an und laden hochrangige Diplomaten zu Anhörungen vor. Einer von ihnen, der US-Sondergesandte für die Ukraine, Kurt Volker, trat daraufhin zurück.

In der Ukraine-Affäre hat es innerhalb kürzester Zeit erstaunliche Entwicklungen gegeben. Viele Vorwürfe stehen im Raum und setzen US-Präsident Donald Trump unter Druck. Er verhöhnt den Whistleblower, der die Ukraine-Affäre ins Rollen brachte, und droht "Spionen" in den eigenen Reihen. Seine Botschaft ist eindeutig.

Nach Vorwürfen sexueller Belästigung gegen Plácido Domingo haben mehrere renommierte Aufführungshäuser den Opernstar bereits ausgeladen. Jetzt haben sich auch Domingo und die New Yorker Metropolitan Oper getrennt - nur einen Tag vor seinem Auftritt.

Donald Trump weigert sich bislang standhaft, seine Steuererklärung offenzulegen, obwohl US-Präsidenten dies üblicherweise tun. Doch jetzt kommt die Staatsanwaltschaft New York ins Spiel: Im Zuge ihrer Ermittlungen im Fall der Pornodarstellerin Stormy Daniels fordert sie Einblick in Trumps Finanzen. 

Im Kreml soll sich ein CIA-Spion bis an den Präsidenten herangewanzt haben. Das wäre für den Ex-Geheimdienstchef Putin eine besondere Schmach. Mehrere "Verräter", wie er sie nennt, wurden schon vergiftet. Aber dieser Agententhriller steht erst am Anfang.

"Waffengewalt in Amerika ist nicht unausweichlich": Mit diesen Worten haben sich die Spitzenvertreter von 145 US-Firmen in einem Brief an den Senat gewandt. Mehrere große Tech-Firmen machten aber nicht mit.

Demi Moore hatte eine Fehlgeburt. Das verrät die Schauspielerin in einem jüngst erschienen Buch. Wie Moore der "New York Times" sagte, sei sie danach von Schuldgefühlen geplagt worden. 

Mit John Bolton verlässt ein Fan militärischer Interventionen die Regierung von Donald Trump. Die Hoffnung, der US-Präsident werde sich außenpolitisch künftig etwas zahmer geben, wird sich dennoch nicht erfüllen.

Viele Jahre lang sollen die USA einen Spion im russischen Regierungsapparat geführt haben, wie US-Medien berichten. Dann brachten die Amerikaner den Informanten in Sicherheit - wegen des laxen Umgangs von US-Präsident Trump mit Geheimnissen?

Tina Turner hat Welthits wie "The Best" oder "What's Love Got To Do With It" gesungen und könnte damit jederzeit wieder auf Comeback-Tour gehen. Jetzt hat die 79-Jährige in einem neuen Interview aber klargemacht: Bloß nicht! Die Sängerin will auf keinen Fall zurück ins Rampenlicht.

Am Sonntag wählen die Russen neue Regionalparlamente, auch in der Hauptstadt Moskau. Präsident Putin hat versucht, die Opposition von den Abstimmungen fernzuhalten. Die Unzufriedenheit vieler Bürger hat er damit nicht lindern können – im Gegenteil.

Hurrikan "Dorian" hat auf seinem Weg die Bahamas verwüstet. Viele Menschen konnten sich gerade noch vor den Sturmfluten und Winden retten. Einige mussten teilweise stundenlang unter Trümmern ausharren. Doch nicht alle werden ihre Verwandten wiedersehen. Die Regierung rechnet mit vielen weiteren Toten.

Nach dem Tod von Jeffrey Epstein gehen die Ermittlungen in dem Fall weiter. Behörden konzentrieren sich jetzt auf mögliche Komplizen des Geschäftsmanns. Vor allem mehrere Frauen stehen im Fokus der Ermittler. Doch was hat Prinz Andrew mit dem Fall zu tun? Und welche Konsequenzen hatte Epsteins Tod? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Einkaufstasche des Münchner Buchhändlers Hugendubel kommt international groß raus. Die "New York Times" widmet dem "Leinensackerl" online eine eigene Geschichte.

Die langjährige Feindschaft zwischen dem Iran und Israel wird in einem andauernden Stellvertreterkrieg ausgetragen. Im Irak, Libanon und in Syrien finden immer wieder Angriffe statt. Nun rüstet der Iran seine Verbündeten in der arabischen Welt auf. Die israelische Regierung ist alarmiert und möchte nicht tatenlos zusehen. 

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Laut einem Bericht der "New York Times" soll eine Astronautin das erste Verbrechen im Weltall begangen haben. Die Frau hatte demnach gegenüber Ermittlern zugegeben, dass sie illegal auf das Konto ihrer Ex-Partnerin zugegriffen habe. 

Der superreiche, gut vernetzte US-Geschäftsmann Epstein saß wegen Missbrauchsvorwürfen in Haft - dann nahm er sich in seiner Zelle das Leben. Wachen hätten ihn vermutlich davon abhalten können - doch sie sollen eingeschlafen sein. Das war aber wohl noch nicht alles.

Der des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigte US-Milliardär Jeffrey Epstein hat Medienberichten zufolge im Gefängnis Suizid begangen.

Brachte die Regierung in den 90er-Jahren zu Wahlkampfzwecken tausende Menschenleben in Gefahr? Die Plutonium-Affäre erschütterte vor 25 Jahren die frisch vereinigte Bundesrepublik. Vollständig aufgeklärt ist der Fall auch heute noch nicht – er hätte manche politische Karriere beendet.