New York Times

Der US-amerikanische Musiker Ryan Adams hat Vorwürfe von sexuellem Fehlverhalten und Manipulation zurückgewiesen.

Vier Monate nach dem brutalen Mord an Jamal Khashoggi ist noch immer nicht klar, wer den Auftrag gab, den saudischen Journalisten zu töten. Das saudische Königshaus steht unter dringendem Verdacht. Ein Bericht bringt jetzt auch Kronprinz Mohammed bin Salman persönlich in Erklärungsnot.

Auch im US-Staat Texas werden Hunderte katholische Priester sexueller Übergriffe auf Kinder beschuldigt.

Die Streitkräfte sind in Venezuela der entscheidende Machtfaktor. Während Präsident Maduro die Truppen auf sich einschwört, will sich sein Herausforderer Guaidó bereits heimlich mit Militärs getroffen haben. Schafft er es, sie auf seine Seite zu ziehen?

Er kommt selbst für viele politische Beobachter quasi aus dem Nichts und steht nun plötzlich im Zentrum der Weltpolitik: Juan Guaidó. Wer ist dieser 35-Jährige, der in Venezuela Regierungschef Nicolás Maduro den Fehdehandschuh vor die Füße wirft - mit offenkundiger Rückendeckung durch die USA?

Laut führenden Demokraten ist Howard Schultz Donald Trumps "größte Hoffnung", um als US-Präsident wiedergewählt zu werden. Der ehemalige Starbucks-Chef spielt mit dem Gedanken, ins Präsidentschaftsrennen einzusteigen - und zwar als Unabhängiger. Warum das für die Demokraten ein Nachteil wäre.

Donald Trump ist seit 20. Januar 2017 im Amt. Nun steht die zweite Hälfte der Trump-Ära an. Zeit Bilanz zu ziehen – mit aktuellen Zahlen zum US-Präsidenten. Einige davon dürften überraschen.

Vier Wochen streitet Donald Trump mit den Demokraten um Geld für seine Mauer, vier Wochen dauert der Shutdown der Regierung, vier Wochen haben rund 800.000 Menschen kein Gehalt gesehen. Jetzt deutet sich eine Wende an.

Die US-Bundespolizei FBI hat nach der Entlassung ihres Chefs James Comey im Mai 2017 laut "New York Times" gegen US-Präsident Donald Trump ermittelt. Dabei sei es um die Frage gegangen, ob Präsident Donald Trump wissentlich oder unwissentlich für Russland agiert.

Nach dem Rücktritt von US-Verteidigungsminister James Mattis stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Schließlich sind es zentrale außenpolitische Fragen, für die er und US-Präsident Donald Trump völlig konträre strategische Antworten haben. Das betrifft einerseits den Umgang mit Alliierten innerhalb des transatlantischen Bündnisses, andererseits Amerikas militärische Interventionen in Syrien und Afghanistan. Die Reaktionen auf Mattis Rückzug fallen entsprechend aus.

Würdevoller Brief des Geschlagenen: Der verstorbene George H. W. Bush verlor 1992 die US-Präsidentschaftswahl gegen Bill Clinton. Bei dessen Amtsantritt hinterließ Bush dem neuen Präsidenten einen respektvollen Brief.

Wasser leer, Essen fertig, unhöflicher Gast: Im Gastronomiebetrieb gibt es einiges, auf was Kellner und Co. achten und worüber sie sich mit ihren Kollegen austauschen. 

Weiß Prinz Salman doch mehr als er zugibt? Ein Telefonat legt laut "New York Times" eine Verwicklung des Kronprinzen in den Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi nahe. Ein Experte meint: "Ein Anruf wie dieser ist so nahe an einem handfesten Beweis, wie er nur sein kann."

US-Präsident Donald Trump hat die Erwartungen an den Annäherungsprozess mit Nordkorea angefeuert. Grundvoraussetzung war die Bekräftigung von Staatschef Kim Jong Un, sein Atomprogramm einzustellen. Jetzt schüren Berichte von US-Experten Zweifel von den Schilderungen aus Pjöngjang.

Nach US-Medienberichten ist unter den Toten des Massakers in Thousand Oaks auch ein Überlebender der Schießerei von Las Vegas. Die Mutter des jungen Mannes fordert schärfere Waffengesetze.

Der Eklat zwischen CNN-Chefreporter Jim Acosta und US-Präsident Donald Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus schlägt neue hohe Wellen. Grund dafür ist ein Video, welches von der Sprecherin des Weißen Hauses veröffentlicht wurde und das dem Verdacht der Manipulation ausgesetzt ist.

Donald Trump macht Ernst und drängt seinen Justizminister zum Rücktritt. An der Spitze des Ministeriums installiert er vorübergehend einen loyalen Mann. Was der in der Vergangenheit über die Russland-Ermittlungen gesagt hat, lässt aufhorchen.

Angesichts der Vorwürfe über sexuelle Belästigung und Rassismus kommt Google nicht zur Ruhe. Am Donnerstag legten Mitarbeiter weltweit die Arbeit nieder. Die Rede ist von einer etablierten Macho-Kultur.

Der Suchmaschinen-Riese Google hat seinem Mutterhaus Alphabet einmal mehr starke Quartalszahlen beschert. Für Aufsehen sorgten aber weniger die guten Geschäfte, sondern vielmehr ein brisanter Zeitungsbericht und die Reaktion des Google-Chefs darauf.

Ein Angestellter hat am US-Wohnsitz von George Soros eine Briefbombe gefunden. Der Milliardär war zu diesem Zeitpunkt nicht zuhause.

Der Fall des getöteten Jamal Khashoggi gibt weiter Rätsel auf. Noch immer ist nicht klar, was genau in der saudischen Botschaft in Istanbul am Tag der Ermordung des Journalisten geschehen ist. Immer neue Theorien sprießen aus dem Boden, so auch die, dass ein Doppelgänger die Tötung des 59-Jährigen vertuschen sollte. Was wir bislang über den Fall wissen.

Der Tod von Journalist Khashoggi sei nicht geplant gewesen, und der Thronfolger habe von nichts gewusst, beteuern die Saudis. Wie glaubwürdig ist das - und wer sind die Männer, die jetzt den Kopf hinhalten sollen?

Zuletzt hatte sich Donald Trump im Fall des verschwundenen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi auffällig zurückhaltend geäußert. Doch das ist nun vorbei. Der US-Präsident geht vom Tod des Regimekritikers aus - und droht Saudi-Arabien.