Erdbeben

Die Zahl der Todesopfer bei den Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Indonesien hat sich nochmals deutlich erhöht.

Zwei Erdbeben und ein Tsunami haben in Indonesien Chaos verursacht. Hunderte Menschen starben bereits durch die Naturkatastrophen und es könnten noch mehr werden. Unter erschwerten Bedingungen suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten. (Mit Material der dpa)

Die Zahl der Todesopfer bei der Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat sich weiter erhöht. Nach der jüngsten Zwischenbilanz kamen bei der Serie von Erdbeben und der folgenden Flutwelle mindestens 844 Menschen ums Leben. 

In Indonesien werden nach der Tsunami-Katastrophe immer noch Überlebende geborgen. Aber es fehlt an vielem. Zu den vielen Hundert Todesopfern könnten noch etliche hinzukommen. Noch weiß niemand, wie schlimm das ganze Ausmaß wirklich ist.

Bei den schweren Erdbeben und dem folgenden Tsunami sind auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen.

Erst bebte die Erde, dann schwappte ein mächtiger Tsunami über die Küste Indonesiens. Mehr als 380 Menschen wurden in den Tod gerissen. Befürchtet wird, dass unter Schlamm und Trümmern noch mehr Opfer begraben liegen.

Die indonesische Insel Sulawesi wird kurz hintereinander von zwei Beben erschüttert. Später trifft ein Tsunami die Küste. Mindestens fünf Menschen werden vermisst.

In Indonesien hat sich erneut ein schweres Erdbeben ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens am Freitag mit 7,5 an, das Helmholtz-Institut in Potsdam mit 7,4. 

Im März 2011 kommt es nach einem schweren Erdbeben und einem Tsunami zur Kernschmelze in den Reaktoren von Fukushima. Nun bestätigt Japan den ersten Todesfall, der auf die damals ausgetretene Strahlung zurückzuführen ist.

Wieder schlägt die Natur in Japan zu. Nach dem schwersten Taifun seit 25 Jahren sucht ein starkes Erdbeben die Menschen im Norden des Inselreichs heim. Und wieder gibt es Opfer und enorme Schäden.

Schweres Erdbeben in Südamerika: Laut einer US-Erdbebenwarte erschüttern Erdstöße der Stärke 7,1 die Grenzregion zwischen Peru und Brasilien. Meldungen über eventuelle Opfer gibt es nicht.

Ein Erdbeben der Stärke 3,4 hat in der Nacht zum Freitag das sächsische Vogtland erschüttert.

Die Aufräumarbeiten nach dem schweren Beben vom 5. August laufen noch, die wird die indonesische Insel Lombok schon wieder von starken Erdstößen erschüttert. Dorfbewohner geraten in Panik.

Bei derm Erdbeben auf der indonesischen Urlaubsinsel Lombok sind mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Ein Drohnenvideo zeigt das Ausmaß der Zerstörung.

Wieder bebt die Erde auf Lombok. Mindestens 142 Menschen kommen ums Leben, auf der Nachbarinsel Bali gibt es über Hundert Verletzte. Die nationale Katastrophenschutzbehörde befürchtet noch Schlimmeres.

Schon wieder gab es ein Erdbeben vor Indonesien. Die Inseln Lombok, Bali und Java sind betroffen, es gab eine Tsunami-Warnung

Nach dem Erdbeben auf Lombok saßen 500 Touristen auf dem aktiven Vulkan Rinjani fest. Sie sind nun in Sicherheit.

Die indonesische Insel Lombok wird am Morgen von einem Beben erschüttert. Dabei sterben mindestens zehn Menschen. Auf der benachbarten Insel Bali werden Urlauber unsanft aus dem Schlaf gerissen.

Im oberen Vogtland bebt die Erde. Erst im Mai verzeichneten die Seismographen über 1.000 Beben, die zum Teil auch für die Bevölkerung spürbar waren. Seit 30 Jahren beobachten Forscher in der Region eine wachsende Intensität und glauben: Hier erwacht ein Vulkan.

Bei einem starken Erdbeben im Westen Japans sind am Montag mindestens drei Menschen ums Leben gekommen

Im Vogtland hat es am Montagabend ein Erdbeben gegeben. Es hatte die Stärke 4,2. Das Epizentrum befand sich in Tschechien, die Erdbebenstöße waren aber auch in Teilen Deutschlands zu spüren.

Eine Erdbebenserie hat Hawaii erschüttert, nachdem der Vulkan Kilauea ausgebrochen ist. Die Beben hatten eine Stärke von 5,4 und 6,9, nach Angaben der Behörden besteht aber keine Tsunami-Gefahr. Hunderte Inselbewohner mussten sich in Sicherheit bringen.

Bei einem Erdbeben in der Türkei wurden in der Nacht zum Dienstag rund 40 Menschen verletzt und zahlreiche Häuser beschädigt. 

Erst vor einer Woche erschütterte ein schweres Erdbeben den Pazifikstaat Papua-Neuguinea. Nun bebt die Erde erneut. Viele Opfer sind traumatisiert. Besonders schlimm trifft es ...

Die Mexikaner sind noch von den Beben mit Hunderten Toten vor einem knappen halben Jahr traumatisiert, da zittert schon wieder die Erde. Diesmal geht es glimpflich aus: Schäden oder Opfer sind nicht zu beklagen. Nur der Strom fällt aus.