Erdbeben

Auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg hat am späten Montagabend die Erde leicht gebebt.

Stärke 3,4 gemessen: Nördlich von Albstadt hat am Montagabend die Erde leicht gebebt.

Auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg hat am späten Montagabend die Erde leicht gebebt.

Rettungskräfte konnten nach dem schweren Erdbeben am Freitag in der Osttürkei 45 Überlebende bergen. Mit dem Voranschreiten der Bergungsarbeiten steigt aber auch die Zahl der Toten.

Es war schon dunkel, als die Erde bebte. Wieder und wieder. Weit über 1000 Menschen wurden verletzt, viele werden noch unter den Trümmern vermutet. Bei Minusgraden suchen Retter nach ihnen.

Ein Beben der Stärke 6,8 hatte am Freitagabend die Provinz Elazig rund 550 Kilometer östlich der Hauptstadt Ankara erschüttert. Mindestens 19 Menschen kamen dabei ums Leben.

In der osttürkischen Provinz Elazig und benachbarten Regionen haben ein Erdbeben und mehrere Nachbeben schwere Schäden angerichtet. Mindestens 19 Menschen kamen ums Leben. Nach zahlreichen Vermissten wird noch gesucht.

Immer wieder bebt in dem US-Außengebiet die Erde. Der Strom fällt aus, mehrere Mauern stürzen ein. Die Karibikinsel hat noch immer mit den Schäden des schweren Hurrikans "Maria" aus dem Jahr 2017 zu kämpfen.

Experten meinen, dass die Tsunami-Warnsysteme im indischen Ozean nur begrenzt helfen. Und auch die Anwohner des Mittelmeers müssen die Riesenwellen fürchten.

230.000 Todesopfer, mehr als 110.000 Verletzte und 1,7 Millionen Menschen, die in der Folge obdachlos waren - 2004 hinterließ ein Tsunami in Südostasien pure Zerstörung. Die Chronologie des Schreckens.

Am 26. Dezember jährt sich der tödliche Tsunami in Südostasien zum 15. Mal. Rainer Gottwald erlebte die Jahrhundertkatastrophe im thailändischen Phuket vor Ort, half bei den Aufräumarbeiten und barg Leichen aus einem Frischwasser-Reservoir.

Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Sonntag die Insel Mindanao auf den Philippinen erschüttert. Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, es ereigneten sich dramatische Szenen.

Bereits im September wackelte die Erde in Albanien. Nun hat das wohl schwerste Erdbeben seit Jahrzehnten am frühen Dienstagmorgen die Westküste des kleinen Balkanstaats erschüttert. Zahlreiche Häuser sind dabei eingestürzt, es sind Tote und Verletzte zu beklagen.

Zwei leichte Erdbeben haben die Menschen in Niedersachsen erschreckt. Zum ersten Mal bebte die Erde gegen 18:30 Uhr, später gab es ein Nachbeben.

Bei einem Erdbeben in Südfrankreich sind mindestens vier Menschen verletzt worden, einer von ihnen schwer. Das berichteten die Präfekturen der Départements Ardèche und Drôme am Montag via Twitter. In dem Ort Teil westlich von Montélimar im Rhône-Tal wurden Hunderte Häuser beschädigt, wie der Radionachrichtensender Franceinfo unter Berufung auf den Bürgermeister berichtete.

Ein leichtes Erdbeben hat in der Nacht zum Montag Teile der Schwäbischen Alb erschüttert. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 3,8 lag nördlich von Albstadt (Zollernalbkreis), wie der Erdbebendienst Südwest am Montag mitteilte.

Ein schweres Erdbeben hat in Pakistan mindestens 32 Menschen das Leben gekostet. Starker Regen behindert die Rettungsarbeiten. 

Die Erde bebte teils heftig in dem kleinen Balkanland. In der albanischen Hauptstadt Tirana liefen die Menschen vor Schreck in Scharen auf die Straße. Das Verteidigungsministerium spricht vom schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten.

Dramatische Bilder aus Albanien: Mehrere Erdbeben haben den Balkanstaat erschüttert. Mindestens 68 Menschen wurden bei den Erdstößen verletzt.

Schon wieder bebt die Erde in Indonesien. Diesmal trifft es die Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java. Das Ausmaß ist noch völlig unklar.