Politik

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Die aktuellen Umfragen sehen die Grünen bei bis zu 17 Prozent. Wie ist es zu diesem Höhenflug gekommen? Ein Experte analysiert die Gründe - und gibt einen Ausblick, wie es mit Partei noch weitergehen kann.

Das Diesel-Paket und ein Einwanderungsgesetz waren die bestimmenden Themen der großen Koalition in der Nacht zum Dienstag. Doch ein Beschluss wird vor allem Bauern und Tierschützer interessieren: Die geplante Betäubungspflicht bei der Kastration von Ferkeln wird später kommen.

In der Nacht haben sich Union und SPD auf ein Maßnahmen-Paket zum Diesel geeinigt. Jetzt wurden Details bekannt: Die Koalition setzt auf Hardware-Nachrüstung und Kaufprämien.  

Deutsche und andere EU-Bürger sollen nach dem Brexit nicht mehr leichter nach Großbritannien einwandern können als Bürger anderer Staaten. Ziel der Regierung ist es, die Anzahl der Zuwanderer massiv zu senken.

Die große Koalition will Ausländern mit Berufsausbildung den Weg nach Deutschland ebnen. Für gut integrierte abgelehnte Asylbewerber, die arbeiten, soll es einfacher werden, einen sicheren Aufenthaltsstatus zu bekommen. Wie hoch da die Hürden sein werden, ist aber noch offen.

Erneute Rückendeckung von Donald Trump für Brett Kavanaugh: Der umstrittene Kandidat für den Supreme Court hatte laut Aussage des US-Präsidenten zwar "ein kleines Alkoholproblem", abrücken wolle der Mächtigste Mann der Welt von seiner Entscheidung aber nicht.

Kavanaugh sei ein guter Mann und werde unfair behandelt, sagte der US-Präsident.

Mit der Wahl vom Ralph Brinkaus zum CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden ist klar: In der CDU herrscht ein Machtkampf, in dessen Zentrum Kanzlerin Angela Merkel steht. Wie lange sie den Kampf noch für sich entscheiden kann, ist unklar. Doch wer käme eigentlich danach?

Hart wurde vor allem um den "Spurwechsel" gerungen - nun gibt es einen Kompromiss zwischen Union und SPD: Bereits am heutigen Dienstag will das Kabinett das Zuwanderungskonzept beschließen, das gerade Branchen, wo händeringend Experten gesucht werden, helfen soll.

Einzelheiten würden die zuständigen Fachminister im Laufe des Tages erläutern, hieß es.

Angela Merkel genießt weltweit ein höheres Vertrauen als Donald Trump. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor. Der US-Präsident fällt dabei sogar noch hinter den russischen Staatschef Wladimir Putin zurück.

Ein treuer Fußsoldat Erdogans und Cem Özdemir bringen die Staatsbesuch-Nachlese bei "Hart aber fair" sofort auf Hochtouren. Neben mächtig Zoff serviert Frank Plasberg aber auch nachdenkliche Töne und ergreifende Geschichten.

Eine Pufferzone in Syriens letzter großer Rebellenhochburg Idlib soll eine angedrohte Offensive der Regierung abwenden. Doch eine radikale Miliz droht mit Widerstand.

Die Große Koalition ringt um eine Einigung für ein neues Diesel-Konzept. Es soll ein Paket geschnürt werden, auf das die verunsicherten Diesel-Besitzer schon lange warten. Die deutschen Autobauer wollen Umtauschprämien anbieten, sehen eine pauschale Hardware-Nachrüstung aber skeptisch. Gelingt der Durchbruch?

Chemnitz kommt nicht zur Ruhe: Die festgenommenen mutmaßlichen Rechtsterroristen planten wohl nicht nur für den Tag der Einheit Anschläge - die Terrorzelle mit dem Namen "Revolution Chemnitz" soll gleich den Umsturz von rechts gewollt haben.

Noch auf dem Rückflug vom Staatsbesuch in Deutschland hat Recep Tayyip Erdogan eine Forderung an Berlin publik gemacht: Der türkische Präsident verlangt die Auslieferung von 136 Menschen, die er als "Terroristen" bezeichnet.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Festnahme von Rechtsextremen aus dem Raum Chemnitz begrüßt. Die Festgenommenen werden verdächtigt, eine rechtsterroristische Vereinigung gegründet zu haben.

Die Bundesanwaltschaft hat in Sachsen und Bayern sechs deutsche Männer festnehmen lassen. Sie werden beschuldigt, in Chemnitz eine rechtsterroristische Vereinigung gebildet und Angriffe auf Ausländer geplant zu haben. Für den Tag der deutschen Einheit gab es offenbar ein konkretes Vorhaben. 

Vorfall mit türkischen Sicherheitsleuten in Köln: Während des Besuchs von Recep Tayyip Erdogan übernehmen sie kurz Polizeiaufgaben - und sperren eine Straße. 

Theresa Mays Getreue scharen sich beim Parteitag der britischen Konservativen um die Premierministerin und ihre Brexit-Pläne. Ausgeteilt wird gegen Mays Rivalen Boris Johnson und Brüssel. Manch deutschem und europäischem Politikern geht die EU-Schelte zu weit.

In der türkischen Presseschau finden sich größtenteils lobende Worte im Resümee des Staatsbesuchs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Viele von ihnen sehen den Beginn einer neuen Ära in den deutsch-türkischen Beziehungen. Die regierungskritischen Medien kommen zu einem etwas anderen Ergebnis

Dieses Foto verstört derzeit Frankreich: Prädient Emmanuel Macron posiert mit zwei jungen Männern, einer von ihnen reckt der Kamera den Mittelfinker entgegen. Doch der Präsident sieht's gelassen.

Schier unendlich schienen die Streitereien der großen Koalition. Am Montagabend soll beim Koalitionsgipfel nun eine Lösung in der Dieselkrise gefunden werden. Aber auch weitere Themen könnten auf dem Programm stehen.

Wie zwei mit den Verhandlungen vertraute Kanadier sagten, solle den USA ein deutlich besserer Zugang zum kanadischen Milchmarkt gewährt werden.

Nach Wochen der Krise bemüht sich Bundeskanzlerin Angela Merkel die Regierung zurück zur Sacharbeit zu bewegen. Beim Diesel-Gipfel am Montag geht es um die Frage: Wie können Fahrverbote noch verhindert werden? Doch die Automobilhersteller müssen mitspielen.

Ein neues Gesetz soll dem Lohndumping in der Pflegebranche ein Ende bereiten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kündigte an, die Gesetzesnovelle ermögliche, dass sich Tariflöhne für Mitarbeiter von ambulanten Krankenpflegediensten etablieren. Doch Beobachter sind skeptisch.

Vor dem Treffen des Koalitionsausschusses ist keine Einigung im Streit zwischen Union und SPD über die Zuwanderungspolitik in Sicht. Die SPD beharrt auf den Plänen eines sogenannten Spurwechsels.

Der Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdogan verlief trotz Tausender feiernder Erdogan-Anhänger und Demonstranten auf der anderen Seite weitgehend ruhig. Der türkische Staatspräsident wertete seinen Deutschland-Besuch als Erfolg. Tatsächlich schlug Erdogan versöhnliche Töne an – doch es gab auch einen Eklat. Der umstrittene Staatsbesuch in Bildern.

Hat die Union ihre schlechten Umfragewerte ihrem wirtschaftlichen Erfolg zu verdanken? Meinungsforscher kommen zu dem Schluss.

Der frühere Armeeoffizier, der offen seine Bewunderung für die 1985 beendete Militärdiktatur geäußert hat, hat als Abgeordneter mit seiner unverblümten Rhetorik und einer harten Haltung zur Verbrechensbekämpfung viele Anhänger gewonnen.

Es war offensichtlich, dass Recep Tayyip Erdogan vielen in Deutschland nicht willkommen war. Selbst der ihm treu ergebene Moscheeverband Ditib vermochte das nicht zu ändern. Geplant war der Besuch eigentlich anders.

Gut eine Woche vor der Präsidentenwahl brodelt es in ganz Brasilien. Tausende demonstrieren in den Städten gegen den rechtsextremen Kandidaten Jair Bolsonaro - der in Umfragen aber trotzdem vorne liegt. 

Kaum ist der Staatsbesuch von Recep Tayyip Erdogan in Deutschland beendet, nimmt die Politik den Moscheeverband Ditib wieder in den Blick. Auch während des Köln-Besuchs des türkischen Präsidenten war die Islam-Organisation starker Kritik ausgesetzt.

Am 7. Oktober wählt Brasilien einen neuen Präsidenten. In den Umfragen liegt der rechtsextreme Jair Bolsonaro voran. Doch es formiert sich lautstarker Protest.

Im zarten Alter von 72 Jahren hat sich der verheiratete US-Präsident Donald Trump zu einer neuen Flamme bekannt, mit der er eine Fernbeziehung führt: Kim Jong Un.

Den Empfang in Köln dürfte sich der türkische Präsident anders vorgestellt haben. Statt in einem Schloss wurde Recep Tayyip Erdogan in einem kleinen Zimmer am Flughafen begrüßt. In den Straßen vor der Ditib-Moschee warteten Hunderte Anhänger.

Der türkische Präsident ist eingetroffen: Recep Tayyip Erdogan landete am frühen Nachmittag in Köln. Dort eröffnet er am Nachmittag die Zentralmoschee des Vereins Ditib.

Der Auftakt von Recep Tayyip Erdogans Staatsbesuch in Deutschland brachte kaum Zeichen der Wiederannäherung. Was bringt nun der letzte Tag? Mit Spannung wird der Auftritt des türkischen Präsidenten in Köln erwartet. Die Polizei ist auf tausende Demonstranten und Erdogan-Anhänger eingestellt.

Donald Trumps Wunschkandidat hat sich mit großer Mühe über eine weitere Hürde vor der Ernennung zum Supreme-Court-Richter geschleppt. Der Präsident lässt Brett Kavanaughs Vergangenheit jetzt noch einmal vom FBI überprüfen. Nächste Woche soll die Entscheidung fallen.

Vor dem Tag der Einheit hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Verständnis für den Unmut vieler Ostdeutscher gezeigt.

Beim Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan sind die Verwerfungen im deutsch-türkischen Verhältnis offen zutage getreten. Beim Staatsbankett am Abend fühlte sich der türkische Präsident von Bundespräsident Steinmeiers Rede offenbar provoziert und reagierte.

Deutschland kann nach Ansicht des Bundespräsidenten in den Beziehungen zur Türkei nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Das sagte Frank-Walter Steinmeier in seiner Tischrede beim Staatsbankett für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Spitzenvertreter von SPD, Freien Wählern, AfD, FDP und der Linken liefern sich im BR Fernsehen einen TV-Fünfkampf. Kontroversen sind programmiert.

Tritt sie nach der Schlappe bei der Wahl des Unionsfraktionschefs als CDU-Vorsitzende wieder an? Merkel sendet erste Signale, die man als Ja verstehen kann.

Die Eröffnung der Kölner Zentralmoschee sollte ein großes Fest mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan werden. Wenige Stunden vor Beginn untersagt die Stadt die geplante Außenveranstaltung - die Polizei bezeichnet das Sicherheitskonzept als "völlig unzureichend".

Jetzt muss nur noch der US-Senat der Nominierung Kavanaughs in den Supreme Court zustimmen.

Bei der Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kam es zum Eklat: Sicherheitskräfte führten vor laufender Kamera einen Journalisten ab.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ist zu Besuch in Berlin. Seit Jahren ist die Beziehung zwischen Deutschland und der Türkei angespannt. Eine Chronologie der Krise.

Der türkische Präsident Erdogan hat von Deutschland die Auslieferung von Anhängern der Gülen-Bewegung gefordert. Den im Exil in Berlin lebenden Journalisten Can Dündar nannte er einen Spion, der eigentlich in der Türkei in Haft sitzen müsse.

Im erbitterten Streit um die Personalie Kavanaugh wird mit allen Mitteln gekämpft. Nun soll sogar eine Wikipedia-Seite geändert worden sein, um einer Aussage des Richters Wahrheitsgehalt zu geben.