Wohnen & Immobilien

Der Chef des Immobilienunternehmens Deutsche Wohnen, Michael Zahn, hat maßgeblich die Politik für die angespannte Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt verantwortlich gemacht.

Die Arbeitsgemeinschaft der Wohnungsunternehmen in Rheinland-Pfalz hat die Pläne für ein Gesetz gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum begrüßt.

Den Hamburgern stehen im Durchschnitt 40 Quadratmeter Wohnraum zur Verfügung.

Die Mieten in Städten steigen, die Immobilienpreise auch und die Kommunen kommen mit dem Bau neuer Wohnungen nicht hinterher: Die Probleme sind bekannt.

Mit einer Entbürokratisierung der Bauordnung will die Staatsregierung das Angebot an bezahlbarem Wohnraum in Bayern erhöhen.

Wer seine Wohnräume nicht genügend lüftet, erhöht das Risiko für Schimmel in den eigenen vier Wänden. Wer falsch lüftet, verursacht womöglich unnötig hohe Heizkosten. So machen Sie beim Lüften im Winter alles richtig.

Seit rund zehn Jahren läuft der Immobilienboom in Deutschland schon. Doch nun könnten die Zeiten rasant wachsender Mieten vorbei sein, heißt es in einer neuen Studie. Anders sieht es beim Kauf von Wohnungen aus.

Arbeiten im Silicon Valley - für viele ein Traum. Dort zu leben ist aber teuer und der Wohnraum knapp. Jetzt will Facebook in der Wohnungsmarktkrise helfen.

Wer beispielsweise nach einer beruflichen Veränderung neu in einer Metropolregion und auf Wohnungssuche ist, weiß: Das wird teuer. Die Bezahlbarkeit des Wohnens in Großstädten bereitet nicht nur Wohnungssuchenden Sorgen.

Das Land Berlin kauft über seine Wohnungsbaugesellschaft 6.000 ehemalige Sozialwohnungen von einem privaten Investor zurück. Der Schritt soll die Wohnungsnot in der Hauptstadt lindern. 

In den größten deutschen Städten wird immer mehr gebaut, auch in den Ländern werden mehr Wohnungen fertig als früher. Doch nicht überall reicht das Angebot, um die Mieten zu bremsen.

Um den Bedarf zu decken, müssten in Deutschland Wohnungen gebaut werden, was das Zeug hält. Stattdessen erteilten die Behörden zuletzt weniger Baugenehmigungen als im Vorjahr. Vor allem in Ballungsräumen könnte die Wohnungsnot noch größer werden. 

Als Schauspielerin lebte Meghan Markle unter anderem in einem großen Einfamilienhaus in Los Angeles. Diese Immobilie steht nun zum Verkauf.

Spektakulärer Schritt: Das Land Berlin kauft 670 Wohnungen von einem privaten Eigentümer, um wieder mehr Kontrolle über den Wohnungsmarkt zu bekommen.

Immobilienboom und kein Ende: Wohnungen und Häuser werden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Metropolen schießen die Preise hoch. Doch selbst in dünn besiedelten Landkreisen geht es deutlich nach oben.

Die Wohnungsnot nimmt zu und damit der Bedarf an Neubauten. Doch Experten bemängeln, dass zu viele Vorschriften Bauherren Zeit und Geld kosten. Das Problem: Jedes Bundesland hat seine eigenen Regeln.

Großunternehmen wie BMW kollektivieren, den Besitz von Immobilien beschränken: Juso-Chef Kevin Kühnert steht nach seinen Sozialismus-Thesen massiv in der Kritik. Die Rede ist zum Beispiel von einem "verschrobenen Retro-Weltbild eines verirrten Fantasten".

Die Grünen wollen die Wohnungsnot bändigen und fordern neue Regeln. Für Gebiete mit Wohnungsnot wollen sie eine Mietobergrenze einführen und "unnötige Ausnahmen" bei der Mietpreisbremse abschaffen.

Die Mieten haben sich in vielen deutschen Großstädten in den letzten Jahren drastisch erhöht. Bei Maybrit Illner stritten die Gäste leidenschaftlich über die richtigen Lösungen. Dabei erwischte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen gebrauchten Tag.

Die Mieten steigen und steigen. Der Staat kommt mit dem Bau günstiger Wohnungen nicht nach. Ein Volksbegehren fordert jetzt einen radikalen Schritt: Wohnungskonzerne sollen enteignet werden. Aber: wie weit darf der Staat eigentlich gehen?

Sind Enteignungen ein probates Mittel im Kampf gegen die Wohnungsnot? Die Initiatoren eines Volksbegehrens haben ein hitzige Diskussion entfacht. 

Wer sich in Deutschland gerne ein Eigenheim leisten möchte, wird in vielen Regionen zunächst von den explodierten Preisen abgeschreckt. Dabei sind die Zinsen für einen Kredit tief wie nie und die Einkommen wachsen. Was also ist das Problem?

In den Großstädten Deutschlands ist Wohnraum knapp. Mieter zahlen deswegen oft horrende Summen für ihre Unterkunft und müssen meist lange nach einem Ap­par­te­ment suchen. Doch einer aktuellen Studie zufolge könnte sich die Situation am Wohnungsmarkt in naher Zukunft entspannen.

Erstsemester haben es schwer: Wohnheim, Wohnung oder WG? Und finde ich überhaupt etwas? Wir geben Studenten Tipps für die Wohnungssuche.

Was kann die Politik gegen steigende Mieten und Immobilienpreise unternehmen? An Vorschlägen mangelt es bei "Hart aber fair" nicht. Doch welche davon sind die richtigen? Da liegen die Gäste meilenweit auseinander.