Bundesnetzagentur

Das Telefonieren wird immer mobiler. Im vergangenen Jahr haben die Deutschen erstmals mehr vom Handy als vom Festnetztelefon angerufen. Für die schnelle Kurznachricht wird das Handy aber kaum noch genutzt.

Die Post hat keinen leichten Stand beim Verbraucher: Kommt ein Brief schnell an, ist das eine Selbstverständlichkeit. Dauert es länger, kann der Frust groß sein. Nun zeigt eine Statistik, dass die Qualität des Postdienstes etwas abgenommen hat - und dennoch hoch bleibt.

Wer verschickt im Internetzeitalter eigentlich noch Briefe? Glaubt man der Statistik, sind es gar nicht so wenige - rund 8 Milliarden Briefe waren es 2018 in Deutschland, ohne die klassische Werbepost. Künftig wird das Porto teurer.

Am Dienstag beginnt die Versteigerung der Frequenzen für die nächste Mobilfunkgeneration 5G. Mit dieser Auktion möchte Deutschland seine Zukunft neu gestalten.

Die Bundesregierung hat einer Erhöhung des Briefportos am Mittwoch grünes Licht erteilt. Dadurch könnten die Kosten für einen Brief in naher Zukunft stark angehoben werden. 

Ein Boom mit Problemen: Die Paketbranche feilt an der «letzten Meile»

Die Bundesnetzagentur hat vier Bewerber zur Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen zugelassen. Die Auktion soll am 19. März beginnen. 

Die geplanten Stromtrassen "Suedlink" und "Suedostlink" wurden der Öffentlichkeit vor fünf Jahren vorgestellt. Seitdem sorgen die Stromautobahnen vor allem für Hochspannung zwischen Gegnern und Befürwortern. Planungsverzögerungen, Proteste und hitzige Debatten sind die Bilanz der letzten fünf Jahre. Einen besonderen Zick-Zack-Kurs fährt dabei Horst Seehofer.

Bisher hatte die Deutsche Post eine Erhöhung des Briefportos zum 1. April in Aussicht gestellt. Nun sollen Briefe erst ab Sommer teurer werden - dafür aber höher als bisher angenommen. Eine Anhebung auf  90 Cent pro Standardbrief ist im Gespräch.

Bei der Versteigerung von Frequenzblöcken für das ultraschnelle mobile Internet 5G treten die drei Branchengrößen und ein Neueinsteiger gegeneinander an.

Der Telekommunikationskonzern United Internet ist ein rotes Tuch für seine Konkurrenten am deutschen Mobilfunkmarkt - mit einer Niedrigpreis-Strategie setzt die Firma den Platzhirschen zu. Nun fällt das Unternehmen eine wegweisende Entscheidung.

Überzogene Kosten für die Handy-Reparatur oder eine Waschmaschine, die wieder streikt, sobald der Handwerker weg ist: Im Internet tummeln sich viele Dienstleister, deren Fähigkeit und Ehrlichkeit angezweifelt werden darf. Doch wie erkennt man schwarze Schafe?

Intelligentes Spielzeug für Kinder kann diese ausspionieren. Deshalb warnt die Bundesnetzagentur Verbraucher vor dem Kauf solcher Produkte. 

Die von der Bundesnetzagentur vorgelegten Vergaberegeln zur Versteigerung der 5G-Lizenzen sind vom Beirat der Behörde in unveränderter Form beschlossen worden. Die Regeln waren im Vorfeld teils heftig kritisiert worden – aus Politik und Wirtschaft. Die Politik warnt vor einem Mobilfunk-"Flickenteppich" in Deutschland, die Wirtschaft fürchtet um ihre Zukunftsfähigkeit.

Seit Wochen streiten Politik und Wirtschaft heftig darüber, unter welchen Bedingungen die Frequenzen für die fünfte Mobilfunkgeneration (5G) versteigert werden sollten. Nun hat die Bundesnetzagentur die besonders umstrittenen Versorgungsauflagen formuliert. Zwar bessert sie in einigen Punkten nach, doch Industrie- und Mobilfunkanbieter zeigen sich großteils enttäuscht.

Am Freitagvormittag hat die Bundesnetzagentur ihren neuen Entwurf für die Regeln für die Versteigerung der 5G-Mobilfunklizenzen veröffentlicht, die im Frühjahr 2019 stattfinden soll. Über die Vergaberichtlinien war zuletzt ein Streit zwischen Netzagentur, Politik, den Betreibern der Mobilfunknetze und potenziellen Konkurrenten entbrannt.

Die Bundesnetzagentur hat den finalen Entwurf für die mit Spannung erwarteten Regeln zum Ausbau des 5G-Netzes festgelegt. Demnach sollen die Mobilfunkbetreiber nicht auf einen flächendeckenden Ausbau des 5G-Netzes festgelegt werden. Auch ein verpflichtendes Nationales Roaming, das den Markt für Drittanbieter öffnen könnte und von Verbraucherschützern befürwortet wird, ist nicht vorgesehen.

Die Post will das Porto wie geplant schon bald erhöhen - trotz vorläufigen Stopps durch die Bundesnetzagentur. Es handele sich dabei lediglich um "eine Verzögerung", sagte Chef Frank Appel der "Bild".

Sonderlich viele Briefe verschickt man heutzutage nicht mehr: Im Alltag sind E-Mails und Chatdienste wichtiger. Für wichtige Dokumente braucht es den Brief trotzdem noch. Sein Versand soll nun empfindlich teurer werden.

Zumindest vorerst nicht - und dafür gibt es einen guten Grund.

Der Handel mit besonders eingängigen Handynummern im Internet floriert schon länger. Für eine sogenannte VIP-Rufnummer verlangen manche Ebay-Anbieter mehrere Hunderttausend Euro. Ist das erlaubt?

Im Frühjahr 2019 sollen die 5G-Frequenzen versteigert werden, die ultraschnelles mobiles Internet nach Deutschland bringen werden. Doch um das Vergabeverfahren der 5G-Lizenzen und die Auflagen für Mobilfunkbetreiber ist ein Streit zwischen den Telekommunikationsanbietern, Politik und Wirtschaft entbrannt.

Etwa alle zehn Jahre startet eine neue Mobilfunkgeneration: Dem aktuellen Netzstandard 4G folgt bald ein neuer: 5G. Was bedeutet das eigentlich?

Der Versand eines Briefes könnte einem Medienbericht zufolge im kommenden Jahr teurer werden. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" gibt es bei der Deutschen Post Erwägungen, das Porto für den Standardbrief 2019 um 10 auf 80 Cent anzuheben.