Die Spieler des 1. FC Saarbrücken haben noch länger spielfrei. Am Tag nach der Absage des Pokalspiels gegen Mönchengladbach erfolgt auch die Absage der Drittliga-Begegnung gegen Unterhaching. Die Platzverhältnisse im Ludwigsparkstadion lassen keinen Fußball auf regulärem Niveau zu.

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Der Rasen desolat, Fußball weiterhin nicht möglich: Nach dem Pokal-Viertelfinale gegen Borussia Mönchengladbach am Abend des 7. Februar ist auch das Drittliga-Heimspiel des 1. FC Saarbrücken abgesagt worden. Die Entscheidung traf die Spielleitung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Abstimmung mit beiden beteiligten Klubs sowie der Stadt Saarbrücken als Stadioneigentümer.

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Saarbrücken hätte am 11. Februar um 19:30 Uhr die SpVgg Unterhaching empfangen sollen. Der Rasen im Ludwigsparkstadion ist allerdings nach den anhaltenden Regenfällen unbespielbar, kurzfristige Besserung laut DFB nicht in Sicht. Hinzu komme "die Gefahr, dass der Rasen sonst so stark in Mitleidenschaft gezogen werden könnte, dass die Durchführung des Spielbetriebs im Ludwigsparkstadion über einen längeren Zeitraum gefährdet wäre".

Der 1. FC Saarbrücken hofft auf rasche Erholung seines Rasens

Ein Ausweichtermin soll gefunden werden, sobald das Pokalspiel neu angesetzt ist. Der FCS erklärte, er begrüße die Entscheidung und hoffe, "dass sich der Rasen im Ludwigspark bald in einem besseren Zustand präsentieren kann". (sid/hau)

Verwendete Quelle:

Nach Pokal-Absage in Saarbrücken: Spieler und Trainer reagieren mit Verständnis

Über Stunden hatten Helfer versucht, das Spielfeld mithilfe von Laubbläsern von den Wassermassen zu befreien - doch das DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Borussia Mönchengladbach musste abgesagt werden. Schiedsrichter Florian Badstübner erklärt seine Entscheidung. Die Beteiligten der Vereine reagieren.


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