Platzt der Wechsel von Pierre-Emerick Aubameyang zu Paris Saint-Germain? Offenbar ist der BVB-Torjäger nicht mehr PSG-Wunschstürmer Nummer eins. Möglicherweise verhilft aber Jürgen Klopp indirekt zu einem Transfer.

Es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der Transfer von BVB-Stürmer Pierre-Emerick Aubameyang zu Paris Saint-Germain verkündet wird.

Der Top-Torjäger der abgelaufenen Bundesliga-Saison, so hieß es in mehreren Berichten, sei sich mit dem Verein bereits einig. 14 Millionen Euro Jahresgehalt und eine Ablösesumme von 70 Millionen Euro wurden genannt.

PSG favorisiert offenbar Kylian Mbappé

Doch mittlerweile mehren sich die Anzeichen, dass der Wechsel doch noch platzen könnte.

Einer der Gründe: Kylian Mbappé. Der 18 Jahre alte Shooting-Star des AS Monaco steht einem Bericht der französischen Sportzeitung "L'Équipe" zufolge auf dem Einkaufszettel des Vizemeisters aus der französischen Hauptstadt.

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PSG hatte erst Anfang des Monats mit Antero Henrique einen neuen Sportdirektor installiert, woraufhin der bisherige Mann auf dieser Position, Patrick Kluivert, kündigte.

Henrique scheint offenbar - anders als Kluivert - nicht der größte Aubameyang-Fan zu sein.

Am Samstag schrieb die "Sport Bild", dass Henrique einen Transfer von Alexis Sanchez favorisieren würde. Und nun bringt "L'Équipe" also auch noch den Namen Mbappé ins Spiel.

Jürgen Klopp will Mbappé ebenfalls

Vielleicht hilft aber auch Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp indirekt seinem ehemaligen Spieler Aubameyang, von Dortmund nach Paris wechseln zu können.

Die britische "Daily Mail" berichtet, dass Klopp Kontakt zu Mbappés Agenten aufgenommen habe, um über einen Transfer des 18-Jährigen zum FC Liverpool zu sprechen.

Neben den "Reds" sind zahlreiche Topklubs am Sturm-Juwel interessiert, unter anderem der FC Arsenal, Manchester United und Real Madrid.

Der Champions-League-Gewinner sei Berichten zufolge sogar bereit, weit mehr als 100 Millionen Euro zu zahlen und Mbappé damit zum teuersten Spieler der Geschichte zu machen.

Sanchez in Verhandlungen mit Manchester City?

Alexis Sanchez befindet sich laut dem britischen "Mirror" wiederum in Verhandlungen mit Manchester City, wo er auf seinen Ex-Coach Pep Guardiola treffen würde, unter dem er bereits beim FC Barcelona spielte.

Zudem halten sich die Gerüchte, dass sich auch der FC Bayern weiter mit dem Chilenen befasse.

Paris könnte also bei den Bemühungen, seine Wunschspieler zu verpflichten, leer ausgehen - und am Ende dann doch wieder bei Aubameyang landen.