Bruno Labbadia verlängert seinen Vertrag beim VfL Wolfsburg nicht. Damit wird im Sommer einer neuer Mann als Trainer an der Seitenlinie des Bundesligisten stehen. Laut "kicker" ist Marco Rose von RB Salzburg ein heißer Nachfolgekandidat.

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Für Trainer Bruno Labbadia hört die Zeit beim Bundesligisten VfL Wolfsburg im Sommer auf. Das bestätigte der 53-Jährige nach dem Training am Dienstag der Deutschen Presse Agentur. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung über das Aus des 53-Jährigen bei den Niedersachsen berichtet.

Für Labbadia endet das Kapitel Wolfsburg aber nicht wegen der sportlichen Leistung seiner Mannschaft, die war beziehungsweise ist nämlich gut: Labbadia rettete den VW-Klub vergangene Saison vor dem Abstieg und schielt nun Richtung Europa.

Die Niedersachsen belegen nach 24. Bundesliga-Spieltagen den siebten Tabellenplatz, liegen nur drei Zähler hinter Rang sechs, der die Europa-League-Qualifikation bedeutet.

Vielmehr geht's bei Labbadias Abschied um das schlechte Verhältnis zu Wolfsburgs Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Die Zeichen standen schon länger auf Trennung.

VfL Wolfsburg: Wer folgt auf Bruno Labbadia?

Nachfolger von Labbadia in Wolfsburg könnte Marco Rose werden. Der 42-Jährige ist derzeit Trainer bei RB Salzburg - wird aber seit Monaten mit der Bundesliga in Verbindung gebracht.

Nun berichtet der "kicker", dass der frühere Bundesliga-Profi ein Kandidat in Wolfsburg ist. "Es soll bereits einen intensiven Austausch zwischen dem VfL und dem gebürtigen Leipziger gegeben haben", heißt es.

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