Mosambik

Er war der stärkste Zyklon in der Geschichte Mosambiks. Als Kenneth am Abend des 25. April auf die Nord-Küste des Landes traf, war es die zweite Katastrophe innerhalb nur weniger Wochen. Zuvor hatte bereits der Zyklon Idai in der Mitte des Landes für Tod und Verwüstung gesorg

Der Zustand ein halbes Jahr nach den katastrophalen Zyklonen Idai und Kenneth.

2,2 Millionen Menschen, davon über eine Million Kinder, sind von den Auswirkungen der Zyklone Idai und Kenneth betroffen. Wir sind nach Mosambik in die Katastrophengebiete Beira, Pemba und Ibo gereist, um uns ein Bild von der jetzigen Lage zu verschaffen und um sicherzustellen, dass Ihre Spenden für UNICEF ganze Arbeit geleistet haben.

Afrikaner in der DDR - das war nicht unüblich. Tausende wurden aus sozialistischen Staaten dorthin geschickt, zum Arbeiten oder auch zu ihrem Schutz. Doch die Rückkehr in die Heimat war schwer - und drei Jahrzehnte später sind viele Wunden noch nicht verheilt.

Mit 73 Prozent hat Mosambiks Präsident Filipe Nyusi die Wahl um eine weitere Amtszeit gewonnen. Ein derart großer Vorsprung war für seinen Sieg nicht erwartet worden.

Durch die verheerenden Auswirkungen der Zyklone Idai und Kenneth sind in Mosambik über 1,8 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Hinzu kommen 270.000 Menschen in Simbabwe sowie 868.000 Menschen in Malawi. Viele Familien haben alles verloren. Die Überschwemmungen sind zwar zurückgegangen, doch ist die Situation noch immer herausfordernd.

Zweimal haben wir Sie in diesem Jahr um Spenden für Mosambik gebeten – mit großartigen 737.700 Euro können wir den Opfern der Zyklone Idai und Kenneth nachhaltig helfen.

Der ehrenamtliche UNICEF-Botschafter Orlando Bloom war in Mosambik zu Besuch, um sich einen Überblick über die Lage nach den Wirbelstürmen Idai und Kenneth zu verschaffen.

Sechs Wochen nachdem der Zyklon Idai in Zentralmosambik katastrophale Schäden angerichtet hat, wurde die ohnehin schon ermüdete Nation in eine noch tiefere Krise gestürzt, nämlich durch Zyklon Kenneth.

Häuser werden zerstört, Schulen und Kliniken auch. Die Versorgung mit Strom bricht in Mosambik zum Teil zusammen. Und nun regnet es unaufhörlich. Hüfthoch steht das Wasser nach Zyklon "Kenneth" in Teilen des Landes.

Zyklon "Kenneth" trifft auf Mosambik: Der Wirbelsturm hat auf den vorgelagerte Komoren bereits drei Tote gefordert und für Mosambik drohen massive Regenfälle.

Wenige Wochen nach dem verheerenden Zyklon "Idai" könnte ein weiterer tropischer Wirbelsturm im Südosten Afrikas große Verwüstung anrichten. Zyklon "Kenneth" werde vermutlich am Donnerstag im Norden von Mosambik auf Land treffen.

Mitte März richtete der Wirbelsturm Idai verheerende Zerstörungen in Malawi, Mosambik und Simbabwe an. Bis zu drei Millionen Menschen, ungefähr die Hälfte davon Kinder, sind von den schweren Überflutungen und Verwüstungen betroffen.

In Mosambik hat Zyklon "Idai" mindestens 700 Menschenleben gefordert. Jetzt droht dem Land eine Cholera-Epidemie

In Mosambik, Malawi und Simbabwe hat der Wirbelsturm Idai schwerste Schäden angerichtet. Über 1,7 Millionen Menschen sind betroffen, fast die Hälfte davon sind Kinder.

Der Zyklon Idai hat nicht nur in Mosambik, sondern auch in Malawi und Zimbabwe eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Straßen wurden überflutet, Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser zerstört. Menschen kamen ums Leben, Tausende wurden obdachlos.

Mosambik hat nach dem schweren Tropensturm "Idai" den Notstand erklärt. Es werden bis zu 1.000 Tote befürchtet. Die Hilfsaktionen laufen.

Eine Großstadt in Mosambik ist seit Tagen ohne Strom und von der Außenwelt abgeschnitten. Weite Landesteile sind überflutet. Retter rechnen mit einer riesigen humanitären Katastrophe, der Präsident nennt eine erschütternde mögliche Opferzahl.