Maria Berentzen

Freie Autorin

Maria Berentzen lebt in Norddeutschland und ist ausgebildete Redakteurin. Studiert hat sie Germanistik, Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Für eine Reportagereihe zum Thema Kinderhospiz wurde sie 2014 mit dem Journalistenpreis "Pro Ehrenamt" ausgezeichnet.

Sie schreibt für verschiedene Medien über Gesundheit, Psychologie, Wissenschaft und Karriere. Wenn sie nicht gerade am Schreibtisch sitzt, gibt sie Seminare, reist um die Welt oder ist mit dem Rad unterwegs.

Artikel von Maria Berentzen

Fleisch hat zuletzt einen schlechten Ruf bekommen: Bestimmte Sorten sollen zum Beispiel das Risiko für Darmkrebs erhöhen. Rund vier Prozent der Deutschen sind Vegetarier und essen gar kein Fleisch. Einige von ihnen verzichten als Veganer sogar ganz auf tierische Produkte.

Was passiert eigentlich, wenn nicht mehr Menschen, sondern Maschinen die Entscheidung über Leben und Tod treffen? In den USA haben Wissenschaftler einen Algorithmus für die Palliativmedizin entwickelt: Er berechnet erstaunlich genau, wie lange ein Mensch vermutlich noch leben wird. Davon kann abhängen, welche Therapien er noch bekommt - und welche nicht.

Manche Menschen wachen morgens auf und sprechen auf einmal mit einem fremden Akzent. Weltweit sind rund 100 Fälle des sogenannten Fremder-Akzent-Syndroms bekannt. Spanier klingen dann plötzlich wie Ungarn, Deutsche wie Schweizer oder Amerikaner wie Briten. Die Erkrankung ist kaum erforscht. Schäden am Hirn scheinen aber eine Rolle zu spielen.

Spielt es für den Rückgang der Zahl der Raucher eine Rolle, dass deutlich weniger Werbung für Tabakprodukte gemacht werden darf als früher?

Ist besonders viel Sport besonders gesund? Nicht unbedingt: Vor allem viele Leistungssportler leiden immer wieder einmal unter langwierigen Verletzungen. Das passiert vor allem dann, wenn Sportler Warnsignale ihres Körpers ignorieren. Vor allem einige Wintersportarten sind verletzungsträchtig.

Viele Menschen lieben Brot. Aber ist es eigentlich gesund? Manche meiden es sogar: Sie fürchten das Gluten, haben Angst vor Verstopfung oder gehen davon aus, dass Brot ein Dickmacher ist. Aber stimmt das eigentlich?

Botox wirkt nicht nur gegen Falten, sondern wird auch vermehrt in der Medizin eingesetzt. Dort hilft es gegen eine Vielzahl verschiedener Beschwerden. Das liegt an dem besonderen Wirkmechanismus des Nervengifts.

Die Nase läuft, der Hals kratzt und der Kopf schmerzt: Jetzt schnell Grippostad C oder Wick MediNait in der Apotheke besorgen. Das ist nicht unbedingt eine gute Idee, sagt Stiftung Warentest: Sie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass solche Kombipräparate oft gar nicht effektiv wirken - und empfiehlt stattdessen Alternativen.

Wer auf Fleisch verzichten möchte, der bekommt im Supermarkt einige Produkte. Nicht alle davon überzeugen allerdings. Wissenschaftler haben nun gemeinsam mit einem Unternehmen aus Bamberg einen Fleischersatz aus Erbsenproteinen entwickelt, der kaum von Fleisch zu unterscheiden ist. Wie funktioniert das eigentlich?

Manche Menschen können sich an jeden einzelnen Tag aus ihrem Leben erinnern – sie haben ein ganz besonders ausgeprägtes Gedächtnis. Das bringt aber nicht unbedingt Vorteile mit sich.

Die Zahl der Fake-Notrufe in den USA steigt an und auch viele Prominente sind Opfer.

Es gibt es einige Dinge, die wir 2018 ganz einfach ändern können, um glücklicher und gesünder zu sein.

In Dresden ist die Zahl der Tuberkulose-Fälle an zwei Schulen besorgniserregend. Denn TBC ist eine der gefährlichsten Krankheiten weltweit. Wie groß ist die Gefahr hierzulande ist, was hilft und was bei einer Ansteckung zu beachten ist.

Wildschweine, Wölfe oder Bären: Die Tiere erobern den Wald zurück – und im Fall der Wildschweine manchmal sogar die Innenstädte. Immer wieder kam es dabei zuletzt auch zu Angriffen. Wie also sollten Sie sich verhalten, wenn Sie plötzlich einem solchen Tier gegenüberstehen?

Wer seine Weihnachtsgeschenke im Internet kauft, freut sich über besonders günstige Angebote. Hinter manchen Shops stecken allerdings Betrüger: Sie lassen sich für bestellte Produkte bezahlen, aber liefern dann nicht.

Im Internet kursieren viele Tipps zu vermeintlichen Superfoods. Mittel aus verschiedenen Pflanzen sollen die Gesundheit fördern. Bittere Aprikosenkerne sollen angeblich sogar gegen Krebs wirken. Experten warnen aber, dass viele Wirkstoffe nicht ausreichend erforscht oder sogar schädlich sind.

Der Schuh kocht im Topf auf dem Herd, die Fußsohlen sind morgens überraschend schmutzig und statt des Klos hat man doch glatt die Nachttischschublade benutzt: Da war man wohl im Schlaf unterwegs. Was für Außenstehende zunächst lustig klingt, kann aber auch richtig gefährlich werden.

Wer im Krankenhaus liegt, der möchte vor allem schnell wieder gesund werden. Manchmal passiert aber das Gegenteil: Patienten fangen sich zusätzlich zu ihren Beschwerden noch eine Infektion ein. Immer wieder kommt es dabei auch zu Todesfällen. Wie häufig geschieht das in Deutschland? Und welche Rolle spielt die Hygiene in Krankenhäusern dabei?

Blähungen, Bauchschmerzen, Müdigkeit: Oft ist es gar nicht so einfach, eine Ursache für solche Beschwerden zu finden. Viele Menschen haben Weizen als Auslöser im Verdacht. Einige von ihnen liegen damit richtig – selbst dann, wenn sich in ihrem Blut keine Hinweise auf Unverträglichkeiten finden. Experten sprechen dabei von einer Glutensensitivität.

Müde, unkonzentriert im Verkehr, reizbar - viele Menschen schlafen permanent zu wenig und quälen sich durch die Arbeitswoche. Zu wenig Schlaf kann aber schlimme Folgen haben: Auch wenn jemandem jede Nacht nur ein bisschen Schlaf fehlt, kann er gefährliche Krankheiten entwickeln.

Ein neuer Trend schwappt aus den USA herüber: Yoni Cucumber Cleanse. Dabei wird die Vagina mit einer Gurke "gereinigt". Die Schleimhäute sollen auf diese Weise wichtige Mineralstoffe und Vitamine aufnehmen. Außerdem soll diese Art der Reinigung zu einem angenehmen Intimgeruch verhelfen. Experten warnen allerdings davor.

Seit Oktober ist der Zucker Isoglukose unbegrenzt in der EU verfügbar. Was ist Isoglukose überhaupt und kann es uns gefährlich werden?

Wenn Typ-1-Diabetiker kein Insulin mehr spritzen, dann nehmen sie ab. Wenn sich daraus eine Essstörung entwickelt, spricht man von Diabulimia. Der Körper reagiert auf den Insulinverzicht mit heftigen Symptomen, die bis zum Koma und Tod führen können. Betroffen sind vor allem junge Frauen.

Viele Menschen kennen das Phänomen, hin und wieder fadenartige Strukturen oder Punkte in ihrem Gesichtsfeld zu sehen. Experten sprechen dabei von "Floatern" oder "Mouches volantes". Sie sind zwar nervig, aber in der Regel harmlos.

Die Luft, die wir atmen, sieht zwar meistens sauber aus. Sie kann aber einen Cocktail verschiedenster Schadstoffe enthalten. Einige davon sind gefährlich für die Gesundheit – Experten schätzen, dass aktuell weltweit rund 6,5 Millionen Menschen an den Folgen von Luftverschmutzung sterben. Auch Deutschland ist davon betroffen.