Borussia Dortmund

Der BVB - kurz für Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund - zählt zu den erfolgreichsten Vereinen der Bundesliga. Diese Erfolge untermauern die acht Deutschen Meistertitel und vier DFB-Pokalsiege. Auch auf internationalem Terrain war der Verein erfolgreich und gewann 1966 den Europapokal der Pokalsieger und 1997 die Champions League. Auch was die Fans betrifft spielt der BVB ganz oben mit - mit 154.000 Mitgliedern ist er der drittgrößte Sportverein Deutschlands (nach FC Bayern und FC Schalke 04). Kein Wunder also, dass der Dortmunder Signal Iduna Park - das ehemalige Westfalenstadion - Woche für Woche ausverkauft ist und in den gelb-schwarzen Farben leuchtet. Aktuelle und ehemalige Spieler sind bekannte Namen wie Marco Reus, Mario Götze, André Schürrle, Roman Weidenfeller, Robert Lewandowski, Andreas Möller, Matthias Sammer, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler und Eike Immel. Derzeitiger Cheftrainer für die Bundesligasaison 2018/19 ist der Schweizer Ex-Spieler Lucien Favre.

In unserer Schiri-Kolumne für den 14. Spieltag stehen die Video-Assistenten im Mittelpunkt.

Gladbach bleibt daheim eine Macht. Die Elf von Trainer Dieter Hecking holt beim 3:0 gegen Stuttgart den zehnten Heimsieg in Serie. Für den VfB ist es mal wieder ein bitterer Abend: Drei Gegentore, eine Gelb-Rote Karte und eine Verletzung von Weltmeister Pavard.

Borussia Dortmund ist in der Bundesliga nicht zu stoppen. Auch im emotionalen Derby beim FC Schalke 04 behält der BVB die Oberhand und kann in der kommenden Woche Herbstmeister werden. Die Bayern feiern gegen den Club wieder einen Heimsieg und springen auf Platz zwei.

Vor dem Revierderby gegen Schalke muss Dortmund auf Jadon Sancho verzichten. Wegen einem Trauerfall in der Familie konnte er nicht am Training der Borussia teilnehmen.

Für Neven Subotic ist das Match in Bordeaux schon nach 23 Minuten vorbei: Er prallt mit seinem Torwart zusammen und wird am Kopf verletzt. Der frühere BVB-Spieler muss umgehend ins Krankenhaus.

Teammanager Jürgen Klopp (51) vom englischen Traditionsverein FC Liverpool ist für die Deutschen der Mann des Jahres 2018.

Timo Werner entscheidet das Spitzenspiel zum Abschluss des 13. Spieltags der Bundesliga zugunsten von RB Leipzig. Verlierer Borussia Mönchengladbach büßt durch das 0:2 bei den Sachsen Boden auf Tabellenführer Borussia Dortmund ein und liegt nur noch einen Zähler vor Leipzig.

23 Millionen Euro Ablöse hat sich Borussia Dortmund Paco Alcácer kosten lassen. Der Stürmer hatte beim Fc Barcelona keine Aussichten auf regelmäßige Einsätze. Auch beim BVB sitzt Alcácer noch meist auf der Bank - explodiert aber sofort, wenn er eingewechselt wird. Die Torquote des Spaniers bedeutet Bundesligarekord.

Der FC Bayern München siegt nach dem glanzvollen 5:1 über Benfica Lissabon in der Champions League mit Mühe am 13. Bundesliga-Spieltag in Bremen. Den Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund reduzierte der meister damit aber nicht.

Bayern München streckt angesichts von neun Punkten Rückstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund im Kampf um die Deutsche Meisterschaft nicht die Waffen. Präsident Uli Hoeneß sendet während der Jahreshauptversammlung der Bayern etliche Aufbruchsignale und verspricht, im kommenden Jahr "im größeren Stil" in die Erneuerung der Mannschaft zu investieren.

Alle Bayern-Fans und interessierten Beobachter, die nach den vergangenen turbulenten Wochen einen Frontalangriff von Uli Hoeneß auf Konkurrenz und Kritiker erwartet hatten, wurden auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern enttäuscht. Selbst der FCB-Präsident gestand den Mitgliedern, keine vorzeitigen Weihnachtsgeschenke präsentieren zu können. Am Ende sorgte Hoeneß mit einer Aussage doch noch für Jubelstürme im Publikum.

Der Prozess um den BVB-Attentäter Sergej W. geht in die nächste Instanz: Sowohl Verteidigung wie Staatsanwaltschaft haben Revision angekündigt.

Als ein Journalist aus dem Süden Deutschlands Borussia Dortmunds Trainer Lucien Favre auf die neun Punkte Vorsprung des Tabellenführers der Bundesliga auf den Meister anspricht, lockert sich die Stimmung im Raum.

Sergej W. wandert für 14 Jahre hinter Gitter: Das Dortmunder Schwurgericht stuft den Bombenanschlag auf die Spieler von Borussia Dortmund als Mordversuch ein. Der geständige Attentäter nimmt das Urteil fast teilnahmslos entgegen.

Das Urteil gegen den BVB-Bomber ist gefallen: Sergej W. muss wegen des Sprengstoffanschlags am 11. April 2017 auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund für 14 Jahre ins Gefängnis.

Elf Monate wurde verhandelt - jetzt steht der Prozess um den den BVB-Attentäter vor dem Abschluss. Dem Angeklagten wird versuchter Mord zur Last gelegt. Die Verteidiger präsentierten dem Gericht eine andere Version.

Das 3:3 des FC Bayern München gegen Fortuna Düsseldorf hat Niko Kovacs Position als Cheftrainer weiter geschwächt. Berichten, Arsène Wenger stehe als sein Nachfolger in den Startlöchern, begegnet der 47-Jährige jedoch kämpferisch - und bekommt Unterstützung von seinem ehemaligen Trainer beim FC Bayern.

Die stärkste Heimmannschaft der Liga bleibt oben dran. Mit dem insgesamt neunten Sieg in Serie vor eigenem Publikum setzt sich Borussia Mönchengladbach auf Rang zwei fest. Nationalspieler Ginter musste mit einer schweren Verletzung ins Krankenhaus.

Nach der Blamage gegen Fortuna Düsseldorf ist beim FC Bayern nichts mehr wie zuvor. Niko Kovac zittert mehr denn je um seinen Trainerstuhl. Uli Hoeneß droht mit Konsequenzen - und auch die Spieler sparen nicht an deutlichen Worten und Selbstkritik.

Was für eine Blamage für den FC Bayern. Der Rekordmeister führt zu Hause gegen Düsseldorf zweimal mit zwei Toren und gewinnt am Ende dennoch nicht. Derweil marschiert Borussia Dortmund weiter.

Jetzt bleibt er Borusse: Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund hat beim bisher nur ausgeliehenen Stürmer Paco Alcácer die Kaufoption gezogen. Der spanische Nationalstürmer bekommt einen langfristigen Vertrag.

Der FC Bayern München steht vor einem Berg von Problemen. Sie sind zum Teil Ursache, zum Teil Folge der enttäuschenden Zwischenbilanz in der Bundesliga. Der Meister ist nach elf Spieltagen nur Fünfter.

Seit dem 3:2-Erfolg im Bundesliga-Klassiker gegen den FC Bayern München ist Borussia Dortmund dem Titelverteidiger um sieben Punkte enteilt. Für Bayern-Star Jerome Boateng ist das nur eine Momentaufnahme. Von einer Wachablösung will der Weltmeister nichts wissen. Sein Bruder sieht das ähnlich.

Der neue Hoffnungsträger des FC Bayern München ist erst 18 Jahre alt und kommt aus Kanada: Alphonso Davies gilt als Wunderkind des nordamerikanischen Fußballs. Sein Entdecker vergleicht den Stürmer vollmundig mit Weltmeister Kylian Mbappé.

Der FC Bayern dümpelt in der Bundesliga vor sich hin, der Rekordmeister belegt derzeit nur Platz fünf.  Wenn es nach FCB-Star Arjen Robben geht, gewinnen die Bayern in dieser Saison keinen Blumentopf mehr.