• Trotz Corona-Quarantäne gibt Bayern-Coach Julian Nagelsmann die übliche Pressekonferenz vor einem Bundesligaspiel.
  • Er geht darin auf seinen Gesundheitszustand ein.
  • Und er beschreibt, wie er seine Küche in ein Rechenzentrum verwandelt hat, um auch von daheim die Strippen zu ziehen.

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Trainer Julian Nagelsmann von Bayern München hat trotz seiner Corona-Erkrankung die Spieltags-PK vor der Bundesliga-Partie am Samstag (15:30 Uhr/Sky) gegen seinen Ex-Klub TSG Hoffenheim gehalten. Der 34-Jährige stand den Reportern am Freitagnachmittag in einer Videoschalte von zu Hause aus der Quarantäne Rede und Antwort.

Julian Nagelsmann weiß nicht, wo er sich angesteckt hat

Der positive Corona-Befund habe ihn selbst "erschrocken. Ich kann es mir nicht erklären. Ich habe nichts Verbotenes gemacht."

Wenigstens gehe es ihm "den Umständen entsprechend ganz gut. Ich bin noch immer ein bisschen schlapp, aber kann schon wieder lachen", sagte Nagelsmann. Beim Spiel wird er wie zuletzt in der Champions League bei Benfica Lissabon (4:0) von seinen Assistenten Dino Toppmöller und Xaver Zembrod vertreten.

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Julian Nagelsmann baut seine Küche zum "Rechenzentrum" um

Er habe sich in der Isolation ein "kleines Analysezentrum gebaut", sagte Nagelsmann, "es sieht aus wie in einem Rechenzentrum - in der Küche wohlgemerkt, damit ich einen kurzen Weg zum Tee habe". Wann er wieder in den Trainingsalltag einsteigen könne, sei offen. (AFP/hau)

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