Peking

Laut einem neuen Bericht von UNICEF, Plan International und UN Women ist Gewalt gegen Frauen und Mädchen 25 Jahre nach der historischen Frauenkonferenz von Peking immer noch nicht nur üblich, sondern auch akzeptiert.

Gesundheitsminister Jens Spahn sieht nach sieben Corona-Toten in Italien auch in Deutschland die Gefahr einer flächendeckenden Ansteckung. Er bezieht sich dabei auf Erkenntnisse britischer Mediziner. "Es sind nun alle Voraussetzungen für eine Pandemie vorhanden", lautet deren Warnung.

Es ist eine düstere Prognose: Der Chef von Chinas Expertenkommission rechnet mit einer Stabilisierung der Epidemie erst gegen Ende April. Die Zahl der Ansteckungen und Toten steigt. Zum ersten Mal ist in China ein Krankenhauschef der neuen Lungenkrankheit zum Opfer gefallen.

In der Regel überstrahlt das Ereignis den Austragungsort: Die Teilnahme an Olympischen Spielen ist für die meisten Sportler das erstrebenswerteste Karriereziel. Der deutsche Skistar aber hat von Pyeongchang noch genug und will nicht nach Peking 2021.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit den weitreichenden Auswirkungen des Coronavirus, Uneinigkeiten bei der Münchner Sicherheitskonferenz und schweren Vorwürfen gegen einen "Spiegel"-Starreporter.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit dem neuesten Entwicklungen rund um die CDU, Wählerängsten, Papst Franziskus, das Coronavirus und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Von China aus hat sich das Coronavirus in mehr als zwei Dutzend weitere Länder ausgebreitet und inzwischen mehr als 1.000 Menschen das Leben gekostet. Nun berichtet eine britische Tageszeitung, dass ein Mann elf Menschen in drei Ländern angesteckt haben soll. Derweil gibt es weniger Ansteckungen als zuletzt - dank eines Tricks?

Zwei Tage in Folge war der Anstieg neuer Erkrankungen in China leicht zurückgegangen. Doch jetzt gibt es wieder mehr neue Infektionen im Vergleich zum Vortag. In der schwer betroffenen Stadt Wuhan sterben zwei Patienten aus den USA und Japan.

Das Coronavirus breitet sich weiter aus. In China starben bereits über 400 Menschen an der Lungenkrankheit. In Bayern gibt es zwei neue Fälle.

Bringt der neue Erreger das chinesische Regime ins Wanken? Der Unmut der Chinesen ist groß und bricht sich in den sozialen Netzwerken Bahn. China-Forscher Daniel Fuchs von der Humboldt-Universität Berlin erklärt die politischen Auswirkungen durch das Virus.

Die Virus-Epidemie erschüttert China. Das Land steckt im Ausnahmezustand, das Misstrauen in die politische Führung wächst. Die Pressezensur zeigt fatale Folgen, während die Machthaber um ihre Autorität fürchten und mit ungewöhnlichen Maßnahmen reagieren.

Zahl der Infektionen und Toten durch die Krankheit steigt immer schneller. Die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärt den Notstand, um ihre Maßnahmen zu koordinieren. Deutschland holt Staatsbürger aus Wuhan zurück. Wie ernst ist die Lage?

In China breitet sich das neuartige Coronavirus immer weiter aus. Nun wurde auch in Bayern ein neuer Fall bekannt - und Dutzende Testergebnisse stehen noch aus

China meldet erneut Anstieg der Erkrankten. Inzwischen sind es über 6.000. Und der Erreger breitet sich weltweit aus, wie die neuen Fälle in Europa zeigen. British Airways setzt nun Flüge nach China aus.

Mehr als 50 infizierte Menschen haben bereits ihr Leben verloren. China verschärft seine Maßnahmen gegen das neue Coronavirus deutlich. Einige Länder wollen ihre Bürger aus der Region Wuhan holen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute mit dem neuesten Stand zum Coronavirus, einer Diskussion über Journalismus und dem Tod von NBA-Spieler Kobe Bryant.

Nachdem Tsai Ing-Wen zur Präsidentin gewählt wurde, steht China unter Druck. Denn die China-Kritikerin ist Befürworterin der Unabhängigkeit. Warum auch Europa und Deutschland im Fall Taiwan Hausaufgaben zu erledigen hätten.

Die Zahl der bestätigten Patienten steigt sprunghaft auf 200 an. Mittlerweile gibt es ein drittes Todesopfer. Erstmals wurden auch an anderen Orten Erkrankungen bestätigt.

China ist der weltgrößte Produzent von Plastik. Große Mengen landen auf Müllkippen oder verschmutzen das Land und die Meere. Das soll ein Ende finden.

Überwachungsstaat, Internet-Zensur, Umerziehungslager: In einem Bericht prangert Human Rights Watch Chinas Vorgehen im Land an, bei dem es landesweit umfassend und ungeniert gegen Menschenrechte verstoße. Peking fühlt sich zu Unrecht diffamiert.

Im Handelskonflikt der beiden größten Volkswirtschaften stehen die Zeichen auf Entspannung. Washington wirft China in Währungsfragen nun nicht mehr vor, unredlich zu handeln. Unterdessen wird Deutschland erneut wegen anhaltender Handelsüberschüsse kritisiert.

Das Verhältnis zwischen den USA und China verschlechtert sich von Tag zu Tag. Zu dem Handelskrieg zwischen beiden Staaten gesellte sich zunächst der Demokratie-Konflikt in Hongkong. Nun geht es um den Umgang Chinas mit den Uiguren. Donald Trump unterzeichnet ein entsprechendes Gesetz.

US-Präsident Donald Trump ist das Export-Übergewicht von Waren aus China in sein Heimatland ein Dorn im Auge. Der deshalb angezettelte Handelsstreit mit der asiatischen Großmacht verliert durch ein Teil-Abkommen vorläufig an Tempo und Schärfe.