Jerusalem

Die angespannte Lage zwischen den USA und dem Iran heizt sich weiter auf. Russland stellt sich hinter seine Verbündeten in Teheran. Was bringt ein mit Spannung erwartetes Treffen der Sicherheitsberater von Israel, Russland und der USA?

US-Präsident Trump will Frieden zwischen Israel und den Palästinensern schaffen, seinen lange angekündigten Plan dafür hat er aber immer noch nicht präsentiert. Kann Trump den Nahost-Konflikt tatsächlich lösen - und damit in die Geschichtsbücher eingehen?

Christen in aller Welt gedachten am Karfreitag der Passion Christi. Papst Franziskus erinnerte in einer Messe im Petersdom dabei auch an das aktuelle Leid in der Welt. In Jerusalem begaben sich Tausende Gläubige auf Prozessionen.

Notre-Dame brennt lichterloh. Während Einsatzkräfte versuchen die Flammen zu löschen, sind auch die Ritter vom Heiligen Grab von Jerusalem im Einsatz. Sie retten unter anderem wertvolle Reliquien auf den Flammen. Darunter die "Heilige Dornenkrone", die Jesus Christus bei seiner Kreuzigung getragen haben soll.

Israels Ministerpräsident Netanjahu steht wegen einer möglichen Korruptionsanklage unter Druck. Seine Koalition war zuletzt wegen einer hauchdünnen Mehrheit kaum noch entscheidungsfähig. Dennoch setzt Netanjahu bei Neuwahlen auf Sieg.

Australien erkennt West-Jerusalem als israelische Hauptstadt an, belässt die Botschaft aber erst einmal in Tel Aviv. Das sagte der australische Premierminister Scott Morrison am Samstag in Sydney.

Der Nobelpreisträger Albert Einstein musste vor den Nazis in die USA fliehen. Die Gefahren für Juden in Deutschland hatte er schon früh erkannt - wie ein nun versteigerter Brief an seine Schwester zeigt.

Zum ersten Mal seit fast drei Jahren treffen sich die Regierungen Israels und Deutschlands wieder zu Konsultationen. Sie wollen die Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und Wissenschaft ausbauen. Doch das Thema Iran überschattet die Gespräche.

Im Vorjahr waren die deutsch-israelischen Regierungskonsultationen geplatzt - wegen Merkels Ärger über Israels Siedlungspolitik. Nun werden sie nachgeholt, doch die Hindernisse bleiben bestehen.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bemüht sich, außenpolitische Zeichen der Entspannung in den Nahen Osten zu senden. Bei seinem Besuch des jordanischen Königs Abdullah II. besprachen die beiden Regierungschefs die Lage der Nachbarländer. Abdullah II. gilt als Vermittler und mäßigende Kraft der Region.

Die Regierungschefs von Israel und Österreich verstehen sich gut. Doch wie soll der jüdische Staat mit einer Regierung umgehen, in der sich immer wieder Antisemiten bemerkbar machen? Kanzler Kurz wirbt nun in Israel um Vertrauen.

US-Präsident Trump hat sich komplett auf Israels Seite geschlagen, nun sondiert Regierungschef Netanjahu in Europa. Auf seiner ersten Station Berlin konnte er nicht mit viel Zustimmung für seinen harten Iran-Kurs rechnen. Wie läuft es für ihn in London und Paris?

Im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern besteht kaum eine Aussicht auf dauerhaften Frieden. Auf beiden Seiten haben derzeit Politiker das Sagen, die wenig Kompromissbereitschaft zeigen.

Die Außenpolitik in Bezug auf Iran und Israel zeigen einmal mehr: Die USA sind unter Donald Trump kein verlässlicher Partner mehr. Trumps Unberechenbarkeit sei mit Blick auf sein Weltbild aber schon wieder berechenbar.

Der umstrittene Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem ist vollzogen. Bei Protesten der Palästinenser sterben mindestens 58 Menschen, mehr als 2.700 werden verletzt. So kommentiert die Presse die Eskalation im Nahen Osten.

"Wie kann das noch sein: Judenhass in Deutschland?" Die Kernfrage der jüngsten Ausgabe von Frank Plasbergs "Hart, aber fair" ist höchst aktuell – aber auch so gestellt, als sei Antisemitismus in Deutschland ein plötzliches Problem. So spricht Sänger Gil Ofarim davon, wie er bereits in seiner Schulzeit rassistisch beleidigt wurde.

Das Blutvergießen in Gaza schockiert weit über die Region hinaus, der türkische Präsident spricht gar von Völkermord. Doch eine unabhängige Untersuchung wehren die USA bei den Vereinten Nationen vorerst ab. Palästinenser und Israelis schieben sich derweil gegenseitig die Schuld zu.

Vor allem an Jerusalem hängt, ob zwischen Israelis und Palästinensern je Frieden herrschen wird. Warum die Stadt eine so große Rolle spielt, ist auch in ihrer Geschichte begründet.

Israel feiert und feuert, während Hunderttausende Palästinenser demonstrieren. Die USA verlegen in einem demonstrativen Schritt ihre Botschaft nach Jerusalem. Und die Gewalt im Gazastreifen eskaliert.

Die US-Botschaft hat ihren Sitz nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Am Tag der Eröffnung kommt es an der Gaza-Grenze zu einer Explosion der Gewalt. Doch wie wird dieser Tag die Region verändern - wenn überhaupt?

Vor der Eröffnung der neuen US-Botschaft in Jerusalem am Montag kommt es zu blutigen Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Armee: Die Entwicklungen des Tages in der Blog-Nachlese.

Hunderttausende Palästinenser protestieren gegen die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem. Dutzende Menschen sterben. Scharfe Kritik am Vorgehen Israels kommt vonseiten der Türkei.

Die USA haben ihre Botschaft in Jerusalem offiziell eröffnet. 

Israel steht eine dramatische Woche bevor. Die USA wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, die Palästinenser massiv dagegen protestieren. Es wird Blutvergießen befürchtet.