Ägypten

Der Dresdner Semperopernball gilt als Kultur-Event. Die Organisatoren vergeben alljährlich den St.-Georgs-Orden an Prominente.

Für Judith Rakers, Moderatorin des diesjährigen Dresdner Semperopernballs, ist dieser mit der Verleihung eines Ordens an Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi zum politischen Ereignis geworden.

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) verlangt im Zusammenhang mit der Vergabe des St. Georgs Ordens an den ägyptischen Präsidenten Aufklärung und prüft seine Teilnahme am diesjährigen Semperopernball (7. Februar).

Der Dresdner Semperopernball hat Ägyptens Präsident Al-Sisi einen St. Georgs Orden verliehen.

Der Dresdner Semperopernball vergibt in diesem Jahr auch einen St.-Georgs-Orden an den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi.

Der Dresdner Semperopernball vergibt in diesem Jahr auch einen St.-Georgs-Orden an den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi.

Kanzlerin Merkel will beim Libyen-Gipfel in Berlin über die Zukunft des Landes verhandeln. Dabei spielt der General eine große Rolle.

Das Fest der Heiligen Drei Könige wird am 6. Januar gefeiert. Ihre Geschichte kennt jedes Kind - obwohl die ursprünglichen Figuren aus der Bibel womöglich gar keine drei Könige waren. 

Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.

Sarah Lombardi urlaubt aktuell mit ihrem Sohn Alessio und ihrem guten Freund Joti Polizoakis in Ägypten. Nun hat die Sängerin neue Bilder aus dem Urlaub geteilt – und dabei eine rührende Liebeserklärung verfasst.

Das türkische Parlament hat einer Entsendung von Truppen nach Libyen zugestimmt.

Am Roten Meer kollidieren zwei Busse miteinander. Unter den Toten sind mehrere asiatische Reisende. Kurz darauf kommt es zu einem weiteren verheerenden Verkehrsunfall.

Die Bundesregierung hat 2019 Rüstungsexporte in Rekordhöhe genehmigt. Bei der Opposition stößt dieser Umstand auf Empörung. Aber auch innerhalb der Koalition könnte das Exporthoch für Ärger sorgen. 

In Ägypten haben Archäologen bei Ausgrabungen eine Miniatur-Sphinx entdeckt.

Eine spektakuläre Entdeckung haben Forscher im ägyptischen Luxor gemacht. Im berühmten Tal der Könige fanden sie eine ganze Reihe von 3.000 Jahre alten und noch gut erhaltenen Sarkophagen. Es ist der größte Fund seit mehr als einem Jahrhundert.

Eine Wohltätigkeitsstiftung in Katar unterstützt europäische Muslime – mit Vorliebe Anhänger der konservativen Muslimbruderschaft. Das zeigen Dokumente, die ein anonymer Whistleblower Journalisten zukommen ließ. Unterwandert das steinreiche Königreich systematisch den europäischen Islam? Eine Berliner Islamwissenschaftlerin warnt vor Alarmismus.

Diesem Fisch will man beim nächsten Strandurlaub lieber nicht begegnen. Seine giftigen Stacheln, die lange Zunge und seine Fähigkeit, sich im Sand zu verstecken, machen den Himmelsgucker zu einem unangenehmen Zeitgenossen.

Lionel Messi wurde zum sechsten Mal zum Weltfußballer gewählt - Rekord! Doch ging bei der Abstimmung alles mit rechten Dingen zu? Der FIFA werden Unregelmäßigkeiten vorgeworfen.

In Europa haben US-Musiker meist leichtes Spiel. Der arabische Raum ist für viele dagegen ein unbeschriebenes Blatt: Mal fehlt es an Infrastruktur, mal an zahlungskräftigen Fans. Und allzu freizügiger Pop kann in konservativen Ländern schnell für Ärger sorgen.

Mitten in Kairo rast ein Unbekannter mit seinem Auto absichtlich in den Gegenverkehr. Es kommt zu einer schweren Explosion. Mindestens 20 Menschen sterben. Die Spur führt zu einer islamistischen Terrorgruppe.

Schockierende Nachricht für Mohamed Elneny vom FC Arsenal: In einem Haus des Mittelfeldspielers in Ägypten ist eine Leiche gefunden worden.

Beachvolleyball, Tennis, Radsport, nur ein bisschen Fußball und vieles mehr: In Juli und August 2019 erwartet Sport-Fans ein Höhepunkt nach dem anderen. Ein Überblick.

Die kenianische Nationalmannschaft sorgt aus sportlicher Sicht bislang nur für wenig Schlagzeilen beim Afrika Cup. Verteidiger Joash Onyango ist dennoch in aller Munde - allerdings nicht aufgrund seiner fußballerischen Leistungen.

Ägyptens ehemaliger Präsident Mohammed Mursi ist tot. Der 67-Jährige kollabierte während eines Gerichtsprozesses - die genaue Todesursache muss noch ermittelt werden.

Im Jemen tobt ein grausamer Krieg, die UN spricht von der "schlimmsten humanitären Katastrophe der Welt". Rüstungsexporte an Staaten, die am Jemen-Krieg beteiligt sind, hatten Union und SPD deshalb eingeschränkt. Doch die Vereinbarung ist offenbar das Papier nicht wert, auf dem sie steht.