Nordkorea-Konflikt mit USA

Nordkoreas Atomprogramm wird international als hohes Sicherheitsrisiko bewertet. Vor allem die USA versuchten, den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Nachdem US-Präsident Donald Trump Nordkorea mit "Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat" gedroht hatte, eskalierte der Konflikt. Nordkorea antwortet seinerseits mit Drohungen. Hier finden Sie aktuelle News, Informationen und Hintergründe zum Konflikt mit Nordkorea. Aktuell: Sie reden wieder miteinander: Nordkorea stellt Kommunikationsleitung zu Südkorea her.

Im Atomkonflikt mit Nordkorea spielt Südkorea militärisch mit den Muskeln. Die USA drücken im UN-Sicherheitsrat aufs Tempo. Sie wollen härtere Sanktionen. China und Russland mahnen einen kühlen Kopf an.

Die USA drücken im Atomkonflikt mit Nordkorea aufs Tempo. Angesichts von Berichten, Pjöngjang werde in Kürze weitere Raketen starten, müssten härtere UN-Sanktionen kommen. Die Geduld der USA sei nicht grenzenlos. Merkel plädiert bei Trump für eine friedliche Lösung.

Die USA versuchen seit langem, den Druck auf Nordkorea zu erhöhen. Doch Machthaber Kim Jong Un zeigt sich unbeeindruckt. Die Menschen in der Region fürchten, dass es zu einer bewaffneten Eskalation kommt.

Nach dem jüngsten Atomtest drohen die USA Pjöngjang mit einer militärischen Intervention. Die Schweizer Bundespräsidentin bringt ihr Land nun als Mediator ins Spiel. Auch die Bundesregierung reagierte.

Am Sonntag ließ Nordkoreas Diktator mit einem Bombentest die Erde zittern. Nun meldet Südkoreas Verteidigungsministerium, das Land bereite einen Raketenstart vor. China und Russland dringen auf eine diplomatische Lösung.

Die USA drohen mit einer massiven militärischen Antwort, Südkorea startet eigene Raketen, der UN-Sicherheitsrat ruft eine Sondersitzung ein, Russland mahnt zur Besonnenheit. Nordkoreas jüngster Atomtest sorgt für Aufregung.

Sanktionen haben Nordkorea noch nie von neuen Atom- oder Raketentests abgehalten. Doch der Konflikt spitzt sich zu. Die USA werden unter Trump ungeduldiger, drohen mit einem Militärschlag.

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat anscheinend eine Wasserstoffbombe testen lassen. Die Staatsmedien des Regimes teilten dies am Sonntag mit, nachdem das südkoreanische Militär ein Beben der Stärke 4,7 gemessen hatte. Nun meldet sich US-Präsident Donald Trump via Twitter zu Wort und griff überraschend auch weitere Staaten an. 

Kim Jong Un dreht an der Eskalationsschraube. Erst gibt Nordkoreas Machthaber vor, dass er jetzt auch eine Wasserstoffbombe besitzt. Dann bebt die Erde. Südkorea glaubt: Das war ein neuer Atomtest. Nordkorea sagt, im Nordosten des Landes erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. 

Der Nordkorea-Konflikt hat sich in den vergangenen Wochen mehr und mehr verschärft. Pjöngjang feuerte eine Rakete über Japan und schickte Drohungen nach Washington - und Washington drohte zurück. Russlands Präsident Wladimir Putin warnt nun vor einem Konflikt größerer Ausmaße.

Die Eskalationsspirale auf der koreanischen Halbinsel dreht sich weiter. Nachdem eine nordkoreanische Rakete Japan überflogen hat, suchen die USA nach einer passenden Antwort auf die Provokation. Eine Expertin erklärt die Optionen zur Lösung der Krise.

Die USA demonstrieren gegenüber Kim Jong Un militärische Stärke: US-Bomber nehmen nach Nordkoreas jüngstem Raketen-Test an einem Manöver nahe der innerkoreanischen Grenze teil.

Japan verfolgte den jüngsten nordkoreanischen Test einer Mittelstreckenrakete genau - fing sie aber nicht ab. Dabei wäre das möglich gewesen. Die Hintergründe.

Nordkoreas erneuter Raketentest setzt Donald Trump unter Druck: Der US-Präsident und seine Berater suchen nach einer passenden Antwort. Planen die USA doch einen Präventivschlag?

Der Weltsicherheitsrat verurteilt in einer Sondersitzung Nordkoreas jüngsten Raketentest. In Pjöngjang äußert sich unterdessen Machthaber Kim Jong Un zufrieden mit dem Test.

Auch schärfere UN-Sanktionen wirken sich nicht auf Nordkoreas Raketenprogramm aus - das Land macht unbeeindruckt weiter. Der jüngste Test scheint sich hauptsächlich gegen die USA zu richten.

US-Präsident Donald Trump hat den jüngsten Raketentest von Nordkorea verurteilt und eine Warnung ausgesprochen. Alle Optionen seien auf dem Tisch, erklärte er. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich geäußert.

Der Konflikt um Nordkorea eskaliert weiter: Unbeeindruckt von allen Strafmaßnahmen schoss die weitgehend isolierte Führung in Pjöngjang erneut eine Rakete ab. Diesmal flog sie über Japan.

Kim Jong Un plant, das umstrittene Raketenprogramm Nordkoreas voranzutreiben. Dabei lässt er sich auch von härteren Sanktionen nicht abschrecken.

Die USA und Südkorea halten ein gemeinsames Militärmanöver ab - und ziehen damit den Zorn Nordkoreas auf sich. Ein Armee-Sprecher droht mit "rücksichtsloser Vergeltung und Bestrafung".

Die Streitkräfte der USA und Südkoreas haben trotz neuer Drohungen Nordkoreas ein gemeinsames Militärmanöver begonnen. 

Das Verhältnis Chinas zu Nordkorea ist zwiegespalten. Einerseits gelten die alten militärischen Beistandsverpflichtungen, anderseits hat sich Peking zuletzt von Pjöngjang distanziert. Taugt China also zum Mittler im Atomstreit mit den USA? 

Südkoreas Präsident Moon Jae In will einen neuen Krieg auf der koreanischen Halbinsel um jeden Preis verhindern. Er betont, dass die USA nicht einseitig gegen Nordkorea vorgehen würden. Er warnt jedoch Pjöngjang eindringlich, eine rote Linie nicht zu überschreiten.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea scheint sich ein wenig zu entspannen. Nur wenige Stunden nach der Ankündigung von Kim Jong Un, seine Pläne für einen Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorerst zurückzustellen, lobte US-Präsident Donald Trump in einem Tweet die Entscheidung des nordkoreanischen Machthabers.

Nordkoreas Machthaber stellt die Pläne für einen Angriff auf die US-Pazifikinsel Guam vorerst zurück. Kim Jong Un spielt zugleich den Ball ins Feld von US-Präsident Trump: Mach mir ein Angebot!

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte gedroht, Guam mit Raketen anzugreifen. Nun versetzte ein falscher Alarm die Bewohner in Angst.

Der Krieg der Worte zwischen Pjöngjang und Washington geht weiter. Während sich die Kontrahenten verbal beharken, bemüht sich die EU um eine diplomatische Lösung und greift dabei zu alten Rezepten.

Sanktionen werden Nordkorea kaum vom Atomkurs abbringen - auch nicht die Kriegsrhetorik von US-Präsident Trump. Die Angst vor einer Eskalation wächst. Ein Umdenken wäre nötig, findet nicht nur China.

Der Nordkorea-Konflikt stellt die bisher größte außenpolitische Herausforderung für die Trump-Regierung dar. Und in solchen Zeiten ist normalerweise das State Department besonders gefragt. Aber das Ministerium steckt seit Trumps Amtsantritt selbst in einer Krise.

Blufft Nordkorea im Atom- und Raketenstreit nur? Der deutsche Raketen-Experte Schmucker von der TU München hat seine Zweifel, ob das Land wirklich soweit ist, wie es die Führung in Pjöngjang darstellt.

Die USA und China zeigen angesichts der Spannungen wegen Nordkorea demonstrativ Einigkeit. Doch Chinas Staatschef meint auch Trump, wenn er zur Mäßigung aufruft. Der US-Präsident bekräftigt seine Drohungen, spricht jetzt aber auch von Diplomatie - und hofft auf Xis Hilfe.

Gleich reihenweise hat sich Trump zum Ende der Woche zu Nordkorea geäußert. Er blieb verbal auf hartem Kurs, nahm aber erstmals auch das Wort von einer friedlichen Lösung in den Mund.

Erst Nordkorea, nun Venezuela: US-Präsident Trump löst mit nicht näher ausgeführten, Drohgebärden viel Unruhe im "Hinterhof" aus. Venezuelas Staatschef Maduro will Trump anrufen - der lehnt ab.

Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea um das Raketen- und Atomprogramm des Landes spitzt sich weiter zu. Parallelen zur Kuba-Krise 1962 drängen sich auf. Ein Experte erklärt, warum der Vergleich hinkt.

Muss Deutschland eingreifen, wenn es zu einem Angriff Nordkoreas auf die Pazifikinsel Guam kommt? Der Nordatlantikvertrag der Nato sagt nein. Dennoch ist eine Einmischung der Organisation und damit auch der Bundesrepublik nicht vollends ausgeschlossen.

US-Präsident Donald Trump hat so deutlich wie noch nie eine Drohung Richtung Nordkorea entsendet.

Zwischen den USA und Nordkorea jagt eine Provokation die nächste. Doch droht wirkliche ein Atomkrieg? Die Einschätzung des Nordkorea-Kenners Ralph Wrobel stimmt ein wenig optimistisch. Größter Unsicherheitsfaktor: Donald Trump. 

Wie ist dieser US-Präsident zu deuten? Was will Trump wirklich, was ist - am Rande einer Weltkrise - nur knalliger Bluff? Nach einer bemerkenswerten Darbietung an seinem Urlaubsort in Bedminster und einem dröhnenden Tweet vom Freitag ist klar: Man weiß es nicht.

US-Präsident Donald Trump gießt weiter Öl ins Feuer: Angesprochen auf seine scharfe Rhethorik in der Nordkorea-Krise, antwortete der Präsident, dass seine "Feuer-und-Wut"-Äußerungen gegenüber des Kim-Regimes womöglich nicht scharf genug gewesen seien.

Der Nordkorea-Konflikt begleitet die USA seit Jahrzehnten. Alle Lösungsversuche sind bisher gescheitert - auch, weil es den Stein der Weisen nicht gibt. Ein Blick auf Washingtons Optionen: Es gibt schlechte und schlechtere.

Die Sorgen vor einer kriegerischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Nordkorea wächst. Allen voran haben Nordkoreas Nachbarländer Angst vor einem Krieg und richten entsprechend deutliche Worte an das Regime in Pjöngjang. 

Donald Trump heizt den Nordkorea-Konflikt an, indem er mit dem US-Atomarsenal prahlt. Doch seine Behauptung, dies sei "mächtiger als je zuvor", ist frei erfunden.

Donald Trump droht mit "Feuer und Wut", verweist auf die Stärke der US-Atomwaffen. Doch Pjöngjang reagiert unbeeindruckt und legt nach.

Alle Welt mahnt in der Nordkorea-Krise zu Besonnenheit, Trumps Verteidigungsminister Mattis dreht an der Eskalationsschraube: Er droht dem Regime Kim Jong Uns und dem Volk mit Vernichtung.

"Kühlen Kopf bewahren": Politiker aus Europa und China mahnen die USA und Nordkorea zur Mäßigung. Präsident Trump scheint davon nichts zu halten.

Mit einer feurigen Warnung erhöht Trump den Druck auf Nordkorea, das seinerseits mit "grenzenlosem Krieg" droht. Der Schlagabtausch erhöht die Gefahr einer ungewollten Eskalation - ein hoch riskantes Spiel.

"Feuer, Wut und Macht" gegen "totalen Krieg": Mit ihrem verbalen Schlagabtausch fachen Washington und Pjöngjang den höchst gefährlichen Konflikt auf der koreanischen Halbinsel weiter an. Die Sorge wächst, dass es nicht bei Worten bleibt.

Eine neue Studie des japanischen Verteidigungsministeriums hat die nordkoreanischen Fortschritte im Atom- und Raketenprogramm als "neue Phase der Bedrohung" ausgemacht. Verteidigungsminister Itsunori Onodera fordert, die Angriffskapazitäten seines Landes zu stärken.

Chinesische Kriegsschiffe halten vor der nordkoreanischen Küste ein Großmanöver ab, meldet Peking. Flugzeuge, Raketen und die Marine kommen zum Einsatz.

Wieder und wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Oft sahen UN-Diplomaten tatenlos zu, nun ringen sie sich zu härteren Schritten durch. Ob sie Pjöngjang im Atomstreit mit den Sanktionen zur Vernunft bringen können, ist mehr als fraglich.