Dr. Rolf Schwartmann

Professor der TH Köln für Medien- und Datenschutzrecht

Professor an der Technischen Hochschule Köln (Medienrecht, Datenschutzrecht), Privatdozent an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Leiter Kölner Forschungsstelle für Medienrecht, Vorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD), Mitglied der Datenethikkommission der Bundesregierung (2018/2019), Leiter Fokusgruppe Datenschutz für das BMI im Rahmen des Digital Gipfels der Bundesregierung, Mitglied "Beirat Medien-Digital-Land NRW" der Staatskanzlei NRW, Mitglied des Stiftungsrats der netID-Stiftung.

Sachverständiger des Deutschen Hochschulverbandes für IT- und Datenrecht; Hrsg. u.a Schwartmann/Jaspers/Thüsing/Kugelmann (Hrsg.), DS-GVO und BDSG, Heidelberger Kommentar, 2018 (2. A. erscheint 2020); Schwartmann/Pabst (Hrsg), LDG NRW (2020); Schwartmann (Hrsg.), Praxishandbuch Medien-, IT und Urheberrecht, 4. Aufl., 2018.

Artikel von Dr. Rolf Schwartmann

Deutschland diskutiert über die "Corona-App". Einig ist man sich über die Zulässigkeit einer freiwilligen Einführung der App. Aber dürfte der Staat sie zwangsweise für alle Bürger anordnen?

Europa ist im Homeoffice angekommen. Videokonferenzen finden vom Küchentisch aus ebenso statt, wie aus dem Schlaf- oder Kinderzimmer. Doch worauf sollten Sie beim Datenschutz im Homeoffice achten?

Die Coronakrise sorgt in Unternehmen für viele, auch existentielle Probleme. Das ist schlimm genug. Dennoch stellt die Seuche uns nicht von der Einhaltung des Rechts frei - insbesondere beim Datenschutz. 

Die Eindämmung und die weitere Ausbreitung des Coronavirus ist aktuell das größte Problem unserer Gesellschaft. Dabei könnte sogar die Auswertung der unserer persönlichen Daten auf Mobilfunktelefonen ein hilfreiches Mittel sein.