Brendan Fraser

Brendan Fraser ‐ Steckbrief

Name Brendan Fraser
Beruf Schauspieler
Geburtstag
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Indianapolis
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika und Kanada
Größe 191 cm
Familienstand geschieden
Geschlecht männlich
Haarfarbe braun
Augenfarbe blau
Links Website von Brendan Fraser
Instagram-Account von Brendan Fraser

Brendan Fraser ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Brendan Fraser ist vor allem für "Die Mumie" und einer Reihe romantischer Filme bekannt. Dabei zeigt der Schauspieler gerade in ernsten Spielfilmproduktionen sein darstellerisches Können, wie 2023 für den Oscar nominierten Drama "The Whale", für den er auch mit dem Hauptdarsteller-Award ausgezeichnet wurde.

Brendan Fraser wurde 1968 in Indianapolis, Indiana, geboren. Weil sein Vater ein in der Reise- und Tourismusbranche arbeitender Journalist war, kam der spätere Schauspieler bereits als Kind viel herum und lebte so in den USA, Kanada, der Schweiz, den Niederlanden und England. Im Alter von zwölf Jahren hatte er bereits seinen ersten Auftritt an einem Londoner Theater.

Seine erste größere Filmrolle übernahm Brendan Fraser 1992 in der Komödie "Steinzeit Junior", noch im selben Jahr folgte ein Engagement in dem Spielfilm "Die Außenseiter", ehe er 1994 einen Part in "Ein genialer Freak" spielte.

1997 wurde Brendan Fraser einem größeren Publikum durch den Disneyfilm "George - Der aus dem Dschungel kam" und den von Kritikern hoch gelobten Streifen "Gods and Monsters" bekannter, in dem er an der Seite von Sir Ian McKellen spielte. Trotz seines darstellerischen Könnens übernahm er zunächst Hauptrollen in romantischen Komödie wie 1999 "Eve und der letzte Gentleman" sowie 2000 in "Teuflisch".

Brendan Fraser: Durchbruch mit "Die Mumie" und seine wichtigsten Filme

Seinen internationalen Durchbruch hatte Brendan Faser schließlich, als er 1999 die Hauptrolle in dem Action-Kracher "Die Mumie" übernahm.

Zwei Jahre später folgte noch die Fortsetzung "Die Mumie kehrt zurück", die aber nicht an die Erfolge des ersten Teils heranreichen konnte.

2002 war der Schauspieler in der Roman-Verfilmung "Der stille Amerikaner" an der Seite von Michael Cane zu sehen und ab demselben Jahr bis 2004 in der TV-Serie "Scrubs – Die Anfänger". Fortan konzentrierte sich Brendan Fraser vermehrt auf ernste Rollen.

Weitere Höhepunkte seiner Filmografie sind 2004 "L.A. Crash" und vier Jahre später ein weiterer Teil von "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers", "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" und ebenfalls 2008 "Tintenherz".

Die Dreharbeiten zu "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" setzten Brendan Fraser schwer zu, seine Gesundheit hat schweren Schaden davongetragen. Er gab an, dass er sich aus Eis und Bandagen ein Exoskelett basteln musste, um die Dreharbeiten zu überstehen. Er wurde schließlich mehrfach an der Wirbelsäule operiert und auch an seinen Knien und Stimmbändern waren Eingriffe nötig. Fast sieben Jahre lange war er regelmäßig im Krankenhaus. Außerdem machte er publik, vom Präsidenten der Hollywood Foreign Press Association im Jahr 2003 sexuell belästigt worden zu sein. Aufgrund des Vorfalls sei er depressiv geworden und habe sich aus Hollywood zurückgezogen.

Comeback und Oscar für "The Whale"

Ende 2022 gelang Brendan Fraser mit dem Film "The Whale" ein Comeback auf der Kinoleinwand. In der Hauptrolle spielt er einen krankhaft fettleibigen und homosexuellen Vater, der sich seiner verlassenen Tochter wieder anzunähern versucht. Das Drama wurde weltweit mehrfach ausgezeichnet und brachte Fraser auch einen Oscar für die Beste Hauptrolle ein, den er bei der 95. Oscarverleihung am 12. März 2023 entgegennahm.

Brendan Fraser arbeitet auch als Fotograf.

Von 1998 bis 2007 war Brendan Fraser mit der Schauspielerin Afton Smith verheiratet, mit ihr hat er drei Söhne. Nach der Scheidung wurden ihm diverse Unterhaltszahlungen auferlegt, die ihn über Jahre in finanzielle Schwierigkeiten brachten.

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