• Das nächste Enthüllungsbuch über die Royals könnte abermals pikante Details hervorbringen.
  • Auszüge aus dem Buch "The New Royals" stellen die königliche Familie in kein gutes Licht.
  • Prinz Harry hingegen sei um Schlichtung bemüht gewesen.

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Wieder einmal sorgt ein neues vermeintliches Enthüllungsbuch über die britische Königsfamilie bereits vor Veröffentlichung für Schlagzeilen. Demnach sei es vornehmlich der britischen Königsfamilie geschuldet, dass der Zwist mit Prinz Harry und Herzogin Meghan noch nicht beigelegt wurde.

So habe Harry aktiv Vorschläge für eine Versöhnung gemacht, die auf der Gegenseite jedoch für Spott gesorgt hätten. Auszüge aus dem Buch "The New Royals" von Journalistin Katie Nicholl, das auf Berichten eines angeblichen Familienfreundes der Sussexes beruht, liegen "Vanity Fair" vor.

Darin heißt es: "Harry hat vorgeschlagen, einen Streitschlichter zu engagieren, um die Sache beizulegen. Das amüsierte Charles und Camilla spuckte ihren Tee aus. Sie sagte Harry, das sei albern und dass man es untereinander regeln soll." Diese Unterhaltung habe sich im Frühjahr 2022 zugetragen und sei auf Wunsch des heutigen Königs Charles III. geschehen.

Unterkühlte Stimmung bei Camilla und Charles?

Gemeinsam mit Herzogin Meghan hatte Prinz Harry damals der Queen einen überraschenden Besuch abgestattet, kurz bevor das Paar wegen der Invictus Games in die Niederlande reiste. Im Buch heißt es bezüglich der beiden Unterredungen: "Das Treffen mit Charles und Camilla war im Vergleich zum warmherzigen Teetrinken mit der Queen wesentlich befremdlicher."

Auch in Bezug auf die Queen sowie auf Prinz William und der Princess of Wales, Kate, hält "The New Royals" brenzliges Material bereit. Die am 8. September 2022 verstorbene Monarchin sei "verletzt und erschöpft" von Harry und Meghans Entscheidung gewesen, als Senior Royals zurückzutreten. Irgendwann habe sie jedoch resigniert und gesagt: "Ich weiß es nicht, es kümmert mich nicht mehr und ich möchte nicht mehr darüber nachdenken."

Prinz William und Kate hätten derweil den Umzug der Sussexes in die USA gar begrüßt. Das Paar habe sich "erleichtert" gezeigt, dass mit dem Umzug endlich "das Drama weg" sei. Eine Annahme, die sich in der Retrospektive wohl als zu blauäugig herausgestellt hat.

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