2. Bundesliga: Live-Ticker - alle Spiele live

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1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Fazit:
Furioses Finish in Nürnberg! Nach 0:2-Rückstand erkämpfen die Kieler Störche beim Club noch einen Zähler und bleiben mit dem 2:2 auch im siebten Spiel in Serie ungeschlagen. Nach einer eher lahmen ersten Hälfte ging es im zweiten Durchgang richtig rund im Max-Morlock-Stadion. Der FCN ging per Doppelschlag nach einer Stunde in Führung und sah schon wie der sichere Sieger aus, als Markus Anfang seinen Joker einwechselte. Mit der ersten Ballberührung brachte Aaron Seydel die Gäste wieder ins Spiel, Alexander Mühling krönte die Kieler Aufholjagd kurz vor Schluss mit dem Ausgleich. Der Aufsteiger belohnt sich damit für seine Moral, Nürnberg muss sich vorwerfen lassen, nach dem 2:0 nicht konsequent auf das dritte Tor gespielt zu haben. Zudem waren beim Ausgleich gleich mehrere Nürnberger zu weit weg von ihren Gegenspielern. Holstein Kiel übernimmt damit zumindest bis morgen die Tabellenspitze, der 1. FC Nürnberg bleibt Vierter. Das war es von hier, bis zum nächsten Mal!

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Fazit:
Der VfL Bochum und die SpVgg Greuther Fürth trennen sich 1:1-Unentschieden. In einer schwachen Partie ist ein Unentschieden sicherlich auch das verdiente Ergebnis. Bochum hatte über die gesamte Spielzeit etwas mehr von der Partie, beide Mannschaften konnten jedoch überhaupt keine Gefahr entwickeln. Folgerichtig sorgten zwei Standards in Halbzeit Eins für den Endstand. Ein Distanzschuss von Raum war im zweiten Abschnitt dann noch das erwähnenswerteste. Mit einer solchen Leistung werden es beide Teams schwer haben, zumal ein Punkt am heutigen Tag keinem weiterhilft.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Fazit:
Am Ende einer völlig irren zweiten Hälfte ist der 1. FC Heidenheim beim Stand von 4:3 gegen Union Berlin der strahlende Sieger am heutigen Tag. Nach dem für die Moral wichtigen 1:0 Treffer von Arne Feick vor der Pause kamen die Heidenheimer besser aus der Kabine und konnten in Person von John Verhoek bereits in der 61. Minute auf 2:0 erhöhen. Der Treffer setzte den Startschuss für einen wahren Schlagabtausch beider Teams und ein vogelwildes Torfestival. Innerhalb von 12 Minuten trafen Schnatterer (66.) und Verhoek (74.) auf Seiten der Hausherren und Polter (63.) und Skrzybski (72. + 75.)für die Berliner, wobei die Jungs von Jens Keller mit ihren Toren immer nachzogen. Mit Schnatterer und Skrzybski reihten sich außerdem die beiden Geburtstagskinder der heutigen Partie eintscheidend in die Torschützenliste ein. In den letzten Minuten drängte Berlin dann immer stärker auf den Ausgleich, konnte Heidenheims Müller aber letztlich kein weiteres Mal überwinden. Damit gewinnt der FCH heute am Ende durchaus glücklich gegen Union Berlin und setzt seinen Aufwärtstrend fort. Die Hauptstädter müssen dagegen das Ende ihrer Ungeschlagen-Serie beklagen und lassen wichtige Zähler im Aufstiegsrennen liegen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Spielende

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Spielende

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Spielende

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Die letzten Sekunden der Nachspielzeit laufen. Union setzt sich nochmal in der Hälfte der Hausherren fest, doch der hohe Ball auf Skrzybski auf der linken Seite im Sechzehner landet nur im Aus. Das dürfte es gewesen sein.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Spielerwechsel bei Holstein Kiel
Sebastian Heidinger kommt für Dominick Drexler

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Ganze zwei Minuten gibt es obendrauf. Bei vier Treffern hat es auch schon mal mehr gegeben.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Gelbe Karte für Ronny Philp (1. FC Heidenheim 1846)

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Es gibt drei Minuten obendrauf. Beide Mannschaften werfen hier alles rein. Im Strafraum der Hausherren geht ein Berliner zu Boden, doch Aytekin lässt die Pfeife stecken: Kein Elfmeter! Das Spiel läuft weiter. Was für eine Spannung!

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (90.)

Gelbe Karte für Alexander Mühling (Holstein Kiel)
Der Torschütze sieht kurz vor Schluss noch Gelb!

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 3

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (88.)

Und der Konter läuft! Auf der linken Seite wirft sich ein Berliner gerade noch in einen Querpass von Titsch-Rivero ins Zentrum und verhindert damit ein mögliches 5:3! Der Eckball bleibt ohne Folgen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (89.)

Gelbe Karte für Mario Maloča (SpVgg Greuther Fürth)
Auch Maloča greift hier nochmal zu einem taktischen Foul und auch er wird nicht verschont und sieht Gelb.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (87.)

Beide Mannschaften scheinen sich mit dem Punkt dann doch abzufinden. Der letzte Wille ist hüben wie drüben nicht mehr zu erkennen. Auch auf den Rängen ist die Stimmung nicht dementsprechend.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (88.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Ondřej Petrák kommt für Patrick Kammerbauer

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (87.)

Die letzten drei Minuten der regulären Spielzeit laufen. Kann Union hier noch den Ausgleich erzielen, oder hält die Abwehr der Heidenheimer stand? Die Gäste machen nun offen im Spiel nach vorne und laden die Hausherren damit gleichzeitig zu Kontern ein.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (88.)

Tooor für Holstein Kiel, 2:2 durch Alexander Mühling
Mühling gleicht für Kiel aus! Unglaublich. Die Gäste behalten die Ruhe und spielen einen herrlichen Angriff. Mühling legt links raus auf Drexler, der auf der Kante zum Abseits steht und kurz in den Strafraum auf Peitz flankt. Der darf zurücklegen auf Mühling und der vollendet aus 16 Metern mit rechts per Flachschuss zum 2:2. Da war die gesamte Nürnberger Defensive viel zu passiv!

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (87.)

Nürnberg versucht jetzt, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und das klappt auch ziemlich gut. Die Gäste laufen sich momentan die Füße wund, um überhaupt nochmal in Ballbesitz zu kommen.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (85.)

Leibold kommt im eigenen Strafraum nach einer Flanke von Schindler mit der Hand an den Ball, doch das war weder Absicht noch unnatürlich und Siebert lässt weiterspielen. Wenig später ist Seydel auf dem Weg zum Doppelpack, legt sich den Ball aber beim Umkurven von Bredlow zu weit vor.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (85.)

Der Kapitän, Torschütze und das Geburtsstagskind Marc Schnatterer bekommt seinen wohlverdienten Applaus und darf sich von den FCH-Anhängern feiern lassen. Für ihn ist nun Ronny Philp auf dem Rasen zu finden. Trainer Frank Schmidt will mit dieser defensiveren Variante auf der rechtren Seite nun den knappen 4:3-Vorsprung über die Zeit bringen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (83.)

Wenn man nicht allzu viel riskieren möchte, sind Standards natürlich ein bewährtes Mittel. Um dort mehr Gefahr zu entwickeln, kommt nun Tim Hoogland in die Partie.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (84.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
Ronny Philp kommt für Marc Schnatterer

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (82.)

Spielerwechsel bei VfL Bochum
Tim Hoogland kommt für Vitaly Janelt

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (82.)

Kiel erhöht jetzt natürlich das Risiko und es ergeben sich die ersten Räume für den Club. Bisher spielt Nürnberg das aber nicht besonders engagiert zu Ende vorne und so bleibt es weiter nur ein Treffer, der den Störchen zum Ausgleich fehlt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (79.)

Was für eine Achterbahnfahrt hier in der Heidenheimer Voith-Arena. Nach dem 4:3 ist nun weiter Union Berlin am Drücker und drängt hier tatsächlich noch auf den Ausgleich. Kann Heidenheim weiter dagegenhalten?

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (82.)

Rund zehn Minuten sind noch zu gehen. Beiden Teams dürfte das 1:1 eigentlich zu wenig sein. Doch riskiert man eine Niederlage gegen einen Konkurrenten, um hier auf Sieg zu spielen?

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (81.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Cedric Teuchert kommt für Mikael Ishak

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (79.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Jurgen Gjasula kommt für Ádám Pintér

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (79.)

Nächste gute Standardsituation für die Gäste. Alexander Mühling darf aus 30 Metern halblinker Position in den Strafraum flanken und lupft das Ding völlig harmlos direkt in die Arme von Bredlow. So wird das nichts mit einem Ausgleichstreffer.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (79.)

Gelbe Karte für Khaled Narey (SpVgg Greuther Fürth)
Der Außenverteidiger lässt seinen Gegenspieler auflaufen und auch hier bleibt Winkmann keine Wahl. Gelb!

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (77.)

Gelbe Karte für Eduard Löwen (1. FC Nürnberg)
Löwen geht mit dem Ellbogen voraus in ein Kopfballduell mit Peitz und sieht Gelb.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (77.)

Gelbe Karte für Richárd Magyar (SpVgg Greuther Fürth)
Der Abwehrmann lässt bewusst den Fuß stehen, um einen schnellen Angriff zu verhindern. Klarer Fall, das muss Gelb geben.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (75.)

Wieder hat es einen Nürnberger erwischt. Enrico Valentini bekommt im Zweikampf am Boden unglücklich das Bein von Dominick Drexler an die Brust und scheint leicht benommen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (78.)

Gelbe Karte für Maxi Thiel (1. FC Heidenheim 1846)

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (74.)

Das ist doch mal was! David Raum zieht von der rechten Seite in die Mitte und sucht mit dem linken Fuß einfach mal den Abschluss. Der Schuss des Youngsters geht ganz knapp am Tor vorbei. 74 Minuten sind gespielt und die Zuschauer sahen soeben die mit Abstand beste Chance aus dem Spiel heraus.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (77.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
Nikola Dovedan kommt für John Verhoek

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (73.)

Und plötzlich ist hier wieder Feuer drin! Fast über die gesamte Spielzeit stand das Nürnberger Bollwerk sicher und dann lassen sie sich nach einer Standardsituation vom genialen Drexler überrumpeln. Kiel ist wieder in der Partie und strahlt nun auch wieder Selbstbewusstsein aus.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (75.)

Tooor für 1. FC Union Berlin, 4:3 durch Steven Skrzybski
Ja gibts das denn! Jetzt wirds vogelwild! Das sechste Tor innerhalb von 14 Minuten. Union Berlin zieht erneut nach und bleibt dran in diesem Spiel. Gogia kombiniert sich von links in Zusammenspiel mit einem Berliner fein in den gegnerischen Sechzehner. Über Umwege gelangt das Spielgerät zu Steven Skrzybski, der den Ball mit links im Fünfer aus der Luft nimmt und ins Tor befördert. Nach Verhoek schnürt damit auch der Berliner Rechtsaussen einen Doppelpack.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (74.)

Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 4:2 durch John Verhoek
Einfach unfassbar! Der FCH legt nach! Titsch-Rivero wird auf dem linken Flügel freigespielt und flankt die Kugel in den Fünfer. Torrejón verschätzt sich bei der Höhe des Balles, segelt drunter durch und lässt Verhoek hinter ihm problemlos zu seinem zweiten Tor am heutigen Tage und dem 4:2 einköpfen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (71.)

Gelbe Karte für Jannik Bandowski (VfL Bochum)
Der eingewechselte Mittelfeldspieler hält direkt mal den Fuß drauf und wird für sein erstes Foul sofort mit Gelb bedacht.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (69.)

Am ehesten traut man hier wohl den Hausherren einen Treffer zu, denn Bochum hat deutlich mehr von der Partie, ohne dabei jedoch zwingend zu werden.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (72.)

Tooor für 1. FC Union Berlin, 3:2 durch Steven Skrzybski
Und wieder der Konter der Berliner! Über Gogia kommt der Ball im Sechzehner der Hausherren auf die rechte Seite zu Steven Skrzybski. Der Rechtsaussen der Gäste unternimmt etwas verwegenes, spielt nicht erneut quer wie von Keeper Müller antizipiert, sondern düpiert den Heidenheimer Schlussmann mit einem Flachschuss ins kurze Eck. Nach Schnatterer trifft damit auch das zweite Geburtsstagskind am heutigen Tag.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (70.)

Tooor für Holstein Kiel, 2:1 durch Aaron Seydel
Mit dem ersten Ballkontakt bringt Aaron Seydel die Störche wieder in die Partie! Nach einer kurz ausgeführten Ecke setzt sich Drexler rechts im Strafraum gegen zwei Nürnberger durch und flankt nach innen. Am ersten Pfosten ist der deutsche Junioren-Nationalspieler völlig frei und nicht aus drei Metern locker ein.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (69.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Alexander Fuchs kommt für Lucas Hufnagel

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (68.)

Markus Anfang muss etwas ändern und will seinem Team mit einem Doppelwechsel auf die Sprünge helfen. Kinsombi und Seydel kommen für Ducksch und Lewerenz.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (68.)

Spielerwechsel bei Holstein Kiel
Aaron Seydel kommt für Marvin Ducksch

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (68.)

Spielerwechsel bei Holstein Kiel
David Kinsombi kommt für Steven Lewerenz

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (67.)

Spielerwechsel bei VfL Bochum
Jannik Bandowski kommt für Maxim Leitsch

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (67.)

Tim Leibold bleibt nach einem unglücklichen Zusammenprall mit einem Mitspieler und einem Kieler am eigenen Strafraum liegen und muss behandelt werden. Auch Marvin Ducksch hat was abbekommen, kann aber weitermachen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (66.)

Auch auf Seiten der Gäste geht nun ein Stürmer. Dursun war ebenfalls bemüht, hatte aber überhaupt keine Bindung zum Spiel. Für ihn kommt Steininger, der eigentlich eher im Mittelfeld zuhause ist.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (68.)

Nach dem 3:1 gibts den Doppelwechsel auf Seiten der Berliner. Für Kapitän Felix Kroos betritt Stürmer Philipp Hosiner den Rasen. Köln-Neuzugang Marcel Hartel ersetzt Damir Kreilach. Trainer Jens Keller setzt nun alles auf Offensive!

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (66.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Daniel Steininger kommt für Serdar Dursun

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (67.)

Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
Marcel Hartel kommt für Damir Kreilach

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (67.)

Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
Philipp Hosiner kommt für Felix Kroos

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (62.)

Eine Stunde ist mittlerweile gespielt und das Niveau der Partie wird immer überschaubarer. Viel Einsatz ist auf beiden Seiten da, doch von Kreativität ist in beiden Offensiven überhaupt nicht erkennbar.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (64.)

Jetzt schwimmen die Gäste! Wieder ist es Valentini, der mit einem feinen Pass den Angriff einleitet, bevor erst Salli und dann Behrens aus aussichtsreicher Position vergeben. Nürnberg ist kurz davor, hier alles klar zu machen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (66.)

Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 3:1 durch Marc Schnatterer
Was ist denn hier los?! Das dritte Tor innerhalb von fünf Minuten und wieder klingelt es im Berliner Kasten. Schnatterer nimmt einen Freistoß aus zentraler Position knapp 25 Meter vor dem Tor zum Anlass um einfach mal draufzuhalten. Die Kugel rauscht rechts an der Mauer vorbei und schlägt rechts unten im Kasten ein. Das Tor geht allerdings klar auf die Kappe von Keeper Busk. Der Torhüter der Berliner hat freie Sicht und muss diesen wuchtig geschossenen Ball aus dem Eck kratzen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (63.)

Tooor für 1. FC Union Berlin, 2:1 durch Sebastian Polter
Der Gefoulte tritt selbst an und legt die Kugel rechts unten ins Eck. Müller segelt in die andere Ecke. Nur noch 2:1!

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (62.)

Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:0 durch Mikael Ishak
Die Hausherren legen nach! Valentini behauptet den Ball im Mittelfeld und schickt Löwen in den Strafraum. Der geht rechts bis zur Grundlinie und legt dann zurück ans Fünfereck, wo Ishak einen Schritt schneller als sein Gegenspieler ist und mit rechts wuchtig hoch ins kurze Eck vollendet. Neunter Saisontreffer für Mikael Ishak!

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (63.)

Elfmeter für Union Berlin! Nur zwei Minuten nach dem 2:0 trifft Theuerkauf Sebastian Polter im eigenen Sechzehner ungeschickt an den Ferse. Unions Stürmer nimmt den Kontakt dankend an und bewegt sich Richtung Boden. Aytekin pfeift ohne Umschweife.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (61.)

Nach einem Fehler von Rafael Czichos hat der Club plötzlich Platz und Hufnagel legt von rechts am Sechzehner quer auf Löwen. Der trifft das Leder bei seinem Abschluss aber nicht voll und Kronholm kann locker parieren.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (59.)

Bochum tauscht in der Offensive. Diamantakos, der zwar viel arbeitete, aber komplett ungefährlich blieb, muss gehen. Für ihn kommt nun Robbie Kruse.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (59.)

Während der Aufsteiger in den letzten Wochen fast immer spielerische Lösungen gefunden hat, um Gefahr zu erzeugen, tun sich die Störche gegen die kompakte Club-Abwehr heute auffällig schwer. Auch die nächsten beiden Ecken der Gäste bringen das Nürnberger Tor nicht in Bedrängnis.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (61.)

Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 2:0 durch John Verhoek
Der FCH erhöht auf 2:0! Feick hat auf der linken Seite viel zu viel PLatz zum Flanken. Der Torschütze zum 1:0 sieht seinen offensiven Teamkollegen im Berliner Sechzehner postiert und schlägt das Leder hoch in den Fünfer. Verhoek steigt vor Busk am höchsten und leitet die Kugel mit den Haarspitzen rechts halbhoch in den Kasten.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (59.)

Spielerwechsel bei VfL Bochum
Robbie Kruse kommt für Dimitrios Diamantakos

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (56.)

Am Ende fehlt auf beiden Seiten einfach auch die Genauigkeit im letzten Drittel. Bezeichnenderweise segelt eine Flanke von Gündüz über Freund und Feind hinweg.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (59.)

Gelbe Karte für Kristian Pedersen (1. FC Union Berlin)
Berlins Linksverteidiger Pedersen packt in der gegnerischen Hälfte auf dem linken Flügel die Sense aus und holt Heidenheims Strauß von den Beinen. Klare gelbe Karte!

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (56.)

Es war zwar eine Einzelaktion nötig, die Führung für die Hausherren ist aber insgesamt nicht unverdient. Der FCN tut in der zweiten Hälfte mehr für das Spiel und macht den solideren Eindruck. Wie reagieren die Störche auf den Rückstand?

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (56.)

Auf der anderen Seite ist es Glatzel, der im Sechzehner in Schussposition kommt. Der Mittelstürmer der Hausherren wird jedoch beide Male von einem Berliner Abwehrspieler abgeblockt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (54.)

Kaum sag ichs, da hat Union hier den ersten Hochkaräter in Halbzeit zwei. Ein langer Ball landet im Zuge eines Konters auf der rechten Seite bei Skrzybski. Der Rechtsaussen fackelt nicht lange, geht ein paar Meter und schließt noch vor dem Sechzehner flach aufs linke untere Eck ab. Keeper Müller geht auf Tauchstation und pariert den Ball mit der rechten Pranke.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (52.)

Narey hat nach einem langen Ball etwas Raum. Der Außenverteidiger geht an seinem Gegenspieler vorbei, doch dann wird der Winkel etwas spitz. Der Schuss ist dementsprechend kein Problem für Riemann.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (54.)

Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Hanno Behrens
Herrliches Ding von Hanno Behrens! Der Kapitän leitet den Angriff selbst ein und bekommt den Ball von Mikael Ishak 25 Meter vor dem Tor zurück. Mit einem Haken nach innen hängt Behrens gleich zwei Kieler ab, geht noch ein paar Schritte und zwirbelt das Spielgerät aus 18 Metern zentraler Position mit links in den linken Winkel!

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (53.)

Der Eindruck bleibt. Heidenheim kommt hier besser aus der Pause und und wirkt vor allem im Spiel nach vorne deutlch gefährlicher als der Gegner aus Berlin.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (50.)

Verhoek zum zweiten! Und das war schon deutlich knapper! Der FCH kombiniert sich in Person von Theuerkauf im Zuge eines Doppelpasses mit Thiel über die linke Seite. Der Innenverteidiger legt den Ball ins Zentrum zum Heidenheimer Stürmer, der das Leder aus der Drehung knapp am linken Pfosten vorbeisetzt.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (50.)

Das Kieler Offensivspiel stockt weiter. Kingsley Schindler kann aus aussichtsreicher Position von links nach innen spielen und legt die Kugel einem Nürnberger in den Fuß. Vom begeisternden Kieler Fußball der letzten Wochen ist noch nichts zu sehen.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (49.)

Zu Beginn der zweiten Halbzeit setzt sich Bochum in der gegnerischen Hälfte fest. Doch auch einige Standards helfen hier nicht, um Gefahr zu entwickeln.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (47.)

Die erste Chance in dieser zweiten Hälfte gehört den Heidenheimern. Wiedre ist es Schnatterer, der einen Freistoß von der rechten Seite gefährlich vor den Berliner Kasten bringt. In der Mitte kommt Verhoek mit dem Kopf an den Ball, kann jedoch nicht kontrolliert abschließen. das Spielgerät fliegt nur über den Kasten.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (48.)

Hufnagel und Salli laufen den ersten Angriff über die linke Nürnberger Seite und setzen fast Leibold im Strafraum in Szene, doch ein Kieler grätscht zur Ecke. Die kommt scharf auf den ersten Pfosten, findet aber erneut keinen Mitspieler.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (47.)

Berlin-Trainer Jens Keller nimmt zur zweiten Hälfte einen Wechsel vor. Für Deutschlands ehemaligen U21-Nationalspieler Grischa Prömel kommt Stephan Fürstner in die Partie. Die Wechsel ist positionsgetreu. Fürstner bildet nun zusammen mit Felix Kroos die Doppelsechs.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (46.)

Der Ball rollt wieder im Vonovia Ruhrstadion. Mit dabei ist nun Gugganig, der für den bereits verwarnten Sontheimer in die Partie kommt. Bochums Trainer Rasiejewski verzichtet vorerst auf einen Wechsel.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (46.)

Ohne personelle Veränderungen geht es in die zweite Hälfte.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (46.)

Spielerwechsel bei SpVgg Greuther Fürth
Lukas Gugganig kommt für Patrick Sontheimer

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (46.)

Auf gehts in den zweiten Durchgang! Referee Deniz Aytekin pfeift die Partie wieder an.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (46.)

Spielerwechsel bei 1. FC Union Berlin
Stephan Fürstner kommt für Grischa Prömel

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (45.)

Halbzeitfazit:
Im Duell der beiden besten Offensiven der Liga dominieren bisher vor allem die Abwehrreihen. Nach einem kurzen offenen Schlagabtausch in der Anfangsviertelstunde konzentrierten sich beide Mannschaften in erster Linie auf die Defensive und ließen durch konsequentes Pressing kaum einen Spielaufbau des anderen zu. Steven Lewerenz hatte nach einer Viertelstunde die beste Kieler Gelegenheit, Hanno Behrens kurz vor der pause die Nürnberger Führung auf dem Kopf. Man merkt beiden Teams an, dass es hier und heute um viel geht, da ist doch ziemlich viel Krampf und Kampf im Spiel. Gleich gehst weiter mit der zweiten Hälfte im Max-Morlock-Stadion.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (45.)

Halbzeitfazit:
Zur Pause steht es zwischen dem VfL Bochum und der SpVgg Greuther Fürth 1:1-Unentschieden. Insgesamt kann man hier von einem verdienten Ergebnis sprechen, weil beide Mannschaften so gut wie keine Torgefahr entwickelten. Folgerichtig fielen beide Treffer nach Standards. Caligiuri und auf der anderen Seite Hinterseer waren jeweils nach Freistößen aus dem Halbfeld erfolgreich. In der Folge hatte der VfL etwas mehr vom Spiel, blieb aber ebenso ungefährlich wie der Gegner. Die einzigen nennenswerten Abschlüsse erfolgten aus der Distanz. In Durchgang Zwei werden beide Mannschaften noch ein paar Prozent herauskitzeln müssen, um diesen so wichtigen Sieg ins Visier zu nehmen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (45.)

Halbzeitfazit:
Mit einer verdienten 1:0-Führung geht der 1. FC Heidenheim gegen die Gäste aus Berlin hier in die Pause. Die beiden Teams legten von Beginn an gut los und erarbeiteten sich eine Chance nach der anderen. Die denkbar beste hatte dabei Unions Sebastian Polter (7.) nach einem Katastrophen-Fehlpass von Verhoeck genau in den Fuß des Berliner Stürmers. Polter ließ die Gelegenheit liegen. In der Folge übernahm der FCH mehr und mehr die Spielführung, erarbeitete sich besonders durch Schnatterer und Thiel ein Chancenplus und belohnte sich kurz vor dem Halbzeitpfiff schließlich in Person von Abwehrspieler Arne Feick, der einen Freistoß von Heidenheims Kapitän in der 44. Minute vor Union-Keeper Busk zur 1:0-Führung ins Netz köpfte. Für die zweite Hälfte ist in diesem Spiel trotzdem noch alles drin. Um die Partie noch zu drehen, müssten die Berliner in den zweiten 45 Minuten allerdings wieder mehr die Initiative ergreifen und dürfen sich nicht zu tief hinten reinstellen.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (45.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 1

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (45.)

Die Führung geht in Ordnung. In den letzten Minuten konnte Berlin kaum noch für Entlastung sorgen. Heidenheim dominierte das Geschehen und hat sich nun erstmals belohnt in dieser Partie.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (44.)

Fast das 1:0! Aus dem Nichts plötzlich die dicke Möglichkeit für den FCN! Eduard Löwen tankt sich mit einer feinen Einzelleistung in den Strafraum und zieht die Kugel von rechts stramm parallel zur Linie. Hanno Behrens muss in der Mitte zwei Meter vor der Linie nur den Kopf hinhalten und kommt nur Sekundenbruchteile zu spät!

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (43.)

Mit viel Mühe kombiniert sich der Club dann doch mal wieder vor das Kieler Tor. Löwen legt links zurück auf Leibold, der aus vollem Lauf mit seinem starken Linken flanken darf und völlig verzieht.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (42.)

Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit wird das Tempo wieder verschleppt. Beide Mannschaften wollen zu diesem Zeitpunkt kein Gegentor mehr riskieren.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (44.)

Tooor für 1. FC Heidenheim 1846, 1:0 durch Arne Feick
Das ist die Führung für die Gastgeber. Kurz vor der Pause köpfelt Feick zum 1:0 in die Berliner Maschen. Schnatterer zirkelt einen Freistoß von der rechten Seite mit viel Effet in den Sechzehner. Busk kommt raus, kommt mit seiner Faustabwehr jedoch nicht an den Ball, da Feick vor ihm hochsteigt und das Leder per Kopf ins Netz drückt. Den Treffer muss sich der Union-Torhüter mit ankreiden lassen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (42.)

Gute Chance für den FCH! Thiel bekommt auf der linken Seit zu viel Platz und zieht im Sprint nach vorne einfach mal ab. Die Kugel rauscht in Richtrung linker oberer Knick, doch Unions Torhüter Busk ist erneut zur Stelle.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (40.)

Fünf Minuten noch bis zur Pause und ein Tor liegt hier wahrhaftig nicht in der Luft. Da ist auf beiden Seiten sehr viel Stückwerk und kaum Struktur im Spiel. Beide Trainer dürften nichts dagegen haben, wenn es erstmal torlos in die Pause geht.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (39.)

Nun muss auch Manuel Riemann mal zupacken. Ein erneuter Freistoß von der halblinken Seite wird von Bochum unzureichend geklärt. Sontheimer nimmt das Spielgerät aus der zweiten Reihe direkt, sein abgefälschter Schuss hat jedoch etwas zu wenig Schwung, um Riemann vor große Probleme zu stellen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (40.)

Während Heidenheim weiterhin die Spielführung innehat, zieht sich Union bis in die eigene Hälfte zurück und versucht nach Ballgewinn möglichst schnell umzuschalten. Aktuell setzen die Jungs von Jens Keller dies vor allem in Form von hohen Bällen um, mit denen Polter vorne allerdings wenig anfangen kann.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (38.)

...Kroos zieht den Standard frech und flach aufs kurze Eck. Keeper Müller hat den Braten gerochen und nimmt das Leder problemlos auf.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (37.)

Auf der anderen Seite kann Lucas Hufnagel mal wieder einen Nürnberger Abschluss verzeichnen, kriegt die Kugel aber nicht aufs Tor. Sein Rechtsschuss aus 18 Metern fliegt gut zwei Meter über das rechte Eck.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (37.)

Gogia hält im Zweikampf mit Heidenheims Rechtsverteidiger Strauß dagegen und bekommt zurecht den Freistoß von Schiedsrichter Aytekin zugesprochen...

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (35.)

Die Gäste strahlen nun etwas mehr Torgefahr aus. Zwar bekommen auch die Störche keinen kontrollierten Spielaufbau hin, dafür finden sie aber nach Nürnberger Fehlern oft schnell den freien Raum. Valentini muss alles riskieren und grätscht Drexler in höchster Not ab.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (35.)

Zehn Minuten vor Ende der ersten Halbzeit hat sich der VfL Bochum zur überlegenen Mannschaft entwickelt. Die Gastgeber haben deutlich mehr Spielanteile und hatten auch ein paar Halbchancen. Wirklich zwingend ist das alles jedoch nicht.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (34.)

Das Spiel geht wieder rauf und runter, wirkt jetzt allerdings etwas zerfahren. Sowohl die Offensivaktionen vom FCH als auch die von den Berlinern bleiben momentan Stückwerk und scheitern an einer zunehmenden Fehlpassquote. Gute Chancen sind seit Schnatterers Freistoß Mangelware.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (32.)

Wieder geht es über links, erneut über Diamantakos und Bastians. Letzterer versucht es aus rund 25 Metern einfach mal, zielt jedoch etwas zu hoch und setzt die Kugel über den Querbalken.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (33.)

Nach einem schnell ausgeführten Freistoß gibt es mal Platz für die Kieler. Kingsley Schindler wird rechts in den Strafraum geschickt und könnte aus spitzem Winkel abschließen, entscheidet sich aber für einen Querpass in die Mitte. Dort stehen allerdings nur vier Nürnberger und kein einziger seiner Mitspieler.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (30.)

Nach einer halben Stunde ist dieses Spitzenspiel ziemlich verflacht. Beide tun sich äußerst schwer, Struktur ins Spiel zu bekommen und Chancen zu kreieren. Kingsley Schindler versucht es mal auf eigene Faust aus der Distanz, jagt die Kugel aus 30 Metern aber deutlich drüber.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (29.)

Nun geht es mal über die linke Seite, wo sich Diamantakos durchsetzt und Bastians in Szene setzt. Dessen Schuss wird zunächst geblockt, der Ball landet jedoch bei Soares, der es aus der Distanz versucht. Der Schuss ist jedoch zu unplatziert und kein Problem für Burchert.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (32.)

Gelbe Karte für Damir Kreilach (1. FC Union Berlin)
Kreilach rutscht in einen Schuss von Theuerkauf hinein und sieht die erste Gelbe Karte der Partie. Der Heidenheimer versucht mit fairem Sportsgeist noch zu intervenieren und weist Aytekin darauf hin die Karte sei nicht nötig. Der Referee bleibt allerdings bei seiner Entscheidung.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (28.)

Mikael Ishak zieht mal mit viel Tempo nach innen und kommt nach einem Doppelpass mit Lucas Hufnagel auch zum Abschluss. Sein Rechtsschuss aus 20 Metern wird zur nächsten Ecke abgewehrt, die erneut keine Torgefahr mit sich bringt, da Margreitter viel zu ungestüm ins Kopfballduell geht und Schiri Siebert zu Recht Freistoß für die Gäste gibt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (29.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
Kevin Kraus kommt für Sebastian Griesbeck

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (27.)

Das Spiel wird etwas schneller, weil beide Mannschaften mehr und mehr die Offensive suchen. Die Räume werden auf beiden Seiten größer, auch wenn keines der Teams, daraus bislang Kapital schlagen konnte.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (28.)

Für Griesbeck scheint es nicht weiterzugehen. Der Mittelfeldmann kommt nach der Ecke zunächst nochmal aufs Feld, liegt nach wenigen Augenblicken jedoch wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Für ihn kommt nun Kevin Kraus in die Partie.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (25.)

Patrick Kammerbauer fällt Dominick Drexler 40 Meter vor dem Nürnberg Tor und es gibt Freistoß für die Störche. Der kommt allerdings ähnlich harmlos, wie die Standards des Clubs bisher. Momentan ist irgendwie der Wurm drin auf beiden Seiten. Es wird kaum Fußball gespielt und Torchancen gibt es erst recht nicht.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (26.)

Nachdem Griesbeck zur Seitenlinie geführt wurde, pfeift Referee Aytekin den Eckball an. Die Heidenheimer sind jedoch auch in Unterzahl zur Stelle und befördern das Leder aus der Gefahrenzone.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (24.)

Nun gibt es mal Platz für Bochum und zwar auf der rechten Seite. Gündüz legt sich den Ball in den Lauf und flankt scharf in die Mitte. Burchert hat den Braten jedoch gerochen und klärt das Spielgerät mit beiden Fäusten.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (24.)

Griesbeck bleibt nach Umknicken liegen. Der Konter für Union läuft derweil weiter. Am Ende wird Kroos Distanzschuss zur Ecke abgewehrt. Vor der Ausführung wird nun erstmal Heidenheims Mittelfeldmann behandelt.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (23.)

Gelbe Karte für Johannes van den Bergh (Holstein Kiel)
Der Kieler geht an der Außenlinie mit der Sohle voraus in einen Zweikampf und wird als erster Akteur verwarnt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (21.)

Die Hausherren haben bisher ein leichtes Chancenplus und setzen sich nun mehr und mehr in der Hälfte der Berliner fest. Was in dieser munteren Partie bislang fehlt, ist der erste Treffer.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (20.)

Wie wichtig dieser Treffer für die Hausherren war, macht die Stimmung im Stadion deutlich. Nach dem frühen Gegentreffer hatte auf den, wenig gefüllten, Rängen schon Unruhe bemerkbar gemacht, nach dem Treffer von Hinterseer hat sich die Stimmung wieder zu vollen Unterstützung gewandelt.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (22.)

Margreitter bleibt kurz liegen, nachdem Schindler im Zweikampf ein wenig den Arm ausgefahren hatte. Das war aber weder Absicht noch besonders schlimm und der Nürnberger steht zum Glück auch schon wieder. Mitte der ersten Hälfte hat sich die Partie insgesamt ein wenig beruhigt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (18.)

Nächste Gelegenheit für die Hausherren. Der FCH bekommt einen Freistoß auf der halblinken Seite wenige Meter vor dem Sechzehner zugesprochen. Kapitän Schnatterer nimmt sich der Aufgabe an und zirkelt das Leder über die Mauer in Ruchtung linker oberer Knick. Busk hebt ab und pariert sehenswert.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (19.)

Auf der Gegenseite hat Kingsley Schindler die nächste Chance. Sein Schuss aus 15 Metern wird von Ewerton mit dem langen bein gerade noch zur Ecke geblockt. Diese bringt zunächst noch eine weitere Ecke ein, dann ist die Gefahr gebannt.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (17.)

Da war mehr drin! Salli will nach Zuspiel von Leibold auf dem linken Flügel einen Doppelpass spielen, sieht aber nicht, dass sein Mannschaftskamerad gar nicht durchläuft. Da hätte Salli mit etwas Übersicht auch selbst schießen oder flanken können.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (15.)

Während die Ecke ohne Folgen bleibt, ist es nun wieder der FCH, der einen Torabschluss verzeichnen kann. Einen Distanzhammer von Feick kann Busk mehr schlecht als recht mit beiden Fäusten abwehren.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (17.)

Tooor für VfL Bochum, 1:1 durch Lukas Hinterseer
Auch dem VfL hilft eine Standardsituation! Janelt bringt den Freistoß von der linken Seite in die Gefahrenzone. Mitten im Getümmel steigt Hinterseer am höchsten und köpft die Kugel zum Ausgleich in die Maschen. Wichtiger Treffer für die Gastgeber!

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (17.)

Gelbe Karte für Patrick Sontheimer (SpVgg Greuther Fürth)
Der Angreifer zieht und zerrt gegen seinen Gegenspieler und sieht dafür den ersten Karton dieser Partie.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (16.)

Soares kommt nun mal über die linke Seite, wo er einen Gegenspieler aussteigen lässt und auf Hinterseer flankt. Der Angreifer kann die schwierige Hereingabe jedoch nicht verarbeiten und damit ist die Chance dahin.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (14.)

Die Riesenchance für die Gäste! Marvin Ducksch erobert den Ball in der eigenen Hälfte und zieht mit Riesenschritten gen Nürnberger Tor. Der Kieler Torjäger legt links raus auf Kingsley Schindler, der schön die Seite auf Steven Lewerenz wechselt. Der macht noch einen Haken nach innen, zieht mit links ab, und hätte wohl auch wenig später gejubelt, wenn nicht ein Nürnberger Bein in letzter Sekunden für den geschlagenen Bredlow gerettet hätte.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (13.)

Bochum hat sich den ersten Schock aus den Knochen schütteln können und versucht nun wieder das Heft des Handels in die eigenen Hände zu bekommen. Fürth hingegen hat nun seinerseits gemerkt, dass es sich mit einer Führung im Rücken befreiter spielen lässt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (13.)

...Kroos flankt das Leder als einstudierte Variante hoch auf den linken Pfosten, wo Gogia sich weggestohlen hat und per Aufsetzer aufs Heidenheimer Tor drischt. Ein Verteidiger der Hausherren ist noch dazwischen und klärt zur Ecke.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (12.)

Die 11.000 Zuschauer in der Voith-Arena sehen bisher einen temporeichen Beginn beider Teams. In diesem Moment räumt Schnatterer Gogia unmittelbar vor der Sechzehnerlinie auf der rechten Seite ab und beschert den Berlinern eine gute Freistoßgelegenheit...

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (10.)

Für den VfL ist dieser Gegentreffer natürlich ein Schlag ins Gesicht. Die Gastgeber hatten sich bemüht Ruhe ins Spiel zu bringen und die Kontrolle zu übernehmen. Eine Standardsituation macht diesen Plan auf einen Schlag kaputt und sorgt für Verunsicherung in Reihen der Hausherren.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (11.)

Tim Leibold schickt Edgar Salli mit einem perfekt geschlagenen hohen Ball auf den linken Flügel. Salli bekommt den Ball noch vor der Torauslinie und flankt mit rechts nach innen, wo Dominic Peitz in letzter Sekunde vor zwei heranrauschenden Nürnbergern klärt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (10.)

Drei Minuten später gibts den Aufreger auf der Gegenseite. Thiel wartet auf links im Berliner Strafraum bis Schnatterer hinterläuft. Der Kapitän der Hausherren, der heute seinen 32. Geburtstag feiert, läuft bis an die Auslinie und spielt den Querpass ins Zentrum. Die Kugel rauscht an Keeper Busk vorbei. In letzter Sekunde kann Torrejón gegen den einschussbereiten Glatzel zur Ecke klären. Diese bringt nichts ein.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (8.)

Die Intensität ist unheimlich hoch. Beide Mannschaften legen von Beginn an vollen Einsatz in jeden einzelnen Zweikampf und schenken sich nichts. Der Club hat etwas mehr Ballbesitz und hält das Spiel vom eigenen Tor fern.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (7.)

Erste dicke Gelegenheit in diesem Spiel! Heidenheims Verhoek leistet sich einen herben Schnitzer, indem er einen Rückpass auf der rechten Seite perfekt in den Fuß von Polter spielt. Der Topscorer der Berliner läuft frei auf Müller zu, der aus seinem Kasten stürmt und den Winkel auf der linken Seite im Sechzehner klug verkürzt. Polter fackelt zu lange und scheitert letztlich am Heidenheimer Keeper.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (7.)

Tooor für SpVgg Greuther Fürth, 0:1 durch Marco Caligiuri
Aus dem Nichts, die erste Chance und gleichsam die Führung für die Gäste. Ein Freistoß aus dem Halbfeld wird von Wittek auf die lange Ecke gezogen, wo Caligiuri seinem Gegenspieler im Rücken wegläuft und aus kurzer Distanz einschiebt.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (5.)

Nürnberg läuft zu Beginn extrem hoch an und kann einige schnelle Ballgewinne verzeichnen. Dominik Schmidt kann Edgar Salli dann nur per Foul halten und es gibt Freistoß aus dem linken Mittelfeld. Valentinis Flanke wird von der Kieler Abwehr aber sicher geklärt.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (6.)

...Thiel bringt die Kugel auf den kurzen Pfosten. Die Berliner sind in dieser Anfangsphase auf dem Posten und klären die Situation souverän per Kopf.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (4.)

Bochum ist in den ersten Minuten um Kontrolle bemüht. Die Gastgeber lassen die Kugel in den eigenen Reihen laufen und warten geduldig auf die erste Lücke in der Fürther Hintermannschaft.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (5.)

Der FCH schaltet schnell um und erarbeitet sich in Person von Thiel in Folge des Konters die erste Ecke von der linken Seite...

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (3.)

Auch die Gäste melden sich gleich mal an und zwingen Fabian Bredlow zu einer ersten Aufwärmübung. Hier ist gleich richtig Feuer drin! Das war auch nicht anders zu erwarten, bei den Offensivqualitäten dieser beiden Teams.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (4.)

Nächste Aktion der Gäste. Wieder gelangt das Leder als Flanke von der linken Seite in die Gefahrenzone der Heidenheimer. Nach einer Kerze von Kreilach im Fünfer, können die Hausherren ohne Probleme klären.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (1.)

Der Ball rollt! Und schon nach wenigen Sekunden gibt es die erste gute Möglichkeit für die Gastgeber! Mikael Ishak setzt rechts im Strafraum Eduard Löwen in Szene, der noch ordentlich bedrängt wird und aus zehn Metern an Kronholm scheitert.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (2.)

Die Berliner, die heute in schwarzen Triktos auftreten, legen hier gleich gut los und setzen das erste Zeichen in der Offensive. Auf dem linken Flügel tankt sich Pedersen durch und flankt die Kugel flach nach innen. Am rechten Sechzehnereck kommt Kreilach angerauscht, bolzt das Leder jedoch erstmal deutlich über den Kasten.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (1.)

Auf geht's! Der VfL Bochum stößt ganz in Blau an, die Gäste aus Fürth agiert in weißen Jerseys.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth (1.)

Spielbeginn

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel (1.)

Spielbeginn

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (1.)

Der Ball ist freigegeben. Die Partie in der Heidenheimer Voith-Arena läuft.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin (1.)

Spielbeginn

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Daniel Siebert, der an den Seitenlinien von Henry Müller und Robert Wessel unterstützt wird. Die Unparteiischen betreten gemeinsam mit den Teams in diesem Moment den Rasen und die Kapitäne schreiten zur Platzwahl. Gleich gehts los im Max-Morlock-Stadion.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Die beiden Mannschaften standen sich bislang 20 Mal gegenüber. Die Statistik sieht hier allerdings niemanden vorne. Beide Teams konnten jeweils sechs Siege einfahren, acht Mal endete das Duell unentschieden. Das 21. Aufeinandertreffen steht derweil unter der Leitung des erfahrenen Guido Winkmann, der an den Seitenlinien von Arno Blos und Christian Bandurski unterstützt wird.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Ganze dreimal sind diese beiden Teams in ihrer 117-jährigen gemeinsamen Geschichte erst in einem Pflichtspiel aufeinandergetroffen. Alle drei Spiele konnte der 1. FC Nürnberg für sich entscheiden. Das letzte Duell liegt bereits 39 Jahre zurück. Damals siegte der Club im Achtelfinale des DFB-Pokals glatt mit 7:1.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Auf Seiten der Gäste gab es unter der Woche einige Fragezeichen. Gleich sechs Spieler waren fraglich, immerhin drei haben es in die Startelf geschafft. Caligiuri, Magyar und Maloca können von Beginn an mitwirken, Aycicek muss zunächst auf der Bank Platz nehmen. Für Königsmann und Hilbert hat die Zeit allerdings nicht gereicht, beide sind nicht im Kader.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Beim VfL Bochum gilt es Thomas Eisfeld zu ersetzen. Der Mittelfeldstratege fällt verletzt aus und wird am heutigen Tag von Youngster Görkem Saglam eingenommen. Dieser wird allerdings vorerst keine Pässe auf Robbie Kruse spielen können. Der Australier nimmt nach einer erfolgreichen, aber auch anstrengenden WM-Quali erstmal auf der Bank Platz. Dort ebenfalls zu finden ist Tim Hoogland. Der Routinier ist nach langer Verletzung endlich wieder dabei und soll der Mannschaft die nötige Sicherheit geben, wenn auch vorerst nur von der Seite.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Markus Anfang erwartet in Nürnberg ein "besonderes Spiel". "Nürnberg ist eine sehr flexible Mannschaft, die verschiedene Grundordnungen spielen kann. Für uns wird es darauf ankommen, diese schnell zu erkennen und darauf zu reagieren", sagte Kiels Coach. Anfang sieht sein Team bereit für die anstehende Aufgabe. "Wir sind wie immer gut vorbereitet, wissen, was auf uns zukommt", gab sich der 43-Jährige optimistisch.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Auch den heutigen Gegner, die SpVgg Greuther Fürth hatte wohl niemand im Abstiegskampf erwartet, doch nach einem katastrophalen Saisonstart mit einem Punkt aus fünf Spielen fanden sich die Kleeblätter lange am Tabellenende wieder. Trainer Radoki wurde entlassen und durch Damir Buric ersetzt. Seither geht es aufwärts bei den Franken, wenn auch nur schleppend. Zwei Siege aus den letzten vier Spielen sind allerdings ein positives Zeichen. Klar, dass gegen einen Konkurrenten im Tabellenkeller nun ein weiterer Dreier her soll.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Geleitet wird die Partie vom prominenten Schiedsrichter Deniz Aytekin. Der aus der Bundesliga allseits bekannte Referee (pfiff bisher 135 Erstligaspiele), hält die Pfeife seit mehreren Jahren auch auf internationaler Bühne in Champions und Europa League, sowie bei Länderspielen in der Hand. Unterstützt wird der 39-jährige Betriebswirt heute von seinen beiden Assistenten Florian Kornblum und Thomas Stein.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Auf Seiten der Heidenheimer wechselt Trainer Frank Schmidt nur auf zwei Positionen. Für den nachträglich vom DFB-Sportgericht wegen sportwidrigen Verhaltens im letzten Ligaspiel gegen Düsseldorf für zwei Partien gesperrten und obendrein verletzten Mathias Wittek rückt Norman Theuerkauf in die Innenverteidigung. Im Sturm setzt Heidenheims Chefcoach heute auf das Duo Glatzel und Verhoek. Letzterer hatte im Duell mit der Fortuna nach Einwechslung getroffen und verdrängt heute Kolja Pusch zunächst auf die Bank.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Die Gäste aus dem Norden sind das Überraschungsteam der Saison und stehen als Aufsteiger sensationell schon wieder auf einem Aufstiegsplatz. Die Störche sind zudem mit bereits 13 unterwegs gesammelten Punkten das beste Auswärtsteam der Liga. Holstein ist seit sechs Partien ungeschlagen und gab nur beim 1:1 in Darmstadt vor drei Wochen überhaupt Punkte ab. Der Vorsprung auf den Club auf Rang vier beträgt bereits sieben Punkte.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Personell ereilte Union in der Länderspielpause eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Mit Kenny Prince Redondo, Fabian Schönheim (beide Knieverletzung) und Michael Parensen (Wadenbein) werden den Berlinern gleich drei wichtige Spieler wochenlang fehlen. Im Vergleich zum 1:0-Sieg über den FC St. Pauli nimmt Trainer Keller heute drei Veränderungen vor. Während in der Viererabwehrkette Peter Kurzweg für den gelbgesperrten Christopher Trimmel die rechte Seite übernimmt, rückt Damir Kreilach für Köln-Neuzugang Marcel Hartel ins offensive Mittelfeld. Außerdem stürmt Steven Skrzybski heute auf dem rechten Flügel für Simon Hedlund, dessen linke Seite Akaki Gogia beackert.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Auch heute soll die Ungeschlagen-Serie weiter fortgesetzt werden. Trainer Jens Keller gibt sich in Anbetracht der zurückliegenden Ligapartien optimistisch. "Wir haben die letzten sechs Spiele sehr erfolgreich gespielt, brauchen uns nicht zu verstecken oder vor Ehrfurcht zu erstarren. Wir wollen dahin fahren und dieses Spiel gewinnen. Wir haben die Qualität dazu, wenn wir unsere Leistung abrufen." Gegen die Berliner spricht allerdings, dass unter Keller noch kein einziger Punkt im Duell mit den Heidenheimern eingefahren werden konnte. In der vergangenen Spielzeit setzte es zu Hause ein überraschendes 0:1 und auswärts gar eine 0:3-Schlappe. Der Ex-Schalke-Trainer sieht das Ganze von der kämpferischen Seite: "Die Statistik spricht nicht für uns und das probieren wir jetzt zu drehen."

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Ganze 14 Buden schossen die Hauptstädter in den vergangenen sechs Ligapartien und kassierten gleichzeitig auf der anderen Seite nur drei Gegentore. Nach einer kleinen Durststrecke von Mitte August bis Mitte September, wo das Team von Ex-Schalke-Trainer Jens Keller nur drei Punkte aus fünf Spielen holte, sind die Unioner nun wieder fest im Aufstiegsrennen angekommen. Seit dem 5:0-Kantersieg über den 1. FC Kaiserslautern am 25. September sind die Eisernen ungeschlagen. Zuletzt setzte es einen Last-Minute-Erfolg beim 1:0-Sieg gegen den FC. St. Pauli, wo Stürmer Sebastian Polter in der Nachspielzeit der goldene Treffer gelang.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Wieder einmal war man beim VfL Bochum ambitioniert in die Saison gestartet. Nach 14 Spieltage findet man sich an der Castroper Straße nun aber mitten im Abstiegskampf wieder. Grund dafür ist, neben der mangelnden Konstanz, auch die schwache Offensive. Mit 16 Gegentoren steht Bochum im Vergleich nämlich gar nicht so schlecht da, stellt jedoch mit lediglich 12 Toren den zweitschlechtesten Angriff der Liga. So gab es in den letzten beiden Spielen folgerichtig ein 0:0. Gegen Spitzenreiter Düsseldorf ein ordentliches Ergebnis, am vergangenen Spieltag beim torlosen Auftritt in Kaiserslautern jedoch eine Enttäuschung. In der Länderspielpause wurde intensiv trainiert, heute wird sich zeigen, wo hin der Weg geht.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Die Länderspielpause kam den Gastgebern somit nicht unbedingt ungelegen, wie Michael Köllner im Vorfeld der Partie verriet. "Es hat paar Tage gedauert, bis wir die Niederlage gegen Ingolstadt verarbeitet hatten. Jetzt sind wir wieder im Schwung", äußerte der Club-Trainer. Die anstehende Partie gegen den furiosen Aufsteiger erklärte Köllner zu einem "echten Gradmesser". "Wir wissen, dass wir auf keinen normalen Aufsteiger treffen", sagte der 47-Jährige.

VfL Bochum - SpVgg Greuther Fürth

Hallo und herzlich willkommen zum 14. Spieltag in Bundesliga Zwei. Auf dem Programm steht heute unter anderem das Kellerduell zwischen dem VfL Bochum und der SpVgg Greuther Fürth. Das Spiel zwischen dem 15. und 17. der Tabelle wird um 13 Uhr im Vonovia Ruhrstadion angepfiffen.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Mit Union Berlin trifft der FCH nun innerhalb weniger Wochen auf den dritten Aufstiegsaspiranten. Für Trainer Frank Schmidt ist das jedoch kein Grund zum Zaudern: "Wir haben uns bewiesen, dass wir gegen die Top-Teams der Liga bestehen können. Unser Ziel ist ganz klar, an die letzten Spiele anzuknüpfen. Da haben wir ganz anders gespielt, als es der Schnitt der bisherigen Spiele gewesen ist." Leicht dürfte die Aufgabe trotzdem nicht werden. Mit den Berlinern kommt nicht nur eines der besten Teams der Liga nach Heidenheim, sondern auch die aktuell drittstärkste Offensive in Deutschlands zweithöchster Spielklasse.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Mit Nürnberg und Kiel treffen die beiden besten Angriffsreihen der Liga aufeinander. Die der Hausherren stockte zuletzt allerdings ein bisschen. Nach zuvor sechs Siegen aus sieben Spielen kassierte der FCN in Heidenheim und gegen Ingolstadt zwei Pleiten in Serie und musste Platz drei an Union Berlin abgeben.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Für die Heidenheimer ist damit ein Sieg heute Pflicht, wenn man nicht noch tiefer unten reinrutschen möchte. Hoffnung gibt der zuletzt mehr als positive Trend beim FCH. Nach drei Ligapleiten in Folge konnte man den Bock bereits Ende letzten Monats im DFB-Pokal (2. Runde) umstoßen, wo sich die Baden-Württemberger mit einem 5:2-Erfolg über Jahn Regensburg den Frust ordentlich von der Seele ballerten. In der Liga legte man zuletzt mit einem 1:0-Arbeitssieg über den 1. FC Nürnberg und einem furiosen 2:2 gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf nach.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Tabellarisch treffen heute zwei Teams mit sehr unterschiedlichen Ausgangslagen aufeinander. Während die Berliner mit fünf Siegen aus den letzten sechs Partien und Rang drei im Tableau das absolute Team der Stunde sind, stehen die heutigen Hausherren, die die vergangene Spielzeit noch mit Platz acht abschlossen, tief im Tabellenkeller. Mit 12 Zählern bekleidet die Mannschaft von Frank Schmidt aktuell Relegationsrang 16 und hat nur zwei Pünktchen Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz.

1. FC Nürnberg - Holstein Kiel

Hallo und herzlich willkommen zu den Samstagsspielen der 2. Liga! Das Topspiel des Tages steigt im Nürnberger Max-Morlock-Stadion, wo der viertplatzierte Club ab 13 Uhr den Tabellenzweiten Holstein Kiel zu Gast hat.

1. FC Heidenheim 1846 - 1. FC Union Berlin

Ein herzliches Willkommen an alle Fußballfreunde zum 14. Spieltag in der 2. Bundesliga. Nach der Länderspielpause drängen die Teams wieder auf den Ligabetrieb. Ab 15:30 Uhr empfängt der 1. FC Heidenheim den 1. FC Union Berlin zum Heimspiel. Wir freuen uns auf eine packende Partie!

Die 2. Liga live erleben: Wer steigt ab, wer steigt auf? Ob der 1. FC Nürnberg, der FC St. Pauli oder der 1. FC Kaiserslautern um den Sieg kämpft – hier finden Sie die Live-Ticker zu allen Spielen der Saison 2017/18. Verpassen Sie kein Spiel der 2. Liga. Sie können jede Partie des Spieltags live verfolgen.

In Kooperation mit Sport1