2. Bundesliga: Live-Ticker - alle Spiele live

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1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Fazit:
90 hart umkämpfte Minuten sind rum, der 1. FC Nürnberg bezwingt den VfL Osnabrück knapp, am Ende aber verdient mit 1:0. Nach die erste Halbzeit gut anzusehen war, verflachte das Geschehen in Hälfte zwei total. Viele Verletzungsunterbrechungen machten einen Spielfluss unmöglich. So dauerte es bis in die Schlussviertelstunde, ehe der FCN das Visier ein letztes Mal herunterklappte. Geis war es schließlich vorbehalten, mit einem schmucken Distanzschuss den Treffer des Tages zu erzielen. Hinten heraus gerieten die Franken nicht mehr in Gefahr. Während sie sich auf eine gute Defensivleistung verlassen konnten, ist offensiv noch einiges an Luft nach oben. Am Freitag geht es für sie zuhause gegen den 1. FC Heidenheim weiter. Auf der anderen Seite waren die Lila-Weißen vor allem im Angriff ungewohnt harmlos. Der Absteiger war wohl doch eine Nummer zu groß. In einer Woche tritt der VfL daheim gegen den Karlsruher SC an und will es besser machen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Spielende

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Das war wohl die letzte Aktion. Agu gibt von rechts nochmal flach nach innen, findet aber nur einen Gastgeber. Heider steht nicht gut postiert.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Dieser ruhende Ball verpufft aber total, weil die Gäste ins Abseits laufen. Mehr als 5 Minuten Nachspielzeit sind schon durch.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Gelbe Karte für Fabian Nürnberger (1. FC Nürnberg)
Nürnberger räumt links in der eigenen Hälfte Köhler rustikal ab. Gelb - und Freistoß.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Dovedan wird bei einem Konter auf den rechten Flügel geschickt. Mit seinem Steilpass sucht er den links komplett freien Jäger, bleibt aber tatsächlich am letzten Abwehrbein hängen. Das muss beinahe die 100%ige Chance zum 2:0 werden.

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Fazit:
Ein spektakuläres Match im Karlsruher Wildpark endet nach einer verrückten zweiten Hälfte mit einem 4:2 für den Hamburger SV! Unter dem Strich ist der Auswärtssieg der Rothosen verdient, aber die Hecking-Truppe hat es sich selbst ganz schön schwer gemacht. Nach der 2:0-Halbzeitführung legte Kittel seinen zweiten Treffer nach und sorgte scheinbar für die Entscheidung. Dann allerdings stellte der HSV das Verteidigen ein und bis dato harmlose Badener kamen nochmal zurück ins Spiel. Nach Treffern von Gordon und Hofmann schien sogar der Ausgleich noch möglich, als Jairo mit dem Endstand für die Entscheidung sorgte. Karlsruhe hat kämpferisch voll überzeugt, offensiv aber Luft nach oben, während der HSV vorne zaubert, hinten aber nach wie vor anfällig ist. Die Rothosen sind damit zurück auf Platz eins! Weiter geht es für beide Teams am nächsten Sonntag. Der KSC tritt dann in Osnabrück an, der HSV hat Hannover 96 zu Gast. Das war es für heute, Tschüss aus Karlsruhe und noch einen schönen Sonntag!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Köhler klärt die 16. Ecke der Clubberer vor die Füße von Kerk, der es vom linken Strafraumeck direkt versucht. Allerdings zielt er klar rechts am Gehäuse vorbei.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Fazit:
Sandhausen erkämpft sich einen 2:0-Sieg beim 1. FC Heidenheim! Es ging nach dem Seitenwechsel munter los, als Timo Beermann einen Kopfball an die Latte setzte. Es sollte die letzte gefährliche Szene der Hausherren werden. Danach legte Sandhausen zu und ging durch einen Doppelschlag in Führung. Erst verwandelte Philipp Förster einen berechtigten Handelfmeter, dann staubte Kevin Behrens per Kopf ab. Auf diesen Rückschlag hatte der FCH keine Antwort mehr und kassiert somit die zweite Niederlage in Folge. Sandhausen dagegen feiert den zweiten Saisonsieg und rückt sogar vorübergehend auf den vierten Platz. Schönen Sonntag noch!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 8 In der zweiten Halbzeit gibt es sogar acht Minuten oben drauf. Zusammengerechnet also 15 Minuten Nachspielzeit in diesem Duell - nicht schlecht.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Spielende

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (89.)

Der letzte Wechsel dieser Begegnung. Hack geht nach engagierter Leistung herunter. Dafür betritt Kerk das Feld.

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Spielende

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (89.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Sebastian Kerk kommt für Robin Hack

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Otto probiert es nochmal mit einem Drehschuss aus 20 Metern, Fraisl ist aber gut postiert und hat erneut keine Probleme.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (88.)

Osnabrück rennt die Zeit davon. Der Thioune-Elf fällt aber nichts mehr ein. Zu ideenlos agiert sie im letzten Drittel. Es deutet weiter nichts auf ein 1:1 hin.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Es ist ein Kraftakt. Immer wieder sucht Sandhausen mit steilen Anspielen den Weg nach vorne, mehrfach standen die Abnehmer auch im Abseits. Das Team scheint konditionell gut eingestellt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Jetzt ist die Luft raus beim KSC! Die Badener bekommen die einfachsten Pässe nicht mehr auf die Reihe und der HSV wird das locker nach Hause bringen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Die Gäste setzen sich im gegnerischen Drittel fest und kommen mehrfach in eine gute Position, nutzen diese aber nicht aus. Es riecht gewaltig nach einem Auswärtsdreier!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (85.)

Ouahim haut aus mittigen 19 Metern verdeckt flach auf die linke Torecke. Damit kann er Mathenia aber nicht düpieren. Der Torwart fängt das Rund locker auf.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Fünf satte Minuten werden noch nachgespielt. Es wirkt aber nicht so, als würde Heidenheim hier noch an eine Aufholjagd glauben.

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Tooor für Hamburger SV, 2:4 durch Jairo
Feierabend! Karlsruhe verliert vorne den Ball und steht dann natürlich völlig offen. Jairo bekommt das Leder weit in der eigenen Hälfte, macht locker 50 Meter und schleißt dann aus 20 Metern trocken ins linke Eck ab.

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Es gibt satte fünf Minuten obendrauf! Gelingt dem KSC tatsächlich noch das Comeback?

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (85.)

Was kommt nun noch vom Aufsteiger? Die gesamte zweite Hälfte gestaltet er offensiv enorm harmlos. Ein Ausgleich zu diesem Zeitpunkt wäre ziemlich überraschend. Nürnberg dreht nämlich etwas auf.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5

Karlsruher SC - Hamburger SV (90.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 5

Karlsruher SC - Hamburger SV (89.)

Bobby Wood lässt eine Hamburger Konterchance leichtfertig liegen und der Karlsruher SC rennt schon wieder an.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (88.)

Der SVS schielt aufs dritte Tor. Türpitz geht nicht zur Eckfahne, sondern sucht den Weg in die Mitte. Nach einem kurzen Schlenker nach innen legt ab, vom Strafraumrand hält Scheu dann drauf. Dabei trifft er denn Ball nicht richtig, der ins Aus kullert.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (82.)

Gelbe Karte für Moritz Heyer (VfL Osnabrück)

Karlsruher SC - Hamburger SV (88.)

Tooor für Karlsruher SC, 2:3 durch Philipp Hofmann
Da ist der Anschluss! Eine Flanke von rechts wird auf den zweiten Pfosten verlängert und da entwischt Philipp Hofmann seinem Gegenspieler und rückt das Ding aus kurzer Distanz über die Linie.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (87.)

Spielerwechsel bei SV Sandhausen
Ivan Paurević kommt für Denis Linsmayer

Karlsruher SC - Hamburger SV (87.)

Der HSV kommt kaum noch aus dem eigenen Strafraum und kassiert fast das nächste Tor! Nach Flanke von links lässt Marvin Pourie das Spielgerät über den Scheitel rutschen und verfehlt das lange Eck nur um Zentimeter.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (87.)

Schnatterer flankt gefühlvoll ins Zentrum, Otto setzt den Kopfball aber weit daneben. So wird das nichts mehr!

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (86.)

Leipertz und Zhirov rangeln intensiv um den Ball, am Ende landen beide auf dem Hosenboden. Willenborg entscheidet auf Freistoß für die Hausherren, in aussichtsreicher Position...

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (80.)

Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Johannes Geis
Geis trifft per Maßarbeit! Hack rennt durch den rechten Halbraum und spielt kurz zu Dovedan. Der ehemalige Heidenheimer wiederum legt ab für Geis, der zentral 21 Meter vor dem gegnerischen Kasten zu viel Platz hat. Mit seinem schwächeren Linken zieht der Mittelfeldmann direkt ab und penetriert den rechten Innenpfosten. Von dort saust das Leder ins Netz. Kühn kann nur hinterherschauen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (79.)

Nun darf sich Kühn mal auszeichnen! Valentini drischt die Kirsche aus halbrechten 22 Metern mit dem linken Spann aufs rechte Eck. Der Körber-Ersatz ist aber fix unten und entschärft die Nummer zur linken Seite weg. Dann klären seine Vorderleute.

Karlsruher SC - Hamburger SV (84.)

Alois Schwartz riskiert alles und bringt Offensivmann Marco Djuricin für Abwehrchef Daniel Gordon. Und fast zahlt sich das sofort aus. Marc Lorenz kommt links am Strafraum zum Schuss und zwingt Daniel Heuer Fernandes zu einer Glanztat. Mit dem ausgestreckten Bein lenkt der HSV-Keeper den Ball zur Ecke.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (77.)

Und die wird brandheiß! Frey steigt am Elfmeterpunkt hoch und nickt die Kirsche bedrohlich aufs linke untere Eck. Kühn sieht bereits geschlagen aus, doch mit Dovedan steht ein eigener Mitspieler im Weg. Schwierig zu beurteilen, ob der vielleicht auch gesessen hätte.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (84.)

Scheu trägt jetzt ein Pflaster über der rechten Augenbraue und kehrt aufs Feld zurück.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (76.)

Oha, interessante Abwehraktion. Hack flankt von links halbhoch in die Mitte, wo Wolze rückwärts über den eigenen Kasten zur Ecke klärt. Wichtig aber, denn Frey lauerte bereits.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (82.)

Beermann trifft Scheu bei einem Luftduell im Gesicht. Der neue Mann muss behandelt werden und es dauert recht lange, bis die medizinische Abteilung das Feld betritt - sehr zum Ärger der Heidenheimer.

Karlsruher SC - Hamburger SV (82.)

Spielerwechsel bei Hamburger SV
Jeremy Dudziak kommt für Sonny Kittel

Karlsruher SC - Hamburger SV (82.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Marco Djuricin kommt für Daniel Gordon

Karlsruher SC - Hamburger SV (82.)

Gelbe Karte für Adrian Fein (Hamburger SV)
Fein unterbindet einen Karlsruher Angriff per taktischem Rempler und holt sich auch noch eine Gelbe ab.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (75.)

Gelbe Karte für Ulrich Taffertshofer (VfL Osnabrück)
Taffertshofer dreht sich regelwidrig in Geis rein. Foul ja, Gelb eher nein. Der Referee sieht beides als gegeben an.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (75.)

Zum zweiten Mal muss Thioune gezwungenermaßen wechseln. van Aken geht angeschlagen vom Platz, Sušac kommt.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (80.)

Das dauert einfach zu lange. Schnatterer findet Leipertz am Elfmeterpunkt, doch der zögert zu lange und trifft dann nur noch das Bein eines Verteidigers. Sandhausen steht weiter stabil und verwaltet die Führung gekonnt.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (75.)

Spielerwechsel bei VfL Osnabrück
Adam Sušac kommt für Joost van Aken

Karlsruher SC - Hamburger SV (80.)

Dieter Hecking wechselt zehn Minuten vor Schluss seine Stürmer aus. Jairo und Wood sollen für Entlastung sorgen, denn momentan drückt der KSC.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (73.)

Gute Gelegenheit für die Hausherren! Valentini seziert mit einem Pass aus dem rechten Halbfeld die Gäste-Abwehr. Behrens startet zur Grundlinie durch und passt kurz an den Fünfmeterraum, wo Frey drüber schießt. Danach gibt es mal wieder eine Verletzungsunterbrechung. van Aken kann nicht weitermachen.

Karlsruher SC - Hamburger SV (79.)

Spielerwechsel bei Hamburger SV
Jairo kommt für Lukas Hinterseer

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (79.)

Engels hat Feierabend! Vor dem Tor blieb der Angreifer glücklos, öffnete aber mit seiner Flanke vor dem Elfmeter die Tür zur Führung. Guter Auftritt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (79.)

Spielerwechsel bei Hamburger SV
Bobby Wood kommt für Khaled Narey

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (79.)

Spielerwechsel bei SV Sandhausen
Philip Türpitz kommt für Mario Engels

Karlsruher SC - Hamburger SV (78.)

Wird das hier jetzt doch nochmal heiß? Die Fans sind auf jeden Fall voll da und peitschen ihren KSC nach vorne.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (71.)

Da ist der angekündigte Tausch: Behrens kommt für Iuri Medeiros. Und der versprüht auch gleich Gefahr. Bei der elften Nürnberger Ecke wirft er sich sechs Metern vor dem Tor am rechten Fünfereck in die Flugbahn. Sein eingesprungener Schädelstoß saust aber weit drüber.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (71.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Hanno Behrens kommt für Iuri Medeiros

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (76.)

Trotz der Wechsel wirkt es nicht so, als würde hier Heidenheim noch zum Großangriff blasen. Stattdessen gibt es ein kleines Wortgefecht zwischen Zenga und Griesbeck. Der Frust ist da.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (70.)

Es gibt die zweite Trinkpause des Matches. Die Spieler können ein letztes Mal Kräfte sammeln, bis es in den Endspurt geht.

Karlsruher SC - Hamburger SV (76.)

Tooor für Karlsruher SC, 1:3 durch Daniel Gordon
Als es dann wenig später doch noch eine Ecke gibt, platzt der Knoten doch noch beim KSC! Nah einer Ecke von links setzt sich Gordon in der Mitte im Kopfballduell gegen van Drongelen durch und nickt aus acht Metern ins rechte Ecke ein.

Karlsruher SC - Hamburger SV (75.)

Auch das noch. Daniel Heuer Fernandes nimmt einen Ball klar hinter der Torlinie auf und trotzdem gibt es keine Ecke für den KSC. Jetzt kommt aber auch alles zusammen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (69.)

Bei den Rot-Weißen deutet sich der zweite Wechsel an. Der eigentliche Kapitän Behrens macht sich bereit und wird gleich kommen. Kann er die nötigen Impulse setzen?

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (75.)

Spielerwechsel bei SV Sandhausen
Robin Scheu kommt für Emanuel Taffertshofer

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (74.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
Maurice Multhaup kommt für Denis Thomalla

Karlsruher SC - Hamburger SV (73.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Manuel Stiefler kommt für Lukas Fröde

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (72.)

Schwierige Szene! Linsmayer ist wieder beteiligt und springt in die Freistoß-Flanke, dabei landet auch Beermann auf dem Boden. Fast die gesamte Voith Arena fordert den Elfer, allerdings war das kein Foul - richtig gesehen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (66.)

So zum Beispiel: Ouahim gibt von der rechten Sechzehnerkante hoch an den Fünfer, wo Heider zum Kopfball hochsteigt. Der Angreifer kriegt jedoch nicht genügend Druck hinter die Pille und befördert sie aus halblinker Position drüber.

Karlsruher SC - Hamburger SV (71.)

Unglaublich! Wie kann man den denn nicht reinmachen? Nach einer Hereingabe von links steht Philipp Hofmann innerhalb des Hamburger Fünfers ganz allein. Daniel Heuer Fernandes bleibt auf der Linie und wird vom Karlsruher Stürmer aus drei Metern angeköpft, sodass er nicht anders kann, als den Ball zu parieren.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (66.)

Langsam aber sicher bricht die Schlussphase an. Nach wie vor ist die Partie zu einem Langweilger mutiert. Hoffentlich haben die letzten Augenblicke mehr Unterhaltung zu bieten.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (71.)

Busch überlauft Linsmayer, der zu Fall kommt und dabei unglücklich in die Hacken des Außenverteidigers fällt. Busch fordert Gelb, Schiri Willenborg gibt aber nur Freistoß und belässt es bei einer Ermahnung.

Karlsruher SC - Hamburger SV (70.)

Der Treffer zeigt Wirkung! Karlsruhe wirkt jetzt angeschlagen und Hamburg legt fast den nächsten Treffer nach! Wieder ist es Kuttel, der diesmal rechts am Strafraum den Ball kriegt und knapp links vorbeischießt.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (70.)

Jetzt liegt der nächste Mann in Schwarz auf dem Boden. Leipertz hatte Engels im Luftduell schmerzhaft abgeräumt.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (63.)

Erras blutet am Kinn, wird verbunden und kann nun auch wieder weitermachen. Diese Szene ist aber bezeichnend für den zweiten Abschnitt. Es gibt haufenweise Unterbrechungen wegen Verletzungen, die keinen Spielfluss zulassen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (61.)

Kühn boxt den ruhenden Ball weg, wenig später knallen Heider und Erras zusammen. Gerade beim Franken sieht das nicht unbedingt gut aus.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (68.)

Auf den Schock folgt eine rasche Erholung! Faisl steht wieder und macht weiter. Es folgen die Pfiffe des Heidenheimer Publikums.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (60.)

Da kam immerhin Gefahr auf: Geis schnibbelt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach innen, wo Erras nahe des Strafstoßpunktes zunächst zweiter Sieger im Kopfballduell bleibt. Im Nachsetzen wuchtet Nürnberger die Kugel aus zentralen 23 Metern drauf, wird aber zur Ecke geblockt.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (67.)

Das sieht nicht gut aus! Faisl fängt eine Ecke sicher ab und zeigt dann sofort an, dass er behandelt werden muss. Der Keeper scheint bei der Landung weggeknickt zu sein.

Karlsruher SC - Hamburger SV (67.)

Tooor für Hamburger SV, 0:3 durch Sonny Kittel
Wenn Karlsruhe nicht will, dann macht es eben Hamburg! Die Gäste kontern über links und Sonny Kittel macht per Traumtor den Deckel drauf! Leibold wird im Strafraum elfmeterreif gefoult, bleibt aber aufmerksam und bedient Hinterseer, der weiterleitet zu Kittel. Der ehemalige Ingolstädter lässt am Sechzehner Lorenz aussteigen und schlenzt die Kugel herrlich mit Schnitt in den rechten Giebel!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (59.)

Nach dem abwechslungsreichen ersten Durchgang ist die zweite Hälfte bis dato ziemlich ereignislos. Beide Mannschaften neutralisieren sich völlig und sind offensiv überhaupt nicht präsent. Viel Leerlauf derzeit.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (66.)

Eiskalte Dusche bei 30 Grad! Zwei defensive Aussetzer reichen aus, um 0:2 hinten zu liegen. Schon in der vergangenen Saison siegte Sandhausen hier, scheint ein gutes Pflaster für die Kurpfälzer zu sein!

Karlsruher SC - Hamburger SV (65.)

Das ist fast schon Slapstick! Hamburg verteidigt überhaupt nicht und lässt Karlsruhe erneut bis an den Fünfer kombinieren, doch die Badener schießen einfach nicht aufs Tor! So wird das natürlich nichts mit einem Anschlusstreffer.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (63.)

Tooor für SV Sandhausen, 0:2 durch Kevin Behrens
Die Gäste legen direkt nach und erhöhen! Paqarada rückt auf und flankt von der linken Seite, Förster zieht sofort aus der Drehung ab. Müller pariert noch sehenswert, den Abpraller drückt Behrens per Flugkopfball über die Linie.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (56.)

van Aken geht ins Luftduell mit Frey und kommt dabei extrem unglücklich mit Rücken und Nacken auf. Er muss behandelt werden und hält sich den Kopf. Das kann auch noch viel schlimmer enden.

Karlsruher SC - Hamburger SV (62.)

Das Ding will einfach nicht rein! Die Hausherren schnüren den HSV im eigenen Sechzehner ein feuern jetzt auch mal aufs Tor. Zuerst wird Lorenz geblockt, dann zielt Pourie knapp links vorbei. Es wird langsam enger und der KSC hätte den Anschluss durchaus verdient.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (61.)

Das ist natürlich bitter für die Hausherren, die jetzt noch mehr nach vorne investieren müssen. Sandhausen belohnt sich für eine eifrige Leistung, wenn auch mit Glück.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (54.)

Es bleibt dabei, dass Standards auf beiden Seiten noch nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Der Club ist bei fast zehn Eckstößen angekommen, die allesamt eher wirkungslos waren. Nur ein Geis-Freistoß mit anschließendem Pfostentreffer barg Gefahr.

Karlsruher SC - Hamburger SV (60.)

Karlsruhe ist nach wie vor die aktivere Mannschaft und kommt immer wieder bis in den Hamburger Strafraum. Der letzte Pass oder die letzte Flanke finden aber einfach keinen Abnehmer.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (60.)

Tooor für SV Sandhausen, 0:1 durch Philipp Förster
Förster tritt an und verwandelt flach unter Müller hindurch ins Tor. Glück für den Schützen, der FCH-Keeper ärgert sich verständlicherweise.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (59.)

Elfmeter für Sandhausen! Hüsing bekommt eine Flanke an den ausgestreckten Arm, Willenborg zeigt sofort auf den Punkt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (59.)

Gelbe Karte für Daniel Gordon (Karlsruher SC)
Gordon stoppt einen Hamburger Konter indem er sich Jatta bei vollem Tempo einfach in den Weg stellt. Eine wohl verdiente Gelbe Karte.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (58.)

Schimmers Auswechslung ist nach einer blassen Leistung verständlich, Theuerkauf gehörte dagegen zu den Aktivposten der Heidenheimer. Vielleicht fehlte für die letzte halbe Stunde die Luft, jedenfalls übernimmt Föhrenbach jetzt auf der linken Seite.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (51.)

Schicke Variante. Dovedan hebt den Ball aus mittiger Position vor dem Strafraum in Richtung rechten Boxkorridor. Dort läuft Hack ein und probiert es volley. Sein Flachschuss düst aber kilometerweit links vorbei.

Karlsruher SC - Hamburger SV (58.)

Spielerwechsel bei Karlsruher SC
Burak Çamoğlu kommt für Lukas Grozurek

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (57.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
Jonas Föhrenbach kommt für Norman Theuerkauf

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (57.)

Spielerwechsel bei 1. FC Heidenheim 1846
David Otto kommt für Stefan Schimmer

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (56.)

Engels vergibt die nächste Großchance aus 16 Metern, allerdings geht die Fahne auch direkt hoch.

Karlsruher SC - Hamburger SV (55.)

Marvin Pourie macht es einfach mal auf eigene Faust und zieht aus 23 Metern halbrechter Position verdeckt ab, trifft aber nur das Außennetz.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (48.)

Geis steckt aus dem Mittelfeld nach rechts in den Sechzehner durch, wo Iuri Medeiros direkt mit rechts draufhalten könnte. Das lässt er aber sein - Chance vertan.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (55.)

Gelbe Karte für Oliver Hüsing (1. FC Heidenheim 1846)
Hüsing rutscht von hinten heran, als Engels einen Pass annehmen will, und trifft den Gegenspieler schmerzhaft an der Wade. Das ist eine verdiente Karte, die erste der Partie. Engels musste bereits viele kleinere Fouls einstecken.

Karlsruher SC - Hamburger SV (54.)

Gelbe Karte für Jan Gyamerah (Hamburger SV)
Gyamerah stoppt einen Karlsruher Angriff regelwidrig und verhindert dann auch noch die Ausführung des Freistoßes.

Karlsruher SC - Hamburger SV (53.)

Fast das 0:3! Kaum spielen die Rothosen es mal konsequent zu Ende, gibt es die riesige Chance. Lukas Hinterseer wird im Strafraum gefunden, lässt David Pisot stehen und hat aus sechs Metern freie Bahn. Uphoff fährt das Bein aus und pariert den Flachschuss zur Ecke.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (46.)

Jeweils ein Wechsel auf beiden Seiten. Canadi nimmt Handwerker heraus und verhilft Nürnberger zu seinem Zweiligadebüt. Thioune dagegen tauscht offensiv: Köhler ersetzt Gugganig.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (52.)

Sofort rollt der Konter und Paqarada schickt Behrens, der im letzten Moment von Beermann abgegrätscht wird. Das Spiel wird offensiver!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (46.)

Spielerwechsel bei 1. FC Nürnberg
Fabian Nürnberger kommt für Tim Handwerker

Karlsruher SC - Hamburger SV (52.)

Die Gastgeber sind einfach wacher und gewinnen in dieser zweiten Hälfte fast jeden Zweikampf. Lediglich an Abschlüssen mangelt es nach wie vor. Hamburg kontert erstmals zaghaft, Leibold schießt aber deutlich über den Kasten.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (46.)

Spielerwechsel bei VfL Osnabrück
Sven Köhler kommt für Lukas Gugganig

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (52.)

Latte! Heidenheim verpasst die Führung! Nach einem verpassten Konter der Gäste baut der FCH neu auf. Thomalla läuft sich auf der linken Seite frei und flankt weit in den Sechzehner. Am Fünfmeterraum steigt Beermann hoch, der vorne geblieben war, und setzt den Kopfball krachend ans Aluminium.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (50.)

Auf zwei schwache Engels-Ecken folgt ein Konter der Hausherren, der aber auch nicht die große Durchschlagskraft besitzt. Vor allem Schnatterer hatte sich da im Dribbling zu viel Zeit gelassen. Am Ende klärt Diekmeier zur Ecke.

Karlsruher SC - Hamburger SV (49.)

Die Hausherren drängen auf den Anschlusstreffer! Hamburg kann sich nicht vernünftig befreien und Marc Lorenz feuert aus 17 Metern knapp vorbei. Die folgende Ecke hat auf Potenzial, Daniel Heuer Fernandes muss aber wieder nicht eingreifen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (49.)

Tolle Rettungstat von Busch! Der SVS kombiniert sich nach vorne und Engel wird über links in den Sechzehner geschickt. Der Angreifer will ablegen, aber Busch fliegt heran und grätscht zur Ecke. Der Rechtsverteidiger gibt nach dieser Aktion seinen Mitspielern auch ein paar lautere Worte mit auf den Weg.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (48.)

Sandhausen beginnt wie in der ersten Halbzeit eifrig und stört den Heidenheimer Spielaufbau sehr früh. Diese Methode hatte sich als recht effektiv erwiesen, allerdings reichte die Kraft wohl nicht für ein dauerhaftes Pressing aus.

Karlsruher SC - Hamburger SV (47.)

Karlsruhe kommt mit viel Power aus der Kabine und überrent schläfrige Hamburger in der ersten Minute fast, doch van Drongelen klärt am Fünfer in letzter Sekunde vor Pourie.

Karlsruher SC - Hamburger SV (46.)

Weiter gehts im Wildpark! Beide Teams spielen zunächst in unveränderter Besetzung.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (46.)

Das Spiel läuft wieder.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

Karlsruher SC - Hamburger SV (46.)

Anpfiff 2. Halbzeit

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Halbzeitfazit:
Nach am Ende acht Minuten Nachspielzeit findet die Partie ein vorläufiges Ende: Zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfL Osnabrück steht es zur Pause noch torlos. Während die Lila-Weißen den mutigeren und leicht aktiveren Start erwischten, hatten die Franken nach einer Viertelstunde eine echte Druckphase. Ein Pfostentreffer durch van Aken und einige weitere gute Abschlüsse, die meist am starken Körber abprallten, hätten auch in der Führung münden können. Nach der kurzen Trinkpause wurde dann ein Osnabrücker Tor zu Recht nicht anerkannt. In der Folge glich sich das Geschehen wieder aus, auch wenn Hack mit einem 40-Meter-Knaller die Latte traf. Bitter: Körber musste kurz vor Ende der ersten Hälfte verletzt raus. Der zweite Durchgang verspricht in dieser temporeichen Begegnung indes viel Spannung. Bis gleich!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Ansonsten verläuft die Extrazeit eher ruhig ab. Es kommt zwar zu härteren Zweikämpfen, Großchancen gibt es jedoch nicht. Es wird mit dem 0:0 in die Kabinen gehen.

Karlsruher SC - Hamburger SV (45.)

Halbzeitfazit:
Ein abgezockter HSV führt zur Halbzeit im ausverkauften Karlsruher Wildpark mit 2:0! Die Gäste haben hier spielerisch klare Vorteile und konnten das auch in zwei Treffer umwandeln. Lukas Hinterseer trug sich einmal per Elfmeter selbst in die Torschützenliste ein und bereitete einmal für Sonny Kittel vor. Zudem traf Leibold für den HSV die Latte. Defensiv wirken die Rothosen hingegen immer mal wieder wacklig und so hatte auch der KSC einige gute Möglichkeiten, ließ diese aber teils kläglich aus. Der Aufsteiger ist kämpferisch gut im Spiel, hat aber im Offensivspiel doch gewaltige Defizite und der HSV hat unter dem Strich alles im Griff. Bis gleich!

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Halbzeitfazit:
Nicht viel los in Heidenheim, zur Pause steht es 0:0. Sandhausen begann mutig, wurde dann aber immer zögerlicher und brachte nur noch selten vernünftige Angriffe nach vorne. Mario Engels vergab die beiden größten Möglichkeiten der Hälfte, eine direkte Abnahme landete knapp neben dem Tor, dann blieb Torwart Kevin Müller Sieger im Eins-gegen-Eins. Heidenheim befreite sich mit der Zeit, ohne dabei wirklich gefährlich zu werden. Die beste Aktion hatte noch Stefan Schimmer, der eine Ecke knapp über die Querlatte köpfte.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Nun liegt auch noch Ouahim am Boden und hält sich das Sprunggelenk. Zuvor stieg ihm Erras unglücklich auf dieses Körperteil. Zunächst aber humpelt der Beinahe-Torschütze zum 1:0 weiter. Für ihn wird es weitergehen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Ende 1. Halbzeit

Karlsruher SC - Hamburger SV (45.)

Ende 1. Halbzeit

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Nicht schlecht! Schimmer köpft die gute Ecke knapp über das Gehäuse. Dann ist Pause!

Karlsruher SC - Hamburger SV (45.)

Es laufen bereits die letzten 30 Sekunden der erste Hälfte und Hamburg spielt das ganz locker runter.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Au weia, eine ganz, ganz bittere Nachricht für den Drittligameister. Körber muss gestützt von den Mannschaftsärzten ausgewechselt werden. Nun wird also Ersatzmann Kühn ins kalte Wasser geschmissen. Gute Besserung an die etatmäßig Nummer eins.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Zhirov klärt per Kopf, es folgt eine Ecke.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Spielerwechsel bei VfL Osnabrück
Philipp Kühn kommt für Nils Körber

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Diekmeier reißt Schnatterer zu Boden, der Sandhäuser Verteidiger ist sehr erbost nach dem Pfiff. Ändern tut das nichts, Heidenheim bekommt auf dem linken Flügel nochmal einen Freistoß zugesprochen.

Karlsruher SC - Hamburger SV (45.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

Karlsruher SC - Hamburger SV (45.)

Den fälligen Freistoß aus gut 25 Metern zwirbelt Kittel fein über die Mauer Richtung Torwarteck, kann Uphoff damit aber nicht überraschen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Nach der Trinkpause wird selbstverständlich noch nachgespielt.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 2

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (45.)

Bitter! Förster marschiert in den Strafraum, zögert und kommt schließlich zu Fall. Der Pfiff bleibt berechtigterweise aus, im Anschluss hämmert Diekmeier das Leder aus spitzem Winkel ans Knie des am Boden liegenden Förster - Abstoß.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (45.)

Offizielle Nachspielzeit (Minuten): 7 Durch Trinkpause, Videobeweis und Verletzungsunterbrechung gibt es satte sieben Minuten Nachspielzeit.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (44.)

Im zweiten Anlauf aber zimmert Iuri Medeiros das Leder aus halbrechten 25 Metern wuchtig aufs linke Eck, wo Körber erneut per guter Parade zum insgesamt achten Eckstoß abwehrt. Dabei verdreht sich der Keeper anscheinend irgendwie das Knie. Geht es für ihn weiter? Das sieht nicht gut aus.

Karlsruher SC - Hamburger SV (44.)

Gelbe Karte für Lukas Fröde (Karlsruher SC)
Nach einem kapitalen Schnitzer muss Fröde Narey mit unfairen Mitteln aufhalten und hat Glück, dass er nicht ganz letzter Mann war. Deshalb geht Gelb in Ordnung.

Karlsruher SC - Hamburger SV (43.)

Das ist zu wenig! Eine Karlsruher Flanke findet Lorenz, der das Kopfballduell gewinnt und im Strafraum ablegt, nur ist da gar kein Mitspieler in der Nähe. Wenig später gibt es Ecke für den KSC aber auch die bringt nichts ein.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (43.)

Wow, was für ein Lattentreffer! Nach Ballgewinn von Dovedan im Mittelfeld knallt Hack die Murmel aus 40 Metern per Bogenlampe einfach mal auf den Kasten. Der würde auch exakt hinten reinfallen, wenn Körber nicht gerade noch die Fäuste rankriegen und das Spielgerät an die Latte lenken würde. Die Ecke bringt zunächst nichts ein.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (42.)

Schöner Spielzug des FCH! Schnatterer nimmt Leipertz über rechts mit, der an den Fünfer spielt. Dort springt Nauber dazwischen und klärt vor dem einschussbereiten Thomalla, die Aktion wird von Keeper Fraisl auch entsprechend gefeiert.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (41.)

Der VfL mit guten Halbgelegenheiten! Erst bleibt Ouahim links im Sechzehner mit einem Haken nach innen und dem anschließenden Schussversuch hängen. Im Nachsetzen flankt Wolze vom linken Strafraumeck an den zweiten Pfosten, wo Heider in die Mitte köpft. Amenyido wird aus halbrechten zehn Metern geblockt, ebenso Taffertshofer aus dem Hinterhalt. Dann ist die Situation bereinigt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (40.)

Fünf Minuten vor der Pause hat der Hamburger SV im Karlsruher Wildpark alles im Griff. Die beiden Treffer haben den Hausherren ganz schön den Wind aus den Segeln genommen und der einstige Bundesligist verwaltet das Resultat gerade völlig problemlos.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (40.)

Die ersten Pfiffe sind in der Voith Arena zu hören, nachdem ein Fehlpass ins Seitenaus rollt. Ein fußballerischer Leckerbissen ist das bislang wahrlich nicht.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (38.)

Unterm Strich wäre eine Führung für die Elf vom Valznerweiher nicht ganz unverdient. Vor allem die Chancenverwertung lässt allerdings zu wünschen übrig. So sind die Niedersachen nach wie vor im Spiel - und ganz ungefährlich sind deren Offensivbemühungen nicht.

Karlsruher SC - Hamburger SV (37.)

Der Karlsruher SC versucht sich an einer direkten Antwort, doch der Distanzschuss von David Pisot rauscht diverse Meter links am Tor vorbei.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (37.)

Müller rettet gegen Engels! Großartige Möglichkeit für die Gäste! Linsmayer spitzelt einen Pass an zwei Verteidigern vorbei in den Lauf von Engels, der dicht bedrängt ins Duell mit Müller geht. Der Angreifer probiert es mit dem Heber, aber Müller bleibt stehen und wehrt mit einer Hand ab.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (36.)

Körber muss ran! Dovedan fackelt aus halbrechten 13 Metern nicht lange und zieht wuchtig nach Doppelpass mit Frey ab. Der Schlussmann ist aber auf dem Posten und wehrt das Ding zur Ecke ab. Die wiederum verpufft.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (35.)

Theuerkauf greift immer wieder mit an und bekommt auch häufig die Kugel. Viel spielt sich daher auf dem linken Flügel ab, allerdings sind Taffertshofer und Diekmeier wach und fangen die meisten Vorstöße ohne Probleme ab. Vom SVS kommt momentan nicht viel.

Karlsruher SC - Hamburger SV (34.)

Tooor für Hamburger SV, 0:2 durch Sonny Kittel
Hamburg kontert und erhöht auf 2:0! Sonny Kittel eröffnet selbst und schickt Bakery Jatta auf links in die Tiefe. Dessen flache Hereingabe legt Lukas Hinterseer mit der Fußspitze für Kittel ab, der aus acht Metern keine Probleme hat, links unten einzunetzten. Da war die KSC-Abwehr überhaupt nicht im Bilde.

Karlsruher SC - Hamburger SV (34.)

Karlsruhe ist durchaus gut drin in dieser Partei, tut sich aber im letzten Drittel gegen eine solide Hamburger Defensive unheimlich schwer, zu Chancen zu kommen. Alles Gefährlich auf Karlsruher Seite resultierte bisher aus Standards und aus HSV-Fehlern.

Karlsruher SC - Hamburger SV (32.)

Irre Szene im HSV-Strafraum! Erst schlägt Leibold beim Klärungsversuch eine Kerze, dann kommt Heuer Fernandes raus und faustet den Ball auch einfach gerade nach oben. Vom Himmel fällt die Kugel Philipp Hofmann vor die Füße, der aus 14 Metern gleich abzieht und erneut am HSV-Keeper scheitert.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (33.)

So dürfte sich der Absteiger etwas mehr Respekt verschafft haben. Nach der vorangegangenen Druckphase des FCN ist nunmehr wieder offensichtlich, dass es auch ganz schnell in die andere Richtung gehen kann. Trotzdem lassen die Gäste wieder mehr Sicherheit in der Verteidigung walten.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (33.)

Förster ist auf der linken Seite unterwegs und spielt nach innen, wird dabei aber auch schmerzhaft am Knöchel erwischt. Nach einem kurzen Aufschrei geht es aber weiter und Sandhausen bekommt einen Freistoß.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (30.)

Da wird es eng! Eine flache Hereingabe von rechts erreicht den Sandhäuser Strafraum und fast wäre Thomalla an den Ball gekommen, weil sich Zhirov und Nauber gegenseitig bedrängen. Letzterer klärt dann ins Toraus - die folgende Ecke bleibt ungefährlich.

Karlsruher SC - Hamburger SV (30.)

Gelbe Karte für Lukas Hinterseer (Hamburger SV)
Das tut weh! Hinterseer hält am Mittelkreis gegen Pisot unüberlegt den Fuß drauf und holt sich die erste Gelbe Karte der Partie ab.

Karlsruher SC - Hamburger SV (28.)

Hie Gäste aus dem Norden haben hier schon die eindeutig bessere Spielanlage und zeigen das auch immer wieder. Vor allem über rechts kombinieren sich Gyamerah, Narey und Co. immer wieder gefällig durch. Nur eine knappe Abseitsstellung verhindert die nächste Großchance.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (30.)

Kein Tor! Nach starkem Pass von Blacha aus der halbrechten Angriffsspur in den Lauf von Ouahim überwindet der Deutsch-Marokkaner Keeper Mathenia aus relativ mittigen 14 Metern. Dabei stand er eindeutig nicht in der verbotenen Zone. Allerdings griff der sehr wohl im Abseits stehende Heider aktiv dadurch ein, dass er einen Nürnberger Abwehrmann auf sich zog und den Ball durchließ. Diese bewusste Bewegung wird als aktives Abseits gewertet. Wohl die richtige Entscheidung.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (27.)

...Waschitzki schaut sich die Szene nun selbst an. Ist das spannend...

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (28.)

Uff. Theuerkauf hat Platz für eine Flanke und setzt das Leder kläglich ins Toraus. Der Defensivmann schlägt sich zwei Mal gegen die Stirn und ärgert sich über dieses Fauxpas.

Karlsruher SC - Hamburger SV (26.)

Erstmals seit der Führung zeigt sich der HSV wieder vorne. Und wie! Tim Leibold packt aus 25 Metern halblinker Position den Hammer aus und nagelt das Leder mit links ans Lattenkreuz! Da wäre Uphoff wohl nicht mehr ran gekommen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (27.)

Es geht mit einem Einwurf weiter. Die Temperaturen um die 30 Grad sind natürlich anstrengend.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (27.)

Zählt das Tor von Ouahim? Der 21-Jährige bringt die Pille im Kasten unter, wird aber wegen Abseits zurückgepfiffen. Es deutet erstmal alles auf eine reguläre Bude hin. Schiri Waschitzki berät sich mit dem Kölner Keller...

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (26.)

Endlich auch mal wieder die Lila-Weißen: Blacha wird auf halblinks nicht entscheidend angegriffen und darf es so mit rechts aus 20 Metern mal probieren. Mathenia hat mit damit aber wenig Probleme.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (26.)

Trinkpause.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (25.)

Eine erste Schnatterer-Ecke sorgt zwar für ein Durcheinander im Strafraum, allerdings ist kein rot-weißer Mitspieler aufmerksam genug, um die Szene zu nutzen. Dann klärt ein Verteidiger die Situation.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (25.)

Weiter geht's, und zwar mit einer schicken Chance für Frey! Der Neuzugang von Fenerbahce kommt nach Weiterleitung Dovedans aus ganz spitzem rechten Winkel zum Schuss. Seinen frechen Versuch wehrt Körber mit den Beinen ab.

Karlsruher SC - Hamburger SV (23.)

Das muss der Ausgleich sein! Nach einem Karlsruher Freistoß von halbrechts ist die HSV-Abwehr überhaupt nicht im Bilde und lässt Philipp Hofmann im Rücken entwischen. Der KSC-Angreifer kommt am zweiten Pfosten völlig frei zum Kopfball und setzt das Leder aus fünf Metern über den Kasten!

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (23.)

Bis auf den Vorstoß von Thomalla ist Sandhausen sehr aufmerksam in der Defensive. Kein Wunder, dass sich der Gastgeber bislang überhaupt nicht entfalten konnte.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (23.)

Inzwischen sind die Pegnitzstädter klar das gefährlichere Team. Zwar ergibt sich vieles noch aus Zufällen oder Standards. Dennoch sind sie dem ersten Tor wesentlich näher als die Thioune-Elf. Nun gibt es aber erstmal eine kurze Trinkpause.

Karlsruher SC - Hamburger SV (20.)

Die Badener zeigen sich zunächst mal wenig geschockt vom Gegentreffer und bekommen gleich die dicke Chance zum Ausgleich! Hamburg kriegt den Ball nach einer Hereingabe von links am eigenen Fünfer nicht geklärt und der aufgerückte Daniel Gordon schießt mit links aus der Drehung zu zentral auf Daniel Heuer Fernandes.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (20.)

Schon wieder ein tolle Möglichkeit für den Club! Geis passt perfekt durch die Schnittstelle nach links an die Torauslinie zu Dovedan. Der Ex-Heidenheimer legt direkt quer ans linke Fünfereck, wo Frey aus welchen Gründen auch immer keinen richtigen Schuss zustande bringt. Viel eher trudelt das Spielgerät in die Arme von Körber. Ein Treffer hätte wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung von Dovedan wohl auch nicht gezählt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (18.)

Der Treffer spielt den Gästen natürlich voll in die Karten. Nun muss auch Karlsruhe was für das Spiel tun und kann nicht mehr ausschließlich auf Konter setzen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (20.)

Engels! Der einzige Akteur, der bislang wirklich Gefahr ausstrahlen konnte, wuselt sich im Strafraum zum Ball und zieht flach ab, Müller passt aber auf und packt sicher zu.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (19.)

Der nächste lange Pass landet im Seitenaus. Die Präzision fehlt, die Zuschauer müssen sich derzeit eher am Sommerwetter als am Spiel erfreuen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (16.)

Jede Lücke wird genutzt! Griesbeck gewinnt den Zweikampf gegen Förster am Mittelkreis und startet durch. Der Steilpass auf Thomalla ist gut, der Angreifer kann jedoch vom Strafraumrand aus nur eine Mischung aus Flachschuss und Pass nach innen abgeben - keine Gefahr für Torhüter Fraisl.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (17.)

Der FCN an den Pfosten! Geis zwirbelt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld in den Bereich zwischen Elfmeterpunkt und Fünfmeterraum. Dort verlängert van Aken aus einem Pulk an Spielern auf den eigenen Kasten und überrascht Körber damit ordentlich. Der Keeper winkt halbwegs ab und hat Glück, dass das Rund vom Pfosten in seine Arme fliegt.

Karlsruher SC - Hamburger SV (16.)

Tooor für Hamburger SV, 0:1 durch Lukas Hinterseer
Hinterseer übernimmt die Verantwortung und bringt den Hamburger SV in Führung. KSC-Keeper Benjamin Uphoff fliegt früh ins linke Eck und Hinterseer netzt problemlos unten rechts ein.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (14.)

Die Schwaben haben deutlich mehr Spielanteile als der entfernte Nachbar aus der Nähe von Karlsruhe. Viel Tempo ist momentan nicht im Spiel.

Karlsruher SC - Hamburger SV (14.)

Elfmeter für den HSV! Tim Leibold wird auf links in den Strafraum geschickt und nahe der Außenlinie von Lukas Fröde ungestüm umgetreten. Der Ball war schon weg, aber clever war das wahrlich nicht. Vertretbare Entscheidung.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (15.)

Iuri Meideiros lässt die dicke Chance liegen! Der Portugiese ergaunert sich auf der rechten Seite gegen fahrige Osnabrücker die Kirsche und rennt unbedrängt über halbrechts in die Box. Gleich zwei Mal verpasst er es, den im Zentrum blank stehenden Frey mitzunehmen. Stattdessen schlägt er noch einen Haken nach innen und bringt von Heyer bedrängt nur einen harmlosen Roller aufs Tor. Körber bedankt sich - das war im Grunde eine Top-Gelegenheit.

Karlsruher SC - Hamburger SV (13.)

Auch Karlsruhe verzeichnet den ersten Abschluss. Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld setzt sich Marvin Pourie am Elfmeterpunkt im Kopfballduell durch, nickt aber ziemlich genau auf Daniel Heuer Fernandes. Der HSV-Keeper muss noch einmal nachfassen, hat die Kugel dann aber sicher.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (13.)

Da wäre ein bisschen mehr drin gewesen. Mit einem wunderbaren langen Ball aus der eigenen Hälfte wird Blacha bis an die rechte Grundlinie geschickt. Dessen Zuspiel an die Strafraumkante findet Amenyido, allerdings ist da etwas wenig Schmackes dahinter. So schließt der 21-Jährige unter Bedrängnis ab, kriegt aber nichts Gefährliches zustande. Zudem wird nachträglich auf Abseits von Blacha entschieden.

Karlsruher SC - Hamburger SV (11.)

Der erste gut vorgetragene Angriff der Gäste bringt fast die Führung! Lukas Hinterseer schickt Khaled Narey auf rechts raus und der frisch gebackene Vater bringt las Leder scharf nach innen. Am Fünfer verpassen zunächst zwei Karlsruher und dann auch Bakery Jatta, der wohl etwas überrascht war, überhaupt an den Ball zu kommen.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (11.)

Die erste Ecke der Gäste bringt nichts ein, ein harmloser Kopfball trudelt ins Aus. Das Spiel verharrt weiter zumeist in der Hälfte der Hausherren, die immer noch keine wirklichen Ideen für den Weg nach vorne entwickeln.

Karlsruher SC - Hamburger SV (9.)

Auffällig ist, dass sich beide Teams im Mittelfeld ziemlich viel Platz lassen. Erst rund 40 Meter vor dem eigenen Tor wird das Zentrum verdichtet und die Abwehrintensität erhöht.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (10.)

Gelbe Karte für Johannes Geis (1. FC Nürnberg)
Geis räumt Amenyido nicht nur taktisch, sondern auch durchaus heftig im Mittelfeld ab. Gelb ist komplett richtig.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (10.)

Nach zehn Zeigerumdrehungen wirken die Aufsteiger ein wenig aktiver. Zwar springt eher selten etwas wirklich Nennenswertes heraus. Die Angriffsbemühungen sehen aber vielversprechender aus.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (9.)

Viel Platz bekommen die Heidenheimer momentan nicht. Der SVS läuft früh an und setzt die Verteidiger unter Druck, in der Folge gibt es viele Fehlpässe und Befreiungsschläge ins Seitenaus. Verstecken will sich Sandhausen hier definitiv nicht.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (8.)

Jetzt zeigen sich auch die Franken mal ansatzweise. Valentini zirkelt von der rechten Außenbahn eine Flanke mit dem linken Fuß auf den zweiten Pfosten. Dovedan ist der geplante Adressat, letztlich aber nicht groß genug. So gibt es nur Abstoß.

Karlsruher SC - Hamburger SV (6.)

Der KSC macht in diesen ersten Minuten den etwas frischeren Eindruck und hält den Ball länger in den gegnerischen Hälfte. Hamburg befreit sich dann mal und holt die erste Ecke raus. Diese kriegt Kittel aber gerade mal bis an den ersten Pfosten gelöffelt, wo die Hausherren locker klären.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (5.)

Erster guter Abschluss für die Osnabrücker! Heider taucht links an der Sechzehnmeterraumkante auf und passt flach in den halblinken Rückraum zu Ouahim. Per halber Grätsche bugsiert der 21-Jährige die Kugel aus 13 Metern ein gutes Stück rechts vorbei. Zuvor stand Heider aber offenbar auch im Abseits.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (5.)

Die Gäste beginnen mutig und haben die erste Chance! Nach einem Ballgewinn geht es mit viel Tempo nach vorne. Mit einem Steilpass wird Diekmeier auf der rechten Seite geschickt, der Kapitän legt von der Grundlinie präzise nach innen. Dort nimmt Engels den Ball direkt aus zehn Metern und verfehlt den rechten Pfosten nur knapp.

Karlsruher SC - Hamburger SV (3.)

So haben die Gastgeber das gerne. Hamburg verliert vorne unnötig den Ball und dann geht die Karlsruher Post ab. Blitzschnell wird umgeschaltet und der Konter läuft über den linken Flügel, endet letztlich aber nicht in einem Abschluss.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (4.)

Ruhiger Beginn in Nürnberg. Die Gastgeber sind vermehrt in Ballbesitz, während es die Norddeutschen immer mal wieder mit langen und schnellen Schlägen nach vorne versuchen. Diese abwartende Haltung wird aber vermutlich nicht allzu lange Bestand haben.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (4.)

Die ersten Minuten offenbaren jetzt auch, wie die Trainer ihre Mannschaft eingestellt haben. Beim FCH soll es eine Dreierkette in der Defensive richten, die Außen agieren dabei flexibel als Flügelstürmer oder auch Außenverteidiger. Sandhausen setzt auf ein 4-2-3-1.

Karlsruher SC - Hamburger SV (1.)

Der Ball rollt! Karlsruhe stößt ganz in blau an und legt gleich den Vorwärtsgang ein, der HSV spielt in weiß und rot.

Karlsruher SC - Hamburger SV (1.)

Spielbeginn

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (1.)

Auf geht's! Heidenheim stößt in rot-weißen Trikots an, Sandhausen trägt schwarz.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (1.)

Los geht's!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück (1.)

Spielbeginn

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen (1.)

Spielbeginn

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Die Mannschaften betreten angeführt von Schiedsrichter Frank Willenborg das Feld. Gleich geht es los!

Karlsruher SC - Hamburger SV

Langsam aber sicher kann es dann auch losgehen im Wildpark! Die Unparteiischen stehen bereits mit den 22 Startern der beiden Teams zum Einmarsch bereit und in wenigen Minuten rollt hier der Ball!

Karlsruher SC - Hamburger SV

Schiedsrichter der Partie ist Sören Storks, die beiden Assistenten heißen Markus Schüller und Jochen Gschwendtner. Als vierter Offizieller fungiert am Spielfeldrand Marcel Gasteier und den Videobeweis betreuen heute Florian Badstübner und sein Assistent Markus Wollenweber.

Karlsruher SC - Hamburger SV

Trainer Dieter Hecking muss auch heute wieder auf seinen Spielgestalter Aaron Hunt verzichten. Der langjährige Bremer konnte unter der Woche nicht mit der Mannschaft trainieren und stellt keine Option dar. "Man hat gegen Bochum gesehen, dass wir in der Lage sind, seinen Ausfall zu kompensieren, den Beweis werden wir auch in Karlsruhe antreten", gab sich Hecking, der in seiner Startelf nur einen Wechsel vornimmt, optimistisch. Narey beginnt heute für Dudziak. Heißt auch, dass der wegen seiner ungeklärten Identität weiterhin in der Kritik stehende Bakery Jatta erneut von Beginn an ran darf.

Karlsruher SC - Hamburger SV

Beim HSV haben sich in den ersten Wochen der Saison Licht und Schatten in feiner Regelmäßigkeit abgewechselt. Auf den dürftigen Heimspielauftakt beim 1:1 gegen Darmstadt folgte ein furioses 4:0 in Nürnberg. Nach dem blamablen Pokalauftritt in Chemnitz (6:5 nach Elfmeterschießen) gab es in der Liga einen 1:0-Heimsieg gegen Bochum. Vor diesem vierten Spieltag war der einstige Bundesligadino mit sieben Zählern Tabellenführer.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Für Schmidts Gegenüber Koschinat ist durchaus klar, wer der Favorit ist: "Ich sehe den FCH wieder im oberen Bereich der 2. Bundesliga". Das bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass ich der SVS-Trainer für heute keine großen Hoffnungen macht: "Sie haben Kontinuität. Aber man muss abwarten, wie sie die Abgänge verdauen". Damit spricht er vor allem auf Top-Stürmer Glatzel an, der den Verein kürzlich verlassen hat.

Karlsruher SC - Hamburger SV

Gegen den Hamburger SV sollen nun die nächsten Zähler her und der tolle Saisonstart ausgebaut werden. Dazu setzt Coach Alois Schwartz vor allem auf die Unterstützung der Fans. "Wir haben hier eine große Kulisse um dem großen Verein Hamburger SV die Punkte abzujagen", so der 52-Jährige, der nach dem 1:2 in Kiel nochmals der gleichen Mannschaft das Vertrauen schenkt und dieselben elf Akteure starten lässt.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

Schiedsrichter des heutigen Kräftemessens ist Sven Waschitzki. Der 32-Jährige geht in seine dritte Saison im deutschen Unterhaus, zudem ist er seit sechs Jahren in der Dritten Liga ein bekanntes Gesicht. Unterstützt wird er an den Seitenlinien von Florian Exner und Philipp Hüwe.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

In der vergangenen Saison siegte Sandhausen seit zehn Jahren das erste Mal wieder gegen Heidenheim und sicherte sich so den Klassenerhalt. Eine Favoritenrolle lehnt FCH-Coach Schmidt seither auch ab: "Sandhausen hat eine gestandene Zweitliga-Mannschaft. Sie haben sich gut verstärkt, spielen sehr aggressiv und mit viel Tempo". Klar ist aber auch: Heidenheim hat sicherlich höhere Ambitionen als der badische Konkurrent.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

10 Mal standen sich die beiden Klubs bisher auf Pflichtebene gegenüber, ganze sieben Mal triumphierten dabei die Franken. Zuletzt war das im DFB-Pokal 2017/2018 in Osnabrück der Fall (3:2). In der Liga fand diese Paarung 2008/2009 zum bisher letzten Mal statt. In Niedersachsen ereignete sich das einzige Remis (1:1), in der Rückrunde behielten die Rot-Weißen die Oberhand (2:0). Der VfL hingegen siegte bis dato zwei Mal, dies jeweils zuhause (1983/1984 im Pokal (3:1), 2000/2001 in der 2. Bundesliga (2:1)). Im Sturm damals: Daniel Thioune.

Karlsruher SC - Hamburger SV

Bei der Rückkehr in die zweite Liga hat der Karlsruher SC einen fulminanten Start hingelegt. Als Aufsteiger gewann der KSC die ersten beiden Spiele beim SV Wehen Wiesbaden und gegen Dynamo Dresden und stand kurzzeitig an der Spitze der Tabelle. Auch im Pokal überzeugten die Badener mit einem 2:0 gegen Bundesligaabsteiger Hannover. Erst am letzten Wochenende gab es beim 1:2 in Kiel den ersten Rückschlag, dennoch steht Karlsruher mit sechs Punkten aus drei Spielen für einen Neuling sehr gut da.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

Schauen wir schnell auf die Aufstellungen. Die Hausherren nehmen im Vergleich zur Woche gleich vier Änderungen vor. Mühl (zuletzt angeschlagen), Kerk, Behrens und Ishak (alle Bank) müssen für Jäger, Erras, Frey und Hack weichen. Bei den Gästen dagegen startet dieselbe Truppe, die auch Darmstadt schlug.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Türpitz erzielte in der letzten Spielminute gegen Nürnberg den Siegtreffer, sitzt heute aber erneut nur auf der Bank. Die Startformationen bleibt komplett gleich, nur Gíslason fehlt heute und wird durch Taffertshofer ersetzt. Sandhausen tritt mit drei nominellen Sechsern an, es bleibt abzuwarten, wie defensiv der SVS heute wirklich auftreten wird.

Karlsruher SC - Hamburger SV

KSC gegen HSV – da war doch was! Vor vier Jahren trafen sich die beiden Teams nach der Saison 2014/15 in einem hochdramatischen Relegationsduell. Als Karlsruhe schon fast als Aufsteiger in die Bundesliga feststand, rettete ein mehr als zweifelhafter Freistoß dem HSV die Verlängerung und letztlich den Klassenerhalt. Nach dieser sportlichen Tragödie ging es bei den Hausherren steil bergab, bevor man sich im Vorjahr aus Liga drei wieder hochkämpfen konnte.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Nach der Ernüchterung gegen Dresden stellt Frank Schmidt die Startelf auf drei Positionen um. Mainka, Föhrenbach und Otto rücken auf die Bank, dafür beginnen Thomalla, Schimmer und Beermann. Die Formation wird wohl ein flexibles 4-4-2 werden, indem Theuerkauf ausnahmsweise in die Viererkette nach hinten rückt, Schnatterer und Leipertz das offensive Mittelfeld übernehmen und Schimmer sowie Thomalla in der Spitze für Gefahr sorgen sollen.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

Im Gegenzug erlebt der VfL Osnabrück genau die umgekehrte Situation. Als einer der heißesten Kandidaten für den Abstieg gehandelt, ging trotz guter Leistung der erste Auftritt vor heimischer Kulisse gegen den 1. FC Heidenheim verloren (1:3). Es folgten allerdings zwei eminent wichtige Dreier: Erst beim SV Sandhausen (1:0), jüngst an der Bremer Brücke gegen den SV Darmstadt 98 (4:0). Vor allem der Erfolg gegen die Lilien war eine echte Duftmarke. Mit teilweise furiosem Fußball wurde der SVD zerlegt.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Beide Teams sammelten bislang vier Zähler und erzielten jeweils einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage. Doch der Verlauf der jungen Saison ist komplett gegensätzlich: Heidenheim startete sehr ordentlich, siegte im Pokal und kassierte dann am vergangenen Wochenende die erste Pleite (1:2 gegen Dresden). Sandhausen dagegen tat sich zunächst schwer und schied auch im Pokal aus, erzielte dann aber mit einem furiosen 3:2 gegen Nürnberg den ersten Pflichtspielsieg der Saison.

Karlsruher SC - Hamburger SV

Hallo und herzlich willkommen zu den Sonntagspartien des vierten Spieltags in Liga zwei! Im Karlsruher Wildparkstadion steht um 13:30 Uhr ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm. Im 58. Duell zweier Traditionsklubs treffen der KSC und der Hamburger SV erstmals im Fußball-Unterhaus aufeinander.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

“Ein Gegner mit gutem Umschaltspiel und viel Tempo auf den Außen“ - so charakterisiert Coach Damir Canadi den kommenden Gegner. Dabei sei ihm aber viel wichtiger, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren, schließlich müsse der Partie der eigene Stempel aufgedrückt werden. Angst und Bange wird dem Fußballehrer angesichts der ungemütlichen Lage aber nicht. Beinahe locker klingt es, wenn er sagt: “Im Training spielt die Mannschaft mit ein, zwei Kontakten schnell nach vorne. Da zeigt sie in jeder Einheit, dass sie richtig gut ist. Dass sie dies nun auch so im Wettkampf umsetzt, ist auch meine Aufgabe“.

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

Das hat sich der FCN ganz anders vorgestellt. Nach dem Auftaktsieg bei Dynamo Dresden (1:0) setzte es erst eine deftige Heimniederlage gegen dem Hamburger SV (0:4), zuletzt ging nach zwischenzeitlichem Schmeichelerfolg im DFB-Pokal beim Drittligisten FC Ingolstadt (1:0) auch das dritte Ligaspiel beim SV Sandhausen verloren (2:3). Insbesondere defensiv sah das mitunter ganz schön wacklig aus. Für einen Aufstiegskandidaten war das doch teilweise eher mau.

1. FC Heidenheim 1846 - SV Sandhausen

Herzlich willkommen zum 4. Spieltag der 2. Bundesliga! Der 1. FC Heidenheim empfängt den SV Sandhausen. Anstoß ist um 13:30 Uhr!

1. FC Nürnberg - VfL Osnabrück

Hallo und herzlich willkommen zur 2. Bundesliga! Am vierten Spieltag kommt es zu einem Duell der verkehrten Welten: Während der 1. FC Nürnberg einen Fehlstart hinlegte, schwebt der VfL Osnabrück momentan auf Wolke Sieben. Wie endet das direkte Aufeinandertreffen? Um 13:30 Uhr geht es los im Max-Morlock-Stadion.

Die 2. Liga live erleben: Wer steigt ab, wer steigt auf? Hier finden Sie die Live-Ticker zu allen Spielen der Saison 2018/19. Verpassen Sie kein Spiel der 2. Liga. Sie können jede Partie des Spieltags live verfolgen.

In Kooperation mit Sport.de