Oliver Pocher und seine Frau sind mit dem Coronavirus infiziert. In der "Quarantäne WG" erzählt der Comedian von seinem Gesundheitszustand und seinen Gefühlen.

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In Zeiten des Coronavirus haben sich Oliver Pocher, Thomas Gottschalk und Günther Jauch zusammengetan. Jeden Abend um 20:15 Uhr treffen sie sich virtuell in der "Quarantäne WG" auf RTL.

Für Pocher ist die Situation besonders konkret, da er und seine Frau an COVID-19 erkrankt sind. Im Video hat der Comedian nun sein Herz geöffnet, was die aktuelle Corona-Lage für ihn bedeutet.

Oliver Pocher: Man kriegt da ja auch psychisch einen weg

"Symptomatisch sind wir – toi, toi, toi – bislang sehr gut durchgelaufen", beruhigt der 42-Jährige zunächst einmal. Das sei allerdings keine Selbstverständlichkeit. Er kenne Fälle aus Italien von Menschen in seinem Alter, die sogar beatmet werden mussten.

Oliver Pocher sei zwar nicht angstgesteuert und glaube, dass alles gut ausgehen wird. Allerdings schwinge auch bei ihm Respekt mit.

"Wenn man da liegt … man kriegt da ja auch psychisch einen weg und denkt auf einmal: Oh, ich kann ja gar nicht mehr atmen." Keine leichten Zeiten in Sachen Kopfkino für Pocher, der sonst um keinen Spruch verlegen ist.

In Zeiten von Corona: Live-Stream mit Amira und Exfrau Alessandra

Dass die Laune Pochers derzeit aber grundsätzlich intakt ist, hatte zuletzt der Live-Stream mit Exfrau Alessandra Meyer-Wölden nachgewiesen. Gemeinsam mit seiner Frau Amira tauschte sich Pocher mit seiner Verflossenen online aus – und alle verstanden sich prächtig.

Inwieweit Pocher mit Meyer-Wölden vor allem bei den drei gemeinsamen Kindern an einem Strang zieht, wurde besonders deutlich: "Auch wenn wir uns in vielen Sachen nicht einig sind, aber das war für uns immer klar, dass wir die Kinder nicht im On präsentieren", so Pocher. Alessandra unterstrich dies sofort: "Das stimmt, das ziehen wir auch knallhart durch."  © 1&1 Mail & Media / CF

Pochers Netz-Stichelei: Schwangere Sarah Harrison hatte Zusammenbruch

Der Instagram-Streit mit Oliver Pocher und die darauffolgenden Hass-Kommentare gehen Sarah Harrison an die Nieren – die Schwangere hatte sogar einen Kreislaufzusammenbruch und musste vom Notarzt behandelt werden.