• Herzogin Meghan gehört seit der Hochzeit 2018 mit Prinz Harry zur britischen Königsfamilie.
  • König Charles III. hat seiner Schwiegertochter einen besonderen Spitznamen gegeben.
  • Er hat ihr den Namen eines Schwermetalls verpasst – offenbar ein Kompliment.

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Wie in vielen Familien gibt es auch in der britischen Königsfamilie Spitznamen. Einen recht ungewöhnlichen Namen hat König Charles III. seiner Schwiegertochter Herzogin Meghan verpasst. Kurz nach der royalen Hochzeit von Meghan und Harry wurde bekannt, dass Charles die Herzogin "Tungsten" nennt. Übersetzt heißt dieser Begriff "Wolfram".

Gemeint ist damit nicht der männliche Vorname, sondern das weißglänzende Schwermetall. Das klingt erst mal wenig schmeichelhaft, Charles soll den Spitznamen aber als Kompliment ansehen.

Was hat Meghan mit einem Schwermetall gemein?

Aus Palastkreisen erfuhr die "Daily Mail" im Juni 2018, dass Meghan nach Charles' Meinung "hart im Nehmen und unbeugsam" sei. Zur Erklärung: Wolfram besitzt von allen reinen Metallen den höchsten Schmelzpunkt und ist sehr widerstandsfähig.

"Prinz Charles bewundert Meghan für ihre Stärke und den Rückhalt, den sie Harry gibt, der eine starke Persönlichkeit an seiner Seite braucht, weil er manchmal ein Softie ist", wurde der Insider weiter zitiert. Meghans Spitzname sei zu einer Geste der Zuneigung zwischen Schwiegervater und Schwiegertochter geworden.

Harry und Meghan genießen kaum mehr Ansehen im englischen Königshaus.

In der royalen Familie sind Harry und Meghan fast ganz unten angekommen

Auf der offiziellen Homepage der Royal Family hat sich hierarchisch etwas getan. Etwas, das Fragen nach dem Verantwortlichen für eine familieninterne Degradierung aufwirft, die konkret Prinz Harry und Herzogin Meghan betrifft.

Royal-Expertin Katie Nicholl erklärte erst kürzlich in ihrem Buch "The New Royals", dass Charles Meghan den Spitznamen "wegen ihrer Härte und Widerstandsfähigkeit" gegeben habe. Davon berichten mehrere Medien, unter anderem "Entertainment Tonight". Demnach habe Charles ihr den Spitznamen verpasst, als sie – mit ihrer Hochzeit – ihr Leben als arbeitende Royal begann.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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