• Russlands Team-Gold im Eiskunstlauf steht plötzlich wieder in Frage.
  • Das IOC lässt den geplanten Termin für die Siegerehrung platzen, nennt aber vorläufig keine weiteren Details zu den Hintergründen.

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Das russische Eiskunstlauf-Team muss bei den Olympischen Winterspielen in Peking auf seine Goldmedaillen warten. Die für Dienstagabend (Ortszeit) geplante Siegerehrung für den Teamwettbewerb wurde wegen einer "offenen Rechtsfrage" verschoben. Das bestätigte das Internationale Olympische Komitee.

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Das russische Eiskunstlaufpaar Anastasia Mishina, oben, und Aleksandr Galliamov zeigt sein Können im Rahmen des olympischen Teamwettbewerbs, den die russische Mannschaft gewinnt.

Das IOC hält sich wegen befürchteter "rechtlicher Folgen" bedeckt

IOC-Sprecher Mark Adams ging am Mittwoch wegen möglicher "rechtlicher Folgen" nicht auf Details ein. Man hoffe jedoch, im Laufe des Tages weitere Einzelheiten bekannt geben zu können.

Das favorisierte russische Team hatte sich am Montag im Mannschafts-Wettbewerb deutlich vor den USA und Japan durchgesetzt. (SID/hau)

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