Dani Olmo mit dem EM-Pokal
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Dani Olmo (RB Leipzig)
Spaniens Europameister Dani Olmo soll sich einem Sky-Bericht zufolge weiterhin auf der Liste des FC Bayern befinden. Demnach stehe Sportvorstand Max Eberl auch mit Olmo und dessen Management in Kontakt. Priorität in München sollen aber die angepeilten Transfers von Xavi Simons (Paris Saint-Germain, zuletzt an RB Leipzig ausgeliehen) und Désiré Doué (Stade Rennes) haben. Olmos Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro soll dem Bericht zufolge noch bis 20. Juli gültig sein, doch auch danach sei Leipzig bereit, den Offensiv-Star ziehen zu lassen. Zuletzt spielte sich Olmo bei der EM in Deutschland in den Fokus, in der K.o.-Runde spielte der 26-Jährige groß auf.
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Nico Williams (Athletic Bilbao)
Nico Williams gehört zu den auffälligsten Spielern bei der EM in Deutschland. Die spanische Sportzeitung "Marca" sieht den FC Bayern München im Wettbieten um die Gunst des Flügelstürmers von Athletic Bilbao. Den 21-Jährigen wollen "Marca" zufolge auch der FC Barcelona, der FC Liverpool und der FC Chelsea verpflichten. Quellen nannte sie nicht für ihre Behauptungen, die so auch schon früher von anderen Medien verbreitet worden sind. Williams aber hat seinen Vertrag in Bilbao erst im Dezember 2023 bis 2027 verlängert. "Marca" schreibt, bei einem vorzeitigen Ausstieg sei die Zahlung von 55 Millionen Euro an den nordspanischen Erstliga-Klub vereinbart.
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Marc Guiu (FC Barcelona)
Der FC Bayern München zeigt laut Transfer-Insider Fabrizio Romano Interesse an Marc Guiu. Das 18-jährige Stürmertalent des FC Barcelona wurde in der renommierten Fußballschule "La Masia" ausgebildet. Guiu beeindruckte bei seinem Profidebüt, als er nur 33 Sekunden nach seiner Einwechslung ein Tor erzielte. Seine Ausstiegsklausel liegt bei sechs Millionen Euro. Auch der FC Chelsea verfolgt laut Romano Guius Entwicklung aufmerksam. Der FC Barcelona hingegen strebt eine Vertragsverlängerung an, um das Talent langfristig im Profikader zu halten.
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Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
Jonathan Tah will Bayer Leverkusen offenbar verlassen und sich dem FC Bayern anschließen. Der EM-Innenverteidiger habe den Leverkusener Verantwortlichen seinen Wechselwunsch mitgeteilt, berichtete der Pay-TV-Sender Sky. Der 28 Jahre alte Nationalspieler, der in Leverkusen noch ein Jahr unter Vertrag steht, soll sich mit den Münchnern bereits mündlich auf einen Wechsel geeinigt haben. Auch durch den Transfer von Hiroki Ito ist die Verpflichtung von Tah nicht ausgeschlossen. Laut Sky erhält Tah beim Rekordmeister einen Vertrag bis 2029.
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Levi Colwill (FC Chelsea)
Ein weiterer Innenverteidiger, den der FC Bayern auf der Liste haben soll, ist Levi Colwill vom FC Chelsea. Laut Sky fanden bereits erste Sondierungsgespräche zwischen den Münchnern und dem 21-jährigen Engländer statt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Bayern Tah und Colwill verpflichten, sollte der Klub die Gelegenheit dazu haben. Für Colwill spricht, dass er ein Linksfuß ist - doch diese Baustelle hat der FCB mit dem Transfer des Stuttgartes Hiroki Ito geschlossen.
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Brajan Gruda (1. FSV Mainz 05)
Der 20-Jährige steht im Fokus der Spitzenklubs der Bundesliga. Seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über das Interesse der Bayern sowie von Leverkusen an dem jungen Talent. Der FSV Mainz 05 verlangt offenbar eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro für den siebenmaligen U21-Nationalspieler. Ein Transfer von Gruda, der im EM-Trainingslager auffällig viel Zeit mit den Bayernspielern verbrachte, dürfte demnach eine kostspielige Angelegenheit werden.
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Xavi Simons (RB Leipzig)
Der FC Bayern soll auch Interesse an einer Verpflichtung von Xavi Simons von RB Leipzig haben. Laut Transferspekulationen soll der Münchner Sportvorstand Max Eberl den von Paris Saint-Germain an die Sachsen ausgeliehenen Offensivspieler zum FC Bayern holen wollen. Eberl war als Manager in Leipzig schon an der Verpflichtung des Niederländers beteiligt. Spekulationen um die Zukunft des 21-Jährigen, der auch beim FC Barcelona hoch im Kurs stehen soll, sind nicht neu. Der Offensivspieler hatte sich zuletzt zurückhaltend über seine Zukunft geäußert. Xavi will sich erst einmal auf die EM in Deutschland konzentrieren - bei der er sich allerdings auch ins Schaufenster stellt.
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Theo Hernández (AC Milan)
Der Franzose wäre ein adäquater Ersatz, sollte Linksverteidiger Alphonso Davies im Sommer 2024 wirklich zu Real Madrid wechseln. In München soll der Bruder von Ex-Bayern-Spieler Lucas Hernández besonders hoch im Kurs stehen. Der Nationalspieler gehört zu den Leistungsträgern beim Serie-A-Klub. Sein Vertrag in der norditalienischen Metropole läuft noch bis 2026. Die spanische Sportzeitung "Mundo Deportivo" will nun erfahren haben, dass sich der deutsche Rekordmeister mit Hernández auf einen Sommertransfer verständigt hat. Das außerhalb Kataloniens mit Vorsicht zu genießende Blatt beruft sich dabei auf eigene Informationen. Die geforderte Ablösesumme soll sich auf 80 Millionen Euro berufen. Das ist dem FC Bayern offenbar zu hoch, was letztlich das Scheitern des Transfers zur Folge haben könnte.
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Florian Wirtz (Bayer Leverkusen)
Der deutsche Nationalspieler wird bereits seit einiger Zeit mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der Vertrag des Mittelfeldspielers in Leverkusen läuft noch bis 2027. Zu einem zeitnahen Wechsel (nach München) wird es wohl nicht kommen. "Florian hat Vertrag bis 2027 in Leverkusen. Das wird auch grob die Zeitspanne sein, die er noch in Leverkusen verbringen wird", sagte sein Vater und Berater Hans Wirtz vor einigen Wochen dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Nun ist klar: Wirtz wird auf jeden Fall mindestens noch ein weiteres Jahr bei der Werkself spielen. Bayerns Sportvorstand Eberl bestätigte Anfang Mai: "Wenn ein Spieler von so einem Kaliber wie Florian Wirtz auf dem Markt möglich ist, dann muss man sich damit beschäftigen." Eberl ordnete zugleich aber auch ein: "Und trotzdem kann es sein, dass er absagt."
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Adam Wharton (Crystal Palace)
Die Führungsebene des FC Bayern hat offenbar auch das aufstrebende Talent Adam Wharton aus England ins Auge gefasst. Bereits im vergangenen Winter unternahm der Verein einen Versuch, den vielseitigen Mittelfeldspieler zu verpflichten. Allerdings entschied sich der 20-Jährige damals für einen Wechsel zu Crystal Palace. Dort ist Wharton nun bis 2029 vertraglich gebunden, eine Ausstiegsklausel existiert nicht. Es wird berichtet, dass Crystal Palace bei einem Angebot von etwa 70 Millionen Euro verhandlungsbereit wäre.