Nordsee

Erstmals fahren Krabbenkutter gar nicht mehr raus - Zwangsstopp. Die globale Corona-Krise trifft auch die Fischer an der Nordseeküste. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Schleswig-Holstein hat seit 6.00 Uhr am Montag alle schleswig-holsteinischen Nord- und Ostseeinseln sowie die Halligen in der Nordsee für Touristen gesperrt. Das bestätigten die zuständigen Polizeileitstellen. Hintergrund ist der Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus.

Auf einer Fähre auf dem Weg von Oslo nach Kiel ist ein Mann in der Nordsee über Bord gegangen. Medienberichten zufolge kam er dabei ums Leben.

Der Samstag war vielerorts noch sonnig, am Sonntag bringt Orkantief "Victoria" wieder Regen und Sturm - und ungewöhnliche warme Temperaturen. Die neue Woche wird unbeständig.

Am Sonntag wird das Orkantief "Sabine" erwartet, das über ganz Deutschland hinwegfegen soll. Vielerorts laufen schon die Vorbereitungen, angesichts der befürchteten Schäden durch das Unwetter. Auch die Bahn macht mobil. Am Frankfurter Flughafen hofft man hingegen auf gutes Timing. 

Das Orkantief "Sabine" fegt über Deutschland hinweg. Alle Infos und Entwicklungen rund um den Sturm vom Sonntag können Sie hier nachlesen.

Viele Deutsche halten den Brexit für ein historisches Eigentor der Briten. Doch es könnte auch ein Überraschungserfolg werden - und der Anfang vom Ende der EU.

Der Syltshuttle der Bahn ist ein beliebtes Verkehrsmittel, um auf die Insel in der Nordsee zu gelangen. Zum 1. Januar 2020 ändern sich nun die Preise des Transfers. Hier gibt es alle Infos zu den neuen Tarifen.

Von Sonne über Regen bis hin zu Schnee im Bergland ist alles dabei: Vor allem am Freitag gibt es in Deutschland große Temperaturunterschiede zwischen Süden und Osten. Dabei können die Höchstwerte bis zu 12 Grad erreichen. Für November ist das ungewöhnlich warm.

Nachts noch ein anstrengender Einsatz über der stürmischen Nordsee, tagsüber dann Fotoshooting und großer Medienrummel. So ist es einem mehr als 40 Jahre alten "SeaKing MK41"-Hubschrauber des Marinestützpunktes im niedersächsischen Nordholz ergangen.

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ozeane sind gravierender als angenommen. Der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels hat auch Folgen für Deutschland. Experten erklären, worauf wir uns in den kommenden Jahrzehnten vorbereiten müssen.

Wild, dass die Straßen unerwartet überquert, oder Frösche, die auf dem Weg zu ihren Laichplätzen sind, kennen deutsche Autofahrer. Der massenhafte Einfall der Chinesischen Wollhandkrabbe aber sorgt für Angst und Probleme.

Arbeiter auf einer Bohrplattform haben in der Nordsee einen Riesenhai entdeckt. Ein vom dänischen Fernsehsender TV2 veröffentlichtes Video zeigt, wie der Hai im blauen Wasser vor der in dänischen Gewässern liegenden Plattform Syd Arne rund 240 Kilometer westlich von Esbjerg daher schwamm.

Mit den hochsommerlichen Temperaturen ist es in Deutschland erst einmal vorbei: Am Dienstag und Mittwoch scheint zwar in Teilen des Landes noch die Sonne. Ab Donnerstag überwiegen allerdings Schauer und Gewitter. 

Um 18.20 Uhr machte sich am Sonntag ein Flugzeug auf den Rückflug von Wangerooge nach Hannover. Doch dort kam das Flugzeug nicht an. Nun sollen Wrackteile bei der Identifizierung der Maschine helfen.

Eine Seglerin hat wegen stürmischer Böen auf der Nordsee ihren Sonntagsausflug nicht überlebt. Drei weitere Besatzungsmitglieder bergen die Retter jedoch lebend.

Niederländische Bergungsexperten haben auf dem Boden der Nordsee das Wrack eines rund 500 Jahre alten Handelsschiffs gefunden. 

Fast 300 Container verlor der riesige Frachter MSC Zoe in der Nordsee. Die Strände von Wattenmeer-Inseln waren übersät von Plastik, Schuhen, Fernsehern, Styropor. Doch die meisten Container liegen noch immer auf dem Meeresboden. Das soll sich jetzt ändern.

Der Zustand der Nordsee bleibt besorgniserregend. Das geht aus einem nationalen Bericht hervor, den Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) am Dienstag in Hannover präsentierte. 

Nach den enormen Schneemengen gibt es weiter keine Entwarnung für den Alpenraum. Der Wetterdienst warnt vor "hohem Unwetter-Potenzial". Und auch für den Norden Deutschlands wird es brisant: Sturmtief "Benjamin" rollt heran. 

Nach der Havarie des Frachters "MSC Zoe" in der Nordsee ist der größte Teil der über Bord gegangenen Container auf dem Meeresboden geortet worden.

Noch immer treiben zahlreiche Container in der Nordsee. Rund 300 Stück waren in der Nacht auf Mittwoch über Bord gegangen, die Fracht soll auch Gefahrgut enthalten. Die Reederei hat eine Bergungsunternehmen beauftragt, auch spezielle Boote sind im Einsatz.

Im Sturm verliert ein riesiger Frachter in der Nordsee fast 300 Container. Mindestens einer davon soll Gefahrgut enthalten. Nachdem in den Niederlanden bereits Container angespült wurden, wächst auch auf deutscher Seite die Wachsamkeit.

Auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven hat ein Frachter im Sturm bis zu 270 Container in der Nordsee verloren - deutlich mehr als zunächst vermutet.

Rund 25 Kilometer vor der Nordseeinsel Borkum sind zwei Frachtschiffe zusammengeprallt und haben sich ineinander verkeilt. Zahlreiche Spezial- und Rettungskräfte sind im Einsatz.