Das Wetter in Deutschland bleibt grau, regnerisch und windig. Erst am Freitag ist Besserung in Sicht. Das ist der Drei-Tage-Trend.

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Mehrere Tiefdruckgebiete über Westeuropa und dem nahen Atlantik sorgen in Deutschland für wechselhaftes und regnerisches Wetter. Am Mittwoch ist es außerdem windig, in exponierten Lagen wie dem Brocken oder dem Feldberg im Schwarzwald erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes schwere Sturmböen. Außerdem kühlt es in den kommenden Tagen etwas ab. Erst zum Ende der Woche wird es wieder freundlicher.

Am Mittwoch, den 12. April ist es im ganzen Land stark bewölkt und regnerisch. Am Nachmittag ist im Westen und Nordwesten mit Gewittern zu rechnen. Nur zwischen Mecklenburg und dem Erzgebirge ist es bis zum Abend trocken. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 9 und 15 Grad bei teils böigem Wind. In höheren Berglagen wird es stürmisch. In der Nacht zum Donnerstag lässt der Regen außer im Südosten nach. In den Alpen schneit es oberhalb von 1.000 Metern. Die Temperaturen fallen auf sechs bis ein Grad, in der zweiten Nachthälfte setzt wieder Regen ein.

Das Wetter bis Freitag: Etwas kühler und feucht, aber Besserung in Sicht

Am Donnerstag, 13. April, ist es im Westen des Landes wechselnd bewölkt mit kurzen Gewittern. An den Alpen und im äußersten Osten regnet es, oberhalb von 1.000 Metern rieselt Schnee. Im Rest des Landes hört es auf zu regnen, auch der Wind lässt merklich nach. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 8 und 14 Grad.

In der Nacht zum Freitag lassen die Schauer merklich nach, nur im Südosten und am Alpenrand hält der Regen an. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter, die Temperaturen liegen zwischen sechs und null Grad.

Am Freitag, 14. April, ist es im Westen und Nordwesten teils heiter, teils wolkig und größtenteils trocken. Im Osten und Südosten bleibt es dagegen stark bewölkt mit nachlassendem Regen, der am östlichen Alpenrand und im Erzgebirge noch länger dauern kann. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen sieben Grad in Südostbayern und 16 Grad am Niederrhein. Dabei geht schwacher bis mäßiger Wind aus mehreren Richtungen.

In der Nacht zum Samstag setzt erneut vielerorts Regen ein, der im Bergland als Schnee fällt. Vom Schwarzwald über das Emsland und bis ins Allgäu bleibt es trocken, kühlt aber auf null bis minus zwei Grad in den Bergen ab.  © 1&1 Mail & Media/spot on news

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