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Facebook hat eine Datenpanne eingeräumt: Die nichtöffentlichen Daten von 14 Millionen Nutzern konnten eine Woche lang von Dritten eingesehen werden. Nach den jüngsten Beteuerungen um bessern Datenschutz bringt das den Online-Riesen nun in Erklärungsnot.

Kein Geringerer als Basketball-Star LeBron James ziert das Cover.

Vor fünf Jahren machte Edward Snowden Unfassbares publik: US-Unternehmen gaben den US-Geheimdiensten fast uneingeschränkt Zugriff auf die Daten ihrer Nutzer. Die Folgen sind noch heute spürbar - vor allem in Deutschland, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

Apples Sprachassistent Siri soll schlauer werden und sich gegen Google und Amazon durchsetzen. Seine Geräte will der Hersteller mit neuen Funktionen ausstatten, die sie nützlicher im Alltag machen. Neue Hardware präsentiert Apple indes nicht.

Facebooks laxer Umgang mit Nutzerdaten ist um eine Anekdote reicher: Offenbar gewährte das Unternehmen Drittanbietern über Partnerschaften Zugriff auf private Daten. Neu ist das Ausmaß dieses Datenaustauschs.

Viele WhatsApp-Nutzer sind derzeit von einem nervigen Bug betroffen. Bei empfangenen Nachrichten bekommen sie nicht mehr den Namen des Absenders angezeigt. Das können Sie tun.

So reagieren Nutzer auf den Stromausfall am Hamburg Airport

Eine kanadische Katze ist binnen kurzer Zeit zum Internetstar geworden. Der Grund: Sie ist ziemlich groß und verfügt über außergewöhnlich viel Muskelmasse.

Dokumente formatieren, Programme suchen oder Texte kopieren – Shortcuts können die Arbeit am Computer wesentlich erleichtern. Ein Überblick über die wichtigsten und hilfreichsten Tastaturkürzel. 

Rund 1,5 Milliarden Personen nutzten im Januar 2018 laut dem Statistik-Portal Statista WhatsApp. Die können sich jetzt über das neueste Feature des Messaging-Dienst freuen: Gruppen-Videochats mit bis zu vier Teilnehmern. Einen Haken hat die Sache allerdings.

USB-Stick sicher entfernen oder einfach rausziehen?

Weltweit nutzen rund 1,5 Milliarden Menschen den Messaging-Dienst WhatsApp. Doch im täglichen Nachrichtenaustausch kennen viele sicher nicht alle Features, die der Dienst bietet. WhatsApp verfügt über  versteckte Funktionen, die das Texten auf ein ganz neues Level heben. Ein Überblick.

Seit heute ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gültig. Damit sollen unter anderem Nutzerdaten besser geschützt werden. Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass WhatsApp Daten an seinen Mutterkonzern Facebook weitergibt. Möglich macht das die DSGVO.

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. 

Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und an einen ihrer Kontakte verschickt wurde.

Google hat Ex-Basketballstar Shaquille O'Neal (46) kurzzeitig als Mitglied der früheren US-Boyband *NSYNC um Sänger Justin Timberlake (37) aufgeführt. 

Die aktuelle iPhone-Generation läuft mit dem Betriebssystem iOS 11, das viele neue Funktionen bereithält. Wir zeigen Ihnen die besten Tricks, aber auch ein Problem für Ihre Privatsphäre.

Der Papst hat Ordensfrauen davor gewarnt, ihre Zeit mit sozialen Medien zu vergeuden. 

Mehr Kontrolle, mehr Übersicht, weniger Stress – dafür sollen die neuen Funktionen auf WhatsApp sorgen. Änderungen im großen Stil gibt es bei den Gruppenchats.

Auf der Jagd nach unliebsamen Nutzern, die es nur auf Beleidigen und Belästigen anderer Nutzer abgesehen haben, verschärft die Social-Media-Plattform Twitter ihr Vorgehen.

Facebook hat den Verdacht, dass rund 200 Apps einen Missbrauch von Nutzerdaten ähnlich wie im Skandal um Cambridge Analytica betrieben haben. 

Immer häufiger werden Facebook oder Twitter dazu verwendet, die Besitzer von Fundstücken zu ermitteln. Was auf den ersten Blick praktisch erscheinen mag, kann schnell gefährlich werden: Finder vergessener Gegenstände gehen mit ihrem Posting ein Risiko ein - und können sich sogar strafbar machen.

Der österreichische Künstler Fabian Navarro lässt einen Bot Poesie für Instagram schreiben. Was der Eloquentron3000 fabriziert, ist mal herzerwärmend, mal hirnrissig. 

Derzeit kursieren im Messenger WhatsApp wieder manipulierte Nachrichten. Wenn die Mitteilungen geöffnet werden, kann die App abstürzen und sogar das ganze Betriebssystem lahmgelegt werden.

Dreiste Masche am Telefon: Abzocker haben durch eine neue Methode Zehntausende Euro ergaunert. Die Netzagentur habe darauf aber schnell reagiert.

Facebook hat sich bereits von der ein oder anderen Idee ihrer Konkurrenten 'inspirieren' lassen. Neben der neuen Datingfunktion, plant das Unternehmen auch die erste Mission ins All - und das sieht SpaceX-Gründer Elon Musk gar nicht gerne.

Viele Frauen und Mädchen sind Mobbing-Opfer und kämpfen mit allen Mitteln für ein 'perfektes' Äußeres. Das Unternehmen 'Dove' ruft Frauen dazu auf, in eine Mentorenrolle zu schlüpfen. Sie sollen dabei helfen, anderen Frauen eine bessere Selbstwahrnehmung zu schenken.

Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Diensten ist der Messenger WhatsApp für die User bisher kostenlos und werbefrei. Doch das könnte sich nach Plänen von Facebook schon demnächst ändern.

Twitter hat eine Zeit lang die Passwörter seiner Anwender intern unverschlüsselt gespeichert. Obwohl es bislang keinen Hinweis auf Datenklau oder einen Missbrauch der Zugangsdaten gibt, sollten die Anwender schnell aktiv werden.

Die Spam-Mail wird 40. Am 3. Mai 1978 verschickte ein Computerverkäufer in den USA die erste unerwünschte Massenmail an 600 Empfänger. Heute ist deutlich mehr elektronische Massenpost unterwegs: So filterten die deutschen E-Mail-Anbieter GMX und WEB.DE im Jahr 2017 rund 780 Millionen Mails pro Woche aus den Postfächern – Tendenz steigend.

Facebook will das Geschäft der Flirt-Apps mit einer eigenen Funktion zur Partnersuche aufmischen.

In einem Supermarkt in Peking können Kunden mit ihrem Gesicht bezahlen. Möglich macht das ein Gesichtsscanner an der automatischen Kasse.

Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter Facebook.

WhatsApp hebt das Mindestalter für seine Nutzer von 13 auf 16 Jahre an. Grund ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung.

Karlsruher Wissenschaftler haben neue Verschlüsselungs-Methode entwickelt.

Um einer neuen EU-Verordnung zum Datenschutz gerecht zu werden, lässt Facebook künftig die Eltern von Nutzern unter 16 Jahren verschiedene Einstellungen absegnen. 

In den sozialen Netzwerken werden immer wieder Gewinnspiele angeboten, bei denen die User tolle Preise gewinnen können. Die Polizei warnt jedoch vor der Teilnahme. In den meisten Fällen wollen die Anbieter der Verlosungen nur an die Daten der Nutzer gelangen.

Neue Vorwürfe gegenüber Russland: Die USA und Großbritannien werfen Moskau vor, in großem Umfang Netzwerkinfrastrukturen infiltriert zu haben. Ein Vertreter des Weißen Hauses spricht von einer "gewaltigen Waffe".

WhatsApp erhöht das Mindestalter für Nutzer auf 16 Jahre. Hintergrund dürfte das Inkrafttreten einer EU-Verordnung zum Datenschutz sein. Wie der Chatdienst die Einhaltung der neuen Regel kontrollieren will, ist offen. 

Facebook sammelt jede Menge Daten über seine Nutzer. Jeder kann mit ein paar Klicks herausfinden, was Facebook genau gespeichert hat – und die Sammelwut in Zukunft zumindest einschränken.

Facebook steckt knietief im Datenskandal: Informationen von 87 Millionen Nutzern landeten bei der externen Firma Cambridge Analytica. Aber was weiß Facebook eigentlich über seine Mitglieder? Welche Daten werden zu welchem Zweck gesammelt?   

Verflucht, wo habe ich mein Smartphone hingelegt? Mist, es ist auf lautlos gestellt - mit einem anderen Telefon anrufen hilft also nicht. Wohl jeder kennt diese Situation. So finden Sie Ihr Gerät wieder: 

Facebook nennt erstmals eine konkrete Zahl möglicherweise betroffener Nutzer im Datenskandal um Cambridge Analytica. Es könnten bis zu 87 Millionen sein - mehr als bisher bekannt. Und es gibt erstmals auch eine Zahl zu Deutschland.

Es sind hochsenible Informationen, deren Weitergabe weitreichende Folgen für die Nutzer haben können: Über die Dating-App Grindr für homo- und bisexuelle Männer sind Daten aus ...

Facebook-Chef Mark Zuckerberg rechnet nach dem Datenskandal nicht mit einer schnellen Lösung der Probleme: "Wir werden uns aus diesem Loch herausgraben, aber es wird einige Jahre dauern", sagt er. Zugleich reagiert der 33-Jährige auf eine Attacke von Apple-Chef Tim Cook.

Der Frühling setzt sich durch. Jetzt verbringen Menschen wieder mehr Zeit im Freien. Wie gut, dass sich die neuen Technik-Produkte so gut für Outdoor-Aktivitäten eignen.

In einer Werbung der Telekom für einen neuen Flatrate-Mobiltarif heißt es: "Endlich. Keine Limits mehr". Tatsächlich gibt es in dem Tarif keine Drosselung der Geschwindigkeit. ...

Über einen kostenfreien WLAN-Hotspot freut sich so ziemlich jeder. Deutschland ist in Sachen Datenvolumen immer noch teures Entwicklungsland, viele Mobilfunkkunden haben nur zwei bis vier Gigabyte mobiles Surfvolumen zur Verfügung. Aber sind die öffentlichen und oft auch kostenlosen Internetzugänge überhaupt sicher?

Ein neuer Mobilfunktarif soll her. Aber welches Netz ist das beste? Alte Faustregeln helfen da nicht weiter. Bei der Auswahl ist vielmehr sorgfältige Recherche angesagt. Und ...

Ostern steht vor der Tür und damit für Kinder auch die traditionelle Eiersuche. Die "Easter Eggs" von Google haben mit alldem nichts zu tun. Dennoch können sie einem den Tag versüßen – und das nicht nur an Ostern. Das sind die besten (sinnlosen) Zusatzfunktionen der Suchmaschine.