Antennae Galaxien
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Dank Hubble kommen wir in den Genuss des Anblicks ferner Galaxien. Ein solches Bild der Antennae Galaxien wäre ohne das Weltraumteleskop unmöglich.
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Dieses Feuerwerk an Farben veröffentlichte die Nasa zum 25. Geburtstag von Hubble. Gum 29 ist eine Brutstätte junger Sterne und rund 20.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.
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Auf diesem Bild hat Hubble eine Sternengeburt festgehalten. Die hellen Sterne senden ultraviolettes Licht aus, das die gigantischen Skulpturen aus interstellarem Staub erschafft.
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30 Doradus ist eine besonders helle Sternenformation und beherbergt einige der gewaltigsten Sterne, die bisher entdeckt wurden. Zusammengenommen sind die Sterne auf diesem Bild millionenfach größer als unsere Sonne.
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Diese Formation haben Forscher DEM L 190 getauft. Was aussieht wie ein gigantisches Feuerwerk, sind Überbleibsel einer Planetenexplosion, die wiederum die Explosion eines Sterns ausgelöst hat. Das Licht der Supernova hat die Erde tausende Jahre nach der Detonation erreicht.
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Die majestätische Sombrero-Galaxie M 104 ist eine Spiral-Formation mit einem hellscheinenden Kern und einer weißen Staub-Aura. Die Galaxie hat einen Durchmesser von 50.000 Lichtjahren und ist 28 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt.
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Pferdekopfnebel: Die sogenannte Dunkelwolke des Pferdekopfnebels besteht aus großen Mengen von kaltem Gas und Staub, in ihrem Inneren entstehen zahlreiche neue Sterne.
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Ein perfekter Sturm: Der Omeganebel liegt circa 5.500 Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Schütze. Das Bild zeigt einen kleinen Ausschnitt aus dem Nebel: Einen Ozean aus Wasserstoffgaswolken. Immense Hitze und Druck an den Rändern der Wolken sind verantwortlich für den grünen Schleier und erzeugen neue Sternenformationen.
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Der Katzenaugen-Nebel (NGC 6543) ist nur 3.000 Lichtjahre entfernt. Einige Astronomen nehmen an, dass unsere Sonne das gleiche Schicksal ereilt, wie es beim zentralen Stern des Katzenauges der Fall war - allerdings erst in fünf Milliarden Jahren.
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Die Daten für diese Fotocollage stammen aus den Jahren 2003 und 2005. Der französische Forscher Pierre Méchain entdeckte die Spiral-Galaxie Messier 74 im Jahr 1780.
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Dieses funkelnde Sternencluster befindet sich im Zentrum von 30 Doradus und ist mit zwei Millionen Jahren vergleichsweise jung. Allein in seinem Kern befinden sich mehr als 10.000 Sterne.
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Astronomen verwendeten 520 Einzelaufnahmen aus den Jahren 2004 und 2005, um dieses Bild des Orion-Nebels zusammenzusetzen.
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Im Mai 2009 ließ die Nasa das Hubble-Weltraumteleskop reparieren und verjüngen. Das Foto des Schmetterlings-Nebels (NGC 6302), das die NASA mit der frisch installierten "Wide Field Camera 3" (WFC 3) schoss, ist eine der ersten Aufnahmen, die das Observatorium mit seinen neuen Instrumenten gemacht hat.
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NGC 1569, auch "Lone Starburst" genannt, ist ein Phänomen: Die Galaxie produziert 100 Mal schneller Sterne als unsere Milchstraße.
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Die nach der Reparatur wieder funktionsfähige "Advanced Camera for Surveys" fotografierte am 13. Juni und am 8. Juli 2009 die Spiral-Galaxie NGC 6217.
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Hubble hielt den Jupiter mit drei gleichzeitig stattfindenden Mondfinsternisse fest, die man hier als schwarze Punkte erkennt.
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Die WFC3-Kamera nahm das Bild vom "Stephans Quintett" (auch Hickson Kompaktgruppe 92 genannt) auf. Während die blauen Punkte junge Sterne markieren, sind die roten Flecken alte Sterne.
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7.500 Lichtjahre ist der Carina-Nebel entfernt. Das Bild erstellten Weltraumexperten aus 48 Einzelaufnahmen.
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Das ist die wahrscheinlich jüngste Galaxie, die Forscher jemals gesehen haben. I Zwicky 18 ist rund 500 Millionen Jahre jung. Das Gebilde bezeichnen Astronomen auch als irreguläre Zwerg-Galaxie. Die blauen Flächen stellen erhitzte Gaswolken dar, während die roten Flecken ältere Sterne und Sternhaufen zeigen.
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Diese zwei Bilder zeigen den gleichen Ausschnitt aus dem Carina-Nebel. Das obere Bild wurde in sichtbarem Licht aufgenommen, das untere Foto mit Infrarot-Licht.
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2006 setzten Forscher Bilder von Hubble, dem Spitzer-Teleskop und dem Röntgen-Observatorium Chandra zusammen und erhielten einen gigantischen Überblick über die Galaxie Messier 82.
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Aus der Erdumlaufbahn in 600 Kilometern Höhe gelang Hubble diese Aufnahme der Galaxie NGC 3079.
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Der Tod eines Sterns: Drei Fotografien mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen wurden verwendet, um die Stundenglas-Form dieses Nebels kenntlich zu machen. In der Mitte befindet sich ein sterbender Planet, ein sogenannter "Roter Riese", der mit dem Alter erkaltet und beginnt, deutlich mehr Energie abzugeben.
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Galaxienhaufen Abell 370: Der Galaxienhaufen Abell 370 liegt fast fünf Milliarden Lichtjahre entfernt.