Rhein, Wasserstand, Niederlande
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Die Liste der Länder, die schwer von Hitze und Dürre gezeichnet sind, wird derzeit immer länger. Die niederländische Regierung beschäftigt sich bereits eingehend mit der Wasserknappheit im Land. Hier ist der derzeitige Wasserstand des Rheins in den Niederlanden (re.) im Vergleich zum Vorjahr (li.)zu sehen.
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Wie extrem Frankreich derzeit von der Dürre betroffen ist, zeigen diese beiden Satellitenbilder. Zwischen ihnen liegt nur ein Jahr. Fast alles ist braun und trocken.
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Der Wasserstand des Gardasees in Italien ist derzeit so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Teile des Seebetts, die normalerweise unter Wasser liegen, sind bereits aufgetaucht.
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Der Stausee Cerro Prieto liegt im mexikanischen Bundesstaat Nuevo León und wird seit Jahren immer kleiner. (20. Juli 2015)
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Eine anhaltende Dürre in den vergangenen zwei Jahren hat die Austrocknung immens beschleunigt: Der Stausee besitzt mittlerweile nur noch 0,5 Prozent seiner ursprünglichen Kapazitäten. (7. Juli 2022)
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In den letzten vier Jahrzehnten ist der Wasserstand des Großen Salzsees im US-Bundesstaat Utah immer weiter zurückgegangen und seine Fläche hat sich stetig verkleinert. Auf diesem Bild war der See ungewöhnlich voll. (Juni 1985)
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Dieses Satellitenbild wurde aus zwei Aufnahmen (Juli 2022) zusammengesetzt und zeigt den See mit einem Wasserstand, der rekordverdächtig niedrig war.
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Auch der Stausee Lake Mead in den USA verliert seit 22 Jahren unaufhörlich Wasser. (6. Juli 2000)
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Seit April 1937, als der See gerade noch befüllt wurde, ist der Wasserstand nicht mehr so niedrig gewesen. Am 18. Juli 2022 enthielt Lake Mead nur noch 27 Prozent seiner ursprünglichen Kapazitäten.
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Der Rhein ist der zweitgrößte Fluss Europas und fließt unter anderem durch Köln.
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Aufgrund von steigenden Temperaturen und ausbleibendem Regen ist sein Wasserstand in letzter Zeit stetig gesunken.
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Nach Monaten ohne schwere Regenfälle ist der Wasserstand des Flusses nun rekordverdächtig niedrig. (20. Juni 2022)
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Normalerweise sind die zentralen Anden die meiste Zeit des Sommers mit Schnee überzogen. Die hellen, weißen Decken dienen dabei als Schutz. Frischer Schnee reflektiert das Sonnenlicht und schützt damit die darunterliegenden Gletscher. (28. November 2021)
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In diesem Jahr hat extreme Hitze die schützende Decke von den Bergspitzen entfernt. Die Gletscher schmelzen rapide. (15. Januar 2022)