• An seinem 64. Geburtstag zeigte Fürst Albert II. sich allein am Fenster des Palastes.
  • Öffentliche Glückwünsche seiner Frau gab es ebenfalls nicht.
  • Fürstin Charlène soll aber wieder in Monaco sein.

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Fürst Albert II. feierte am Montag seinen 64. Geburtstag. Zu seinem Jubelfest gab es eine "Überraschungsehrung vom Carabinieri-Orchester". Während der Wachablösung spielte das Instrumental-Ensemble "Happy Birthday". Der monegassische Regent nahm die musikalischen Glückwünsche am geöffneten Palastfenster entgegen und bedankte sich winkend. Diese kleine schöne Szene veröffentlichte der Palast auf der Facebook-Seite.

Was in dem Clip aber auch zu sehen ist, ist, dass der Fürst allein am Fenster steht. Von seiner Frau, Fürstin Charlène, oder den beiden gemeinsamen Zwillingen, Erbprinz Jacques und Prinzessin Gabriella, fehlte jede Spur. Zudem gratulierte die 44-Jährige auch nicht öffentlich, weder via Statement noch auf ihrem Instagram-Account.

Dass sie aber wieder im Lande ist, hatte der Fürstenhof am Sonntag bekannt gegeben. Sie werde ihre "Genesung im Fürstentum mit ihrem Ehemann und ihren Kindern an ihrer Seite" fortsetzen, hieß es in einem Statement des Palastes. Charlène solle sich in den nächsten Wochen vollständig erholen. Anschließend werde sie ihre offiziellen Aufgaben "schrittweise" wieder übernehmen.

Charlène begab sich im November in Behandlung

Die Fürstin war seit Mitte November des vergangenen Jahres in Behandlung. Das bestätigte der Fürst damals der internationalen Presse, nachdem bekannt geworden war, dass seine Ehefrau in einer Klinik fernab des Fürstentums ist. Man habe gemeinsam diese Entscheidung getroffen. Sie leide an Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich, erklärte der Fürst.

Die Fürstin war erst Anfang November nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in Südafrika nach Monaco zurückgekehrt. Eigentlich war nur ein wenige Tage dauernder Besuch in ihrem Geburtsland geplant. Nach einer schweren Hals-Nasen-Ohren-Infektion verboten ihr die Ärzte allerdings eine Flugreise, weswegen sie sich vor Ort auskurieren musste und nicht zu ihrer Familie zurückkehren konnte.  © 1&1 Mail & Media/spot on news