Genf

Der plötzliche Tod Charlie Whitings überschattet den Saisonstart der Formel 1 im australischen Melbourne. Die deutsche Rennsport-Legende Hans-Joachim Stuck hatte den Formel-1-Rennchef vor wenigen Tagen noch in Genf getroffen. Er kannte ihn seit über 40 Jahren. Ein exklusives Interview über eine Lichtgestalt der Formel 1.

Unweit des Genfer Sees ist ein Auto von einer Autobahnbrücke gestürzt. Die beiden Insassen starben.

Die Umweltstiftung WWF soll einem Bericht zufolge Wildhüter unterstützen, die brutalste Methoden gegen Verdächtige anwenden. Die Organisation hat umgehend eine Untersuchung angekündigt.

Die Bundesregierung will lebensrettende Maßnahmen der Vereinten Nationen für die teils hungernde Bevölkerung im Bürgerkriegsland Jemen mit 100 Millionen Euro unterstützen. Das teilte Bundesaußenminister Heiko Maas am Dienstag vor dem Auftakt der Genfer Geberkonferenz mit.

Der Teilchenbeschleuniger im Cern ist schon jetzt die größte Forschungsmaschine der Welt. Doch die Physiker planen etwas noch Gigantischeres.

Physiker des Cern in Genf haben ein Mega-Projekt vorgestellt: Sie planen einen Teilchenbeschleuniger, der 100.000 Mal so mächtig ist wie der aktuell leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt.

Ein rosafarbener Diamant von knapp 19 Karat hat auf einer Auktion in Genf einen Preis von 39,1 Millionen Euro erzielt. Dem Zuschlag war ein rund sechsminütiges Bietergefecht beim Auktionshaus Christie's vorausgegangen. Der Rufpreis für den "Pink Legacy" lag bei 21 Millionen Euro. 

Wegen eines auffälligen Geruchs im Cockpit ist eine Lufthansa-Maschine unter besonderen Bedingungen in Genf gelandet. 

Unterstützt von russischen Truppen hat die Armee von Syriens Machthaber Bashar al-Assad den Angriff auf die letzte verbleibende Rebellenhochburg Idlib begonnen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Vor sechs Jahren ist Physikern in Genf mit dem Nachweis des seit Jahrzehnten gesuchten Higgs-Bosons eine Sensation gelungen. Am Dienstag verkündeten sie einen neuen Meilenstein. 

Smarte Waffen, das hört sich clever an. Aber dahinter stecken "Killerroboter" Waffen, die selbst Ziele auswählen und feuern. Muss das nicht verboten werden? Darum ringen jetzt Verhandler in Genf.

China geht mit zunehmender Härte gegen Muslime vor. Nach Angaben der Vereinigten Nationen hat sich die Provinz Xinjiang in "ein massives Internierungslager" verwandelt. Die chinesischen Staatsmedien sprechen von einem komplizierten Thema.