Wetter und Unwetter aktuell

Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten? Hier versorgen wir Sie mit dem aktuellen Wetterbericht, der Wettervorhersage für die kommenden Tage und Wochen sowie langfristigen Prognosen für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Zudem gibt es alle Informationen aus der Unwetterzentrale zu Unwetter und Gewitter, Hagel, Schnee, Stürmen und Tornados. Wetter heute: Deutschland zweigeteilt in Sonne und Regen - Gewitter erwartet.

Nach einem warmen Wochenbeginn wird es am Dienstag noch heißer in Deutschland. Am Mittwoch muss sogar mit rekordverdächtigen Temperaturen gerechnet werden. Auch andere Länder Europas haben mit der Hitzewelle zu kämpfen.

Deutschland stehen extrem warme Tage bevor. Nach einem heißen Montag wird es die kommenden Tage noch wärmer. Mitte der Woche könnte sogar ein mehr als 70 Jahre alter Wärme-Rekord gebrochen werden. Der Malteser Hilfsdienst warnt indes vor gesundheitlichen Auswirkungen der Hitzewelle.

2018 war in Sachen Dürre ein Extremjahr - bundesweit. Weite Teile des Landes haben sich noch nicht davon erholt. In diesem Jahr ist Deutschland zweigeteilt, vor allem der Norden leidet unter der Trockenheit.

Es könnte eine neue historische Hitzewelle bevorstehen: Hoch Ulla heizt in der kommenden Woche in Teilen Deutschlands ordentlich ein. Die Temperauten steigen jedem Tag weiter bis an die 40-Grad-Marke. Nur in wenigen Regionen bleibt es kühler.

Die nächste Hitzewelle rollt an: Am Wochenende kühlt es sich vorerst ein wenig ab und es ist überwiegend bewölkt, vor allem am Samstag. Dann sind sogar lokaler Starkregen und Unwetter möglich. Die neue Woche bringt uns allerdings wieder viel Sonne und Temperaturen bis teilweise 39 Grad.

Am Wochenende ist das Southside und Hurricane Festival. Darauf müssen sich die Fans wettertechnisch einstellen.

Diese Woche wird erneut turbulent: In weiten Teilen Deutschlands muss in den kommenden Tagen mit teils schweren Unwettern gerechnet werden. Örtlich sind Sturmböen, Starkregen und Hagel zu erwarten. Nächste Woche wartet dafür eine Hitzewelle.

Auch diese Woche kommt das Wetter nicht zur Ruhe: Erneut müssen Teile Deutschlands wieder mit teils schweren Unwettern rechnen, während das Thermometer weiter auf Rekordkurs liegt – zumindest im Osten der Republik. Und nächste Woche könnte es sogar noch heißer werden.

Die Sommersaison muss warten: In den Alpen liegt für die Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee. Der Alpenverein empfiehlt, Touren über 1.700 Metern zu meiden. 

Sonne und Regen geben sich am Wochenende die Klinke in die Hand. Mancherorts kann es in Deutschland ​​​​​​​sehr warm werden: Die 30-Grad-Marke wird mehrfach geknackt. Örtlich wird es sogar noch heißer.

Örtlich schwere Unwetter halten Deutschland seit dem Pfingstmontag in Atem. Bis Mitte der Woche ist weiter mit Sturm und Regen zu rechnen - danach entspannt sich die Lage aber.

Es ist ein Kreislauf, nach dem man die Uhr stellen kann: Kaum steigen die Temperaturen hierzulande, folgen teils schwere Gewitter auf dem Fuß. Wenn Sie von einem Unwetter überrascht werden, ist meist schnelles Handeln gefordert. Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig verhalten.

Starker Regen und Gewitter ziehen über Ostdeutschland. Auch an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel sorgen Unwetter für Probleme. In Teilen Deutschlands dürfte auch am Mittwoch wieder viel Regen fallen.

Der Süden und Osten Deutschlands wurde in der Nacht auf Dienstag von starken Regen- und Hagelschauern heimgesucht. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) gab es in Bayern Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis sechs Zentimeter. Sie zerstörten Autoscheiben und Dachfenster, wie ein Sprecher der Polizei und Feuerwehr München erklärte. Hinzu kamen Orkanböen mit bis zu 120 Stundenkilometern. 

Was die Temperaturen angeht, ist Deutschland nach dem sommerlichen Pfingstsonntag in zwei Hälften geteilt. Vor allem im Osten und im Süden des Landes sind außerdem Unwetter, Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

Das Festival-Wochenende ist gestartet - doch wie geht es wettertechnisch am Samstag, Sonntag und Montag bei "Rock im Park" und "Rock am Ring" weiter?

Das angekündigte Unwetter ist da: In Nordrhein-Westfalen wütete möglicherweise ein Tornado, der Hausdächer abgedeckt und Autos durch die Luft gewirbelt hat.

Der Hochsommer hat Deutschland erreicht, doch die Aussichten für die kommenden Tage trüben die Freude über den strahlenden Sonnenschein schon wieder. Die Abkühlung wird heftig und nass und kann sich zu Unwettern auswachsen. Sogar Tornados sind möglich.

Der Hochsommer ist da - und mit ihm auch Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen. Zunächst knallt es im Westen des Landes, später aber auch in anderen Regionen. Und: Es könnte noch heißer werden.

Der Sonntag soll der bislang wärmste Tag des Jahres in Deutschland werden. Doch die Hitze hält nicht lange an: Bereits am Montag schlägt das Wetter wieder um und uns erwarten unwetterartige Gewitter mit Starkregen und Hagel.

Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang steht Deutschland ein Wochenende bevor, das geradezu nach Freibad, grillen und Freiluftkino schreit. Die Temperaturen knacken vielerorts sogar die 30-Grad-Marke. Wäre da nur nicht das Gewitterrisiko. 

Alles neu macht der Mai - in diesem Jahr stand der angebliche Wonnemonat für das Ende der anhaltenden Wärme-Serie und war fast durchwegs kühl und nass. Der Deutsche Wetterdienst sieht erhebliche Unterschiede zum Frühling 2018.

Der Sommer lässt weiter auf sich warten: Zwar werden diese Woche Temperaturen bis 28 Grad erreicht, doch es bleibt durchgehend wechselhaft. Vor allem im Südwesten Deutschlands und in den Alpen wird erneut mit starken Schauern und Dauerregen gerechnet.  

Das Wetter am Wochenende wird zweigeteilt: Während der Süden Sonne bei über 20 Grad genießen kann, wird es im Norden deutlich kühler und wolkig. Doch auch der Süden kann sich nicht an die Wärme gewöhnen: Der nächste Wetterumschwung kündigt sich bereits für Anfang nächster Woche an - und auch am Feiertag wird es nass.

Die Hochwasserlage in Deutschland entspannt sich langsam. Die Pegelstände in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sinken. In einigen Regionen wird allerdings noch vor möglichen Überschwemmungen gewarnt. Doch laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ist das Gröbste überstanden. Tief "Axel" zieht Richtung Polen ab und die Niederschläge lassen nach.

Schlammlawinen und Hochwasser: Tief "Axel" öffnet die Schleusen und beschert Deutschland Dauerregen. Auch die Aussichten für die kommenden Tage sind nicht viel besser, nach kurzem Zwischenhoch wird auch das Wochenende wieder nass

Viel Regen und überflutete Straßen und Keller: Tief "Axel" hält Einsatzkräfte in Teilen Deutschlands auf Trab. Mancherorts fällt binnen 48 Stunden so viel Regen wie sonst im ganzen Monat.

In weiten Teilen Bayerns kämpfen Feuerwehr, Polizei und Helfer gegen die Folgen des Dauerregens.

Regen, Regen und nochmals Regen. Tiefdruckgebiet Axel sorgt für ergiebigen Dauerniederschlag in Deutschland, es drohen Unwetter, Überflutungen und Erdrutsche.

Der Südosten Deutschlands stand am Wochenende meteorologisch noch auf der Sonnenseite. Damit ist es mit dem Start in die neue Woche vorbei. Es blitzt und donnert und gewittert, was der Himmel hergibt. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern.

Erst Sommerstimmung, dann schwere Gewitter: Das Wochenende geht teilweise sehr ungemütlich zu Ende. Auch die neue Woche beginnt mit viel Regen, es drohen heftige Unwetter. Örtlich muss zur Wochenmitte sogar mit Überschwemmungen gerechnet werden.

In den kommenden Tagen gewittert es in Deutschland. Über das gesamte Wochenende bilden sich immer wieder Regenschauer und auch Gebietsweise Gewitter. Vor allem für Sonntag sehen die Prognosen unschön aus.

Aus dem bisher so kalten Mai wird auch in der zweiten Hälfte kein Wonnemonat mehr. Die Temperaturen steigen zwar, werden aber von viel Regen begleitet. Lokal sind am Wochenende sogar Sturzfluten möglich.

Gemütlich am Muttertag auf der Terrasse sitzen und die Sonne genießen? Das dürfte an diesem Wochenende eher nicht möglich sein. Die Wetteraussichten sind eher grau, kühl und windig.

Man nennt den Mai ja auch den Wonnemonat - in diesem Jahr wird er seinem Namen allerdings alles andere als gerecht. Mit Regen und Schnee sogar bis in tiefere Lagen zeigte sich der Mai bisher eher von seiner frostigen Seite. Und es ist vorerst kaum Besserung in Sicht.

Nachdem der Sommer bereits ein kurzes Zwischenspiel gegeben hat, schaut am ersten Mai-Wochenende noch einmal der Winter vorbei. Ja, Sie haben richtig gelesen: Es kann schneien - nicht nur in höheren Lagen.

So hat man sich den Start in den Mai nicht vorgestellt: Der vermeintliche Wonnemonat beginnt mit Regen und Graupel. Es wird kalt - gar droht Frost. Einziger Lichtblick: der Feiertag. 

Der Start in die neue Woche wird ungemütlich: Neben kalten Temperaturen muss man sich in weiten Teilen Deutschlands auch auf Wolken und vor allem Regen einstellen.

Nach einer fast schon sommerlichen Periode, geht der April typisch zu Ende. Getreu dem Motto "Der April macht was er will" wird das Wetter in den nächsten Tagen unbeständig und die Temperaturen sinken deutlich - teilweise bis unter den Gefrierpunkt. Bodenfrostgefahr!

Das war's, der Sommer ist vorbei. Glücklicherweise nur der April-Sommer, der uns über und nach den Oster-Feiertagen Temperaturen bis zu 28 Grad beschert hat. In den kommenden Tagen müssen wir noch einmal die warmen Pullis rauskramen.

Der Westen Deutschlands muss am frühen Mittwochabend mit teils heftigen Gewittern rechnen. Teilweise sind Sturmböen bis 100 km/h und kleinkörniger Hagel möglich. Zudem kann es zum sogenannten "Blutregen" kommen.

Das Jahr 2019 könnte ein weiteres Dürrejahr werden. Davor warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst (DWD). Sollte sich die aktuelle Wetterlage über das Jahr fortsetzen, könnte die deutsche Landwirtschaft vor ähnlichen Problemen stehen wie bereits 2018.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienst steuert Deutschland erneut auf einen durch Dürren geprägten Sommer zu. Dieser könnte in seinen Ausmaßen sogar noch gravierender werden als der Sommer 2018.

Wenig Regen, trockene Böden: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einer Dürre 2019, die die des vergangenen Jahres noch übertreffen könnte. Der Feuerwehrverband fordert mehr Mittel gegen Waldbrände.

Mit dem beinahe schon sommerlichen Wetter ist es erst einmal wieder vorbei. In den kommenden Tagen wechseln sich Sonne und Wolken ab. Vielerorts kann es auch regnen. Stellenweise kommt es sogar zu Gewittern. Am Freitag fallen die Temperaturen wieder unter 20 Grad.

Herrliche Wetteraussichten für die Osterfeiertage: Fast überall wird es warm und sonnig, also beste Bedingungen für die Ostereiersuche im Freien.

Ostern naht und mit den Feiertagen hält auch das Sommer-Wetter mehr und mehr Einzug in Deutschland. Denn während die Woche gebietsweise noch mit dichten Wolken startet, erwarten uns in den kommenden Tagen viel Sonnenschein und steigende Temperaturen.

An Ostern steht für gewöhnlich ein ausgiebiges Frühstück auf dem Speiseplan. Doch wer nicht viel Wert auf Tradition legt oder zu späterer Stunde wieder Hunger hat, kann getrost den Grill anwerfen. Denn das Wetter macht auf Frühsommer. 

Wer auf schönes Wetter am Wochenende gehofft hat, wird enttäuscht. Denn ab Freitag strömt kalte Luft von Skandinavien nach Deutschland. Und die bringt Niederschläge in Form von Regen und auch Schnee mit sich.

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Nach einem Sonnen-Wochenende wird es zum Wochenbeginn wieder kühler. Warme Jacken sind also von Vorteil, ebenso ein Schirm, denn: Es wird ungemütlich.